Sehstörungen,starke Erschöpfung, was kann das noch sein?

Hallo. Es geht um meine Freundin.

Angefangen hat es ca im Sommer 2017. Sie war zu dem Zeitpunkt schwanger (hatte eine Fehlgeburt mit Ausschabung). Hat sie ganz gut verkraftet,jedesnfalls finden in der Schwangerschaft die Symptome an. Und wird immer schlimmer.

Sie hat starkes Augenflimmern(aber nicht wie bei Migräne sondern anders, sie ist Migräne Patient aber dies ist anders und durchgehend) , ist sehr Lichtempfindlich, sieht schlecht in der Dämmerung, sieht unscharf. Manchmal tun die Augen etwas weh, ist Druck drauf sie hat keine Brille. Muss oft sogar in der Wohnung und abends draussen eine Sonnenbrille tragen. Sieht manchmal so bunte Punkte,hat seitdem auch Glaskörpertrübungen. Sie war bei mehreren Augenärzten und in einer Augenklinik. Alles ohne Befund. Das einzigste was gefunden wurde - trockene Augen. Erst nahm sie Systane Hydration, jetzt Bepanthen Augentropfen. Die Synptome sind immernoch da.

Sie wurde neurologisch komplett untersucht - Eeg-Mrt -Ct -Lumbalpunktion-Sehfeldmessung - Nervenmessung

Kein Befund. BLUTTEST auf eine Entzündung im Körper, kein Befund. Sie hat auch noch weitere Symptome

MÜDIGKEIT und Erschöpfung, jeden Tag muss sie einen Mittagschlaf machen,sie kann sich sonst nicht wachhalten. Oft Schwindel und Benommenheit, Tinnitus, Druck auf den Ohren und dem Kiefer.

Extrem Haarausfall,trockene Haare,verfilzungen.

Beim Hno wurde sie komplett abgecheckt. Sie war beim Zahnarzt, da wurde nix gefunden.

Nebennierencheck. Orthophäde (da ist sie eh regelmäßig).

Letztens ist sie durch den Schwindel zusammengebrochen (Krankenhaus - Notaufnahme Nruologie Ct,Bluttest usw, Neurologische getestet, wie immer ohne Befund). Stress hat sie nicht viel ausser die gesundheit.

Hat jemand noch irgendwelche Ideen+ Tipps für uns?

Was kann das sein? Sie hat Angst wirklich noch blind zu werden, sie kann nicht mehr arbeiten zurzeit und ist sehr eingeschränkt und körperlich schwach.

Augen, Gesundheit, Arzt, Augenarzt, Hausarzt, Medizin, Neurologe, Augenflimmern, Sehstörung
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Angst vor Parkinson o.ä.?

Hallo liebe Community,

mich bedrückt etwas schon seit längerem.

Ich bin erst 20 Jahre alt, männlich und habe im Jahre 2016 mein Abitur gemacht.

Irgendwann im spätem Sommer des Jahres ist mir öfter aufgefallen, dass ich ziemlich zittrig bin. Ich war zum Beispiel auf einer Feier und schenkte einem Freund ein Getränk ein und meine Hand hat tierisch gezittert und er fragte, ob alles okay sei. Irgendwann fiel mir dann auf, dass es nicht nur die Hände sind, sondern auch so ständig irgendwelche Muskeln im Körper zucken/vibrieren, meine Beine zittern, wenn ich die Treppe hoch/runter gehe, etc.

Februar 2017 war ich beim Neurologen und er hat ohne irgendwelche Untersuchungen mit mir zu machen behauptet ich hätte einen Essentiellen Tremor. Dann habe ich mich selbst erkundigt und gemerkt, dass die Symptome nicht so ganz passen und es auch beim Alkoholverzehr nicht merklich weniger wird.

Habe mich damit erstmal abgefunden, aber dann ging es mir gegen Ende 2017 wieder schlechter, habe mir immer wieder Gedanken gemacht, hab mich dadurch ziemlich abgekapselt und seit einiger Zeit merke ich auch, dass meine Beine (besonders die Knieregion) sich irgendwie durchgehend weich anfühlen und ich fühle mich ständig wackelig auf den Beinen und traue mir selbst nicht mehr viel zu etwas zu unternehmen etc., weshalb meine Psyche auch stark dadrunter leidet.

