Krankschreibung nach Bypass-OP?

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Ich bin 60 Jahre und im Oktober letzten jahres am Herzen operiert worden. 2 Bypässe wurden mir eingesetzt, nach 3 Tagen wurden mir die Schläuche gezogen,nach 7 Tagen wurde ich aus der Herzklinnik entlassen.Zu Hause fühlte ich mich sehr schlapp, konnte keine 30 Meter gehen. Meine Frau und meine Tochter haben jeden Tag angetrieben, Du mußt was tun. 3 Wochen später kam ich in die Reha, was mir persöhnlich sehr gut getan hat. Die reha war allerdings auch von der BFA. In der reha wurden alle maßnahmen ge troffen, damit ich wieder fit wurde.Seit Januar Arbeite ich wieder ( mit wierdereingliederung) Seit Februar arbeite ich wieder voll 8 Std. Tag. Jetzt ende März fühle ich ausgebrannt ( sehr müde,schlapp,unkonzentriert,herzschmerzen dabei, Blutdruck ist Ok. Mein Haus sagt immer dein Herz ist in ordnung. Ich Muß bis 65 1/2 Arbeiten. Es fällt einen sehr schwer.

Venenprobleme mit 19 Jahren?

Hey, bin neu hier also hallo an alle ;) Im Dezember wurde mir die Vena saphena magna von der Leiste bis zur Kniekehle entfernt, da sie zur Krampfader geworden ist. ( Keine Familienveranlagung,rauche nicht,trinke nicht,kein Übergewicht,19 Jahre) Das "Reststück" bis zum Knöchel trage ich noch mit mir herum, da man dies wohl später als Bypass benutzen kann. ( Vor der OP wurde mir gesagt, alles wird entfernt) Naja, jedenfalls habe ich sehr viele Besenreiser, meine Venen schimmern überall durch, meine Unterschenkel jucken regelmäßig, heute habe ich nun eine Ader auf meinem Fuß entdeckt, die wie ein blauer Fleck aussieht, dunkel verfärbt, lässt sich nicht wegdrücken. Meine rechte Wade ( rechts wurde operiert) schmerzt seit heute morgen beim Gehen. Mich beschäftigt das sehr, habe angst dass ich unter irgendwelchen chronischen venenproblemen leide, nur leider ist es so, meine phlebologin ist nicht allzu gesprächig und erklärt nicht wirklich viel, sogar dass nun doch nur ein Teil entfernt wurde ist mir nur dadruch aufgefallen, dass ich keinen Schnitt am Knöchel habe, von alleine hat sie nichts gesagt, sie hat generell nichts über den OP Verlauft gesagt, nur gefragt ob alles ok ist, einmal draufgeschaut und tschüss. Ich habe halt jetzt einfach Angst, dass sich was ernstes dahinter versteckt, denn mit 19 ist das ja auch nicht allzu gewöhnlich, habe mal überlegt ob es an der Yaz liegen könnte, die ich nun abgesetzt habe aber zuvor 3 Jahre lang genommen habe. Und zudem kommt noch, dass 2 meiner Zehen nach einem Spaziergang in der Kälte wirklich dunkelblau angelaufen sind und meine Füße & Hände werden generell sehr dick bei Kälte. Vllt habt ihr ähnliche Beschwerden, Erfahrungen oder sonstiges, und könnt mir eure Meinung sagen, ob nicht doch etwas ernstes dahinter steckt. ( außerdem kommt hinzu, dass mir seit der OP regelmäßig schwindelig ist, mittlerweile seltener, aber am Anfang sogar im Liegen) LG

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Knie OP - und jetzt?

Ich war gestern zum bestimmt 12. mal beim Orthopäden wegen meinem Knie, seid zwei Jahren renn ich nur noch zum Arzt, 1 mal geröntgt, zwei mal Ultraschall und zwei mal Kernspin in dieser Zeit.

Nun meinte mein Arzt, das zwar der Knorpelschaden nur etwa zweiten Grades ist aber die Beschwerden in den letzten Monaten so massiv geworden sind das Sport, (Voltigieren und Reiten (Dressur und Springen)) und normales laufen, langes sitzen im Büro und Bus,etc. kaum noch möglich sind, und er meine Kniescheibenfehlstellung (zu weit außen) operativ korriegieren möchte weil er findet, ich bin momentan 20 und er möchte das ich noch lange Freude an meinem Knie habe.

