Kiffen bei Antibiotikum?

5 Antworten

Nein, es sind keine Wechselwirkungen bekannt Cannabis vs. Antibiotikum.
Eine Gefährlichkeit, im engeren Sinne einer Fragestellung, kann ausgeschlossen werden.
Jedoch ist es vorstellbar, daß ein schwach konditionierter Mensch, nach Einnahme von Antibiotika gefolgt von Cannabis, einen Blutdruckabfall bekommt. Das merkt man am Schwindelgefühl und Gleichgewichtsstörung. Beides ist aber nur von leichter Art und birgt keine Gefahr.
Es geht eher vom Antibiotikum aus, wenn es blutdrucksenkend in der Nebenwirkung ist. Cannabis senkt auch den Blutdruck. In Kombination beider Effekte, kann dann dieses Symptom kurzzeitig auftreten.
Aber wie schon gesagt, es ist unbedenklich.

Da ich unten gelesen habe, daß er das Antibiotikum zur Ausheilung einer Blasenentzündung nimmt. Warum nimmt er dann nicht Cannabis zu dem, was es ist? Eine Heilpflanze!
Anstatt zu kiffen, macht er sich aus dem Gras einen Tee. Besser noch, eine Mischung aus grünem Tee aus Asien mit Cannabis. Den trinkt er dreimal täglich und in Verbindung mit Antibiotika verkürzt sich der Heilungsprozeß um die Hälfte.
Grund: Cannabis wirkt entzündungshemmend sowie entzündungsverzögernd.
Im engeren Sinne und bei nicht fortgeschrittener Blasenentzündung kann Cannabis durchaus alleinig die Entzündung ausheilen.
Ich habe das schon bei Frauen angewendet, auch bei Scheidenpilz wirksam.
Rezept: Einen Sud aus Scharfgabe und Cannabis ansetzen. Bißchen Alkohol in den Sud geben. Die Kräutermischung entnehmen, leicht ausdrücken und nun zwischen den kleinen und großen Schamlippen positionieren. Auch außen herum positionieren. Einpacken und eine Stunde warten.
Aus dem Sud ein Sitzbad machen, Vagina entpacken und rein mit allem in das Sitzbad so ca. 30-40min. Immer wieder mit den Händen umspülen.
Das macht man 2x täglich und am siebten Tag ist der Scheidenpilz verschwunden.
Ach so, ja...  Die Linderung tritt schon am nächsten Tag spürbar ein.

Ich hoffe, ich konnte helfen.

Wüsste nicht wieso das gefährlich sein sollte, aber zur Sicherheit die Packungsbeilage lesen oder besser einen Arzt befragen.

Nicht gefährlicher als Teilnahme am Straßenverkehr. Wer sich ein wenig mit den medizinischen Eigenschaften des Cannabis auskennt, weiß, dass es neben Cannabis kaum ein anderes Medikament gibt, das bei richtiger Anwendung so gut wie keine Nebenwirkungen und/oder unerwünschte Kreuzreaktionen mit anderen Phamazeutika verursacht.

Nicht unbedingt gefährlich aber das kann schon auch auf den Kreislauf gehen.

alk sollte er meiden. kiffen kann er, soviel er will.

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