Ist man in einem Lehrkrankenhaus verpflichtet sich auch von Studenten untersuchen zu lassen?

2 Antworten

Man darf dass sicherlich verweigern. In der Regel werden die Patienten auch zuvor gefragt, ob dies in Ordnung ist. Muss aber auch dazu sagen, dass nicht jeder als Meister vom Himmel gefallen ist und Studenten zwar nicht die selbe Erfahrung haben wie ein Oberarzt, aber die Motivation ist bei diesen oft noch sehr hoch. Ich würde mich jederzeit von Studenten untersuchen bzw. behandeln lassen. (Vor meinem Staatsexamen zum Physiotherapeuten, hatte ich schon an die 800 bis 1000 Behandlungen hinter mir)

Sie hätte das mit Sicherheit auch ablehnen können, man kann ja nicht verpflichtet werden, sich als Versuchskaninchen zu stellen...

Ich denke aber, wir haben alle mal klein angefangen und darum sollten wir uns für solche Zwecke auch zur Verfügung stellen. So lange sie das nur mit uns Erwachsenen machen und nicht mit Kindern. Wir verstehen das wenigstens.

Da kann man auch noch mal einen schönen anderen Vergleich ziehen: jeder hat sich schon mal über Fahrschüler im Straßenverkehr geärgert, wenn sie das Auto zum 3x vor der Ampel abgewürgt haben und nun schon wieder rot ist. Aber wir haben auch alle in der Situation gesessen und wussten wie blöd das ist.

Wenn es einem zu viel wird, sollte man im Krankenhaus "nein" sagen können. Außerdem setze ich darauf, dass die jungen Ärzte wissen, wann es genug ist. Bei mir ist mit 14 im Krankenhaus ein Tropf gelegt worden. Der Assistenzarzt hat 4x an mir geübt, bis er einen Anästhesit geholt hat, das war eindeutig zu lange und zu oft! Da habe ich mich wie eine Pinnwand gefühlt. Das kann aber erfahrenen Ärzten auch passieren, darum sollte jeder dieser "Halbgötter in Weiß" wissen, wann man besser einen Kollegen holt. Man kann ja auch mal einen schlechten Tag haben.

In bestimmten Bereichen möchte man mit Sicherheit nicht doppelt untersucht werden oder durch einen anderen Arzt untersucht werden. Beim Abhören ist mir das egal, aber beim Frauenarzt zum Beispiel würde ich einen anderen "Kollegen" nicht so hinnehmen.

Ödeme und brennende Schmerzen

Hallo, ich benötige Eure Hilfe, ich habe inzwischen jegliche objektive Wahrnehmung verloren. Ich versuche mich kurz zu fassen. Seit Anfang vergangenen Sommers habe ich geschwolle Zehen (Unterseite) und seit ein paar Wochen auch geschwollene Fußsohlen. Ich war bei mehreren Ärzten, hat keiner ernst genommen. Nun war ich im November bei einer Fachärztin für Gefaess- und Lympherkrankungen. Diagnose: Phleboedem, da ich auch eine Krampfader und Besenreisser habe. Therapie: Lymphdrainage und tragen von Kompressionsstrumpfhosen (mache ich ohnehin seit einigen Jahren). Da ich Angst hatte, ich könnte ernsthafte Schädigungen an den Venenklappen habe, bin ich nochmals in eine Fachklinik für Gefäßerkrankungen. Dort wurde ich sehr gründlich untersucht. Diagnose: Die sichtbaren Besenreisser seien nur ein optisches Problem und ich braeuchte eigentlich keine Kompressionsstrümpfe. Lt diesem Arzt habe ich keine Ödeme. Ich habe das Gefühl und ich sehe es auch, dass es immer schlimmer wird. Inzwischen habe ich auch Schwellungen an den Oberschenkeln. Die Hose, die ich zu Weihnachten bekam, sitzt sehr knapp und ich wiege nur 51,5 kg. Zudem habe ich jeden Abend so starke brennende schmerzen an den Fuessen, dass ich sie zuweilen aus dem Bett hänge. Tagsüber sind meine Fuesse immer eiskalt. Laut den Fachaerzten soll ich jetzt zu einem Rheumatologen (Termin habe ich im April!), damit eine Fibromyalgie ausgeschlossen werden kann. Aber da hat man doch keine Ödeme, zumindest habe ich keine Hinweise darauf gefunden. Ich habe uebrigens auch sehr oft starke Unterbauchschmerzen, bei meiner Gynäkologin und beim Urologen war ich schon. Nichts festzustellen. Ich bin viel am googeln und kann nichts Hilfreiches finden, vielleicht hat einer von Euch noch eine Idee? Naechste Woche fahre ich zu meiner Homöopathin, die Schmerzen sind gerade jetzt am späten Abend sehr extrem, ich kann das nicht länger ertragen. Im voraus danke für Eure Recherchen. Lg Gerda

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Habe ich wirklich einen Vitamin B12 Mangel und kann B12 solche Symptome auslösen?

