Depressive Kindergärtnerin

Das Ergebnis basiert auf 34 Abstimmungen

Nein 94%
Ja 6%

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Ja

Aber nur, wenn es stimmt. Eine depressive Person ist für ein Kind furchtbar, weil kein Kind glücklich ist, einen depressiven Menschen um sich zu haben. Außerdem werden Depressionen "weitergegeben". Ist die Bezugsperson depressiv, kann es leicht sein, dass es das Kind auch wird.

Ich würde mich vergewissern, ob das auch stimmt, und wenn dem so ist, würde ich mein Kind aus dem Kindergarten nehmen.

Abgesehen davon kann ich mir nicht vorstellen, dass die Kindergärtnerin nervlich in der Lage ist, ihren Beruf weiter auszuüben. Ich finde es verantwortungslos.

Sofern ein Kind bei seiner schwerst depressiven Mutter wohnt, die nicht einmal mehr die Motivation aufbringt, das Bett zu verlassen, sind deine Ausführungen nicht unbedingt verkehrt.

Bei einer Kindergärtnerin, die wegen ihrer Depressionen stationär in Behandlung war und die sehr wahrscheinlich auch ambulant nachbetreut wird, sehe ich jedoch keine ernstzunehmende Gefahr für die Kinder.

"Beurteile mich nicht,

wenn du nicht mindestens

14 Tage lang in meinen

Schuhen gegangen bist!"

Indianisches Sprichwort

so ist es und die beste Antwort ist hier leider völliger Schwachsinn !

Selbstverständlich das alle Eltern schisser sind !

Genau lieber einen "Maskenmann" einstellen .

Nein

depressionen und selbstmordgefährdung kommen sehr oft vor. wenn sie deshalb 3 monate krank geschrieben war und jetzt wieder arbeitet, wird es für sie gut sein, dass sie wieder arbeiten kann und wenn sie eine gute kindergärtnerin ist, wird sie in ihrem job aufgehen und gut für die kinder sein. selbstmordgefährdete sind nicht selten eine gefahr für ihr umwelt, ausser den idioten, die sich auf der autobahn als geisterfahrer betätigen etc. oder den selbstmord-attentätern. ausserdem. weisst du es genau, oder ist es so ein gerücht, was vor der türe des kindergartens kursiert? bei letzterem pfeife auf deine info - und lasse die frau in ruhe ihren job machen.

Nein

Auch wenn jemand depressiv ist, kann er seinem Beruf verantwortungsvoll nachgehen. Wenn sie die Depression an der Ausübung ihres Berufes hindert, wird sie krankgeschrieben. Depressive Menschen sind keine schlechten oder aggressiven Menschen.

Nein

Vielleicht denkt auch mal jemand darüber nach,was eine Erzieherin jeden Tag leistet und daß diese Depressionen ein Anfang vom Burn-Out-Syndrom sind.Nehmen wir nur mal den Lärmpegel,100-120dzb über Stunden!Nicht nur für Erzieher Stress pur, auch sehr ungesund für die Kinder!Aber um auf die Frage zurück zu kommen...das kann man nicht allgemein beantworten.Es gibt viele Arten von Depressionen und viele Arten, damit leben zu lernen.Rührt sie von der Arbeit her, ist es schlecht,man sollte aufhören.Wer kann auf seinen Job verzichten???Hilft die Arbeit, muß man nicht zwangsläufig schlecht in seinem Job sein. Übrigens kommen Burn-Out-Geschichten meist bei sehr sozial-engagierten Menschen bzw Perfektionisten,weil sie immer 200%geben wollen und von daher auf keinen Fall schlecht ihren Job machen.

Nein

Das ist doch kein Grund, sie nicht wieder einzusetzen. Außerdem, wer weiß warum sie so etwas hatte.

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