Es ist immer verdächtigt, wenn die Schmerzen nur von einer Seite vorkommen.
Da die Ursache mit Abtastung und mit Ultraschall nicht abgeklärt wurde, schlage deiner Ärztin vor, eine MRT Untersuchung mit einem Kontrastmittel.

Mit dieser MRT-Mammographie können schon 3-5 mm große Veränderungen nachgewiesen werden.

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du sollst die Lymphknoten punktieren lassen (eine Biopsie), um zu prüfen, was die Ursache für die Vergrößerung ist.
Es gibt kein andere Weg, als das Gewebe unter einem Mikroskop zu untersuchen.

Sonst wirst du weiter Ängste haben.

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Ein PSA-Wert von ca. 4 ng/ml und eine vergrößerte Prostata deuten noch nicht an Prostatakrebs.

Bei einer benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist der PSA-Wert auch erhöht:
http://die-prostata.com/gutartige-prostata-vergroesserung/

Mit einer multiparameter-MRT ist es möglich eventuell die notwendigkeit einer Biopsie zu vermeiden und die Wahrscheinlichkeit für Prostatakrebs zu schätzen.

Es wäre nicht schlecht zu einem anderen Urologen zu gehen, der diese Untersuchung anordnen würde.

Es ist nicht möglich zwecks Diagnose ins Krankenhaus zu gehen, dafür braucht man eine Anweisung.

Zur Beruhigung in 3 Monaten wird Dein Vater wegen Prostatakrebs nicht sterben.

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MRT ist besonders gut für Weichteile Untersuchung. Wenn man die Lage von Metastasen kennt, ist möglich auch die Knochenmetastasen zu begutachten.

Knochenszintigram zeigt Knochenmetastasen die ca. 12 mm. oder größer sind. Die kleine Metastasen sind nicht sichtbar.

Eine ganzkörper CT mit Kontrastmittel wäre wahrscheinlich besser.

Am besten wäre PET-CT, da werden schon Metastasen sichtbar, die ca. 3 mm groß sind.

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ob der PSA-Wert zu hoch ist, oder nicht ist von vielen Faktoren abhängig, zum Beispiel von der Größe der Prostata.

Am besten zum Urologen gehen und ein Ultraschall machen lassen.

Da im Alter die Prostata viel größer ist, ist der Wert von ca. 4,5 bei einem 69-jährigen noch akzeptabel.

Ausführliche Infos über PSA-Wert sind hier beschrieben:

http://prostatakrebs-tipps.de/psa-diagnose/#psa-wert

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wenn Tamsuosin nicht mehr wirkt, wird es schwierig ein Medikament gegen die Prostatavergrößerung zu finden. Vielleicht wird noch Finasterid oder Duodart wirken.

Sonst wird ein operative Angriff notwendig. Am besten mit einem Thulium Leser.

Hier mehr Infos: http://die-prostata.com/gutartige-prostata-vergroesserung/

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Ich bin selbe seit Jahren an Prostatakrebs erkrankt und kenne auch Männer, die schon mehrere bösartige Tumoren hatten oder haben.

Auch Nierenkrebs oder Lungenkrebs ist heilbar, da braucht man aber meistens unterschiedliche Behandlungsmethoden.
Es gibt oft Möglichkeiten die Krebszellen zu ausoperieren.

Es kann aber sein, dass es bei Deinem Sohn sich um Metastasen von Prostatakrebs handelt, da gibt es auch mehrere Optionen.

Heilungschancen gibt es immer, die Behandlung hilft aber nicht immer. Jeder Mensch ist anders und reagiert auch anders auf eine Behandlung.

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in deinem Alter kann nur sehr selten ein Brustkrebs entstehen.

Wenn der Knoten in deiner Brust verschiebbar ist, deutet es auf eine gutartige Ursache. Außerdem Brustkrebs entsteht meistens nur in einer Brust, du hast Knoten in beiden Brüsten.

In einer Brust befinden sich Brustdrüsen und die können als Knoten tastbar sein.

Es können sich verschiedene gutartige Veränderungen in der Brust bilden. Du brauchst also keine Angst zu haben.
Geh aber zu einem Frauenarzt, der wird dir genauer sagen, was das bei dir ist.

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wenn die Metastasen sich schon in den lebenswichtigen Organen (Lungen, Leber, Gehirn) verbreitet haben, wird sie nicht mehr lange am Leben bleiben.
 Vielleicht ist das auch gut für sie, wird nicht mehr lange leiden müssen.

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Die Schmerzen wegen Metastasen muß der Mensch nicht aushalten.
Es ist immer möglich die Schmerzmedikamente anzupassen. Es gibt stärkere Medikamente als Morphium.

=> http://krebs-tumoren.de/schmerztherapie-mit-medikamenten/

Leider manchmal führen einige Medikamente zu Leber- und Nierenversagen, wenn die Dosis nicht angepasst wird.