Also war ich Dezember 2017 wieder bei dem Neurologen, er hat erneut keine einzigen Untersuchungen/Tests mit mir gemacht und beharrt auf die Diagnose Essentiellen Tremor, hat mir unterstellt ich würde zu viel Googeln, mich reinsteigern und, dass ich ja scheinbar lieber MS/Parkinson/etc. hätte ("Welche Krankheit hätten Sie denn gerne?"). Hab dann versucht mich damit abzufinden und mich nicht weiter hineinzusteigern, aber der Betablocker hat auch keine merkbare Linderung verschafft und so habe ich den recht schnell nicht mehr eingenommen, da mir die lange Liste an häufigen Nebenwirkungen es nicht wert war diese Medikamente, die nicht helfen, einzunehmen.

Es belastet mich immer mehr, ich merke fast täglich, dass es mir psychisch und körperlich langsam schlechter geht. Habe kaum noch Lust etwas zu machen, mein Studium habe ich erstmal aufgehört und wollte mir eigentlich einen neuen Studienplatz weiter weg suchen, allerdings habe ich so viel Angst, dass ich das nicht mehr schaffe aus gesundheitlichen Gründen. Wie gesagt das alles trat erstmals 2016 auf nachdem ich die Schule beendete. Vorher hatte ich nie irgendwelche gesundheitlichen Schwierigkeiten. Auch in meiner Familie ist mir kein Parkinson Fall o.ä. bekannt.

Bitte kann mir jemand die Angst nehmen oder hat jemand eine Idee was es noch sein könnte?

Angst, betablocker, MS, Neurologe, Neurologie, Parkinson, tremor, Zittern
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Multiple Sklerose Angst, Einschätzung?

Hallo, ich hatte vor 24 Jahren Keimdrüsenkrebs. Ich gelte als geheilt. Vor 5 Jahren hat es angefangen mit Augenschmerzen..war beim Augenarzt ( weitisichtig und trockenes Auge). Seit nun fast 2 Jahren ( ich fing mit einer neuen, sehr stressigen Ausbildung an)...sehe ich oft neonblaue Striche, Punkte ( sehr klein) . Dazu habe ich (fast immer?) ein sehr, sehr leichtes Kribbelgefühl an den Waden, ab und zu auch am Rücken,manchmal an den Handballen (eher selten). Letzte Woche hatte ich es 3x in den vorderen Zehen am rechten Fuß für ca 30 Sekunden. Danach war es wieder weg. Manchmal fühlt es sich auch an wie kleine Nadelstiche. Ich habe seit 2 Jahren auch ab und zu sehr heftige Kopfschmerzen (Migräneähnlich-schlimmer bei Bewegung selten mit Übelkeit etc.) Ich war letztes Jahr bei einem Neurologen, es wurde die Nervenleitgeschwindigkeit an den Beinen und Armen/Händen gemessen und ich habe auf ein Schachbrett geschaut mit Elektroden in? die an meiner Kopfhaut befestigt wurden. Auch wurde mir Nervenwasser entnommen auf meinen Wunsch..keine oligoklonale banden..war klar wie Wasser. Es wurde dann auch ein MRT von meiner HWS gemacht. Und der Neurologe meinte ein MRT von meinem Kopf wäre nicht mehr nötig, weil kein MS. Ich mache mir trotzdem Gedanken. Habe schon überlegt ob es einfach ein Schaden der Chemotherapie sein kann? Nach so langer Zeit..was meinen Sie? Ich habe totale Angst vor MS..auch spüre ich wenn ich den Kopf langsam nach vorne beuge, ein leicht elektrisierendes Gefühl im Fuß. Ich bin 27...

Körper, MS, Multiple Sklerose, Nerven, Neurologe
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Schlaganfall ohne Behandlung im Krankenhaus: wie geht es weiter?

Hallo an alle,

ein Familienmitglied hatte vor 3 Tagen einen „kleinen“ Schlaganfall. Leider sind die Folgen nicht so klein: Geistige Verwirrtheit, keine Ruhe, keine Aufmerksamkeit, großer Gesichtsfeldausfall und Sprachstörung.

