Bei 3 Bier in der Woche, steigt da der CDT- Wert?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hi :-)... diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Generell heißt es, "wenn schon unbedingt Alkohol, dann immer einen Tag dazwischen abstinent leben, damit sich die Leber wieder erholen kann". Also nicht täglich Alkohol, sondern -wenn es schon sein muss- jeden zweiten Tag. Allerdings ist da eher die Rede von einem Glas Wein oder Bier. Was dein Junge da in sich hineinschüttet ist aus meiner Sicht viel zu viel. Wenn er Alkohol gegen den Durst trinkt, dann soll er -bitteschön- lieber zu Wasser greifen und den Alkohol als reines Genussmittel... also in Maßen.. d.h. wenig.. zu sich nehmen.

Hallo Eddie,

dein Sohn sollte sich schleunigst über die Begutachtungsleitlinien für die MPU schlau machen.

Keine BfF akzeptiert heute noch Leberwerte!

Entweder er lebt komplett abstinent und weist das durch fortlaufende EtG-Screenings nach oder er praktiziert "kontrolliertes Trinken" (und das sind keine 3 oder 4 Bier pro Woche, sondern max. 1-2 Bier pro Monat!).

Bei der MPU wird übrigens auch ein EtG-Screening durchgeführt. Die meisten BfF bevorzugen Haar-Tests, bei denen der Alkoholkonsum (auch quantitativ) über die letzten 3 Monate nachgewiesen wird.

Im Klartext: Mit diesem Konsumverhalten wird dein Sohn niemals eine MPU bestehen!

MPU - schlechte leberwerte trotz 1,5 Jahren Alkoholabstinenz - Was Nun?

Hallo liebe Community,

Letzte Woche Freitag habe ich ein Belastungs-EKG, Lungen-Funktionstest und ein Blutbild beim Arzt erstellen lassen. Gestern, also Montag, war ich bei der MPU, die ich eigentlich auch bestanden habe. Der Punkt ist, der Psychologe hat gesagt, ich kann mit einem positiven Gutachten rechnen, wenn meine Leberwerte in Ordnung sind. Ich habe Alkohol-Abstinenzbelege für die letzten 1,5 Jahre bei der MPU abgegeben.

Später am Abend, nach der MPU, war ich beim Arzt um die Werte von Freitag zu besprechen. Alles top, bis auf AUSGERECHNET die Leberwerte. Mein GGT sei in Ordnung, GOT liegt bei 95 und GPT bei 66, also diese beiden Werte sind sehr stark erhöht. Der Arzt meint er weis nicht woran das liegt, da auch noch keine Lebererkrankungen festgestellt wurden bis jetzt.

Daher nehme ich an, dass die LeberWerte der Blutentnahme bei der MPU (3 Tage später) genauso schlecht sein werden.

Weis Jemand was jetzt passieren wird? Wird das Gutachten negativ sein, trotz erwiesener Abstinenz?

Ich bin grade dabei meinen Lebensmut zu verlieren. Es hat mich in eine Deppression gestürzt, als ich den Lappen abgeben musste. Ja ich weis selbst Schuld. Aber ich habe aufgehört zu trinken, alle meine Freunde verlassen, bin umgezogen und habe alles erdenkliche geändert. Womit hab ich das jetzt verdient? Ich weiß nicht was ich mache wenn das Gutachten negativ wird.

Der Arzt hat gemeint er weis nicht woher die schlechten Werte kommen, hat mir erneut Blut abgenommen und ich soll Montag nächste Woche wieder kommen.

Sry für den Roman.

Gruß

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