Wenn die Metastasen weiter sich verbreiten, weiter wachsen, kommt zum Versagen lebenswichtigen Organe und der erkrankte wird sterben.

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Hauptziel der Bestrahlung der Metastasen in der Wirbelsäure ist Reduktion von Schmerzen.
Oft werden die Metastasen dadurch kleiner, manchmal auch verschwinden.
Wenn die Schmerzen wieder kommen, ist möglich sie noch mal zu bestrahlen.

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Ja, es wird besser. Bei einer Bestrahlung wird meistens eine Besserung erst nach ca. 2 Wochen kommen.
Ich habe bei meinen Metastasen-Schmerzen in der Wirbelsäule 3  mal Täglich 100 mg bis 150 mg Tilidin genommen, schon 3 mal Bestrahlung gehabt und aktuell bekomme ich Infusion mit Xofigo.

Aktuell habe ich keine Schmerzen.

Mehr Infos finden Sie auch hier:
http://krebs-tumoren.de/behandlung-therapie/knochenmetastasen/

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ich vermute es kommt von Brustwachstum.
Das Wachstum kann bis ins 19. Lebensjahr dauern.

Möglich  wären auch Hormonstörungen.

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Sterben müssen wir alle.

Wegen Zysten in den Nieren eher nicht. Vielleicht wird eine kleine OP notwendig.  Abwarten und Weihnachten genießen!

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Prostatakrebs oder Stressung der Prostata?

Hallo Leute

Ich leide derzeit unter einerPosttraumatischen Belastungsstörung und nehme bald Terapeutische Hilfe in Anspruch.

Ich höre seit einiger Zeit sehr in mich hinein. Habe diverse Beschwerden von A-Z. Nun zum eigentlichen Problem:

Als Baby noch hatte ich eine Fehlbildung im Penis: Harnröhre zu kurz. Wurde behoben. Und meine Hoden waren im Bauch. Wurden runtergeholt einer musste später Operativ entfernt werden. Als ich etwas älter wurde fingen die Beschwerden an (mit ca. 10) bin jetzt 16.

Damals hatte ich quasi jeden Tag ein brennen beim Wasserlassen. Wurde untersucht war nix. Dann verschwand es irgendwann. Stattdessen hab ich dann manachmal extrem brennende Schmerzen im Penis gefühlt nach dem Wasserlassen. Es hat und tut es immernoch manachmal mich zu tode gequelt. Es hält oft ziemlich lange an und geht nur mit SchmerzTabletten oder manchmal mit Wärme weg.

Später bekamm ich ein Problem nach dem Masturbieren: Manchmal sofort manchmal zeitverzögert trat ein immenser Schmerz im After auf. Innen drin daher mein Verdacht auf die Prostata. Die Schmerzen sind bohrend Krampfartig und dauern unterschiedlich lange an.

Nachtröpfeln war schon immer mehr oder weniger.

Nun heute hatte ich diese Schmerzen im After erneut obwohl ich nichts gemacht hab. Von 0 auf 100.

Ich war in der Vergangenheit auch schon mal beim Urologen der meinte das brennen könne durch die Harnröhrenplastik kommen und verschrieb mir Nifurantin gegen Harnwegsenfeckte.

Die Beschwerden wurden unabhängig vom Medikament weniger und treten unregelmäßig auf manchal tage lang manchmal auch nur einmal.

Ich erwähnte auch die Schmerzen im After dies nahm er zur Kenntnis und sagte eine Prostata Untersuchung würde mich bloß verstören. Dabei blieb es auch.

Tja nun Frage ich mich ob ich vlt nur eine Reizung der Prostata hab (wobei ich damals keinen Stress hatte)

Oder Prostatakrebs in irgenteinem Stadium - allerdings keine Auffälligkeiten im Urin bis auf einmal Weiße Blutkörperchen.

Dazu hatte ich 2 mal Kuliken Schmerzen in der Seite auf Unterbauch Höhe. 2mal Krankenhaus 2 mal keine Diagnose Verdacht auf Blasensteine.

Muss ich dringend nochmal zum Urologen unf wäre noch was zu retten im Notfall?

Danke dür eure Antworten!

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Das ist kein Prostatakrebs.
Ich vermute, du leidest an das chronische Schmerzsyndrom des Beckens

Die Ursache ist unklar, es ist keine Entzündungs festzustellen, es hat aber etwas mit Prostata zu tun.

Die Therapie ist oft schwierig, können vielleicht Alphablocker, Quercetin oder Pollenextrakte wie Cernilton helfen.

Hier findest du mehr Informationen:
http://die-prostata.com/chronisches-pelvines-schmerzsyndrom/

Geh in jedem Fall wieder zum Urologen, und wieder und wieder, bis er eine Lösung findet und dir hilft. Lass nicht locker

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