PTBS, Auslöser?

Hallo, vielleichh kann mir jemand weiterhelfen.

Ich bin 18 Jahre alt und bei mir wurde eine Posttraumatische Belastungstörung festgestellt, nur konnte bisher keiner meiner inzwischen 5 Psychologen rausfinden, was sie ausgelöst hat.

Meine Eltern sind beide an Krebs gestorben (Vater als ich 6 war, Mama als ich 13 war) und ich bin nach dem Tod meiner Mutter erstmals in die Psychatrie bekommen weil ich Depressionen hatte. Hab dort 5 Monate verbracht und bin dann in eine Wohngruppe. Von der Wohngruppe aus bin ich nach ungefähr 6 Monaten in eine Pflegefamilie die mich psychisch misshandelt hat, bin nach 2 Jahren dann dort auch weg und in eine Pädagogisch Therapeutische Intensiv Wohngruppe gekommen. Die dortige Psychotherapeutin hat über 2 Jahre versucht herauszufinden was der Auslöser war, aber sobald sie angefangen hat in meinen Erinnrungn zu „bohren“, weil es nicht anders ging, war es als hätte ich keine Kindheit gehabt. Ich konnte mich von jetzt auf gleich an nichts mehr erinnern. Auch wenn ich jetzt versuche mich an Dinge zu erinnern habe ich erhebliche Lücken, manchen Erinnerungen fehlen große Stücke.

Die Therapeutin meinte letzten Endes das sie der festen Überzeugung ist das dass Trauma vor dem Tod meines Vaters ausgelöst wurde und mein Gehirn/Psyche die Erinnerung „weggesperrt“ hat.

Jetzt, nachdem ich schon über ein Jahr von dort ausgezogen bin, kann ich mich an etwas erinnern was ein tiefes Gefühl von Angst oder etwas ähnlichem in mir auslöst, ich bekomm es aber nicht zusammen. Es kam mir in den Sinn als ich in einer Parfümerie stand und ein Freund mir ein Parfüm gezeigt hat. In dem Moment als ich daran gerochen habe kam mir diese Erinnerung in den Sinn und ist geblieben, also ich kann mich nur an dieses Stück erinnern. Ich weiß nicht wie ich es erklären soll, es ist wie eine Filmszene und das „Mittlere Stück“ ist da, der Anfang und das Ende aber nicht.

Ich will endlich Gewissheit haben. Ich hab eine Anststörung entwickelt und Depressionen, und ich will dieses Trauma endlich verarbeiten können weil ich endlich wieder normal leben möchte.

Hat jemand Tips, wie ich diese Erinnerung zusammen bekommen kann? Ich bin mir 100% sicher das sie mir helfen wird herauszufinden, was das Trauma ausgelöst hat. Ich weiß aber auch das ich es ohne Hilfe rausfinden muss, weil mein/e Hirn/Psyche wie gesagt dann direkt dicht macht.

Ich hoffe man versteht mich, ich bin momentan total durch den Wind. Ich hoffe jemand kann mir helfen.

Hilfe, Psyche, Trauma, PTBS
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Unrealistische Ängste in Bezug auf das Verhalten anderer Menschen: wie nennt man das und welche Therapien sind möglich?

Hallo, es geht um eine Bekannte, die wir schon sehr lange kennen. Sie hat oft wenig realistische Ängste in Bezug auf andere Menschen- Beispiel 1: bei einem Stop auf einem Autobahn-Parkplatz sieht sie ein (Ehe)paar mit 2 Kindern und einem Wohnmobil. Sie vermutet: "das sind bestimmt Verbrecher, die Ihre Kinder verkaufen wollen. Wir müssen die Polizei anrufen!" Ihr Bruder (mit Ihr im Auto) findet nichts Verdächtiges an den Leuten, versucht Sie zu beruhigen und von dem Anruf bei der Polizei abzubringen. Beispiel 2: beim Reifenwechsel in der Werkstatt bleibt Sie dabei, weil Sie vermutet, dass die Mechaniker sonst die guten Reifen an Ihrem Auto gegen alte Reifen austauschen würden. Beispiel 3: seit knapp 20 Jahren lebt sie mit einem netten und absolut seriösen Mann zusammen, der berufstätig und nachweisbar etwas wohlhabend ist. Nun vermutet Sie plötzlich, dass er VOR den 20 Jahren immer arbeitslos gewesen sei (was überhaupt nicht stimmt) und verlangt Ihm, dass er Ihr amtliche Dokumente vorlegt, um zu beweisen, dass er noch nie arbeitslos war. Beispiel 4: in der Wohnung darf nur im Flüsterton über Geld gesprochen werden, weil Sie befürchtet, dass Nachbarn etwas hören und Sie beim Finanzamt denunzieren könnten (was auch nicht schlimm wäre, da die beiden nichts vor den Ämtern zu verbergen haben). Es könnten sich noch diverse weitere Beispiele finden lassen. Jemand hat nun vermutet, dass diese Frau eine posttraumatische Belastungsstörung hat, weil Sie vor über 30 Jahren aus einem Kriegsgebiet nach Deutschland geflüchtet ist. Meist ist sie sehr nett, aber sie hat auch oft extreme Stimmungsschwankungen. FRAGE: wie nennt man diese Form von (wenig realistischen) Ängsten (Psychose) und welche Form der Therapie könnte man Ihr empfehlen?

