Auf welcher Krankheit könnte das zutreffen?

Hallo liebe Gesundheitsfrage-Community,

Ich hatte in einem Zeitraum von ca 6 Monaten das Medikament "Attentin" 20-30mg täglich zur ADHS Therapie genommen. An einem Tag hatte ich es jedoch in hoher Dosierung (40mg) zusammen mit Schnapps nach 4 wöchigem Absetzen konsumiert.

Seitdem Tag an habe ich ein Problem mit meinem Körper, was ich in dieser Form vorher noch nie hatte:

  • Bei jeder leichter Anspannung von einem Muskel wie z.B wen ich die Faust schließße und meinen Unterarm ganz leicht anspanne fangen Arm und Schulter an extrem zu zittern. Oder auch wenn ich eine eine schwere Tüte anhebe. Das war vorher nicht in so einer Stärke bei mir ausgesprägt. Das selbe gilt auch wenn ich meine Zehen am Fuss anfanfe zu spannen und nach hinten ziehe fängt das Bein an zu zittern. Auf der rechten Seite des Körpers also Arm, Schulter und Knie ist das viel extremer.-
  • Und bei jeder Bewegung in einer Zielrichtung z.B den Löffel von Teller Richtung Mund zu bewegen und bei der Rückbegung zum Teller fängt das rechte Arm auch an zu zittern. Oder wenn ich meinen Oberkörper an den Armen am Boden auflehne und nur mit den Schultern kreisbewegungen mache, fangen die bei einer Richtung an zu zittern! Auf der rechten Seite mehr!

Hat jemand irgend eine Idee was das sein kann und ob das weggehen wird? Ich habe diese Probleme jetzt seit ca 6 Monaten nachdem Konsum bekommen und bin 27 Jahre alt. Vorher hatte ich keinerlei gesundheitlichen Probleme gehabt!!

Danke im Vorraus!

Gesundheit, Arzneimittel, Neurologe, Zittern
Viele Symptome, was ist los mit mir?

Hallo Leute, ich bin 22 Jahre alt, übergewichtig und habe seit ich 14 bin mit psychischen Problemen (Angststörung, innere Unruhe) zu kämpfen. Immer denke ich an irgendwas erkrankt zu sein und fühle dann auch tatsächlich die Symptome die zu der jeweiligen Krankheit passen. Nun geht es um Multiple Sklerose. Seit einiger Zeit habe ich sehr oft taube Fingerkuppen, so ein komisches durchgehendes Augenflimmern und Sprachstörungen die sich in Stottern zeigen Zudem ist mir sehr oft aufgefallen wie meine Augen ab und zu für eine Millisekunde wort wörtlich ungewollt durchgedreht sind. Und das schon öfters. Immer wenn ich irgendwie sehr viele Zahlen vor mir hatte und was aufschreiben musste, sprich Zahlen von einer Excel Tabelle aufs Blatt bringen, da hatte ich kurz dieses „Augenblackout“. Schwindel, Übelkeit war jedoch nicht dabei. Fachausdruck für dieses Augenzittern ist anscheinend Nystagmus. Dazu habe ich im Internet nur gelesen, dass diese Sache fast immer mit Krankheiten verbunden ist. Das hat mir jetzt mächtig Angst gemacht und mich in Panik versetzt. Was mir auch aufgefallen ist ab und zu schleifen meine Füße beim Gehen am Boden. Das macht mir auch richtig Angst weil im Internet dazu nur unberuhigemdes steht. Meine Augen fühlen sich einfach auch seit langem auch einfach sehr verspannt und komisch an. Zudem habe ich seit einiger Zeit einen versteiften Nacken + Schulter. Dies merke ich vor allem wenn ich meinen Kopf kippe. Ich habe zuhause auch mal Gleichgewichtssinn Tests probiert und habe bei vielen nicht bestanden. Zum Beispiel kann ich mit geschlossenen Augen kaum auf einem Bein stehen, höchstens 10 Sekunden danach verliere ich mein Gleichgewicht, mit offenen geht's besser aber etwas wanken ist schon da. Zudem ist mir aufgefallen dass ich es mit dem rechten Bein deutlich besser kann als mit dem linken, ist das normal? Ich schwanke auch(wenn auch minimal) bei dem romberger stehversuch. Mein fuss tat gestern und heute auch weh und mein Zeh fühlt sich komisch an. Kein Schmerz oder so eifnach so richtig komisch. Ich kann es nicht beschreiben. Zudem habe ich desofteren lid augen zittern.

