habe ich ein hörsturz?

2 Antworten

Hi Fabian, ich hatte schon 2 Hörstürze, die haben sich folgendermaßen geäußert: ich hab von einer Minute auf die andere festgestellt extrem weniger zu hören. Beim ersten Mal nur auf einer Seite, beim zweiten Mal auf beiden Seiten. Beim zweiten Mal stellt sich auch ein pfeifendes Ohrgeräusch ein. Wichtig ist, dass man nicht lange wartet, sondern gleich zum Arzt geht. Ich bekam damals 10 Tage lang durchblutungsfördernde Infusionen und bekam es damit wieder in den Griff - wobei die Wirksamkeit der Infusionen umstritten ist. Wenn der Hörsturz wie dein Arzt vermutet schon länger zurück liegt weiß ich nicht ob die Infusionen noch Erfolg bringen können. Ich wünsch dir alles Gute.

Es könnte sein, daß Dein Gehörgang nicht richtig durchlüftet ist, was von den Problemen mit Deiner Nasenscheidenwand kommen könnte. s ich meine Nasenscheidenwand operieren ließ hatte ich ca. 1 Jahr lang Dauerschnupfen. Es war furchtbar. Und durch die ständige Benutzung von Nasenspray ist der Geruchsinn auch noch kaputt gegangen. Jedenfalls ist die gute Lüftung durch die Nase auch wichtig für die Ohren. Ich hatte lediglich mal einen Minihörsturz. Es kam mitten in der Nacht. Davon wachte ich auf. Ich verspürte einen Druck auf dem Ohr, der mehrere Stunden andauerte. Zusätzlich hatte ich das Gefühl, ich hätte einen Wattebausch im Ohr, meine Stimme hörte sich(für mich) ganz komisch an. Als ich am nächsten Tag zum Arzt ging, wollte er nichts unternehmen, er sagte, es sei nicht so schlimm gewesen.

Ohreninnendruck

Guten Tag, ich habe seit ca. 4 Wochen einen ständigen Druck auf den Ohren.(das Gefühl, das beim starten eines Flugzeuges aufkommt oder bei Fahrten in den Bergen) Habe durch meinen H.Arzt und HNO alle notwendigen ??? Untersuchungen machen lassen und es soll alles ok sein. Also Phychomacke ? In die Schublade kommst du dann scheinbar sofort. So fühle ich mich aber nicht. Bin Vital, schlafe und esse gut und bin eigentlich gut beieinander. Kein Bluthochdruck oder Übergewicht. Was ich habe, ist einen sehr stressiger Job und ich würde mich selber auch nicht gerade als "ruhigen gelassener Mensch" bezeichnen. Also runterschalten und abschalten. Aber selbst jetzt, nach fast vier Wochen "Zwangspause" ,hat sich nichts verändert an meinem Krankenbild. Habe auch keine Idee wie es weitergehen könnte. Hat wer ne Idee oder einen Tip ? Danke vorab Mfg. Lu

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druck auf ohren.......in höheren gebieten

hallo, also ich wohne am tiefsten niederrhein,sobald wir ins sauerland fahren,fängt es für mich schon an mit druck auf ohren.grml,nervig. nun fahren wir in die schweiz,was kann ich machen,das ich nicht während meines urlaubes nur mit druck auf ohren leben muss,was echt störend ist. kaugummi und nase zu halten und pressen hilft nicht!! danke lg

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Täglicher "Hörsturz"?

Hallo,

meine Frau leidet seit mehreren Jahren unter Tinnitus. Sie hatte nur einen Ton in den Ohren und trägt seid ungefähr 2 Jahren ein Hörgerät. Jedoch ist es so, dass sie seid 3-4 Tagen immer am Abend ca. 18:00-19:00Uhr Beschwerden an einem Ohr hat. Sie meint, dass es wie eine Mauer im Ohr ist, welche das Hören deutlich verschlechtert. Also wie ein "Hörsturz" wenn man das so nennen kann. Ich finde es wirklich sehr merkwürdig, dass es immer am Abend passiert.

PS: Zum Arzt werden wir gehen!

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Hilfe Hörsturz?!

