Warum bin ich ständig besorgt tot-krank zu sein?

4 Antworten

Als erstes kann ich auch nur verhaltenstherapie empfehlen und weiterführende tiefenpsychologie.

Wichtig ist dass du deine denkmuster lernst zu durchbrechen. Das heißt, du legst die mantras und evtl methoden zum ablenken/umdenken zurecht die du anwenden kannst wenn die denkmurmel losgeht. Das ist etwas langwierig zu erlernen, aber es hilft.

Vermeidung ist ein schlechter ratgeber. Geh rein und fühle warum du deine angst hast, sei ihr nicht böse oder schieb sie weg. Nehm sie auf und überzeuge sie wie ein kleines kind vom gegenteil. Sie darf sein, aber sie wird nicht dein leben bestimmen.

Das alles klingt sehr einfach, ist es gar nicht. Ich habe das selbe problem und kann mir oft krankheiten von anderen nicht anhören oder Nachrichten lesen. Aber ich lerne immer mehr mich zu distanzieren und trotzdem zu leben. Pack an und du wirst das auch schaffen ❤️

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Dir ist aber sicher schon klar, dass dies ein psychisches Problem ist?

Und für solche Probleme gibt es auch Spezialisten, die werden mit Dir und an Dir arbeiten, damit Du Deine seelischen Traumata aufarbeiten kannst.

Geh also zu Deinem Hausarzt und lasse Dir eine Überweisung zu einem Psychologen geben.

Wie geht es Dir denn inzwischen? Hast Du Deine Ängste in den Griff bekommen?

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Du brauchst auf jeden Fall professionelle Hilfe. Die kannst du hier nicht bekommen.

Oft helfen dir „Psychopillen“ (Antidepresdiva Neuroleptika) eine solche Krise zu überstehen. Spreche mit deinem / einem Arzt.

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