Krankschreibung nach Bypass-OP?

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Ich bin 60 Jahre und im Oktober letzten jahres am Herzen operiert worden. 2 Bypässe wurden mir eingesetzt, nach 3 Tagen wurden mir die Schläuche gezogen,nach 7 Tagen wurde ich aus der Herzklinnik entlassen.Zu Hause fühlte ich mich sehr schlapp, konnte keine 30 Meter gehen. Meine Frau und meine Tochter haben jeden Tag angetrieben, Du mußt was tun. 3 Wochen später kam ich in die Reha, was mir persöhnlich sehr gut getan hat. Die reha war allerdings auch von der BFA. In der reha wurden alle maßnahmen ge troffen, damit ich wieder fit wurde.Seit Januar Arbeite ich wieder ( mit wierdereingliederung) Seit Februar arbeite ich wieder voll 8 Std. Tag. Jetzt ende März fühle ich ausgebrannt ( sehr müde,schlapp,unkonzentriert,herzschmerzen dabei, Blutdruck ist Ok. Mein Haus sagt immer dein Herz ist in ordnung. Ich Muß bis 65 1/2 Arbeiten. Es fällt einen sehr schwer.

Kielbrust OP Narbe

Hallo,

ich bin 17 Jahre alt und habe seit ca. 4 Jahren eine asymmetrische Kielbrust, die mit der Zeit immer schlimmer geworden ist. Gesundheitlich stellt diese zwar keine Gefahr da, jedoch stört sie mich sehr.

Ich war letzte Woche bei einem Arzt und habe mir den Ablauf und die Folgen einer Kielbrust OP erklären lassen. Ich wollte nun wissen ob es hier jemanden gibt, der eine solche Operation bereits hinter sich hat?

Die Operation selbst macht mir keine Sorgen, jedoch möchte ich wissen wie es mit der Narbe aussieht? Wie stark fällt diese auf? Kommt es vor, dass man im Nachhinein, zB beim Sport, Schmerzen verspürt? Würdet ihr die Operation wieder machen? Bitte um eure persönliche Meinung.

Bin dankbar für jede (hilfreiche) Antwort!

lg mbrxx

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Nasenscheidewandverengung OP?

Servus,

Hab mal eine Frage an euch .. Bei mir wurde vor gut 6 Jahren denk ich eine Nasenscheidewandverengung diagnostiziert .. Man hat mir dann zu einer OP geraten die ich machen wollte, ich habs aber dann doch sein lassen damals. Die Gründe weiß ich gar nicht mehr so genau ..

Nun ist es so dass ich die eingeschränktheit beim Atmen die Jahre hingenommen hab. Wenn ich durch die Nase atme dann hört man dies deutlich, ich muss mich dabei auch anstrengen und natürlich häufiger via Nase luftholen .. Mir scheint als hätt sich das ganze noch nen Tick verschlimmert sodass ich langsam mit dem Gedanken spiele die OP zu machen. Ich war allerdings auch seit dem nicht mehr beim HNO Arzt, vermute aber an der Thematik dass es Operiert werden muss hat sich nichts geändert.

Ich hätte folgende Fragen an euch:

1.) Könnt ihr (sofern selbst erlebt) die OP nur wärmstens empfehlen oder sollt ich auch alternativen in Betracht ziehen? 2.) Wielange dauert so ein Krankenhaus aufenthalt? Hab etwas gelesen von 5 Tagen .. 1 Tag vor der Op, Optag und Entlassung am dritten Post operativen Tag. Stimmt das? 3.) Villeicht ne doofe Frage aber ändert sich dadurch auch die Stimme? Man sagt mir manchmal ich spreche nasal .. Das liegt wohl an der Nasenscheidewandverengung oder? 4.) Ich leide an Herzprobleme und habe einen implantierten Event Recorder. Bestehen bei Operationen irgendwelche zusätzliche Risiken dadurch? Denke mal letzteres eher nicht.

Danke euch wie immer für eure Antworten.

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Darf man nach einer Bypass Operation wieder Sport machen?

Darf man eigentlich nach so einer Bypass Operation wieder Sport machen, wenn man es langsam angehen lässt, oder darf man sich dann nie mehr so belasten?

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