Hallo zusammen,

Mir geht es seit den letzten Monate sehr dreckig und ich weiß einfach nicht was los ist. Meine Symptome lassen mich einfach nicht in Ruhe. War schon bei mehreren Ärzten und keiner konnte mich wirklich weiterhelfen. Ich hatte wegen meine Symptome Panikattacken und wurde in eine Psychiatrische Klinik geschickt. War dort 6 Wochen lang und habe Sertralin 50mg bekommen, weil die dachten es wäre alles psychisch. Die Symptome sind geblieben, jedoch habe ich keine Panikattacken mehr. Ich weiß einfach nicht weiter. Meine Symptome sind Benommenheit, Gangunsicherheit, Konzentrationsschwierigkeit , Schleier vor den Augen, Druck zwischen den Augen oder hinter der Nase, schnell einschlafende Füße und Hände, Aufstoßen, Blähbauch, Verstopfungen und seit 5 Wochen fühlt sich mein linker Fußrücken und Zehen pelzig an. Ich wog vor 3 Monaten 75 Kilo und wiege jetzt 62 Kilo. Bin männlich, 26 Jahre alt und bin 183 groß. Ich werde langsam echt depressiv. Auf Diabetes Typ 2 wurde ich schon getestet, weil mein Vater auch Diabetiker ist und der Test war negativ. Auf Gluten wurde ich von meinen Hausarzt auch schon untersucht. Mein Vitamin D Wert ist auf 10 und Vitamin B12 ist auf 240. Ich nehme seit 3 Tagen Vitamin D3 2000 I.E. und Vitamin B12 1000 yg mit dem Wirkstoff: Cyanocobalamin ein. Soll ich die anderen Vitamine checken lassen? Muss ich dafür ein großes Blutbild machen und kostet es viel, weil ich zurzeit nicht viel Verdiene? Ich weiß halt nicht ob es was gesundheitliches ist oder psychisches. Ich habe mich für recht stabil gehalten. Der Arzt nimmt mich langsam auch nicht mehr ernst, obwohl ich darunter echt leide. Ich hoffe ihr könnt mir paar Tipps geben. Danke im Voraus. Im Anhang sind noch paar Werte mit dabei.

PS: Sry für Rechtschreibfehler. Ich kann mich nicht so gut konzentrieren.

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Netzhautablösung - Genaue Symptome + Häufigkeit?

Liebe Community,

ich wollte gerne wissen, wie GENAU die Symptome ausschauen, bei einer Netzhautablösung, und wie oft die dann auftreten, bzw. ob die dann permanent da wären? Rußregen (wie unterscheide ich das von den Glaskörpertrübungen, die werden auch immer mehr und schauen immer anders aus) Lichtblitze (wie genau? Wie Blitze am Himmel? Zackig? Rundes Aufleuchten? Ist das ständig zu sehen/würde das gar nicht mehr aufhören/weggehen?) Eingeschränktes Sichtfeld (siehe unten: Es gibt blinde Flecken bei mir, die ich aber selbst nicht merke)

Ich hatte gestern, als ich am PC war, einen kleinen, hell leuchtenden "Haken" im Blickfeld, den ich zuerst rechts beim Bildschirm gesehen hab, als ich hinschauen wollte, ist er "aus dem Bildschirm gewackelt", hat ausgesehen wie so Lichtblitze bei Stromspannungen, bei Steckdosen. War höchstens 1 Sekunde da.

Vorhin, auch beim PC, ein heller, leuchtender Kreis, der für den Bruchteil einer Sekunde aufgeblitzt ist. Auch rechts im Blickfeld.

Vor ein paar Wochen hatte ich Ähnliches: ein grauer Kreis, der immer an der selben Stelle war, links unten, der sich aber mit der Augenbewegung mitbewegt hat, war für mehrere Sekunden da. Und das an mehreren Tagen, immer wieder mal. Zusätzlich rechts oben einen schwarzen "Haken". Deswegen war ich dann auch beim Augenarzt, aber es konnte nichts festgestellt werden.

