Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

Kopfschmerzen, Angst, Medikamente, Arzt, Blutwerte, Körper, Krankenhaus, Krankheit, Laborwerte, Leben, Medizin, Neurologe, Neurologie, Ohr, Operation, Orthopädie, Psychologie, Schwindel, Therapie, Übelkeit, Wirbelsäule, Erbrechen, HNO Arzt, Gesundheit und Medizin
4 Antworten
Angst vor Parkinson o.ä.?

Hallo liebe Community,

mich bedrückt etwas schon seit längerem.

Ich bin erst 20 Jahre alt, männlich und habe im Jahre 2016 mein Abitur gemacht.

Irgendwann im spätem Sommer des Jahres ist mir öfter aufgefallen, dass ich ziemlich zittrig bin. Ich war zum Beispiel auf einer Feier und schenkte einem Freund ein Getränk ein und meine Hand hat tierisch gezittert und er fragte, ob alles okay sei. Irgendwann fiel mir dann auf, dass es nicht nur die Hände sind, sondern auch so ständig irgendwelche Muskeln im Körper zucken/vibrieren, meine Beine zittern, wenn ich die Treppe hoch/runter gehe, etc.

Februar 2017 war ich beim Neurologen und er hat ohne irgendwelche Untersuchungen mit mir zu machen behauptet ich hätte einen Essentiellen Tremor. Dann habe ich mich selbst erkundigt und gemerkt, dass die Symptome nicht so ganz passen und es auch beim Alkoholverzehr nicht merklich weniger wird.

Habe mich damit erstmal abgefunden, aber dann ging es mir gegen Ende 2017 wieder schlechter, habe mir immer wieder Gedanken gemacht, hab mich dadurch ziemlich abgekapselt und seit einiger Zeit merke ich auch, dass meine Beine (besonders die Knieregion) sich irgendwie durchgehend weich anfühlen und ich fühle mich ständig wackelig auf den Beinen und traue mir selbst nicht mehr viel zu etwas zu unternehmen etc., weshalb meine Psyche auch stark dadrunter leidet.

Also war ich Dezember 2017 wieder bei dem Neurologen, er hat erneut keine einzigen Untersuchungen/Tests mit mir gemacht und beharrt auf die Diagnose Essentiellen Tremor, hat mir unterstellt ich würde zu viel Googeln, mich reinsteigern und, dass ich ja scheinbar lieber MS/Parkinson/etc. hätte ("Welche Krankheit hätten Sie denn gerne?"). Hab dann versucht mich damit abzufinden und mich nicht weiter hineinzusteigern, aber der Betablocker hat auch keine merkbare Linderung verschafft und so habe ich den recht schnell nicht mehr eingenommen, da mir die lange Liste an häufigen Nebenwirkungen es nicht wert war diese Medikamente, die nicht helfen, einzunehmen.

Es belastet mich immer mehr, ich merke fast täglich, dass es mir psychisch und körperlich langsam schlechter geht. Habe kaum noch Lust etwas zu machen, mein Studium habe ich erstmal aufgehört und wollte mir eigentlich einen neuen Studienplatz weiter weg suchen, allerdings habe ich so viel Angst, dass ich das nicht mehr schaffe aus gesundheitlichen Gründen. Wie gesagt das alles trat erstmals 2016 auf nachdem ich die Schule beendete. Vorher hatte ich nie irgendwelche gesundheitlichen Schwierigkeiten. Auch in meiner Familie ist mir kein Parkinson Fall o.ä. bekannt.

Bitte kann mir jemand die Angst nehmen oder hat jemand eine Idee was es noch sein könnte?

Angst, betablocker, MS, Neurologe, Neurologie, Parkinson, Zittern
2 Antworten
Gibt es homöopatische Mittel gegen Nervenwurzelentzündungen/ Bandscheibenvorquellung?

