Sodbrennen nach Mandeloperation: Normal?

2 Antworten

Da die OP schon einen Monat her ist, solltest du dich nochmal nachchecken lassen. Kurz nach der Operation kann ein Sodbrennen schon vorkommen, da ja manch Patient auch eine Menge Blut dabei schluckt. Wegen dem säuerlichen Atem sollte man sich auch nochmal die Wundversorgung an der Stelle ansehen.

Normal ist das nicht und Du solltest beim HNO vorstellig werden. Versuch auf jeden Fall das Sodbrennen in den Griff zu bekommen, Du schädigst damit die Stimmlippen, Zähne usw. Die Magensäure greift alles an. Es kann bei der Op vielleicht ein Muskel verletzt worden sein, der die Speisen nach unten transportiert. Da müsste mittels einer Schluckdiagnostik mal nachgeschaut werden um der Sache auf den Grund zu gehen. Ansonsten besorg die Maaloxan oder ähnliches, ernähre Dich ausgewogen und schlaf mit erhöhtem Oberkörper.

Psyche oder Einbildung ?

Hallo ich bin neu hier ;)

Ein paar sachen über mich: Ich bin weiblich 17 Jahre alt, ich Rauche seit ca. zwei monaten (ich weiß das das nicht gut ist), Alkohol trinke ich nur wenn es einen Anlass gibt, ich bin 1.63 groß und wiege 51 kilo. jetzt zu meiner Geschichte. Ich hatte mitte Juli Brustschmerzen und Atem probleme, damit bin ich dann auch zum Arzt und da wurde ein Lungenfunktionstest gemacht und ein EKG - beides war unauffälig. Das hat mir aber keine ruhe gelassen also bin ich ins KH und da wurde dann mein Blut untersucht, auch da war alles in ordnung. Ich hab dann im Internet nach diesen symptomen gesucht und hab richtig Angst bekommen. Nach einer Woche war es dann plötzlich weg dafü hatte ich dann ständig Sodbrennen, ein aufgeblächtest gefühl im Bauch und Verdauungsprobleme. Das hat mir dann auch wieder Angst gemacht und ich bin nochmal zum HA gegangen, von dem hab ich dann etwas gegen das Sodbrennen bekommen und sollte abwarten. Ich konnte aber nicht warten weil ich ziemliche Angst hatte das ich irgentwas schlimmes hab. Ich bin dann zu meinem Internisten gegangen, bei dem wurde dann ein Ultraschall gemacht und auch das war unauffällig, ich bin noch insgesamt drei mal da hin gegangen inerhalb von zwei Wochen und jedesmal war nichts zu finden :/. Ich hab dann ein paar Tage gewartet und es wurde besser. Ende September hatte ich dann Schlafstörungen, ich konnte nicht richtig essen, ich hatte keine lust mher auf nichts und bin denke ich mal in eine leiche Depression gefallen. Jetzt war ich nochmal beim HA und der hat nochmal ein blutbild gemacht und da war auch alles okay. Ich habe aber seit ca. vier tagen einen Puls von 80-92 im Ruhezustand, und wie ich bin mache ich mir jetzt wieder große Sorgen und gucke ständig im Internet was das sein könnte und was man da findet ist alles andere als gut. Ist mein Puls jetzt zu hoch oder ist das normal weil mein Arzt meinte, es sei okay aber ist ein Puls von 70 nicht normal ? Ich mache mir einfach ständig Gedanken ...

was ich noch dazu sagen sollte ist das vor 6 Monaten meine Oma gestorben ist und sie wie eine mutter für mich war. Ich war und bin seit einer Woche wieder in Psychologischer Therapie.

Sorry für den langen Text Ich hoffe ihr könnt mir helfen :)

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Psychische Probleme durch Targin-Entzug (Opiat, Oxycodon)?

Hallo, Ich bin 18 Jahre, männlich und Sitze im Rollstuhl. Ich hatte im Februar eine Wirbelsäulen OP in Neustadt. Als Schmerzmittel bekam ich Oxycodon (10 mg) sowie Ibuprofen 800.

Die OP ist gut verlaufen und die Schmerzen waren auch auszuhalten. Allerdings hatte ich nach drei Wochen immer noch starke Bauchschmerzen, so dass ich dann Targin 5 bekam. Diese Habe ich vor 13 Tagen abgesetzt. Ich habe sie Montagmorgen noch einmal genommen und dann den Abend Nicht mehr. Danach folgte keine weitere Einnahme.

Mit den Schmerzen komme ich gut klar, jedoch bin ich seit dem absetzen der Tabletten psychisch am Ende. Ich denke dauernd an vergangenes, an die Zukunft, Leben und vergehen und ich sehe mittlerweile keinen richtigen Sinn Mehr im Leben (Ich habe keine Selbstmordgedanken) Und finde alles langweilig, nichts reizt reizt mich mehr und ich denke, dass irgendwann alles langweilig wird und nichts neues mehr kommt.

Die erste Woche nach dem absetzen verlief etwas anders: ich war sehr emotional, Habe dauernd geweint und an meine Kindheit gedacht.

So ging es mir während und vor der Einnahme von Targin und Oxycodon garantiert nicht. Vor der Einnahme habe ich zwar auch mal an diese Dinge gedacht, jedoch nicht so intensiv, ängstlich und vor allem nicht so lange.

Ich bin ein Mensch, der generell schwer ich keiten hat mit der Vergangenheit abzuschließen und sich ein neues zu gewöhnen oder anzupassen. Ich habe mich allerdings in den letzten Jahren gut damit abgefunden und es mir ein wenig abgewöhnen können.