Bin zeitweise fast am weinen deswegen weil es mir so verdammte Schmerzen bereitet.

Nunja , geplant sind Lateral Release und Knorpelglättung sowie falls er mehr findet alles zu beheben. Ich habe verdammte Angst davor.

Ich weis was gemacht wird, er hat mir das alles an Bildern und Modellen gezeigt. Aber zum Heilungsverlauf konnte er mir nur sagen, das das abhängig von der jeweiligen operierten Person ist.

Ich hatte jetzt ein dreiviertel Jahr Krankengymnastik, leider erfolglos.

Womit muss ich bei der OP rechnen, er meinte ich kann es ambulant oder stationär machen, wie ich will, er bevorzugt ambulant, was findet ihr besser, wohne im dritten Stock ohne Aufzug, ist das so gut dann heim zu fahren oder ist es besser die ein bis zwei Nächte im KH zu bleiben?

Wie sieht im Regelfall die Nachbehandlung aus? Schiene, Bandage, Verband? Wie lang und wofür? Krücken? Krankengymnastik, wie viel und wie lang? ....

Welche Erfahrungen habt ihr mit Lateral Release? Eher Positiv oder negativ??

Wie lange hat es gedauert bis Sport wieder gut funktioniert hat, erzählt doch gerne so viel wie Möglich!

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Seit 8 jahren geht es mir extrem schlecht und kein Arzt kann helfen

Guten Tag !

Ich habe folgendes Problem , ich bin erst 22 und fühle mich extrem schlecht alles fing an mit einer Blinddarm OP ...Als ich die Narkose bekommen habe , hatte extreme schmerzen im arm als ich wieder aufwachte ging es mir extrem schlecht . Ich lag knapp einen monat im Krankenhaus , konnte kaum laufen usw ... im bericht steht das wohl eine entzündung im Körper schuld war . Als ich endlich wieder nach Hause durfte fing es an mit extremen bauchschmerzen und durchfall ... diese hatte ich dann so ca 2 mal die woche , heute ist das nicht mehr so extrem .. bin dann daraufhin zum Arzt , bei mir wurde eine Bauchspiegelung und Darmspiegelung gemacht , jedoch wurde nichts gefunden und der Arzt meinte ich soll froh sein das nichts ernstes gefunden worden sei und damit leben .

Schön und gut bis dahin ... nur leider weiten sich die Symptome weiter aus . mittlerweile habe ich :

Sehprobleme Übelkeit Schwindel Herzprobleme ( mein Herz bleibt manchmal einfach kurz stehen bzw hat solche kurzen aussetzer , meistens abends ) Schmerzen in den armen , hauptsächlich der linke arm , schulter bereich nacken .

gelenkschmerzen Müdigkeit Tinnitus ( Manchmal extrem Laut ) Zunge gelb belegt Ich bin darauf zum arzt gegangen , es wurde ein EKG gemacht , ein langzeit EKG und belastungs EKG . Die ärztin meinte ich soll mir keine sorgen machen das mein Herz ab und zu "stehen" bleibt , das wäre weiterhin nicht schlimm bzw nicht gefährlich . Aber ich halte es nicht mehr aus , sogut wie jede nacht bleibt es kurz stehen und schlägt unregelmäßig .. mit dem tinnitus war ich beim ohrenarzt , nichts wurde festgestellt . Bin dann deswegen und wegen den schmerzen in den armen und tinnitus zum neurologen gekommen .

Alles was ich bekommen habe war Antidepressiva diese habe ich 1 jahr lang genommen ... keine besserung , habe diese dann wieder abgesetzt .

Nun wollte mein neuer hausarzt eine KUR für mich beantragen , die krankenkasse hat allerdings abgelehnt , weil sie der meinung sind das ich ein an der waffel hab und ich zum psychologen soll .

Ich habe diese schmerzen wirklich und mir geht es extrem schlecht .. meine lebensqualität ist gleich 0 ...

Blutwerte waren auch in ordnung ...

Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll ...die ärzte stempeln mich ab .

bin für jede antwort dankbar ..

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