Angst, Phobie, Psychologie, Therapie, Trauma
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Nach Therapietag am nächsten Tag eine Klausur?

Hallo ihr lieben!

Ich hatte heute meine zweite Therapiestunde! Es war grausam...es war viel! Ich hab heute einfach drauf los geredet und gar nicht gemerkt was es in mir auslöst. Bis meine Therapeutin gestoppt hat und meinte, dass sie der Meinung sei das es gering ist für heute. Als ich dann gemerkt habe das es wirklich so ist, hat sie versucht Dinge aufzuzählen, dass mir dabei hilft..dass es mir gut geht wenn ich die Praxis verlasse. Nach dem wir mich danach organisatorische Dinge geklärt haben, war ich auf wieder soweit zu gehen. Allerdings schreibe ich morgen eine Bio LK Klausur und ich bin völlig kaputt! Es war so wahnsinnig viel heute für mich, dass ich einfach nur schlafen will. Wenn morgen 5 Stunden in der Klausur sitze nach heute, denke ich das ich das nicht überstehen werde. Sollte ich mir lieber morgen früh beim Hausarzt ein Attest geben lassen und mich erstmal ausruhen und die Klausur nachschreiben ? Ich weiß absolut nicjh was ich machen soll. Was würdet ihr tun ? Habt ihr Erfahrungen damit ? Und was soll ich der Hausärztin sagen? Das ich mich Psychisch nicht im Stande dazu fühle die Klausur nach heute zu schreiben? Sie weiß nichts von der Psychotherapie. Ich bin direkt zur Therapeutin ohne Überweisung. Soll ich dass morgen da dannn alles erzählen wieso ich nicht die Klausur mitschreiben kann oder halten Ärzte so einen Grund für nicht ausreichend ?

Gesundheit, Arzt, krank, Psyche, Psychologie, Therapie, Trauma, Kindheit, Attest
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Zu lange warten...was tun als Ablenkung?

Hallo!

Ich fühle mich momentan sehr einsam und ich musste 9 Tage auf den nächsten Termin bei meiner Psychologin warten. Jetzt sind es noch knapp 4 Tage. Aber die Zeit vergeht einfach nicht. Ich weiß das meine Woche immer schnell rum ist und ich mich imme gefragt habe, wo die Woche hin ist...aber seit ich in Therapie bin, vergeht kein einziger Tag, an dem ich die Tage nicht unerträglich finde und sich wie Kaugummi ziehen. Ich muss ständig an die nächste Sitzung denken und kann es immer kaum abwarten. Hat vielleicht einer Erfahrungen damit und auch irgendwelche Tipps? Ich versuche mich durchs lernen abzulenken, da ich 2018 mein Abitur schreibe, aber es hilft einfach nicht. Vorab..ich habe keine Freunde mit denen ich mich treffen kann um mich abzulenken. Ich hab auch versucht mich mit meinem Handy abzulenken, aber ich schaue mir dann automatisch immer auf YouTube YouTuber an, die selber Psychische Probleme haben und von ihren Therapien sprechen. Manchmal simuliere ich dann mit mir selber eine Therapiestunde um mich abzulenken (Ja, ich weiß...es ist verrückt! Bitte nicht verurteilen)..aber ich brauche dringend andere Tipps als Ablenkung, die man auch alleine machen kann. Vielleicht ist hier einer der sich auch immer so gefühlt hat oder sich gerade so fühlt, weil auf die nächste Sitzung wartet und hat gute Tipps. Ich wäre euch so so dankbar

Gesundheit, Burnout, Depression, Psyche, Psychologie, Therapeut, Therapie, Trauma, Sitzung, Tiefenpsychologie
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Soll ich das Krankenhaus verklagen?

Ich habe Brustkrebs und habe meine Diagnose Ende April bekommen.

Schlimmer als die Diagnose war für mich die geschichte das ich ins KH muss um den Tumor entfernen zu lassen. Ich habe diese Panik möglicherweise seit ich 3 Wochen alt war denn da wurde ich Notoperiert und Notgetauft!Mein Gehirn kennt also den Zustand das es ums überleben geht. Dies habe ich auch mehrfach bei den Vorgesprächen im KH gesagt und auch klar gemacht das es nicht einfach nur so ist das ich den Geruch nicht mag sondern ich habe wirklich Panikattacken.