Ich hab seit heute morgen so ein komsiches Piepsen im Ohr und hab das Gefühl, dass ich auf diesem Ohr nicht mehr richtig höre. Ist das ein Hörsturz? Was muss ich jetzt machen?

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Wieder Kehlkopfentzündung? Oder Folge der Untersuchung?

Hallo zusammen! Seit gestern ist meine Stimme (mal wieder) weg. Ich habe allerdings keine Halsschmerzen oder sonst irgendwelche Erkältungssymptome. Außer vielleicht, dass ich mich etwas schlapp fühle, aber das muss nicht davon kommen.

Ich befürchte so ein bißchen, dass es mal wieder eine Kehlkopfentzündung durch meinen Reflux sein könnte. Denn der Reflux, das Aufstoßen und Sodbrennen ist in der letzten Zeit wieder mehr geworden. Und ich hatte in den letzten Wochen auch immer wieder mal morgens Halsschmerzen und Heiserkeit, was sich dann im laufe des Vormittags aber immer wieder gelegt hat. Ich habe den wieder zunehmenden Reflux auch diese Woche bei einem Termin bei meinem Facharzt angesprochen und nun soll ein Wechsel des Medikaments (Pariet statt Pantoprazol) gemacht werden, weil der Doc meint, dass es ggf. zu einer Gewöhnugn gekommen ist, das käme schonmal vor und dann würde Pantozol nicht mehr so gut wirken.

Andererseits wurde da am Donnerstag auch eine Untersuchung gemacht (Manometrie der Speiseröhre), bei der ich eine Sonde durch die Nase bis in die Speiseröhre bekommen habe. Und diese Sonde ging ja auch am Kehlkopf vorbei. Könnte es auch sein, dass das mit der Heiserkeit jetzt noch mit der Untersuchung zusammenhängt? Irgendwie eine Reizung? Direkt nach der Untersuchung hatte ich längere Zeit so ein Kratzen im Hals und hatte den ganzen Tag immer wieder irgendwie so einen Räusperzwang.

Was meint ihr, könnte die Heiserkeit auch durch diese Untersuchung ausgelöst worden sein? Oder ist eine Refluxbedingte Entzündung wahrscheinlicher?

Das blöde ist ja so oder so, dass ich dann nicht so viel machen kann gegen die Heiserkeit. Wenn es von der Untersuchung kommt, müssen sich die Stimmbänder wahrscheinlich einfach nur wieder erholen, und wenn es vom Reflux kommt, ist ja auch nicht viel zu machen. Ich lutsche Salbeibonbons und trinke viel, insbesondere Tee, versuche nicht zu sprechen und nehme jetzt ab heute den neuen Säurehemmer.

Habt ihr sonst noch eine Idee, was ich machen könnte? Ich müsste heute Abend nämlich dringend einen Termin (erstes Date) wahrnehmen und da wäre es auch gut, wenn ich wenigstens etwas sprechen könnte (ich weiß, dass das eigentlich nicht so gut ist).

So oder so kann man ja an der Heiserkeit nicht viel machen, also egal ob Untersuchungsfolge oder Reflux, sollte ich eurer Meinung nach denn trotzdem am Montag zum HNO gehen? Ich würde ja eher nicht gehen, aber eine Freundin meinte, ich solle auf jeden Fall gehen, wenn es nicht besser wird.

Oh je, hab mal wieder Fragen über Fragen. Ich hoffe, ihr könnt mir ein paar Tipps geben. Danke!

Viele Grüße

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Was tun gegen Erbrechen/ Übelkeit ?

Danke für die letzten Antworten ! Ich war beim hno-Arzt und es hat sich herausgestellt dass mein Durck auf dem rechtem Ohr nicht stimmt . Statt 0 ist er auf -100 . Deshalb ist mir schwindelig und schlecht. Ich hab jeden Tag Angst, dass ich mich übergeben muss, denn mir ist immer sehr sehr übel. Was kann man gegen Übelkeit oder Erbrechen tun ? Ich habe mich schon einmal übergeben und es war ecklig, ich will mich nicht noch einmal übergeben. Ich nehme immer Vomex A , aber dann bekomme ich immer Magenschmerzen, weil ich so viele Tabletten nehme. Hilft ein bestimmter Tee oder Essen ? Ich weiß nicht was ich machen soll..... freue mich auf baldige Antwort !

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