Können solche Symptome von Stress, Verspannungen ausgelöst werden, oder steckt da eine Krankheit hinter? Beim Augenarzt war ich schon dort war soweit alles Ok. Bald gehe ich zum Neurologen und erzähle meine Beschwerden aber ich habe so eine unglaubliche Angst

Neurologe, Psyche
Gibt es homöopatische Mittel gegen Nervenwurzelentzündungen/ Bandscheibenvorquellung?

Mein Orthopäde hat mein Sakralgelenk geröngt und dabei festgestellt, dass der Wirbel direkt dadrüber schon ziemlich breit ist, und dadurch wohl auch die da durchlaufenden Nerven in Mitleidenschaft gezogen sind. Ichhabe starke Schmerzen beim Aufstehen, nach sitzender Tätigkeit - der Schmerz ist stechend ,als wenn ich im Hüftgelenke eine Entzündung hätte. Hüftgleneke sind aber sehr gut in Ordnung lt. Röntgenbild, haben genug Platz. Der Schmerz ist im hinteren Oberschenkelbereich reissend ,als wenn dort was zu kurz wäre. Fängt Mitte rechte Pobacke an und endet dann mittig rechtem Oberschnekelbereich hinten. Dazu kommt , dass ich bei bereit kurzen Strecken die Aussenseiten BEIDER Oberschnekel taub werden bis kanpp vorm Kniebereich und total verhärten. Bleibe ich dann ne Weile stehen, kommt das Gefühl wieder,aber wird auch schnell wieder taub und hart. meine schuhe kannich rechts kaum binden ,weil ich kaum bis runter komme ,aber nur  rechts links ist alles oaky , das gleich gilt fürs Strümpfe anziehen. Auch beim Laufen tut mir die rechte Seite mitlerweile weh ,und mein Gangbild hat sich stark verändert( lauf wie ne watschelente dann :-) )

nun meine Frage - ich möchte ungern Diclo oder Ibu nehmen , sondern erstmal mit homeopatischen Mitteln versuchen dem Schmerz Herr zu werden , zumindest so , dass eine normale Bewegung wieder möglich ist. Wer hat Erfahrung und kann mir Rat geben ?

Ich weiß ich muß Bewegungsübungen machen . Habe eine Hund und muß eh täglich laufen, was mit aber immer schwer fällt.
Im Liegen und Sitzen ist kein Schmerz vorhanden. und das Sakralgelenk ist lt. röntgen auch in Ordnung hat Platz genug.

Rückenschmerzen, Schmerzen, naturheilkunde, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Homöopathie, Neurologe, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
Bewegungsschmerzen in den Augen / Augenschmerzen ?

Hallo, ich habe Anfang Mai 2014 plötzlich Kopfschmerzen bekommen (Hitzegefühl in der Stirn) und am nächsten Tag hatte ich sehr starke Schmerzen (hinter den Augen - fühlt sich wie der Muskel an) beim bewegen in jeglicher Form.

  • Unmittelbar nach dem Aufwachen beginnt der Schmerz
  • nach 2 Wochen kam Schwindel dazu
  • Augenarzt hat Innendruck gemessen, nach Entzündungen gesucht, sicherheitshalber mit Cortison therapiert.
  • Nach 2 Monaten habe ich eine Brille bekommen (+0,5/+0,75)
  • Nach 4 Monaten war ich beim MRT -> Augen soweit I.O. Allerdings wohl chronische Sinusitis Maxilaris: Keilbeinhöhle angeschwollene Schleimhaut, linke Kiefernhöhle angeschwollene Schleimhaut und Retensitionszyste
  • HNO CT -> bestätigt die Sinusitis. Nasenscheide wand leicht krum, Muscheln Symetrisch, Stirn und Siebbein Frei.
  • Augenklinik Oberarzt - kann an den Augen nix feststellen -> es ist alles OK.
  • HNO behandelt mit Nasorex Cortison Spray
  • Nach zwei Wochen erste Linderung.. der permanente Schmerz der einen fast ins Bett zwingt verschwindert im Oktober
  • Seit Oktober aber immernoch:
  • sehr unangenehmes Gefühl hinter den Augen (beginnt ca. 30 minuten nach dem Aufstehen)
  • immer wieder Stechender kurzer Schmerz bei bestimmten Augenbewegungen (im Durschnitt alle paar Minuten)
  • Stechener kurzer Kopfschmerz wenn ich mir durch die Haare gehe (NEU)
  • Schwindel(meist vormittags gegen 11 wenn ich hungrig werde mit Übelkeit - verschwindet nach dem essen)
  • Neurologin hat keine Idee außer eventuell die Zyste in der Kieferhöhle.