Die Psychoonokolgin war total uninteressiert und pampig und nahm mich und meine Ängste überhaupt nicht ernst.Wegatmen sollte ich diese Attacken O.o Nur doof das ich in solchen momenten nicht in der Lage bin diese Übungen abzurufenNun zum Kern:Ich war 10 min aus der OP auf meinem Zimmer und eine Schwester kam rein mit den Worten: So dann fahren wir mal in den OP! ich sagte ich sei bereits operiert und sie verneinte das und deute an das ich ja auch kein Band mit meinem Namen usw am Handgelenk habe.Ich war ja noch total neben mir und fing sofort an zu weinen,weil ich das Gefühl hatte auf mich wartete eine sehr schlimme Fahrt in den OP.

Natürlich war mir bewusst das man schon sieht das ich operiert wurde aber es ging mir um die Gedanken die ich ab dem moment hatte!Meine Zimmernachbarin klingte sich dann mit in das Gespräch und die Schwester ging raus um nachzusehen ob wir recht haben.Kommt rein,macht die bremse vom Bett schon los und sagt: ne das war schon richtig sie müssen nochmal in den OP.Wieder bekam ich Panik.

Dann hat meine Zimmernachbarin nochmal eindringlich gebeten alle Daten ab zu gleichen denn ich war absolut nicht in der Lage nur ein Wort zu reden! Die Schwester dachte ich sei durch den Wind wegen der LMAA Pille!!!!

Schwester wieder raus,macht die Tür auf und brüllt : tschuldigung ist eine Verwechslung,Tür zu! Und da saßen wir daIch kam nicht mal dazu das irgendwie zu realisieren da öffnete sich die Tür und eine ärztin mit der Brusterkrankungsschwester kommt mit den folgenden Worten ins Zimmer: und SIE sind der Pechvogel des Tages!!!

Dazu muss ich sagen das vor der OP der Ablauf so aussehen sollte: OP,Bestrahlung; AntihormonTherapie,aus die Maus.Dummerweise war mein Wächterlymphknoten dann doch befallen und somit änderte sich mal wieder komplett das geplante Vorgehen und es stand sofort fest das ich nun doch eine Chemo machen muss zu all dem anderen womit ich mich abfinden musste. Beschwerd habe ich mich bereits und schriftlich hat das dann jmd aus dem KH übernommen die auch total geschockt war.Ich habe Alpträume seit dem!Ich weine wenn ich die Geschichte erzähle und ich habe totale Angst was jetzt auf mich zukommt wenn ich für die Behandlungen ins KH muss.Auch wenn klar ist das ich dort sicher nichts mehr machen lassen werde! Entschädigt werden möchte ich!

Das man was richtig verbockt hat wissen die!

Ich durfte nach 2 Tagen nach hause dort schlafen und morgens wieder ins KH!!

Was denkt Ihr? Soll ich klagen?

Krankenhaus, Trauma
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Schwester seit 6 Jahren tot. Trauma?

Nun, ich bin 14 Jahre alt und meine große Schwester ist vor ungefähr 6 gestorben. Sie ist bei einem Volleyball Turnier einfach umgefallen und halt gestorben, an glaube iein Virus im Gehirn. Niemand konnte es ahnen das sie sowas in ihr hat.. Man konnte es eig nicht verhindern...

Also seit einigen Jahren habe ich es erst wirklich wahr genommen,dass sie tot ist und seit dem habe ich mich von Freunden abgewendet.. aber auch ein Grund dafür war dass eine mich angefangen hat zu mobben in der Grundschule..

Habe viel im bett gelegen,gegessen und geweint.. iwann habe ich angefangen mich selbst zu verletzen anfangs wollte ich nur wissen wie es ist sich zu bestrafen, aber heute tut es richtig gut.. weil ich mich bestrafen kann um einfach alles zu vergessen und weil ich es nicht damals war die gestorben ist..

Iwann hatte ich einfach keine Lust mehr und hab mich so gut wie isoliert.. Als sich meine Eltern sich kurz danach getrennt haben sind wir weg gezogen.. und nun.. anfangs haben die aus meiner klasse "getestet" was ich mit mir machen lasse.. Mittlerweile geht es eig und ich habe mit denen nichts zutun außer in der schule

Heute liege ich meistens weinend im bett mit Selbstmord Gedanken und bin langsam am verzweifeln. Ich verletze mich immer noch selber.. bin abgestumpft und gleichzeitig sehr sensibel... Ich hab einfach Lust zu nichts. Für mich ist aufstehen oder Zähne putzen sehr anstrengend.. Meine einzige vertraute und Freundin ist meine Katze

Danke fürs Lesen dieses Textes ^^

Psyche, Trauma, Vergangenheit
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Ich bin in letzter Zeit wieder sehr ängstlich, was passiert mit mir?

Hallo, ich bin ängstlich und leide an Albträumen seit Geburt an, wo ich gejagt gefoltert oder Familienmitglieder von mir getötet/erschossen werden.

