Wann ist nach Hüft TEP alles wieder normal?

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Die Frage ist zwar schon einige Zeit her, ich möchte trotzdem dazu etwas sagen. Nach 16 Wochen ist es bei der Hüft-TEP normal, dass man noch nicht alles kann. Es ist auch bei jedem Menschen unterschiedlich, wie lange das dauert. Wichtig ist nach der Reha weiter am Ball zu bleiben, d.h. Übungen machen und vor allen Dingen Laufen. Dabei sollte man nicht so weite Strecken bewältigen oder solche Strecken, wo man sich ab und zu einmal auf eine Bank setzen kann. Spreche aus eigener Erfahrung. Ich habe zwei künstliche Gelenke nach einer angeborenen Hüftdysplasie. Ich hatte sehr große Schmerzen und es hat auch etwas gedauert, bis alles wieder in Ordnung war, aber ich bin sehr viel gelaufen.

Bekomme ich eine Schmerzpumpe?

Hallo, eine Frage an diejenigen, die schon eine Hüft-Operation hatten. Bekomme ich dann auch eine Schmerzpumpe? Ein Bekannte war letztens wegen einer Darmgeschichte im Krankenhaus und sie wurde operiert. Danach hatte sie eine Schmerzpumpe am bett und konnte sich selbst mit Schmerzmitteln bei Bedarf bedienen. Bekommt so etwas jeder Patient, der operiert wird?

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Chronische Gliederschmerzen und Humpeln nach Hüft-TEP?

Hallo zusammen!

Ich werde meine Beschwerden seit meiner Hüft-OP am 02.06. nicht los.

Nachdem meine Krankengymnastik beendet war, bin ich mit meinem Mann für 1 Woche auf die Kanaren geflogen. Schon vor Beginn der Reise wurde eine erhöhte weiße Blutkoerperchenmenge bei mir festgestellt. Nun habe ich immer öfter Gelenkschmerzen und bin teilweise völlig steif, wenn ich länger gesessen habe. Ich fühle mich ständig müde und weiß nicht, wie ich die richtige Schlafposition finde. Außerdem hat mein Mann beobachtet, dass ich immer noch humple.

Ist das alles normal? Bei meinen Bekannten aus der Reha sieht das ganze sehr viel positiver aus.

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Probleme mit Hüft-TEP

Seit einigen Wochen plagen mich Schmerzen im rechten Oberschenkel. Nach Röntgen und Sintigrafie steht fest, dass das Inlay meiner Hüft-TEP nicht mehr richtig sitzt. Ich habe überhaupt keinen richtigen Gang mehr und bin sogar der Meinung, dass das rechte Knie in Mitleidenschaft gezogen ist. Ich habe jetzt manchmal sogar Schmerzen am Schienbein. Die Hüfte wurde vor 10 Jahren operiert. Bereits nach 5 Jahren musste das Inlay ausgewechselt werden und jetzt schon wieder. Vor 5 Jahren wurde der Kopf erneuert. Erholt habe ich mich seitdem nicht mehr richtig, die Reha war einfach bescheiden und der Orthopäde hat mir keine weiteren Maßnahmen verschrieben. Zwischenzeitlich ist meine rechte Schulter ebenfalls reichlich kaputt und sollte auch operiert werden. Nun sagt der Prof. aber, zuerst sollte die Schulter in Ordnung sein und danach werde er die Hüfte operieren. Das kann doch nicht sein. Meine Frage: Kann man die Schulter nicht medikamentös ruhig stellen (sie tut lange nicht so weh wie der Oberschenkel) und erst die Hüfte und dann die Schulter operieren? Ich habe natürlich zu der Klinik auch nicht mehr das vollste Vertrauen und frage deshalb, in welcher Klinik ich am besten die OP machen lasse.

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Hallo Ihr Lieben, ich brauche euren Rat oder Erfahrungswerte: Sepsis oder Rollstuhl die einzigen Alternativen?

Hallo, es geht um eine Frage, die heikel ist und vielleicht nicht beantwortbar. Aber vielleicht gibt es hier im Forum jemanden, der die gleiche Situation hat, hatte oder jemanden kennt.