Leider Gottes hat der (unfähige) Notarzt den Schlaganfall nicht erkannt. 10 min. nach dem Anfall ist dieser zwar eingetroffen aber hat ihn in das Stadtkrankenhaus überwiesen statt in die Stroke Unit die nur 15 min. entfernt ist. Im Stadt Krankenhaus wurde keinerlei Maßnahme getroffen. Keine Untersuchungen, keine Medikamente wegen eines Rezidic etc. Ich kann gar nicht dran denken, dass es evtl. alles besser ausgegangen wäre, wenn richtig gehandelt würde.

Nun ist es leider zu spät. Meine Frage: Meint ihr, es bringt auch nach 3 Tage noch etwas, in eine Stroke Unit verlegt zu werden? Erst am 3. Tag (Heute) soll das MRT gemacht werden. Unglaublich oder?

Wie sind eure Erfahrungen, realistisch gesehen, meint ihr ein Mann mit 78 kann das mit der Verwirrtheit usw. wieder hinbekommen? Ob das Gehirn noch so fit ist sich zu regenerieren? Ich weiß jeder Fall ist anders aber ich würde mich über Meinungen und Erfahrungen freuen.

Bin im Moment etwas hilflos und mache mich schwer Vorwürfe dass ich nicht gleich ein Tag später ihn habe verlegen lassen. Aber die hatten anfangs nicht mal gesagt, es sei ein Schlaganfall. Da Epilepsie auch vorliegt, dachten wir es wäre das..

Vielen Dank an alle

Gedächtnis, Gehirn, Neurologe, Neurologie, Reha, Rehabilitation, Schlaganfall, Sehschwäche, sprachstörungen
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Schmerzen über Schmerzen: kann meiner Mama bitte jemand helfen?

Hallo liebe Leute

Wir hoffen irgendjemand kann uns hier helfen, seien es eigene Erfahrungen, Tipps, epfohlene Ärzte oder diverse Ansprechpartner...es handelt sich hier um eine Jahre lange Odyssee meiner Mutter (52) ich fang gleich mal an : vor ca 10 Jahren fing alles mit einer extremen Migräne ,Taubheit in der linken Gesichtshälfte sowie beidseitig bei Armen und Beinen, begleitet von extremen ziehen und kribbeln. vor ca. 3 Jahren kam dann der Körperliche und Psychische Zusammenbruch,bedingt durch die Schmerzen und dem ständigen abgewimmel und abgeschobe der Ärzte. darauf hin befand sie sich 6 Wochen in Psychischer Behandlung. Sie wurde zum Orthopäden überwiesen der sie mit Spritzen in den Nacken, Rücken und Wirbelsäule behandelte (es brachte nichts). nächste Überweisung zu Neurochirurgen brachte den ersten richtigen Befund : Wirbelgleiten der Lenden, totale Abnutzung der Halswirbel 3-8 und Bandscheiben. Uns wurde das blaue vom Himmel versprochen , mit einer OP könne mann alles wieder richten und die schmerzen wären weg, natürlich klammert man sich an solchen Aussagen also erfolgte die erste OP im Juni 2014 Halswirbel 3 Stück künstliche Prothesen wurden eingesetzt. Zweite OP folgte im November 2014,Lendenwirbel Versteifung un künstliche Bandscheiben.es stellte sich vorerst eine 50%ige Verbesserung ein, jedoch hielt diese nicht lange an. Schmerzen im linken Arm, gefühlte Herzschmerzen, Atemnot ( wird als Stacheldraht um der Brust empfunden) wurden dann ab Februar mit 2015 mit Kortison behandelt, die Ärzte meinten es komme noch von den OP´s. Weiter gings zur Schmerztherapie, dort wurde Arthrose im Brustwirbel festgestellt (und aus das Kortison wurde hier abgesetzt). wir suchten einen weiteren Arzt (raum München) der auf solches spezialisiert sein sollte und wurden auch menschlich sehr enttäuscht. seine überaus Fachliche Diagnose;" es wundert mich dass sie schmerzen haben,nehmen sich weiterhin alles an Medikamente und gehen sie zu Psychologen, auf wiedersehen!".... meine Mutter wurde nicht körperlich untersucht,kein sonderliches Gespräch geführt und letzt endlich weinend sitzen gelassen da er weg musste...ohne Worte... das ist der momentane stand der Dinge, wir sind für jede Hilfe dankbar und würden und auf eine Antwort freuen

Daten zu meiner Mutter und dem Verlauf

Medikamente die sie täglich nimmt:

Oxycodon 10mg 2x

Gabapentin reva 300mg 3x

Ibuprovin 400 mg nach bedarf sie braucht aber tägl. 2

Mammographie ohne Befund

MRT von 2014 bis 2015 8x

Tesa Brustgurt mit Stromimpuls

Wiedereingliederung in Arbeit 3x abgebrochen

wir sagen schonmal danke und würden uns auf eine antwort freuen

liebe grüße Mama und ich

Kopfweh, Migräne, Rückenschmerzen, Schmerzen, Arthrose, Ärzte, Bandscheibenvorfall, Neurologe, Orthopäde, bandscheiben-op, brustwirbel, Ärztesuche
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Gibt es homöopatische Mittel gegen Nervenwurzelentzündungen/ Bandscheibenvorquellung?

Mein Orthopäde hat mein Sakralgelenk geröngt und dabei festgestellt, dass der Wirbel direkt dadrüber schon ziemlich breit ist, und dadurch wohl auch die da durchlaufenden Nerven in Mitleidenschaft gezogen sind. Ichhabe starke Schmerzen beim Aufstehen, nach sitzender Tätigkeit - der Schmerz ist stechend ,als wenn ich im Hüftgelenke eine Entzündung hätte. Hüftgleneke sind aber sehr gut in Ordnung lt. Röntgenbild, haben genug Platz. Der Schmerz ist im hinteren Oberschenkelbereich reissend ,als wenn dort was zu kurz wäre. Fängt Mitte rechte Pobacke an und endet dann mittig rechtem Oberschnekelbereich hinten. Dazu kommt , dass ich bei bereit kurzen Strecken die Aussenseiten BEIDER Oberschnekel taub werden bis kanpp vorm Kniebereich und total verhärten. Bleibe ich dann ne Weile stehen, kommt das Gefühl wieder,aber wird auch schnell wieder taub und hart. meine schuhe kannich rechts kaum binden ,weil ich kaum bis runter komme ,aber nur  rechts links ist alles oaky , das gleich gilt fürs Strümpfe anziehen. Auch beim Laufen tut mir die rechte Seite mitlerweile weh ,und mein Gangbild hat sich stark verändert( lauf wie ne watschelente dann :-) )

nun meine Frage - ich möchte ungern Diclo oder Ibu nehmen , sondern erstmal mit homeopatischen Mitteln versuchen dem Schmerz Herr zu werden , zumindest so , dass eine normale Bewegung wieder möglich ist. Wer hat Erfahrung und kann mir Rat geben ?

Ich weiß ich muß Bewegungsübungen machen . Habe eine Hund und muß eh täglich laufen, was mit aber immer schwer fällt.
Im Liegen und Sitzen ist kein Schmerz vorhanden. und das Sakralgelenk ist lt. röntgen auch in Ordnung hat Platz genug.

Rückenschmerzen, Schmerzen, naturheilkunde, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Homöopathie, Neurologe, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Sakralgelenk
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Bewegungsschmerzen in den Augen / Augenschmerzen ?

Hallo, ich habe Anfang Mai 2014 plötzlich Kopfschmerzen bekommen (Hitzegefühl in der Stirn) und am nächsten Tag hatte ich sehr starke Schmerzen (hinter den Augen - fühlt sich wie der Muskel an) beim bewegen in jeglicher Form.

  • Unmittelbar nach dem Aufwachen beginnt der Schmerz
  • nach 2 Wochen kam Schwindel dazu
  • Augenarzt hat Innendruck gemessen, nach Entzündungen gesucht, sicherheitshalber mit Cortison therapiert.
  • Nach 2 Monaten habe ich eine Brille bekommen (+0,5/+0,75)
  • Nach 4 Monaten war ich beim MRT -> Augen soweit I.O. Allerdings wohl chronische Sinusitis Maxilaris: Keilbeinhöhle angeschwollene Schleimhaut, linke Kiefernhöhle angeschwollene Schleimhaut und Retensitionszyste
  • HNO CT -> bestätigt die Sinusitis. Nasenscheide wand leicht krum, Muscheln Symetrisch, Stirn und Siebbein Frei.
  • Augenklinik Oberarzt - kann an den Augen nix feststellen -> es ist alles OK.
  • HNO behandelt mit Nasorex Cortison Spray
  • Nach zwei Wochen erste Linderung.. der permanente Schmerz der einen fast ins Bett zwingt verschwindert im Oktober
  • Seit Oktober aber immernoch:
  • sehr unangenehmes Gefühl hinter den Augen (beginnt ca. 30 minuten nach dem Aufstehen)
  • immer wieder Stechender kurzer Schmerz bei bestimmten Augenbewegungen (im Durschnitt alle paar Minuten)
  • Stechener kurzer Kopfschmerz wenn ich mir durch die Haare gehe (NEU)
  • Schwindel(meist vormittags gegen 11 wenn ich hungrig werde mit Übelkeit - verschwindet nach dem essen)
  • Neurologin hat keine Idee außer eventuell die Zyste in der Kieferhöhle.