Meine Albträume blieben eine weile fern von mir nun hab ich sie aber wieder öfter, ich verstehe nicht oft die Sinne die dahinter stecken aber ich fühle mich wieder ständig beobachtet, verfolgt und habe dass Gefühl stimmen zu hören und wieder Sachen zu sehen die gar nicht da sind, zu dem muss ich auch hinzufügen dass ich nichts was mit Horror zu tun hat oder sonst etwas ansehen darf weil es bei mir schon eine Panikattacke hervorrufen kann, aber ich habe es mit meinem Freund geschaut letztens und ich habe ihm erst nachdem wir geschaut haben erzählt, dass ich sowas eigentlich gar nicht mehr gucken darf- ich bin Schizophren-Affektiv,gestört und litt an einer Psychose und großer Antriebslosigkeit was bei affektiven ja meistens der Fall ist.

Aber ich fühlte mich lange nicht mehr so, nun aber jetzt wieder doch liegt es vielleicht daran weil ich es geschaut habe trotz das ich es nicht schauen darf, es hat ja einen und mehrere Gründe nämlich dass ich dann Para's habe aber ich hatte die Gelegenheit und konnte auch nicht Nein sagen weil es mich angezogen hat.

Es reicht schon 1 einziges Paranormales Wort dass mich Tage bis Wochenlang zum überlegen bringt über solche Sachen und dass ich vor Angst Panik kriege und sogar weine. Sogar jetzt, kriege ich Angst schaue mich in meinem Zimmer um und schiebe Para's. Hat jemand mal sowas ähnliches erlebt? Was kann ich dagegen unternehmen, ich versuche mich abzulenken in dem ich Spongebob oder so aufdrehe aber helfen tut es nicht wirklich nun gehe ich schlafen, würde mich über Antworten freuen die mir mein Verhalten erklären können! :( Mfg

psychose, Trauma
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Postkommotionelles Syndrom: seit 6 Wochen Kopfschmerzen und ich komme nicht klar damit. Wer kann helfen?

Hallo,

habe vor 6 Wochen am 15 März eine Gehirnerschütterung erlitten. Keine Kleinigkeit. Im Rahmen häuslicher Gewalt wurde mein Kopf (männlich, 35 jahre, keine Gehirnerschütterung zuvor) mit voller Wucht gegen eine Wand geknallt, 4x von der Seite, 1x von vorn.

In Folge war ich binnen Kurzem schwindlig, benommen. Ich habe 24 Stunden quasi durchgeschlafen, nach 14 Stunden war das verschwommene Sehen weg. Die nächsten 2 Wochen war ich tagsüber benommen, es wurde alles immer besser. Abends war ich allerdings immer verzweifelt und bin schreiend und weinend durchs Hauss gerannt. Klar, nach so einem Ereignis. So emotiional kenne ich mich nicht. Egal. Es ist wieder weg.

Am 31 März abends bin ich -noch emotional- aus Ärger kurz wie ein kleines Kind auf - und abgesprungen - und das hat die Bschwerden massiv verschlimmert: Kopfschmerzen (hatte ich zuvor 0), Benommenheit wieder da, 3 Tage schlaflos.

Nun kann ich wieder schlafen, die Benommenheit ist weg, die Kopfschmerzen aber bleiben: An spezifischen, exakt festgesetzten immer gleichen Punkten brennen sie, bis alles wehtut. Bei Eindrücken, Licht, Luft Lesen. Ich kann quasi nix tun. Ich liege im Bett, stehe auf, keine Sekunde schmerzfrei, mit Eindrücken wird es schlimmer. Ich kann n mehr. Mein Semester ist weg.

Was soll ich tun? (Ach ja: Das CT, 4 Tage später gefertigt, ist ok, Das EEG und die neurologischen Tests, nach 1 Monat, sind ok). Und ja: klar, ich mache wegen häuslicher Gewalt Psychotherapie und regele meine Lebenssituation.

Aber die Schmerzen habe ich erst seit dem Springen, das die Symptome massiv verschlimmert hat. Seitdem brennt das Gehirn und ist mega-empfindlich. Ich erfahre schon Symptomverschlimmerungen, wenn ich aus dem Bett rasch aufstehe und ich spüre es, wenn ich gehe bei jedem Schritt. Diese brennenden punktuell bestimmten Schmerzen, die ich exakt seit dem Springen habe und nicht zuvor, möchte ich daher ungern auf Psyche geschoben sehen.

Das soll aber weg. Und zwar rasch. Ich will wieder studieren. Was kann ich tun? Wer hilft mir? Wo kann ich hin? Niedergelassene Neurologen und Hausarzt sind hilflos. Wer kennt sich mit den postconcussion oder Chronifizierung Dingern aus und kann mir helfen? Gibt es da Anlaufstellen, Kliniken, sonstwas? Was meine Krankenkasse auch bezahlt? (Kein Berufsunfall...) Sportler werden doch auch wieder fit.....

Ach ja: Und gibt das mal Alzheimer, Sonstige Demenzen etc? Muss ich mich da sorgen? Kann ich da was gegen tun? (Also, dass es keine Pille gegen Gehirnerschütterung gibt, ist mir klar. Sonst nähmen sie ja alle Footballer. Aber vielleicht gibt es ja Programme für junge SHT Patienten, in denen man aus dem Gleichgewicht gebrachte Hirnstoffwechsel feststellt und versucht, zu normalisieren...sowas in der Art...um zu hoffen, dass dann die Demenz mal erspart bleibe.

