Knoten an unterer Rippe?

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Lässt sich dieser harte Knoten auf der Rippe hin- und herschieben? Oder wandert die Rippe beim Versuch des Verschiebens mit? Ist der Knoten schmerzhaft, oder nur schmerzhaft wenn Du drauf drückst, oder überhaupt nicht schmerzhaft?

Möglichkeiten gäbe es einige wie, Exostose, eingekapselter Bluterguss im Rippenfell, Atherom, Lipom, vermutlich noch mehr, aber das sollte Dein Arzt wissen.

Was meinst Du, der ist nicht weiter drauf eingegangen? Der hat nicht untersucht? Oder er hat keine Diagnose gewusst? Oder doch, aber er hat die Diagnose nicht genannt? Also ich wäre dem nicht aus dem Zimmer gegangen, ohne eine erschöpfende Auskunft. LG

Also der Knoten scheint fest zu sein, wie als würde er auf der Rippe sitzen. Der Knoten ist eher sporadisch schmerzhaft. Heute morgen habe ich ihn betastet, da hat es geschmerzt, wenn ich ihn jetzt betaste, schmerzt es ganz und gar nicht. Generell habe ich in der Gegend Schmerzen wie als hätte ich Muskelschmerzen wie bei einer Verspannung oder wie wenns einem „reingefahren“ ist.

Naja, ich war am Donnerstag wegen starken Magenkrämpfen und Schmerzen im Unterbauch bei ihm und nach dem er dies untersucht hatte, habe ich ihm auch mitgeteilt, dass ich an der Seite schon über eine Woche Schmerzen habe. Es war, wie als hätte er es ignoriert und da dachte ich mir, eventuell sollte man erwägen in Rente zu gehen, wenn man keine Lust mehr hat, sich um die Patienten zu kümmern.

Übrigens: der Knoten ist von außen nicht zu sehen, er ist nur ertastbar

LG

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@KaRa29

Dann hört es sich eher nach einer Exostose an. Dies ist eine in aller Regel ungefährliche knöcherne Wucherung an Knochen, hin und wieder mit einem entzündl. Prozess begleitet, das ist dann vermutlich die schmerzende Phase. Wenns zeitl. passt würde ich einen Termin beim Orthopäden machen, er kann oder lässt das dann wohl röntgen.

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Fieberthermometer VOR oder NACH dem Einführen anschalten, nach Zäpfchengabe BAUCH- oder RÜCKEN-Lage?

Hallo!

Da um mich herum gerade alle Grippe- oder / und Magen-Darm-krank sind (besonders sämtliche Kinder) kam ich nun schon des Öfteren in den Genuss von hitzigen Diskussionen über die "richtige" Handhabung beim Fiebermessen, sowie Zäpfchen einführen (und auch "drin") zu behalten.

Da ich nun selbst ein bisschen verunsichert bin, bzw. mir die "richtige" Antwort schlicht nicht herleiten kann, dachte ich frage ich mal hier nach.

Frage 1: Sollte ein Fieberthermometer vor, oder nach dem Einführen (egal ob in den Mund, unter die Achsel oder in den Po) eingeschaltet werden, oder erst wenn es sich bereits "gut eingebettet" an der Messtelle befindet? Freundin A ist fest davon überzeugt, dass das Thermometer (von ihrem Sohn ausgehend) erst wenn es in den Po geschoben wurde eingeschaltet werden darf. Begründung ist, dass die Thermometerspitze sofort nach Einschalten die Umgebungstemperatur misst, und wenn sie also erst "an der Luft" ist bevor sie an ihren Messort kommt, verfälscht sich das Ergebnis. Klingt irgendwie schon logisch, wenn man bedenkt, dass die meisten Menschen heutzutage Digitalthermometer besitzen die teilweise innerhalb weniger Sekunden die Körpertemperatur anzeigen...

Frage 2: Selbige Freundin behauptet, dass nahezu jegliches "Schmiermittel" am Fieberthermometer (also wieder von ihrem Sohn ausgehend dem sie ausschließlich rektal misst) das Messergebnis verfälscht. Wähend andere Freundinnen bei dieser Methode den Messfühler mit Creme, Öl oder sonstigem Gleitmittel benetzen, verwendet sie aus genannten Gründen maximal ein bisschen Wasser. Armer kleiner Kerl sag ich da nur... Ich verstehe, dass Creme o.ä. die Wirkungsweise von Zäpfchen beeinflussen könnten... Aber an der Spitze eines Fieberthermometers (da verwendet man ja keine Unmengen) müsste sich die Creme doch schon bereits nach kürzester Zeit nach dem Einführen der Körpertemperatur angepasst haben, oder? Zumal sie ja das Thermometer sowieso erst anschaltet, wenn es eingeführt ist...

Frage 3: Wie wohl die meisten Kinder, finden es auch die Kids meiner Freundinnen nicht sonderlich toll ein Zäpfchen verabreicht zu bekommen, doch manchmal muss es jedoch einfach sein. Einige Freundinnen erzählten mir, dass die Kinder sich die Zäpfchen zwar mehr oder weniger bereitwillig geben ließen, diese dann jedoch aber kurz danach wieder absichtlich "raus drücken", oder einfach nicht "in sich halten" können. Die Mama-Fraktion teilt sich hier in 3 Lager. Lager 1 verhindert das Ausscheiden des Zäpfchens mit Hilfe eines aufgelegten / teilweise eingeführten Fingers oder Fieberthermometers. Lager 2 schört darauf die Kinder auf den Bauch zu drehen, das Kind aufzufordern die Pobacken zusammen zu kneifen und ihm selbst die Pobacken eine Weile zusammen zu drücken. Lager 3 (und somit die absoluten Konkurrenten von Lager 2) finden, dass es am besten und richtigsten seie, die Kinder nach dem Einführen des Zäpfchens auf den Rücken zu drehen, sodass sie mit dem Po aufliegen und ihn so "zudrücken".

Was denkt ihr?!

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