Mein Orthopäde hat mein Sakralgelenk geröngt und dabei festgestellt, dass der Wirbel direkt dadrüber schon ziemlich breit ist, und dadurch wohl auch die da durchlaufenden Nerven in Mitleidenschaft gezogen sind. Ichhabe starke Schmerzen beim Aufstehen, nach sitzender Tätigkeit - der Schmerz ist stechend ,als wenn ich im Hüftgelenke eine Entzündung hätte. Hüftgleneke sind aber sehr gut in Ordnung lt. Röntgenbild, haben genug Platz. Der Schmerz ist im hinteren Oberschenkelbereich reissend ,als wenn dort was zu kurz wäre. Fängt Mitte rechte Pobacke an und endet dann mittig rechtem Oberschnekelbereich hinten. Dazu kommt , dass ich bei bereit kurzen Strecken die Aussenseiten BEIDER Oberschnekel taub werden bis kanpp vorm Kniebereich und total verhärten. Bleibe ich dann ne Weile stehen, kommt das Gefühl wieder,aber wird auch schnell wieder taub und hart. meine schuhe kannich rechts kaum binden ,weil ich kaum bis runter komme ,aber nur  rechts links ist alles oaky , das gleich gilt fürs Strümpfe anziehen. Auch beim Laufen tut mir die rechte Seite mitlerweile weh ,und mein Gangbild hat sich stark verändert( lauf wie ne watschelente dann :-) )

nun meine Frage - ich möchte ungern Diclo oder Ibu nehmen , sondern erstmal mit homeopatischen Mitteln versuchen dem Schmerz Herr zu werden , zumindest so , dass eine normale Bewegung wieder möglich ist. Wer hat Erfahrung und kann mir Rat geben ?

Ich weiß ich muß Bewegungsübungen machen . Habe eine Hund und muß eh täglich laufen, was mit aber immer schwer fällt.
Im Liegen und Sitzen ist kein Schmerz vorhanden. und das Sakralgelenk ist lt. röntgen auch in Ordnung hat Platz genug.

Rückenschmerzen, Schmerzen, naturheilkunde, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Homöopathie, Neurologe, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
6 Antworten
Bewegungsschmerzen in den Augen / Augenschmerzen ?

Hallo, ich habe Anfang Mai 2014 plötzlich Kopfschmerzen bekommen (Hitzegefühl in der Stirn) und am nächsten Tag hatte ich sehr starke Schmerzen (hinter den Augen - fühlt sich wie der Muskel an) beim bewegen in jeglicher Form.

  • Unmittelbar nach dem Aufwachen beginnt der Schmerz
  • nach 2 Wochen kam Schwindel dazu
  • Augenarzt hat Innendruck gemessen, nach Entzündungen gesucht, sicherheitshalber mit Cortison therapiert.
  • Nach 2 Monaten habe ich eine Brille bekommen (+0,5/+0,75)
  • Nach 4 Monaten war ich beim MRT -> Augen soweit I.O. Allerdings wohl chronische Sinusitis Maxilaris: Keilbeinhöhle angeschwollene Schleimhaut, linke Kiefernhöhle angeschwollene Schleimhaut und Retensitionszyste
  • HNO CT -> bestätigt die Sinusitis. Nasenscheide wand leicht krum, Muscheln Symetrisch, Stirn und Siebbein Frei.
  • Augenklinik Oberarzt - kann an den Augen nix feststellen -> es ist alles OK.
  • HNO behandelt mit Nasorex Cortison Spray
  • Nach zwei Wochen erste Linderung.. der permanente Schmerz der einen fast ins Bett zwingt verschwindert im Oktober
  • Seit Oktober aber immernoch:
  • sehr unangenehmes Gefühl hinter den Augen (beginnt ca. 30 minuten nach dem Aufstehen)
  • immer wieder Stechender kurzer Schmerz bei bestimmten Augenbewegungen (im Durschnitt alle paar Minuten)
  • Stechener kurzer Kopfschmerz wenn ich mir durch die Haare gehe (NEU)
  • Schwindel(meist vormittags gegen 11 wenn ich hungrig werde mit Übelkeit - verschwindet nach dem essen)
  • Neurologin hat keine Idee außer eventuell die Zyste in der Kieferhöhle.