Ich wollte eigentlich mal Unikarriere machen. Verstand verlieren und keine Texte lesen können ist da nicht so zuträglich....

Vielen Dank. Ich bin so verzweifelt

Schmerzen, Gehirn, Kopf, Trauma, Gehirnerschütterung
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Leichte Form einer Posttraumatischen Belastungsstörung durch extrem laute Musik?

Hallo Gemeinde,

ich bin 18 Jahre alt und befinde mich derzeit in stationärer psychiatrischer Behandlung wegen Depressionen und Zwangsgedanken. Im Rahmen der Therapie nehme ich derzeit 300 mg Seroquel.

Seit einer Woche bin ich allerdings in einem extremen Stimmungstief, aus dem ich nicht mehr herauskomme. Ich führe dies auf ein Ereignis zurück, das mich letzten Samstag, also genau vor einer Woche, regelrecht traumatisiert hat. Eine Mitpatientin wurde von ihrem Freund abgeholt, um das Wochenende Zuhause verbringen zu können. Da ich in ihrer Nähe wohne, hat sie mir angeboten, ich könnte mitfahren, worauf ich auch eingegangen bin.

Nun zum traumatisierenden Teil des Ereignisses: Während eines Großteils der Fahrt haben wir laute, extrem bassreiche Musik über die Subwoofer, die der Fahrer in sein Auto hat einbauen lassen, gehört. Der Bass war so stark, dass man seinen eigenen Körper stark vibrieren hat spüren können. Ich empfand dies als äußerst unangenehm, zumal ich sehr geräuschempfindlich bin und mir schnell Sorgen mache, ob irgendetwas meinem Gehör geschadet haben könnte. Bei mir wurde diesbezüglich auch bereits eine hypochondrische Störung diagnostiziert.

Obwohl mich die laute Musik sehr gestört hat, habe ich es nicht über mich gebracht, zu fragen, ob man nicht vielleicht leiser machen könnte. Einerseits bin ich ein sehr höflicher und zurückhaltender Mensch; ich meinte, als Gast stünde es mir nicht zu, über die Lautstärke der Musik zu bestimmen. Andererseits wollte ich die Situation auch bewusst aushalten, denn meine bisherigen Therapeuten haben mir immer geraten, solchen Situationen mit hoher Geräuschbelastung nicht immer aus dem Weg zu gehen, sondern mich immer wieder auch bewusst mit ihnen zu konfrontieren.

Erst nachdem die Fahrt bereits zu etwa drei Vierteln vorbei war, habe ich es über mich gebracht, zu fragen, ob man den Bass und die Lautstärke nicht etwas drosseln könne.

Schon beim Aussteigen aus dem Auto war mir klar, dass mir diese Situation nicht gut getan hat. Ich war den ganzen Tag über extrem depressiv reizbar, verärgert, wütend, ja sogar aggressiv. Schließlich ging es mir so schlecht, dass ich mich noch am selben Tag von meinem Vater in die Klinik habe zurückfahren lassen.

Ich hoffte, am nächsten Tag das Ereignis abhaken zu können, aber meine depressive und wütende Stimmung hielt auch die nächsten Tage über an – auch Gespräche mit meinem Arzt bzw. Therapeuten blieben erfolglos. Zusätzlich musste und muss ich das traumatisierende Ereignis ständig durchdenken und mir die Situation immer wieder genau vor Augen führen. Ich mache mir immer wieder Selbstvorwürfe: Warum habe ich mich so lange nicht bemerkbar gemacht? Ich hätte doch einfach sagen können, dass es mir zu laut ist!

Kann es sich bei meinen Beobachtungen nicht tatsächlich um eine Art leichte Form einer PTBS handeln? Wie schaffe ich es, endlich Distanz zu dem belastenden Ereignis zu gewinnen und mich gedanklich wieder anderen Dingen zuzuwenden?

LG Philipp

Depression, Psyche, Psychiatrie, Trauma
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mein zweites ich !

Hallo Ihr lieben,

seit der Trennung mit dem Alkohol Erkrankten Ex-Freund,hat sich mein Kind in mir gemeldet.da ich ja vermutlich seit Kindheit Traumatisiert bin,wird vermutet das es sich nun ganz Bemerkbar macht. bedingt von der Beziehung,die war.

oh man,ist so schwer darüber zu schreiben. kurz nach der Beziehung,hat es in Unterbewusstsein Hallo gesagt.das gute und schlechte seiten hat.schlechte,weil sie mich ganz schön fertig macht. gute,weil ich nun verstehe was mit mir los ist.wie ängste, Wut und vieles mehr.sie ist so gar bereit mit mir ab und zu wenn sie bereit ist, mit mir zu reden.

