Praktikum bei der Physiotherapie - Was darf man machen?

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Liebe/r BieneMaya17,

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Linda vom gesundheitsfrage.net-Support

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zugucken und vielleicht einige Untersuchungen oder Behandlungen vorbereiten (Fango, Infrarot, Elektrotherapie, Matten/Liegen bereitstellen, Utensilien wie Bälle/Stäbe/... herbringen oder wegräumen) = wenn es ein Schulpraktikum betrifft. Also nicht wirklich spannend (eigene Erfahrung). Das muss nicht unbedingt bei allen Praxen der Fall sein, aber aus rechtlichen Gründen darf man nicht "Hand anlegen".

Wenn es ein Studiums-Praktikum oder ein Ausbildungs-Praktikum ist, darf/muss man auch behandeln (sehr interressant und viel aktiver für den Praktikanten).

Hört sich wirklich nicht interessant an

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@BieneMaya17

Ist es auch nicht, jedenfalls als Haupt-/Real-Schüler bzw Gymnasiast nicht. Das hat aber versicherungstechnische Gründe!

Als PT-Schüler kann/muss man wirklich hart mitarbeiten = auch eigene Erfahrung! = Ich wurde im 1. Praktikum zur 1. Behandlung alleine zum Patienten geschickt. War nichts mit zugucken oder an anderen/Mitschülern ausprobieren. Da ist man über die PT-Schule/BG versichert und die Ausbildung schreibt diese Praktikas in der Form vor!

Aber mal ehrlich: was stellst du dir den Traum-Mäßig vor und was glaubst du ist Praxis-Technisch realisierbar?!?

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@DaSu81

Nochmal zum Haupt-/Realschul-/Gymnasium-Praktikum: es kann natürlich sein, dass es in manchan Praxen etwas lockerer gehandhabt wird und der Praktikant mehr mit einbezogen wird, aber viel miteinbeziehen kann man da nicht, weil es eben versicherungstechnische Gründe hat. Aber frag doch mal in den entsprechenden Praxen nach, was ein Praktikant/du in einem eventuellen Praktikum machen würde. Dann weißt du es aus 1. Hand, Die Spekulationen von mir/uns sind ja keine definitive Aussage = eben nur Wahrscheinlichkeits-Aussagen.

;-)

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An DaSu81: Sehr gute Antworten! Ich habe damals auch ein Praktikum in der PT gemacht und es war ziemlich langweilig, grade weil man eben fast nichts machen darf. Aber das kommt sicher auch auf die Einrichtung an. Was sicher ist, ist dass der Beruf in meinem Praktikum nicht richtig rüber gekommen ist und ich dann in der Ausbildung sehr positiv überrascht war, was da doch alles dahinter steckt. Für mich ist die Physiotherapie ein Traumberuf und auch wenn die Ausbildung wirklich sehr hart und teuer war würde ich es wieder machen! Es gibt übrigens auch staatliche Schulen, die nichts kosten! Ansonsten kann man auch versuchen Bafög zu bekommen!

Die körperlichen Voraussetzungen werden vom Arzt bescheinigt. Man muss keine besonderen Voraussetzungen mitbringen. Es ist nicht ganz ungünstig, wenn man etwas sportlich ist - aber keihe Pflicht. Zur Kleidung: das ist in jeder Einrichtung unterschiedlich. Meist in den Krankenhäusern weiß! Schulgeld wurde oben schon erwähnt, wobei die Schulen beispielsweise schon die Kosten für Bücher übernehmen. Wenn Du Interesse hast, kann ich Dir den Link von meiner Arbeit schicken!

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Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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