Insgesamt also jetzt seit 8 Monaten permanent Schmerzen.

Gibt es Erfahrungswerte hierzu? Kann die Zyste für Augenschmerzen verantwortlich sein? Ergibt für mich keinen Sinn. Bin 27, Glücklich, treibe viel Sport, Ernähere mich Gesund, bin selten im Stress und war nie Krank (1x Grippe). Nase ist komplett frei, hab max 1x im Jahr Schnupfen.

Nehme jeden Tipp gerne an.

VG,

Augen, Augenarzt, Augenheilkunde, HNO, Neurologe, Orthopäde, Orthopädie, zyste, Nasennebenhöhlenentzündung
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Wirklich Migräne mit Aura...?

Hallo Community! Vor 7 Jahren hatte ich das erste mal einen Anfall von Sehstörung, die sich einseitig entwickelte und sich wohl am besten als Blitzen und Flimmern beschreiben lässt. Seitdem kamen diese Attacken mehr oder weniger regelmäßig; anfangs öfter gefolgt von Kopfschmerzen, heute kaum noch. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass die Häufigkeit, Intensivität und Dauer der Sehstörungen über die letzten Jahre abgenommen hat. Natürlich war ich damals beim Hausarzt & Neurologen; letzterer führte eine Messung der Hirnströme durch um bspw. einen Hirntumor auszuschließen; und stellte dann die Diagnose "Migräne mit Aura". Soweit so gut - wirklich belastend sind diese Anfälle auch nicht. Vor etwa 2 Jahren bekam ich Sensibilitätsstörungen in Armen und Beinen (Kribbeln bzw. einfach ein "komisches" Gefühl / Schwäche); anfangs einseitig, mittlerweile auch öfter beidseitig. Ich war erneut beim Neurologen, der eine Untersuchung mit Elektroströmen (? genau erinnere ich mich leider nicht mehr) durchführte, nichts besorgniserregendes feststellte und mich wieder heimschickte. Diese Störungen sind nicht dauerhaft, sondern immer nur höchstens ein paar Tage. Die zwei "Krankheiten" haben erst mal keine Verbindung miteinander; allerdings frage ich mich nun ob die Verbindung vielleicht einfach nicht bedacht wurde? Vielleicht gar keine Migräne mit Aura sondern Vorboten einer MS oder ähnliches? Und hätte der Neurologe bei Untersuchung der Sensibilitätsstörung so etwas sehen müssen? Kurz zu mir - ich bin Anfang 20 und außer einer (behandelten) Schilddrüsenunterfunktion gesund. Vielleicht hat jemand von euch bereits ähnliche Erfahrungen gemacht. Danke im Voraus!

Migräne, MS, Neurologe
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Rechte Gesichtshälfte Taub/gelähmt?

Ich bin Männlich und 25 Jahre alt.

Donnerstag bekam ich vom Kinn/Hals bis zum Ohr so eine Art Muskelzucken aber war mehr gleichmäßig also wie ein gleichmäßiger Pulsschlag.

Schätze mal könnte ein Nerv gewesen sein was dieses Zuckende Gefühl verursacht hat?

Nach geschätzten 20-30 Sekunden war das zucken wieder weg und hab mir auch nichts weiter bei gedacht. Später dann habe ich mir eine Zigarette geraucht, kurz danach bekam ich dann in dem Bereich leichte Schmerzen wo vorher dieses zucken war und dazu wurde die rechte Seite meiner Zunge taub.

Glaube Rauchen verschlimmert die Symptome und ja ich weiß Rauchen ist ungesund was mir keiner sagen brauch und nun sehe ich auch zu das sofort aufhöre.