man kann sich vorstellen,das sie in ein Raum ist,was Hilflos ist.aber was komisch ist,da sind Türen in den raum.da kam mir der Gedanken,ob es von Meditation so gekommen ist.ich meine,ich könnte aus dem raum gehen und gut ist.aber das möchte ich nicht. weil ich wissen möchte was mit ihr ist,um ihr zu Helfen.um das ich zur Ruhe kommen darf. denn bevor ich zu ihr kam,Lied ich sehr unter Ängsten,Wut und vieles mehr.es ist eine schwierige Sache,ein Kind und dass man selber ist,zu beruhigen.oft gerate ich an meine eigenen Grenzen.weg laufen möchte ich nicht.wie Notfall in eine Klinik oder Medikamente da gegen nehmen.weil ich es in den griff bekommen möchte.mit einiger Arbeit,bin ich schon ein wenig Stabiler geworden.das merke ich selber an mir.aber meine Psyche zerreißt mich sehr.wegen viel weinen oder wieder in Ängste stehen. wie auch Wut und so weiter.zur Zeit stehe ich sehr unter Stress.ich merke, das das Kind sehr still ist und sich nicht bewegt.wenn ich aber bestimmte Sachen Denke,dann kommt sie aus dem nichts und Tobt wie verrückt. was mich dann sehr unruhig macht. Mein Ehemaliger Therapeut meinte,ich soll alles aufschreiben. ist manchmal nicht sehr leicht.ich habe mir deswegen ein eigenen Kalender gemacht in DA 4.wenn sie mich so verrückt macht,das nichts mehr geht, muss ich mein PPM Betreuer anrufen.um das ich was zur Beruhigung nehmen kann. denn sie wird so stur,das ich keine Medikamente nehmen kann.selbst manchmal meine Gewöhnten Medikamente nicht. die ich Täglich nehmen muss.oft nehme setze ich eine Dosis aus. weil ich nicht schlafen kann.ich hab das Gefühl,das sie mich dann nicht schlafen lassen will.wenn ich dann endlich schlafe, dann kann ich einige Stunden ungestört schlafen.wach aber sehr oft auf.oft sie es ist oder meine Katze,das kann ich nicht sagen.weil ich ein leichten Schlaf habe.

mir stehen gerade die Tränen in den Augen.ist das Erleichterung oder hat es ein anderen Grund?das weiß ich nicht.

wenn sich einer Angesprochen fühlt,mir Helfen kann oder so.würde ich mich auf eine Antwort freuen.

so lange muss ich warten,bis ich in einer passende Therapie für mich finden und warten das ich in eine Klinik komme,die bereit ist mir zu Helfen.

aus dem raus gehe ich nicht.ich weiß nicht mal ob ich zurück kommen kann,wenn ich möchte.

Lieben Gruß Eure Strenwanderer

Alkoholismus, Psyche, Trauma, Kindheit
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EMDR Therapie, Psychotherapie

Hallo,

entschuldigt das ich so lange nicht on war, leider ich befinde mich im Augenblick in einer schweren Zeit. Doch da ich mit Google nicht weiter komme hoffe ich hier einen Rat bekommen zu können. Meine Therapeutin macht im Augenblick EMDR mit mir. Da ich meine eigenen Gefühle, aber nur die, die mich persönlich betreffen, total abgespalten habe, ist es für sie nicht leicht einen Zugang zu finden.

Sie sagte, dass sie mit einem der leichteren Trauma anfangen möchte.

Da sie beim letzten Mal erst gar nicht weiter kam, sprach sie etwas an, fragte wo in der Sache mein Problem liegt und ob ich das ändern möchte. Klar möchte ich das. Dann sagte sie mir, dass ich mir die Situation vorstellen soll und gab mir einen Bogen mit verschiedenen Aussagen drauf. Ich sollte sagen, welche Aussage für mich auf die Situation zutrifft. Ich verbinde es mit Todesangst, Angst zu sterben.

Diese EMDR Sitzung ist leider gründlich daneben gegangen. :( In der Sitzung stand ich nur noch unter Hochspannung, spürte meinen Körper kaum noch und immer wieder habe ich seitdem die Sitzungssituation vor Augen. Aktives Kopfkino, Herzrasen, Panikattacken, Dissoziationen .....

Ich traue mich im Augenblick nicht mehr zu ihr hin. Auch wenn mein Verstand sagt das sie mir nichts tut, nichts tun darf u.s.w., ich bekomme es nicht hin. Jetzt habe ich überlegt ob überhaupt noch Sinn macht die Therapie bei ihr weiter zu machen.

Die Krankenkasse bewilligt ja maximal 80 Stunden, 56 habe ich verbraucht. 4 habe ich bei ihr noch offen. Mit 20 Sitzungen, die ich eventl. noch genehmigt bekomme brauche ich gar nicht über einen Therapeutenwechsel nachdenken. Jetzt habe ich gegoogelt ob es vielleicht eine Ausnahmeregelung gibt. Doch gefunden habe ich nichts. Ein Telefonat mit der Krankenkasse hat mich auch nicht weiter gebracht. Ich soll mich beruhigen, das wird schon wieder. Klasse! Damit ist mir jetzt nicht geholfen.