Insgesamt also jetzt seit 8 Monaten permanent Schmerzen.

Gibt es Erfahrungswerte hierzu? Kann die Zyste für Augenschmerzen verantwortlich sein? Ergibt für mich keinen Sinn. Bin 27, Glücklich, treibe viel Sport, Ernähere mich Gesund, bin selten im Stress und war nie Krank (1x Grippe). Nase ist komplett frei, hab max 1x im Jahr Schnupfen.

Nehme jeden Tipp gerne an.

VG,

Augen, Augenarzt, Augenheilkunde, HNO, Neurologe, Orthopäde, Orthopädie, zyste, Nasennebenhöhlenentzündung
1 Antwort
Wirklich Migräne mit Aura...?

Hallo Community! Vor 7 Jahren hatte ich das erste mal einen Anfall von Sehstörung, die sich einseitig entwickelte und sich wohl am besten als Blitzen und Flimmern beschreiben lässt. Seitdem kamen diese Attacken mehr oder weniger regelmäßig; anfangs öfter gefolgt von Kopfschmerzen, heute kaum noch. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass die Häufigkeit, Intensivität und Dauer der Sehstörungen über die letzten Jahre abgenommen hat. Natürlich war ich damals beim Hausarzt & Neurologen; letzterer führte eine Messung der Hirnströme durch um bspw. einen Hirntumor auszuschließen; und stellte dann die Diagnose "Migräne mit Aura". Soweit so gut - wirklich belastend sind diese Anfälle auch nicht. Vor etwa 2 Jahren bekam ich Sensibilitätsstörungen in Armen und Beinen (Kribbeln bzw. einfach ein "komisches" Gefühl / Schwäche); anfangs einseitig, mittlerweile auch öfter beidseitig. Ich war erneut beim Neurologen, der eine Untersuchung mit Elektroströmen (? genau erinnere ich mich leider nicht mehr) durchführte, nichts besorgniserregendes feststellte und mich wieder heimschickte. Diese Störungen sind nicht dauerhaft, sondern immer nur höchstens ein paar Tage. Die zwei "Krankheiten" haben erst mal keine Verbindung miteinander; allerdings frage ich mich nun ob die Verbindung vielleicht einfach nicht bedacht wurde? Vielleicht gar keine Migräne mit Aura sondern Vorboten einer MS oder ähnliches? Und hätte der Neurologe bei Untersuchung der Sensibilitätsstörung so etwas sehen müssen? Kurz zu mir - ich bin Anfang 20 und außer einer (behandelten) Schilddrüsenunterfunktion gesund. Vielleicht hat jemand von euch bereits ähnliche Erfahrungen gemacht. Danke im Voraus!

Migräne, MS, Neurologe
2 Antworten
Rechte Gesichtshälfte Taub/gelähmt?

Ich bin Männlich und 25 Jahre alt.

Donnerstag bekam ich vom Kinn/Hals bis zum Ohr so eine Art Muskelzucken aber war mehr gleichmäßig also wie ein gleichmäßiger Pulsschlag.

Schätze mal könnte ein Nerv gewesen sein was dieses Zuckende Gefühl verursacht hat?

Nach geschätzten 20-30 Sekunden war das zucken wieder weg und hab mir auch nichts weiter bei gedacht. Später dann habe ich mir eine Zigarette geraucht, kurz danach bekam ich dann in dem Bereich leichte Schmerzen wo vorher dieses zucken war und dazu wurde die rechte Seite meiner Zunge taub.