Jedenfalls wenn ich mal eine geraucht hab bekam ich dann danach immer ein wenig Schmerzen unter dem Ohr, hinter dem Ohr und ein wenig im Nacken, Hals, Wange bis ich halt die Finger von den Zigaretten gelassen hab.

Aber die Lähmung im Gesicht hat sich was verschlechtert sodass rechte Gesichtshälfte davon betroffen ist. Beim lächeln geht der Mundwinkel nicht ganz hoch. Mein Augenlid geht auch was schlechter zu, Zunge ist halt zur Hälfte taub und schmecke auf der Seite auch recht wenig. Hörstörung habe ich auch leicht.

Kann mir jemand sagen was es sein könnte?

Schlaganfall eher nicht oder?

Habe was von so einem Gesichtsnerv gelesen. Könnte es sowas sein?

Was glaubt ihr was es sein könnte?

Gesicht, Nerven, Neurologe, Neurologie, Schlaganfall, Lähmung, Gesichtslähmung, Taubheitsgefühl
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Kribbeln neben Wirbelsäule, im Gesicht und im Fuß - Zusammenhang?

Hallo liebe Gemeinde,

seit einigen Monaten habe ich immer wieder links neben meiner Wirbelsäule ein Kribbeln, das sich nur beim Bücken bemerkbar macht. Beginnend unterhalb vom linken Schulterblatt, bis zur Lendenwirbelsäule. Neben dem Schulterblatt habe ich dann immer so einen Druck, als würde was die Wirbelsäule an der Stelle blockieren, oder als würde was drinnen stecken, ich denke mir, das löst das Kribbeln aus. Das kommt und geht.

Seit 1 Monat habe ich ein taubes Gefühl im linken großen Zeh, eher an der Unterseite, und rechts außen, hat sich schon mal ausgebreitet bis hin zur Wade und Ferse. Das Taubheitsgefühl im Zeh ist ständig da, wenn ich auftrete oder den Zeh berühre, kribbelt es.

1-2 Mal hatte ich auch ein Kribbeln im linken Arm, der Arm hat sich schwer angefühlt. Betroffen war der komplette Arm, bis zu den Fingern.

Auch immer wieder Mal, das 1. Mal Anfang des Jahres, habe ich ein Kribbeln an der Nasenspitze, oberhalb der Lippe, und im Bereich der Wangenknochen.

Also alles kommt und geht, nur beim Zeh ist es ständig da.

Meine Frage:

Gibt es da einen Zusammenhang?

Ich hätte morgen einen Termin für ein NLG - Nervenleitgeschwindigkeits-Messung. Aber nicht der Arzt hat mich von sich aus da hingeschickt, ich wollte die Untersuchung haben, weil laut Orthopäde alles in Ordnung ist, alle Bandscheiben schauen gut aus. Auf meine Frage hin, woher das Kribbeln kommt - "Das weiß ich nicht." Deswegen hab ich mir vom Hausarzt eine Überweisung dafür geholt, bin aber skeptisch, ob das überhaupt Sinn macht. Noch dazu hab ich schlechte Erfahrungen diesbezüglich gelesen.

Vor Allem, selbst wenn ich die Nerven im Fuß untersuchen lasse, die hängen ja nicht mit dem Gesicht zusammen?

Hat jemand Tipps für mich?

Danke vorab!

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Nerven, Neurologe, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Wirbelsäule, kribbeln, Taubheitsgefühl
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Restless Legs - Was hilft beim Einschlafen und kann das mit einem Prolaktinom zusammenhängen? ?

Da ich mit Mitte 20 noch recht jung bin und immer dachte "Restless Legs" (Unruhige Beine) bekommen nur ältere Leute, bin ich mir anfangs nicht sicher gewesen, ob es nur Einbildung ist:

Das Gefühl kommt immer Abends, wenn ich schlafen will, oder wenn ich tagsüber längere Zeit sitze. Es ist eher ein ungutes Gefühl, als ein "Schmerz" - das wäre wirklich zu viel gesagt. Aber es ist extrem nervig: Ich muss dann ständig die Waden anspannen, damit das Gefühl hinterher ein paar Sekunden weg ist... Daher habe ich starke Probleme mit dem Einschlafen... Ich habe gelesen, dass es auch an Eisenmangel liegen könnte, deswegen habe ich mir Eisenkapseln ans Bett gestellt und nehme davon eine, wenn es überhaupt nicht mehr geht. Bei einer Blutuntersuchung war mein Eisenwert im unteren Normalbereich - und das wahrscheinlich auch nur, weil ich die Kapseln vorher genommen habe. Woran kann Eisenmangel liegen - ernähre mich normal (bin z.B. keine Vegetarierin) ?

