Mastopathie OP?

3 Antworten

Hallo Mastopathie nennt mal alle Veränderungen der Brust, die gutartig sind. Also ist die Aussage des Arztes sehr allgemein gehalten. Ein gutartiger Knoten, nennt man Fibroadenom. Ein Fibroadenom ist nicht schlimm. Das Risiko ist sehr gering, dass es bösartig wird (1:1000) Deshalb ist es nicht notwendig den Fibroadenom zu entfernen. Eine Operation ist auf jeden Fall nur Sinnvoll, wenn er sehr groß bzw sehr schnell wächst, dann rät man zu einer Entfernung. Deshalb sollte man den Fibroadenom immer im Auge behalten und immer abtasten, ob sich was verändert. Wenn sich nichts tut, dann bräuchte man es nicht Operieren. Aber da er in deinem Fall schon ordentlich gewachsen ist, würde ich schon eine Operation empfehlen. Falls du noch ein paar Informationen benötigst, dann schau mal hier http://fibroadenom.org/ Dort ist alles sehr gut beschrieben.

Hallo,

Mastopathie ist ernste Krankheit. Ich würde auf deiner Stelle doch auf die OP entscheiden. Mastopathie kann eigentlich nicht geheilt werden. Es gibt 3 verschiedene Grade. Je nachdem welchen Grad du hast, ist die Entscheidung zu treffen. Jacekw hat völlig Recht, was die Ursachen betrifft, es ist Östrogen. Hier kannst du Beschreibung von der Krankheit finden und über 3 Grade nachlesen. http://mastopathie.net/oestrogen/

Bleib gesund, Dascha

Danke, sehr hilfreiche Seite!

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Hallo, wenn der Knoten weiter wächst, wird auch nächste 20 Jahre nicht aufhören zu wachsen. Die Ursache für Mastopathie ist eine hormonelle Fehlregulation zugunsten des Östrogens.

Das Brustkrebsrisiko ist dadurch erhöht.

Es ist möglich in einer einzigen Operation den Knoten in der Brust ausoperieren und gleichzeitig eine neue Brust aufzubauen.

Ergänzende Informationen über gutartige Knoten der Brust unt Brustaufbau sind hier zu finden:

http://brustkrebs.com.de

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die Frage ist allerdings inwieweit die Kasse was übernimmt, wenn es hinterher ums Aussehen geht ;)(

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Vielen Dank für die Hilfe!

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Wieso können Metastasen aus der Lunge nicht herausgeschnitten werden?

Hallo es handelt sich um Metastasen von einem Ovarialkarzinom.

Die Ärtze geben jede Hoffnung auf. Warum kann man die Metastasen nicht aus der Lunge entfernen?!! Gebärmutter und Eierstöcke haben sie schließlich auch sofort rausgemacht. Man könnte doch auch nur einen Teil der Lunge entfernen?! Oder geht das nicht?

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unvollständige OP = Behandlungsfehler??? Was tun?

Hallo!

Wenn eine OP nur unvollständig durchgeführt wurde, sich also eine Zeit nach der OP herausstellt, dass nicht alles gemacht wurde, was eigentlich gemacht werden sollte, ist das dann schon ein Behandlungsfehler?

Vielleicht zur Erläuterung meiner Frage:

Im Dez. hatte ich eine Schilddrüsen-OP wegen kalter Knoten mit Krebsverdacht. Bei der OP sollte der linke SD-Lappen sowie der Isthmus (Verbindungsstück zwischen den beiden SD-Lappen) entfernt werden, weil dort insgesamt 4 Knoten waren. Im OP-Bericht, den ich inzwischen angefordert habe, steht auch drin, dass die linke Seite komplett entfernt worden wäre.

Schon im März nach einem CT von Kopf/HWS sprach mich die dortige Ärztin (die von der OP wusste) an, der Radiologe hätte gesagt, dass meine linke SD vergrößert sei. Ich sagte ihr, das könne nicht sein, die wäre ja raus operiert worden. Sie hatte sich dann extra nochmal rückversichert aber der Radiologe blieb bei seiner Aussage. Dann hat sie mit dem Chirurgen, der mich operiert hatte (im gleichen KH) Rücksprache gehalten. Der sagte, er hätte alles entfernt, das könne maximal ein Bluterguss sein.

Am Montag hatte ich nun einen Kontrolltermin bei meinem Endokrinologen. Ihm habe ich die ganze Sache auch geschildert und er meinte dann, dass er sofort eine Ultraschalluntersuchung machen würde, damit er mir genau sagen kann, was los ist.

Schon während der Untersuchung merkte ich ihm an, dass er etwas verunsichert war. Irgendwann meinte er dann, dass da tatsächlich Schilddrüsengewebe wäre, dass er aber erst noch ein bisschen weiter untersuchen wolle und mir das dann erklären würde. Er hat dann die verschiedenen Bereiche immer geschallt und ausgemessen und hat dann immer gleich die Akte dazu genommen um die Ergebnisse mit den Ergebnissen der Voruntersuchung vor der OP zu vergleichen.