Glaube Rauchen verschlimmert die Symptome und ja ich weiß Rauchen ist ungesund was mir keiner sagen brauch und nun sehe ich auch zu das sofort aufhöre.

Jedenfalls wenn ich mal eine geraucht hab bekam ich dann danach immer ein wenig Schmerzen unter dem Ohr, hinter dem Ohr und ein wenig im Nacken, Hals, Wange bis ich halt die Finger von den Zigaretten gelassen hab.

Aber die Lähmung im Gesicht hat sich was verschlechtert sodass rechte Gesichtshälfte davon betroffen ist. Beim lächeln geht der Mundwinkel nicht ganz hoch. Mein Augenlid geht auch was schlechter zu, Zunge ist halt zur Hälfte taub und schmecke auf der Seite auch recht wenig. Hörstörung habe ich auch leicht.

Kann mir jemand sagen was es sein könnte?

Schlaganfall eher nicht oder?

Habe was von so einem Gesichtsnerv gelesen. Könnte es sowas sein?

Was glaubt ihr was es sein könnte?

Gesicht, Nerven, Neurologe, Neurologie, Schlaganfall, Lähmung, Taubheitsgefühl
1 Antwort
ALS, SMA oder doch Borreliose?

Hallo,

mein Freund (38) leidet seit Dezember 2011 an Muskelfaszikulationen mit Atrophie im Schultergürtelbereich und Oberarmen. Mittlerweile treten nach und nach weitere Faszikulationen auf im Bereich Oberschenkel, Hand, Kaumuskel, wobei letzere seltener sind.

Unser erster Gang zum Neurologen ergab nach Sonographie, Nadelmyographie und Muskelbiopsie die Verdachtsdiagnose ALS. Sein Bluttest enthielt einen CK-Wert von 1100 (später 700), erhöhte ALAT und ASAT, leicht erhöhte Eosinophile, leicht erhöhtes Cholesterin, Triglyzeride und MCV. Die Muskelbiopsie ergab das es keine Entzündung ist und das es eine chronische Muskelatrophie ist und auch über eine Motoneuronerkrankung zu diskutieren ist.

Wir sind daraufhin ins Krankenhaus (ambulant) und dort wurde er von einem Neurologenduo untersucht.

Normale Nervenleitgeschwindigkeit, lebhafte Reflexe...

Diese Ärzte haben einen Gentest angeordnet, der nun gerade läuft auf das Kennedy Syndrom (Spinale Muskelatrophie).

Mittlerweile beginnen die Muskelzuckungen langsam in Kaumuskulatur und Hand.

Er hat jedoch keine Spastik, die Willkürmotorik funktioniert, Zunge und Sprache ist ok.

Vor ca 2 Jahren fiel mir bereits auf, dass seine Oberarme weniger wurden, er hatte damals eine neue Stelle als Elektriker angenommen, wo er weniger Waschmaschinen schleppen musste und schob dies darauf...

Ausserdem hat er oft einen Blähbauch, Oberbauchschmerzen (Magen), Nase zu, hatte einen vereiteren Zahn, hat leichte Brustdrüsenschwellung und die Hoden sind kleiner geworden... Und er hat noch Amalgam-Füllungen!

Ein früherer Allergietest wegen des Schnupfens und der verstopften Nase ergab nichts...

Das Neurologenduo antwortete auf meine Fragen ob es auch Borreliose oder eine Autoimmunerkrankung sein könnte mit NEIN. (ohne Begründung...)

Mein Hausarzt war erbost darüber das noch kein Liquor entnommen wurde... Ausserdem fehlt noch ein CT oder MRT um zu sehen, ob nicht eine Rückenmarksentzündung vorliegt (die im Blut nicht nachweisbar ist)...

Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen? Oder eine Idee?

Würd mich sehr über Antworten freuen!

LG

Katrin

Borreliose, Medizin, Motorik, Muskeln, Muskulatur, Nerven, Neurologe, Neurologie
2 Antworten
Habe schon länger Fußschmerzen am rechten Ballen, vorn rechts (vor den Zehen). Kann jemand helfen?