Da ich nicht "abhängig" von Eisenkapseln werden möchte - was kann man noch gegen Restless Legs am Abend/ beim Einschlafen tun? Gibts vielleicht jemanden der es auch hat und mir einen Tipp geben kann ?

Und zum Schluss: Vor kurzem wurde bei mir ein Prolaktinom festgestellt (gutartiger, Prolaktinbildender Hypophysentumor) - kann es auch sein, dass dieses komische Gefühl in den Beinen damit zusammenhängt ?

Wäre echt dankbar, wenn mir jemand weiterhelfen kann bzw. einen Tipp geben kann! Danke!

Hormone, Beine, Gehirn, Nerven, Neurologe, Neurologie, Schilddrüse, Hypophyse
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ALS, SMA oder doch Borreliose?

Hallo,

mein Freund (38) leidet seit Dezember 2011 an Muskelfaszikulationen mit Atrophie im Schultergürtelbereich und Oberarmen. Mittlerweile treten nach und nach weitere Faszikulationen auf im Bereich Oberschenkel, Hand, Kaumuskel, wobei letzere seltener sind.

Unser erster Gang zum Neurologen ergab nach Sonographie, Nadelmyographie und Muskelbiopsie die Verdachtsdiagnose ALS. Sein Bluttest enthielt einen CK-Wert von 1100 (später 700), erhöhte ALAT und ASAT, leicht erhöhte Eosinophile, leicht erhöhtes Cholesterin, Triglyzeride und MCV. Die Muskelbiopsie ergab das es keine Entzündung ist und das es eine chronische Muskelatrophie ist und auch über eine Motoneuronerkrankung zu diskutieren ist.

Wir sind daraufhin ins Krankenhaus (ambulant) und dort wurde er von einem Neurologenduo untersucht.

Normale Nervenleitgeschwindigkeit, lebhafte Reflexe...

Diese Ärzte haben einen Gentest angeordnet, der nun gerade läuft auf das Kennedy Syndrom (Spinale Muskelatrophie).

Mittlerweile beginnen die Muskelzuckungen langsam in Kaumuskulatur und Hand.

Er hat jedoch keine Spastik, die Willkürmotorik funktioniert, Zunge und Sprache ist ok.

Vor ca 2 Jahren fiel mir bereits auf, dass seine Oberarme weniger wurden, er hatte damals eine neue Stelle als Elektriker angenommen, wo er weniger Waschmaschinen schleppen musste und schob dies darauf...

Ausserdem hat er oft einen Blähbauch, Oberbauchschmerzen (Magen), Nase zu, hatte einen vereiteren Zahn, hat leichte Brustdrüsenschwellung und die Hoden sind kleiner geworden... Und er hat noch Amalgam-Füllungen!

Ein früherer Allergietest wegen des Schnupfens und der verstopften Nase ergab nichts...

Das Neurologenduo antwortete auf meine Fragen ob es auch Borreliose oder eine Autoimmunerkrankung sein könnte mit NEIN. (ohne Begründung...)

Mein Hausarzt war erbost darüber das noch kein Liquor entnommen wurde... Ausserdem fehlt noch ein CT oder MRT um zu sehen, ob nicht eine Rückenmarksentzündung vorliegt (die im Blut nicht nachweisbar ist)...

Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen? Oder eine Idee?

Würd mich sehr über Antworten freuen!

LG

Katrin

Borreliose, Medizin, Motorik, Muskeln, Muskulatur, Nerven, Neurologe, Neurologie
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Sehr viele Symptome und keine Diagnose

Hallo an Alle.

Ich habe leider seit ca. 6 Monaten ganz unterschiedliche Symptome die mir mein Leben erschweren. Ich war auch bereits bei einem Kardiologen und Neurologen die wirklich viel untersucht haben: Ekg, EEG, MRT, Blutbild, Nierenfunktion, Ultraschall etc. Laut den Ärzten ist alles in Ordnung und es kann mir niemand sagen was ich habe. Zu meiner Person ich bin 27 Jahre habe ca. 100 Kilo und habe geraucht aber vor 5 Monaten aufgehört. Ernähre mich nicht gerade gesund, wenig Sport ab und zu Stress. Trinke kaum Alkohol und schlafe ausreichend.
Würde aber auch nicht sagen dass mein Lebensstill sich von anderen gleichalten unterscheidet.