Erwähnenswert ist auch, dass ich im März erst 18 geworden bin. Meine Fragen: ist das normal? Kann es an dem Entzug der Tabletten liegen oder steckt mehr dahinter? Was kann ich tun und muss nicht mehr Sorgen machen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tipps geben?

Ich bedanke mich jetzt schon für die Antworten und wünsche einen schönen Sonntag!:) olfini

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Schmerzen beim Husten (im Oberbauch, unterhalb der Milz)

Seit meiner Kindheit leide ich an Asthma Bronchiale, die sich aber nur selten (alle paar Jahre) ernsthaft zeigt. Ich bin zwar kein Atem-Genie, aber ich komme ganz gut klar und habe im normalen Leben keine Einschränkungen. Ich gehe in die Berge, ich gehe Wandern, ich gehe Eislaufen .... ich gehe Schwimmen.

Vor einiger Zeit machte sich meine Asthma Bronchiale wieder einmal stärker bemerkbar, und ich habe sie behandelt wie immer. Ich wende hilfreiche Atemtechniken an: Lippenbremse in Verbindung mit z.B. Torwarthaltung, und nutze die antibakterielle Wirkung von Knoblauch und Meerrettich, die ätherischen Öle von Thymian und Eukalyptus und die Heilwirkung von Honig. Im Akutfall bzw. nachts ist bei Bedarf auch Wick VapoRub mal ganz hilfreich.

Wie üblich verläuft die Behandlung langsam (bei Naturmedizin meist langsamer als mit der Chemie-Keule, aber dafür halt auch ohne der heftigen Nebenwirkungen), aber erfolgversprechend. Es geht aufwärts.

Heute habe ich nun einen heftigen Hustenanfall gehabt, und dabei einen heftig stechenden Schmerz in der linken Oberbauchregion unterhalb der Milz verspürt. Wow, das war heftig. Genau gesagt liegt das Schmerzzentrum, wenn ich mich gerade hinstelle und die Arme hängen lasse, etwa 8 - 10cm unterhalb des Ellenbogens. Mein Problem ist nun, dass der Schmerz bei jedem Mal Husten wieder auftritt. Ein stechender, fast brennender Schmerz bei jeder Hustenkontraktion, dass ich fast schreien möchte.

Wenn ich an der betroffenen Stelle drücke, spüre ich dies zwar als unangenehm (sehr leichter Schmerz), aber das ist nicht vergleichbar mit dem Schmerz beim Husten. Mein Urin ist normal (Farbe, Geruch, Menge), aber ich verspüre leichte Flatulenzen, die aber meiner Meinung nach ohne Probleme abgehen. Ich übe einen überwiegend sitzenden Beruf aus, und bin seit dem diesmaligen Auftreten des Asthma Bronchiale verständlicher Weise nur in geringem Umfang körperlich aktiv.

Was kann das sein bzw. wie kann ich dem Herr werden? Was meinen Sie? Bereits an dieser Stelle vielen Dank.

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Skoliose mit fast 17 operieren!?

hallo zusammen! vielleicht werde ich hier auf meine kleinen Anliegen fündig, also zu erst wie in der Überschrift bereits erwähnt geht es bei meiner Frage um meine Skoliose.. unzwar war ich ca. 5x beim Orthopäden der 1. Orthopäde meinte ich sollte mich sofort operieren lassen da meine Skoliose sehr stark ausgeprägt ist, da ich grad 13 ich weiß das sich bei dieser Skoliose um eine Thorombale Skoliose handelte und meine grad waren damals 54 zu 12 glaub waren das, und ich tat es aber nicht da ich eine 2. Meinung wollte bis ich/wir schließlich einen 2. guten ortopäde fanden vergingen 3 1/2 Jahre in der zwischen Zeit habe ich sehr viel Sport getrieben und bin oft schwimmen gegangen, so nach dem ich jetzt vor kurzem wieder im Juni bei dem 2. orthopäde 2x zum besuch abstatten dort war hieß es nur es könne mir nicht helfen er ist schließlich nur ein normaler Orthopäde und kennt sich auf diesem gebiet nicht aus, ich hatte meine Fragen aber immer nich beantwortet bekommen, und nun hieß es ich sollte ins Krankenhaus nach markgrönningen ins Skoliosen Zentrum und einen Info Tag zu meiner Op holen, so und meine jetzige Skoliose hat sich deutlich Verbessert mein Rücken ist Optisch besser hat aber immer noch diesen Bogen drin und meine Schulterblätter sind auch wieder normal dafür habe ich jetzt eine "Massive Torsions Skoliose" soo.. das wars das ist mein Standpunkt auf dem ich grade bin. jetzt kommen die häufigen Fragen: bin ich bewegungs eingeschränkt? - Nein, ich kann mich in alle Richtgungen ohne schmerzen bewegen. kannst du längere Zeit sitzen? - Nein, nach einer weile bekomme ich Rückenschmerzen. andere beschwerden wie atem not und sonstiges? - Nein, mir gehts sehr gut. wie oft hast du schmerzen? - unterschiedlich mal mehr, mal weniger, und an manchen Tagen überhaupt keine. wächst du noch? - Ja, ich bin 2cm gewachsen in diesem Monat.

jetzt meine Frage! sollte ich mir eine Operation unterziehen lassen oder nicht? &' ja ich komme mit meinem Optischen klar, man muss ja als Skoliotiker damit Leben! kann es schlimmer werden? wenn ja wie? was kommt? kann ich damit Leben? auch mit dieser Skoliose? denn ich will mir nicht wirklich eine Op unterziehen.

schon mal ein herzliches dankeschön an alle die sich Zeit genommen haben um meinen Roman zu lesen, und noch ein danke für die Antworten die ich bekomme ( falls jemand darauf antwortet) grüße

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