Mit einer Mittelohrentzündung in die Berge fahren?

3 Antworten

Auchder Innendruck in Flugzeugkabinen ist so, als wäre mit auf der Höhe von 2000 Metern. Es gibt hier normalerweise keine Ohrenschmerzen, wenn nicht gerade die Nase verstopft ist und der Druckausgleich durch die Ohrtrompete nicht gewährleistet ist. Also Nasentropfen mitnehmen!

Kommt deauf an welche meereshöhe du gewohnr bist. Prinzipiell würde ich ja sagen es sollte gehn, wenn du aber probleme mit dem druckausgleich hast kanns pasdiern dass du a. Mächtig kopfweh bekommst und b. Gleichgewichtsprobleme bekommst, was in den bergen nicht sehr vorteilhaft ist ;) frag am besten deinen arzt :)

Danke für deine Antwort! Ich bin mir sonst 400 -500 m.ü.M gewohnt. Ist halt schwer abzuschätzen, mit dem Zug durch Tunnel fahren geht problemlos, aber 500 Höhenmeter in 3 Minuten (Seilbahn), da bin ich mir nicht hundertpro sicher ;)

in den bergen ist noch ski-saison, wollt ihr ski fahren? mütze auf, schal um, ohrentropfen ins gepäck, dann geht das schon. schön warm halten!

Nein, ich fahre nicht Ski, ich bin einfach im Ferienhaus dort und geniesse die Landschaft, gehe spazieren usw :) Ich mag halt die Berge, hab nur Angst dass es wegen dem Druck und der trockenen Luft oben diese Entzündung, die offenbar noch nicht vollständig abgeklungen ist, noch verstärkt...

Hat meine Katze ihre Kastration nicht vertragen?

Vorweg: Ich weiß, dass hie keine studierten Tierärzte sind und keine Ferndiagnosen gestellt werden können. Aber vielleicht hat ja jemand schonmal ähnliche Erfahrungen gemacht.

Wir waren mit unserer Katze (Norweger-Mix, 10 Monate alt, lebt in Gesellschaft von 3 Katern und ist von Natur aus ein freundliches, quirliges Mädchen) letzten Dienstag (vor 6 Tagen) zum kastrieren. Konnten sie nach 2Stunden wieder abholen, da war sie auch schon wieder wach, wenn auch noch sehr k.o. Sie hat dann zuhause immer im Wechsel geschlafen und versucht zu laufen. 12 Stunden vor und nach der OP hat sie nur Wasser, aber keine Nahrung zu sich genommen (bewusst!). Sie hat dann relativ schnell an der Wunde herummanipuliert, die von außen genäht und mit Silberspray besprüht worden war. Silberspray war in wenigen Sekunden weggeleckt und sie hat sich sofort 1 Faden aufgekaut. Daraufhin haben wir ihr dann eine Halskrause angelegt, mit der sie jedoch gar nicht zurecht kam. (Blieb überall hängen, stürzte, ..) Deshalb haben wir ihr dann aus einer Leggings einen Body geschneidert. Damit lief auch bis Donnerstag alles gut. Sie war fit. Hat gut gegessen, getrunken, sich geputzt, gespielt, etc. Ab Donnerstag hatten wir dann das Gefühl, dass sie mehr schläft und die Wunde (die wir 2x tgl. kontrollierten) absonderte. Bin dann Freitag früh direkt wieder zum Tierarzt. 39,5 Fieber und Wunde leicht entzündet. TA gab Antibiotika und Schmerzmittel/Fiebersenker, dazu einen neuen Body, weil sich der selbst gebastelte langsam auflöste. Und seitdem ging es eigentlich stetig bergab. Die Wunde sieht zwar gut aus (Fäden werden morgen gezogen), aber sie frisst nicht mehr, spielt nicht mehr, ist völlig apathisch, teilsnahmslos. Gestern Abend (Sonntag) zitterte sie dann auch noch, so dass wir beschlossen zum Nottierarzt zu fahren (diesmal eine andere Ärztin). Beim Abhören war alles gut. Wieder leicht erhöhte Temperatur 39,4 - aber an der Wunde liegts nicht, denn die sieht top aus, meinte sie. Wir vermuteten Stress- durch die vielen TA-Besuche und den Body etc.... die TÄ meinte wir können versuchen den Body unter Aufsicht mal wegzulassen. Vorerst gab es wieder ein neues (anderes) Antibiotikum + Schmerzmittel/Fiebersenker. + Antibiotika-Tabletten für zuhause. Zuhause haben wir den Body ausgezogen, aber hoffnungsloses Unterfangen, sofort hat sie sich die Wunde wieder blutig geleckt. Also wieder an. Aber der Zustand ist unverändert bzw. eher schlechter. Sie reagiert 0 auf Futter, ab und zu trinkt sie was, aber das wars. Auch die Tabletten haben wir morgens nicht reinbekommen, da sie nicht mal auf Leckerlies reagiert. Heute Abend hat sie sie dann mit viel gutem Zureden und etwas Leberwurst gegessen, aber nach 5 Minuten alles wieder erbrochen. Seitdem wieder nur teilnahmslos, kaum ansprechbar am Schlafen in ihrer Kratzbaumhöhle. Wir sind am Ende mit unserem Latein. 2 Tierärzte konnten nicht weiterhelfen. Hat vielleicht jemand schon ähnliches erlebt und kann berichten? Wir machen und solche Sorgen!:(

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