So nun zu den Symptomen:

Vor 6 Monate ist mir plötzlich die Linke Körperhälfte taub geworden und eingeschlafen. (Linker Arm, linke Gesichtshälfte taub, hängende Wange, Sehstörung am linken Auge...) bin daraufhin ins Krankenhaus mit verdacht auf Schlaganfall was jedoch nach allen möglichen Tests ausgeschlossen wurde. - Ärzte im Krankenhaus meinte es sei nichts vielleicht eine Art der Migräne... (Tests waren, EEG, MRT, etc.) Dies passierte dann noch ein mal (1 Monat später). Seit dem nicht mehr (bis auf ab und zu ein kleines Taubheitsgefühl an der Wange und im Arm - wirklich ganz leicht).

2 - 3 Monate später hatte ich auf einmal Herzrasen, Herzstolpern, rauschen im Kopf, Schwindel, Übelkeit, Herzstechen, Atemnot. Also zum Kardiologen der meinte ich habe leicht erhöhten Blutdruck (150/80) und machte im Krankenhaus alle möglichen Tests. Belastungsekg, 24 Stunden Blutdruck und EKG, Ultraschall, Nierenfunktion, Blutbild. Laut Arzt alles in Ordnung. Das ging so mit den Symptome 2 - 3 Monate dann wieder alles normal (Bludruck 120 / 80).

Jetzt ca. 1 Monat später habe folgendes: Muss mich in der Früh übergeben, mir ist andauernd schlecht. Druck in der Brust. Andauerndes Aufstossen mit Magensäure und manchmal für ein - 2 Sekunden habe ich das Gefühl dass mein Herz "stolpert" 3 - 4 Schläge stärker und schneller schlägt....

Ansich bin ich niemand der gerne zum Arzt geht oder sich mit Krankheiten beschäftigt. Stress habe ich momentan auch keinen.

Habt ihr irgendeine Idee was mit mir nicht stimmt? Die Ärzte fanden nichts aber ich fühl mich wie 80... Vielleicht kann mir jemand helfen.

Vielen lieben Dank und lg

Diagnose, kardiologe, Neurologe, Symptome
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Habe schon länger Fußschmerzen am rechten Ballen, vorn rechts (vor den Zehen). Kann jemand helfen?

Hallo,

seit einem Jahr habe ich obige Schmerzen, die auftraten, nachdem ich im Juli 2010 ein paar Gartenarbeiten im Hocken ausgeführt hatte. Als ich wieder aufstand, merkte ich den Schmerz.

Eine Verletzung, Verstauchung liegt nicht vor. Es ist auch nichts geschwollen. Beim Sitzen und Liegen merke ich nichts. Erst wenn ich aufstehe, kommt der Schmerz wieder auf.

Er ist nicht stechend, bleibt aber gleichmäßig erhalten und lässt sich nicht auf einen klaren Punkt lokalisieren.

Besuche beim Hausarzt und Orthopäden brachten nicht viel. Es wurde nur am Fuß herumgedrückt und nichts gefunden. Jegliches Drücken am Fuß brachte keinen Schmerz zutage. Er kommt erst wieder beim Auftreten.

Mir wurden Schuheinlagen verschrieben und der Einbau einer "Schmetterlingsrolle" in Schuhe meiner Wahl. Geholfen hat es nicht.

Vor einem Monat war ich mal bei einer Neurologin, da Schmerzen auch nervlich bedingt sein können. Sie fand auch nichts und verschrieb mir Reha-Sport und Schwimmen.

Seit gestern erscheint es mir aber, das evtl. eine Knochenverschiebung stattfand, Habe mal wieder im Knien gearbeitet, wobei automatisch die Zehen eingeknickt werden. Seither ist der Schmerz wieder stärker geworden.

Habe nun noch den Fuß röntgen lassen. Falls man nichts findet, weiß ich auch nicht weiter.

Kennt sich jemand damit aus?

Füße, Hausmittel, Neurologe, Orthopäde, Röntgen, Schuheinlagen, Fußballer, Fußschmerz
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