Kurz zu mir:

Ich bin 27 Jahre alt, habe trockene Augen, seit kurzem eine Brille (links + 0,50 +0,25 131°; rechts + 0,75) Seit knapp 2 Jahren hab ich Glaskörpertrübungen: Schatten, Nebel, "Amöben", ganz nette Sachen, die immer mehr werden und mich wahnsinnig belasten. Lichtempfindlich bin ich auch extrem. Seit August verwende ich die Azopt Augentropfen, weil bei mir der Verdacht auf ein Glaukom da ist, man kann es nicht eindeutig feststellen, aber auch nicht ausschließen. Gesichtsfeldmessung wurde mehrmals gemacht (immer blinde Flecken an den selben Stellen, die letzte vor knapp 1 Monat war nochmals schlechter, aber der Arzt sagt, das heißt noch gar nichts) und im Juli auch die GDX Untersuchung (Nervenfaseranalyse - Werte waren grade noch im Normbereich, aber nicht optimal).

Alle 8 Wochen bin ich jetzt bei der Augendruckkontrolle. Augendruck ist im Normbereich.

Jetzt bin ich aber dennoch beunruhigt, weil jetzt täglich etwas ist mit den Augen, weil ich "ständig" irgendwas komisches sehe. Zusätzlich tut mir seit 1 Woche immer wieder das rechte Auge weh, es ist ein Kratzen und Fremdkörpergefühl, war letzte Woche auch nochmals beim Arzt deswegen: trockene Augen.

Vielleicht kann mich wer beruhigen oder mir seine Erfahrungen schildern.

Also nochmals meine Frage:

**Wie genau sehen die Symptome aus, bei einer Netzhautablösung, und wie oft die dann auftreten, bzw. ob die dann permanent da wären? **

wie immer - DANKE !!!

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Herzmuskelentzündung oder doch nur die psyche?

Guten Abend,

ich habe seit Montag immer mal wieder "Kreislaufprobleme". Am Samstag war ich noch beim Sport (das erste Mal seit langer Zeit) und die 20 Minuten Laufband waren zwar extrem schweißtreibend und ich habe etwas geschnauft, aber nicht so, dass es unangenehm oder ungewohnt war für mehrere Jahre ohne aktiven Sport.

Hatte auch danach erstmal keine Beschwerden außer halt schlapp und Muskelkater :D

Am Montag auf der Arbeit hatte ich dann ständig Kreislaufprobleme zumindest hatte ich das Gefühl. Es war schwül und wir haben viel in warmen stickigen Räumen gearbeitet (Heizungsräume). Ich habe ziemlich geschwitzt, immer wieder das Gefühl mir wird etwas komisch, schwindelig etc. Hatte als Kind oft Kreislaufprobleme etwa so hat es sich auch angefühlt.

Seither habe ich immer wieder das Gefühl Kreislaufprobleme zu haben, sehr oft das Gefühl ich schnaufe mehr wie sonst (keine Atemnot aber wie wenn ich mich anstrenge und etwas kaputt bin). Herzstolpern hatte ich seit Montag auch wieder häufiger (vielleicht 1-2x am Tag ca.). Die Woche zuvor ist mir beim Fahrrad fahren 2x aufgefallen, dass ich das Gefühl hatte mir ist ein bisschen komisch bzw. als kriege ich schlecht Luft, aber immer nur kurzzeitig. Das habe ich darauf geschoben, dass ich in letzter Zeit öfter geraucht habe (habe vor kurzem erst angefangen).

Ich war auch schon beim ARzt der hat bis auf Fragen stellen und Blutdruck messen erstmal nichts gemacht.

Kann sowas auch eine Herzmuskelentzündung sein?

Man muss dazu sagen, dass ich mich seit längerem immer mal wieder krank fühle, schlapp bin etc. Hatte häufig Magen-Darm Probleme (aber wahrscheinlich kein Infekt). Vor ca. 2-3 Wochen wurde diesbezüglich mal ein Blutbild gemacht, da war alles bestens, auch keine Zeichen für Infekte oder Entzündungen.

Wie soll ich mich nun verhalten, muss man das gründlicher untersuchen? Oder abwarten und keine Sorgen machen?

Aufgrund ähnlicher Probleme (damals Herzstolpern, Tachykardien, Schwindel) wurde ich letztes Jahr mal gründlich kardiologisch untersucht, (EKG, LZ-EKG, Bel.-EKG, Utraschall) hier war alles bestens, also keine angeborenen Herzfehler oder ähnliches.

Würde mich über tipps freuen. Ich bin jemand der sich in der Hinsicht sehr schnell Sorgen macht und in Dinge reinsteigert, könnte auch gut sein dass die Psyche mir hier übel mitspielt, hatte vor vielen Jahren schonmal eine Angststörung in der Richtung die ich aber gut in den Griff bekommen bzw. überwunden hatte.

VIelen Dank !!!

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