Nach der Untersuchung war er völlig sprachlos. Er sagte dann, dass da tatsächlich noch Schilddrüsengewebe vorhanden wäre! Es wäre auch kein narbiges Gewebe oder so was, sondern es wären noch die zwei größten Knoten, die er schon vor der OP festgestellt hatte und wegen denen die OP hauptsächlich gemacht worden war. Die haben also bei der OP wohl tatsächlich nur zwei kleinere Knoten entfernt. Die beiden größeren Knoten (22x18x20 mm und 16x12x12 mm) würden relativ weit nach unten reichen (kaudal) und vielleicht hätte der Operateur sie deshalb "übersehen". Aber eigentlich dürfe sowas nicht vorkommen, zumal diese Knoten in den Berichten ja beschrieben waren und im Ultraschall, den die Chirurgen selber auch nochmal gemacht hatten, sicher auch für diese zu sehen waren.

Der Endokrinologe sagte dann, dass das auf jeden Fall nochmal operiert werden müsse, die beiden großen Knoten müssten raus.

Habe jetzt schon einen neuen OP-Termin, aber eine Zweit-OP ist ja immer riskanter und risikoreicher...

Hat jetzt der erste Chirurg also einen Behandlungsfehler gemacht (gegen den ich evtl. vorgehen könnte)? Oder hat eine unvollständige OP einen anderen Stellenwert?

Danke und LG

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Hautkrebs - Brustkrebs

Hallo

ich habe seit 10 Jahren Hautkrebs mit einer Metastase in der Lunge und einer in den Lymphknoten. Bei der regelmäißgen Nachsorge wurden 2 verdächtige Stellen rausgeschnitten. Sind lt. Histo unauffällig. beim PET CT ist ein Lymphknoten im Bauch und in der Brust etwas aufgefallen. Es wurde Ultraschall von der Brust und MAmmografie gemacht. Ergebnis Knoten in der Brust und Verkalkungen. Man hat gleich eine Biopsie gemacht. Ich habe den OA von der Radiologie gelöchert und nach íhrer Erfahrung mit solchen Knoten gefragt, ohne die Histo zu kennen. Es sieht lt. ihren Aussagen nicht gut aus. SIe sprach schon von Brusterhaltenden OP. OA, der die Biopsie gemacht hat, sagt das gleiche.

Ih rechne jetzt natürlich mit dem Schlimmsten und will einfach ein paar Infos von Brustkrebsbetroffenen haben. Wie war es bei euch Kalk und Knoten entfernt? Brust erhalten. Chemo, Strahlentherapie?

Bauch sollte eigentlich nicht operiert werden, sondern Verlaufskontrolle. Gewinnt mit dem neuen Brustergebnis natürlich wieder an Brisanz.

ich weiß, dass ich die Histo abwarten muss, aber wie gesagt, ich will einfach vorher schon ein paar Infos.

Vielen Dank für eure Antworten.

Grüssle

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Kann ein seit 18 Jahren beseitigter Tumor noch Metastasen streuen?

Bei meiner 86 jährigen Mutter wurden leider Metastasen in der Leber und in der Lunge festgestellt. Wir haben sie dann sofort an einer medizinischen Hochschule von Spezialisten untersuchen lassen, die konnten allerdings keinen Primärtumor bislang finden. Der Darm wurde komplett gespiegelt, Galle und Bauchspeicheldrüsen sind wohl auch sauber. Dennoch soll eine Biopsie irgendwie ergeben haben, dass der Krebs vom Darm kommt.

Als Ursprung wird angeführt, dass meine Mutti 1997 einen Darmkrebs besiegt hatte und davon scheinbar etwas übriggeblieben ist, welches jetzt erst mit Verspätung ausbrach. Als ich am Telefon, trotz des für mich traurigen Themas, etwas verdutzt nachfragte, sagte man mir, dass so etwas jederzeit möglich ist und nichts ungewöhnliches sei!

Irgendwie kann ich das alles nicht glauben!

Außerdem will man meiner Mutter leider keiner Resektion der Leber unterziehen, da sie dafür schon zu alt und wohl zu gebrechlich ist. Also wir beide würden es riskieren. Ist es wirklich so riskant die Hälfte eines Leberlappens zu entfernen?

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Mammographiescreening - dichtes Brustdrüsengewebe - zusätzlich Kontrolle durch Ultraschall?

Hallo Ihr Lieben,

erst einmal ein frohes und gesundes neues Jahr euch allen!

In zwei Wochen habe ich einen Termin zum screening. Die letzte Mammographie war 2009 auf eigenen Wunsch und Kosten wegen jahrelanger Mastopathie. Der Befund war wie zu erwarten, BI-RADS 0 - keine Beurteilung möglich aufgrund von extrem dichten Brustdrüsengewebe - allenfalls geringe Transparenz Aufhellung gegenüber 2004 - und vereinzelter Mikrokalk. Anschließend ergänzende Kontrolle durch Ultraschall, der aber bis auf ein paar kleinen Zysten unauffällig war.

Hat jemand von euch Erfahrung mit dichtem Brustdrüsengewebe und war schon mal beim Screening? Ist eine zusätzliche Ultraschallkontrolle durchgeführt worden? Bekommt man auf jeden Fall das Ergebnis oder nur bei auffälligen Befund?

Liebe Grüße und Danke im voraus!

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