Hallo,

seit einem Jahr habe ich obige Schmerzen, die auftraten, nachdem ich im Juli 2010 ein paar Gartenarbeiten im Hocken ausgeführt hatte. Als ich wieder aufstand, merkte ich den Schmerz.

Eine Verletzung, Verstauchung liegt nicht vor. Es ist auch nichts geschwollen. Beim Sitzen und Liegen merke ich nichts. Erst wenn ich aufstehe, kommt der Schmerz wieder auf.

Er ist nicht stechend, bleibt aber gleichmäßig erhalten und lässt sich nicht auf einen klaren Punkt lokalisieren.

Besuche beim Hausarzt und Orthopäden brachten nicht viel. Es wurde nur am Fuß herumgedrückt und nichts gefunden. Jegliches Drücken am Fuß brachte keinen Schmerz zutage. Er kommt erst wieder beim Auftreten.

Mir wurden Schuheinlagen verschrieben und der Einbau einer "Schmetterlingsrolle" in Schuhe meiner Wahl. Geholfen hat es nicht.

Vor einem Monat war ich mal bei einer Neurologin, da Schmerzen auch nervlich bedingt sein können. Sie fand auch nichts und verschrieb mir Reha-Sport und Schwimmen.

Seit gestern erscheint es mir aber, das evtl. eine Knochenverschiebung stattfand, Habe mal wieder im Knien gearbeitet, wobei automatisch die Zehen eingeknickt werden. Seither ist der Schmerz wieder stärker geworden.

Habe nun noch den Fuß röntgen lassen. Falls man nichts findet, weiß ich auch nicht weiter.

Kennt sich jemand damit aus?

Füße, Hausmittel, Neurologe, Orthopäde, Röntgen
2 Antworten
Ich weiß nicht mehr weiter - Schmerzen, Missempfindungen und Taubheit aber keine Ursache??

Hallo! Ich habe seit längerer Zeit die Problematik mit meinem re. Bein (s. andere Fragen), Schmerzen im Bein ausstrahlend vom Po z.T. bis in den Fuß, Kribbeln in Bein u. Fuß, Taubheit an der Außenkante des rechten Fußes. Dazu auch (leichte) Schmerzen im Rücken.

Zunächst wurde eine BS-Vorwölbung diagnostiziert und auf verschiedene Arten behandelt (Medis, Aku, Spritze, KG, MT, Osteopathie etc.), u.a. auch 10 Tage im Krankenhaus. Leider wurden die Beschwerden nicht besser, obwohl inzwischen festgestellt wurde, dass die Vorwölbung sich schon zurückgebildet hatte.

Ich bin sowohl noch im Krankenhaus als auch hinterher von verschiedenen Ärzten untersucht worden.

Radiologe: MRT LWS u. HWS - ohne Befund; Neurologen: Nervenmessung - ohne Befund, Psychologe: ohne Befund

Alle Ärzte sind ratlos.

Mein Orthopäde weiß auch nicht mehr weiter und meinte, ich solle jetzt einfach mal mit der KG weitermachen und weiter Schmerzmittel nehmen.

Das ist für mich aber ein absolut unbefriedigender Zustand. Denn ich habe ja weiterhin diese Beschwerden. Dabei sind die Schmerzen noch nicht mal das Schlimmste, sondern viel mehr das Kribbeln und die Taubheit im Fuß. Gestern habe ich noch nicht mal gemerkt, wie mein Fuß eiskalt wurde, als ich zu lange draußen war, nur der linke fühlte sich kalt an...

Hat hier vielleicht jemand noch eine Idee, einen Denkanstoß? Bin für jeden Tipp dankbar!

Füße, Schmerzen, Beine, lws, Neurologe, Orthopäde, Wirbelsäule, Taubheit
3 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Neurologe