Also dann fange ich mal an ......meine Mutter hat bedingt durch einen Unfall in den 80 igern schon die 5 künstliche Hüftprothese. Vor einem Jahre bekam sie die 5te aber diese hielt kein Jahr. Also ins Khaus und da hat man gesagt sie Muesse eine neue bekommen ( da der Knochen schon sehr dünn ist, wollte man irgendwas anderes versuchen. Der Tag der Vorbereitung, mit Blutabnahme etc brachte dann ans Tageslicht, das meine Mutter eine Infektion im Körper hat. Also Op wurde abgesagt und man wollte eine Punktion im Bereich der Hüfte machen. Das Resultat war 4 verschieden Keime und dabei das MSRA ( das schlimmste was einem wohl passieren kann.

Die Ärzte hielten sich bedeckt und nach 2 Gesprächen mit dem Arzt, wurde meiner Mutter dann mitgeteilt, das man von dieser Op abstand halten würde und meine Mutter in eine Spezialklinik zum vorstellen überweist. Also sind wir nach HH und der Arzt dort sah sich die ganzen Befunde an . Er sagte kurz und knapp, es gäbe nur 2 Möglichkeiten ( sterben an einer Sepsis oder Rollstuhl. Das war hart, weil wir Hoffnung hatten, das dieser Arzt meiner Mutter helfen konnte. Das Problem ist, das nicht nur das Gelenk raus muss, sondern die gesamte Prothese ) bzw Schaft. Das Problem ist , das man auf dem Röntgenbild sieht, das kaum noch Knochen zu sehen ist, und durch das Bakterium müsste man das Komplett rausnehmen, hat dann aber keine Möglichkeit. so wie es bis jetzt aussieht eine Neue reinzusetzen ( weil kaum Knochen ) also ist meine Mutter ohne Prothese und somit nicht mehr im Stande zu laufen .

Für sie das schlimmste was nur hätte kommen können ....gibt es eine andere Möglichkeit, Erfahrungsberichte....was kann man tun ....ich möchte gerne noch herumrecherchieren bevor meine Mutter sich darauf einlassen muss.

Manchmal ist es gut sich auszutauschen .....und sich vielleicht andere tips oder was auch immer einzuholen...Ich danke im voraus und bin dankbar für jeden tip und Nachricht oder was auch immer sich ergeben kann .....

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Kann so die Lungenfunktion verbessert werden?

Da mein Lungenvolumen nicht gerade das beste ist, mir geht auch ziemlich schnell die Puste aus, habe ich die Idee, ein Blasintrument zu erlernen und zu spielen. Könnte das possitiv für meine Lungenfunktion sein? Immerhin würde die Lunge dadurch doch geweitet werden?

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Immernoch Hüftprobleme nach Arthroskopie, woran kann es liegen?

Hallo, bei mir wurde vor ziemlich genau 6 Monaten eine Hüftarthroskopie wegen eines CAM-Impingements inkl. Labrumfixation und Entfernung der freien Gelenkkörper durchgeführt. Zusätzlich wurde noch vor 2 Monaten eine Radiosynoviorthese wegen einer Chondromatose im gleichen Gelenk gemacht. Leider sind die Beschwerden seitdem nicht besser geworden, eher im Gegenteil (im Vergleich zu dem Zeitraum vor der OP). Ich habe weiterhin Leistenprobleme, gerade beim Sport, aber auch im Alltag. Vor allem bei Sprints zieht es sehr und sind kaum bis zur Leistungsgrenze möglich, weil der Schmerz dann kommt, wenn die Hüfte weit in Extension muss. Es gibt Tage da geht es besser, an manchen dafür ganz schlecht, dann tut selbst eine Gewichtsverlagerung auf das betroffene Bein leicht weh. Dies war vor der Operation nicht so, da hatte ich ausschließlich Belastungsschmerz beim Sport. Bei einem MRT vor der Operation wurde zusätzlich auch noch eine Schambeinentzündung festgestellt, diese sollte aber nach einem halben Jahr ohne sportliche Belastung ausgeheilt sein oder? Explizit behandelt wurde diese aber nicht. Die Ärzte sagten, dass mein Knorpel für meine 25 Jahre schon ziemlich mitgenommen aussieht, eine Indikation für eine Prothese ist es zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht. Der Radiologe bei der RSO sagte außerdem, wenn die Probleme weiterhin auftreten, könnte man eine weitere RSO machen. Würde das Sinn machen? Oder liegt es doch an der Schambeinentzündung? Ich möchte mich erst einmal erkundigen, bevor ich wieder zu Röntgen, MRT etc. geschickt werde und weitere Wochen vergehen. Vielen Dank!

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