Ich weiß das ich an der Situation teilweise selber Schuld bin. Leichtes Trauma und die Einschätzung das die Situation für mich Todesangst bedeutet passen nicht zusammen. Aber soweit konnte ich in dem Moment nicht denken. Dafür hatte ich das zu sehr vor Augen.

Weiß jemand von Euch ob es da irgendeine Ausnahmeregel gibt oder wo man online die Richtlinien einsehen kann?

Schon mal Danke im vorraus und ein schönes drittes Adventswochenende.

kathy09

Psychotherapie, Trauma, EMDR, Psychologe
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Tiefenpsychologisch oder Verhaltenstherapie?

Ich habe durch Krankheit, Tod und Sucht in meiner Familie viele, recht traumatische dinge erlebt, gesehen oder gehört und mir nimmt das ganze schon sehr viel Energie, die ich viel lieber endlich mal darauf konzentrieren würde meine Träume und Wünsche zu verwirklichen, endlich zu Arbeiten und um mich endlich von meiner langjährigen Krankschreibung, aufgrund dieser Vorfälle trennen zu können. Ich bin jetzt 19 Jahre alt und das meiste geschah in meiner Kindheit und in meiner Jugend bis 2011 als das ganze endete. Ich habe schon eine Verhaltenstherapie hinter mir, die ich jedoch abbrach weil diese nicht richtig fruchtete. Ich kann nicht sagen ob es an der therapeutin oder einfach nur an der art der Therapie lag. Ich habe 2012 fast das ganze Jahr über in einer spezialisierten Klinik für Depression verbracht woraufhin es mir auch wieder um einiges besser ging, nur habe ich seid kurzem immer wieder auftauchende Angst/Panik-attacken die mich daran hindern voran zu kommen. Ich halte nicht sehr viel von Medikamenten gegen solche Symptome und habe jetzt ein erstes "Testgespräch" bei einer neuen Therapeutin gehabt, was mir sehr gut gefiel und mich hoffentlich voran bringt. Nur wird es eben bald daran gehen zu klären wie die Therapie ablaufen soll und meiner Meinung nach wäre Tiefenpsychologie das richtige für mich, da diese sich sehr auf vergangenes in der Kindheit oder Jugend konzentriert und grade da liegt sicherlich auch der Ursprung für meine Psychischen probleme. Ich würde trotzdem gerne eure Meinung dazu hören, also was denkt ihr Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie?

Danke euch! :)

Psychologie, Therapie, Trauma
2 Antworten
Verdränge ich ein Trauma?

Ich habe gerade bei Punkt 12 etwas ziemlich schockierendes gesehen. Da war eine Frau, die schon seit sie ein Teenager war übergewichtig ist. Diese Frau war unselbstbewusst, in sich gekehrt, konnte nicht über ihre Gefühle reden usw. Dann war sie in Therapie und hat erfahren das sie als Kind vergewaltigt wurde und das alles verdrängt hat bis sich sich überhaupt nicht mehr dran erinnern konnte. Übergewichtig war sie, weil ihr Unterbewusst sein nicht attraktiv auf andere wirken wollte, wegen der Vergewaltigung. Mir geht es genau so! Ich bin dicker, und das seit ca. 11 also als Kind war ich immer schlank. Ich bin sehr in mich gekehrt, kann überhaupt nicht über Gefühle reden weil ich mich davor ekle (ich kann meiner Mutter oder Freunden nicht mal Zuneigung zeigen weil ich mich irgendwie vor alle Arten Gefühle ekle und mir das unangenehm ist), Körperkontakt hasse ich auch, Ich hatte noch nie einen Freund und wurde auch noch nie geküsst immer wenn es kurz davor war hab ich abgebrochen, ich hasse meinen Körper und mich selbst so sehr, dass ich mich vor einen halben Jahr noch geritzt habe. Davon bin ich jetzt aber los gekommen, da meine Eltern mich damit zum Hausarzt geschickt haben (sie meinen nur verrückte kommen in die psycharie), also ich habe eine "Therapie" gemacht, die eigentlich nichts gebracht hat. Alles in allem bin ich sehr in mich gekehrt;schüchtern und habe kein Selbstbewusst sein. Ich mag es auch nicht unter Leuten zu sein. An meine Kindheit kann ich mich auch nicht so recht erinnern, vor meinen 6. Geburtstag ist eigentlich fast nichts, danach nur ein bisschen. Ein bisschen (Lückenhaft) an meine Grundschulzeit und ab meinen 12. Geburtstag kann ich mich an fast alles erinnern, dass kann aber auch normal sein keine Ahnung (Ich bin 15). Mir fällt auch noch ein das ich früher als kleines Kind sehr oft wund im Intimbereich war, ich kann leider nicht einschätzen wie alt ich da war, muss in etwa Kindergartenzeit gewesen sein. Kann es sein das mir vielleicht früher etwas schreckliches passiert ist und ich das nur verdränge? An sich war meine Kindheit eigentlich recht ok. Ich habe mich schon oft gefragt warum ich so bin, habe es auf Depressionen geschoben oder so weil es auch vor einen halben Jahr eine Zeit gab wo ich fast täglich nur geweint hab,deshalb auch das ritzen...wie kann ich das herausfinden? Am besten ohne Psychiater, sowas wollen meine Eltern nicht.