Insgesamt also jetzt seit 8 Monaten permanent Schmerzen.

Gibt es Erfahrungswerte hierzu? Kann die Zyste für Augenschmerzen verantwortlich sein? Ergibt für mich keinen Sinn. Bin 27, Glücklich, treibe viel Sport, Ernähere mich Gesund, bin selten im Stress und war nie Krank (1x Grippe). Nase ist komplett frei, hab max 1x im Jahr Schnupfen.

Nehme jeden Tipp gerne an.

VG,

Augen, Augenarzt, Augenheilkunde, HNO, Neurologe, Orthopäde, Orthopädie, zyste, Nasennebenhöhlenentzündung
Wirklich Migräne mit Aura...?

Hallo Community! Vor 7 Jahren hatte ich das erste mal einen Anfall von Sehstörung, die sich einseitig entwickelte und sich wohl am besten als Blitzen und Flimmern beschreiben lässt. Seitdem kamen diese Attacken mehr oder weniger regelmäßig; anfangs öfter gefolgt von Kopfschmerzen, heute kaum noch. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass die Häufigkeit, Intensivität und Dauer der Sehstörungen über die letzten Jahre abgenommen hat. Natürlich war ich damals beim Hausarzt & Neurologen; letzterer führte eine Messung der Hirnströme durch um bspw. einen Hirntumor auszuschließen; und stellte dann die Diagnose "Migräne mit Aura". Soweit so gut - wirklich belastend sind diese Anfälle auch nicht. Vor etwa 2 Jahren bekam ich Sensibilitätsstörungen in Armen und Beinen (Kribbeln bzw. einfach ein "komisches" Gefühl / Schwäche); anfangs einseitig, mittlerweile auch öfter beidseitig. Ich war erneut beim Neurologen, der eine Untersuchung mit Elektroströmen (? genau erinnere ich mich leider nicht mehr) durchführte, nichts besorgniserregendes feststellte und mich wieder heimschickte. Diese Störungen sind nicht dauerhaft, sondern immer nur höchstens ein paar Tage. Die zwei "Krankheiten" haben erst mal keine Verbindung miteinander; allerdings frage ich mich nun ob die Verbindung vielleicht einfach nicht bedacht wurde? Vielleicht gar keine Migräne mit Aura sondern Vorboten einer MS oder ähnliches? Und hätte der Neurologe bei Untersuchung der Sensibilitätsstörung so etwas sehen müssen? Kurz zu mir - ich bin Anfang 20 und außer einer (behandelten) Schilddrüsenunterfunktion gesund. Vielleicht hat jemand von euch bereits ähnliche Erfahrungen gemacht. Danke im Voraus!

Migräne, MS, Neurologe
Habe schon länger Fußschmerzen am rechten Ballen, vorn rechts (vor den Zehen). Kann jemand helfen?

Hallo,

seit einem Jahr habe ich obige Schmerzen, die auftraten, nachdem ich im Juli 2010 ein paar Gartenarbeiten im Hocken ausgeführt hatte. Als ich wieder aufstand, merkte ich den Schmerz.

Eine Verletzung, Verstauchung liegt nicht vor. Es ist auch nichts geschwollen. Beim Sitzen und Liegen merke ich nichts. Erst wenn ich aufstehe, kommt der Schmerz wieder auf.

Er ist nicht stechend, bleibt aber gleichmäßig erhalten und lässt sich nicht auf einen klaren Punkt lokalisieren.

Besuche beim Hausarzt und Orthopäden brachten nicht viel. Es wurde nur am Fuß herumgedrückt und nichts gefunden. Jegliches Drücken am Fuß brachte keinen Schmerz zutage. Er kommt erst wieder beim Auftreten.

Mir wurden Schuheinlagen verschrieben und der Einbau einer "Schmetterlingsrolle" in Schuhe meiner Wahl. Geholfen hat es nicht.

Vor einem Monat war ich mal bei einer Neurologin, da Schmerzen auch nervlich bedingt sein können. Sie fand auch nichts und verschrieb mir Reha-Sport und Schwimmen.

Seit gestern erscheint es mir aber, das evtl. eine Knochenverschiebung stattfand, Habe mal wieder im Knien gearbeitet, wobei automatisch die Zehen eingeknickt werden. Seither ist der Schmerz wieder stärker geworden.

Habe nun noch den Fuß röntgen lassen. Falls man nichts findet, weiß ich auch nicht weiter.

Kennt sich jemand damit aus?

Füße, Hausmittel, Neurologe, Orthopäde, Röntgen

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