Trauma, Kindheit, Missbrauch
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Anhaltende Beschwerden nach Bänderriß und Sprunggelenkstrauma

Ich hatte Ende August 2012 einen schweren Sturz, bin einen Abhang mit umgeknicktem Fuß hinuntergefallen (dann noch auf Schotter, wo kein Anhalten mehr möglich war). Im Krankenhaus wurde ein schweres Sprunggelenkstrauma festgestellt, der Bänderriß wurde leider nicht erkannt, dies erfolgte aber nach ca. 10 Tagen bei einem Chirurgen, der den Bänderriß diagnostiziert hatte. Leider bekam ich weder Krankengymnastik noch sonst welche lindernden Therapien verschrieben, so dass ich mich selber um Hilfe bemühte. Parallel trug ich fast 8 Wochen eine Aircastschiene und ging, aufgrund der extremen Schwellung, heftigen Blutergüsse und sehr starken Schmerzen (auch in der Wade!) über 6 Wochen an Krücken, dabei habe ich versucht zumindest leicht zu belasten. Die Schmerzen waren sehr stark. Selbst danach habe ich noch sehr lange gehumpelt, bekam Beschwerden in den Knien und Becken, dazu heftig Rücken durch die ständige Schonhaltung. Noch heute kann ich nicht 100%ig laufen wie vorher.

Mittlerweile sind 5 Monate vergangen und im Dez.2012 wurde endlich (nach zig Arztbesuchen und anhaltender Schmerzen, sowohl im gerissenen Bandbereich als auch Sprunggelenk) ein MRT gemacht. Dort stellte man Flüssigkeit im Sprunggelenk fest sowie eine schwere Reizung im abheilenden Bandbereich (Querband).

Ich muss dazu sagen, dass ich in meiner Freizeit sehr viel auf den Beinen bin (habe eine Hundeschule) und zu wenig geschont habe (hat mir auch die Radiologin bestätigt). Trotzdem halten nach 5 Monaten die Schmerzen im Sprunggelenk und teilweise das Brennen im gerissenen Bandbereich immer noch an. Ich spiele dazu Volleyball (derzeit natürlich nicht) und würde gerne im März wieder anfangen, traue mich ich aber schon fast nicht mehr aus Angst, wieder zu fallen bzw. umzuknicken.

Meine Frage ist, können Beschwerden nach so einer schweren Verletzung so lange anhalten? Wie lange kann das ggf. noch dauern? Ich mache schon parallel Reha-Sport um die Muskeln wieder aufzubauen.

Bin langsam etwas verzweifelt, da ich ein sehr aktiver Mensch bin und das ständige Runterfahren müssen geht langsam an die Nerven.

Danke euch!

bänderriss, Sprunggelenk, Trauma, Sturz
1 Antwort
brauche ich einen psychologen?

Hallo, ich bräuchte dringend einen Rat. Zunächst möchte ich erstmal meine Situation bescheiben. Mein Vater nahm sich vor 12 Jahren das Leben, da war ich gerade mal 9 Jahre alt. Noch heute leide ich sehr darunter (phasenweise). In meiner Familie (väterlicherseits) kamen des öfteren Suizidversuche vor, meine Cousine nahm sogar ihrem Sohn aufgrund ihrer Depressionen das Leben. Auch ich habe mit 14 Jahren versucht mir das Leben zu nehmen. Ich kam für 4 Monate in eine Kinder,-und Jungendpsychatrie. Doch manchmal bin ich mit meinem Leben so unzufrieden, dass ich mir wünsche nicht mehr da zu sein. Ich selber kann von mir sagen, dass ich soetwas nicht mehr machen würde, weil ich weiß was ich meinen Lieben besonders meiner Mutter damit antun würde. Ich bin oft unzufrieden mit mir, weil ich von mir selber genervt bin. Ich bin oft launisch und nörgel oft an allem rum. Ich würde gern etwas gelassener und positiver gestimmt sein. Ich suche mir für meine schlechte Laune ein Ventil: mein Partner. Unsere Beziehung leidet darunter, weil ich oft meine Laune an Ihm auslasse. Hinzu kommt noch, dass ich bis vor kurzem phasenweise inkontinent (nur nachts) war bzw. bin. Ich weiß nicht ob ich zu einem Psychologen gehen sollte? Und zu welchem? Wie finde ich den Richtigen? Ich wiöll einfach wissen was mit mir los ist, dass ich ständig so negativ bin und somit auch selber nicht zufrieden mit mir? Bitte gebt mir einen Rat, oder vllt. hjabt ihr auch eine Idee was mit mir los ist?

Depression, Psyche, Psychologie, Trauma, Psychologe
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