Seit zwei Monaten schmerzen ab den Bauchnabel abwärts,jetzt komische Blutungen ?

Also ich versuch es nochmals. Entschuldige für die Themenwahl,die ist vilt nicht ganz angemessen,ich bin ganz neu hier und wusste einfach nicht wohin damit. Als das stechen und ziehen vor zwei Monaten anfing,dachte ich zuerst ich sei endlich Schwanger. Das ist leider nicht der Fall. Als ich meine Periode dann bekam,war sie stärker als sonst und natürlich dachte ich mir sofort es sei einfach PMS,allerdings hatte ich auch dies nie zuvor. Also mein Körper zeigt einfach vermehrte Schwangerschaftsanzeichen,obwohl das nicht der Fall sein kann. Auf meinen Nippeln habe ich auch eine weiße Schicht die nicht weggehen will. Meine Brüste tun auch ständig weh. Meine FA meinte,das dies nur Schwangere Frauen hätten. Sie hat meine Brüste abgetastet und ein Ultraschall gemacht,dennoch hat sie nichts gefunden. Wegen den schmerzen ab den Bauchnabel abwärts war ich auch bei meiner FA,die haben mich aber dann sofort mit einem negativen Schwangerschaftstest nach Hause geschickt. Am Tag darauf war ich bei meiner Hausärztin. Dort wurde mir Blut abgenommen,Urin test und sie hat den Kompletten Bauchbereich angetastet und später Ultraschall gemacht. Auch nichts! Später nochmal direkt zur FA gegangen,sie hat dann eine Zyste von 2,5 cm entdeckt,Abstriche waren auch alle in Ordnung. Die Zyste ist jetzt weg,aber die schmerzen noch da? Ein paar Tage später rief sie wieder an und riet mir zu einer Bauchspieglung. Allerdings habe ich Angst davor und ich weiß auch nicht ob es zwingend nötig ist,ich bin einfach ratlos und weiß nicht was ich tun soll.Kann es denn überhaupt möglich sein,das ich mir das alles nur einbilde mit den Schmerzen. Wir versuchen schon länger Schwanger zu werden,bisher ohne Erfolg. Könnte es sein das mein Körper mir ein Streich spielt? Ich hoffe es ist jetzt ziemlich genau beschrieben.  Achja noch eine Sache,als das alles anfing,habe ich mich einmal erbrochen darauf die zwei Wochen konnte ich kaum was essen und hatte einiges abgenommen gehabt.

Gesundheit, Kinderwunsch
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Verzweiflung!!! Mirtazapin ja oder nein???

Hallo ihr lieben, ich brauche mal wieder euren Rat! Ich nehme seit 7 Jahren das Antidepressivum Mirtazapin 30 mg! Seit kurzer Zeit besteht bei mir und meinem Partner ein Kinderwunsch! Ich war bei meiner behandelnden Psychiaterin und diese sagte mir, ich müsse das Mirtazapin absetzen, da man es in der Schwangerschaft nicht nehmen kann. Stattdessen soll ich auf ein SSRI Antidepressivum Sertralin umsteigen. Ich begann letzte Woche also mit tgl. 25 mg Sertralin und gleichzeitig nur noch 15 mg Mirtazapin zum Ausschleichen. Das Mirtazapin hab ich nach 8 Tagen mit 15 mg gestern abgesetzt. Klingt erstmal nicht verkehrt, dachte ich bis gestern. Seit gestern habe ich totale Probleme mit den Augen! Beim Autofahren fiel mir auf, dass ich total verschleiert sehe sowie die Straßenschilder nicht lesen kann. Noch nicht einmal das Nummernschild des Autos vor mir konnt ich entziffern. Heut war ich beim Augenarzt, dieser meinte, mit den Augen sei alles in Ordnung, es läge an dem Sertralin. Daraufhin hat meine Psychiaterin mir telefonisch mitgeteilt, dass ich das Sertralin absetzen soll und mit dem Mirtazapin wieder langsam beginnen soll und wir es dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder absetzen werden. Ich solle den Kinderwunsch dann eben ein wenig nach hinten verschieben! Es gäbe keine Alternative, die ich während der Schwangerschaft nehmen könnte. Das will ich aber nicht, denn wir wünschen uns so sehr ein Kind, am liebsten so schnell wie möglich! Ich könnte es nicht ertragen jetzt wieder zu verhüten! Evtl bin ich ja schon schwanger und ich weiß es nur noch nicht! Ich weiß nicht was ich jetzt tun soll! Das eine vertrag ich nicht und das andere will ich nicht! Sollte ich einfach beide Medikamente weglassen??? Habe totale Angst vor den Absetzerscheinungen!

Kinderwunsch
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Kinderwunsch trotz starker Verwachsungen

Hallo zusammen, ich möchte mich kurz vorstellen, damit ihr euch ein Bild von mir machen könnt. Ich bin 35 Jahre und habe 2008 eine gesunde Tochter per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Ziemlich schnell war für mich und meinen Mann klar, dass wir uns noch ein weiteres Kind wünschen.

Wir haben dann aufgehört zu verhüten und lange geübt. 2012 wurde ich dann erneut schwanger. Zunächst haben wir uns sehr darüber gefreut, bis wir den Termin beim Gynäkologen hatten. Der konnte das Embryo nicht finden; sagte uns aber, dass es möglicherweise auch noch zu früh sein könnte. Am WE bekam ich dann leichte Blutungen die nicht mehr aufhörten. Wir sind dann ins KH und dort wurde festgestellt, dass es sich hierbei um eine Eileiterschwangerschaft handelt.

Ich wurde auch gleich per Bauchspiegelung operiert und das Embryo aus dem rechten Eileiter entfernt. Nach der OP sagten mir die Ärzte dann, dass sie als sie mich aufgemacht hätten erstmal nur Verwachsungen gesehen hätten. Die wurden dann weitestgehend entfernt. Aber leider nicht zu 100 %. Man sagte mir, dass die Blase mit der Gebärmutter verwachsen sei und eine erneute Schwangerschaft nicht möglich sei bzw. davon abgeraten würde. Ich muss dazu sagen, dass beide Eileiter in Ordnung und durchgängig sind.

Dies ist nun 2 Jahre her und ich kann einfach nicht von dem Gedanken lassen, dass ich noch ein Kind möchte. Die Ärzte sagen: "Sie haben doch ein gesundes Kind". Aber keiner kann diesen Wunsch verstehen, noch ein Kind zu haben.

Nun meine Frage: Hat jemand so etwas ähnliches vielleicht erlebt oder kann mir jemand etwas dazu sagen, bzw. einen Rat geben. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, wo genau diese Verwachsungen sich befinden? Nur im Gebärmutterbereich oder wo?

Und was könnte wohl schlimmstenfalls passieren bei einer erneuten Schwangerschaft? Kann die Blase reißen oder platzen bzw. gibt es ein Risiko für das Ungeborene?

Ich bin echt verzweifelt. Ich war schon bei mehreren Gynäkologen. Keiner konnte mir das so richtig erklären bzw. einer hat abgeraten, der andere sagt wieder: Probieren Sie es...

Wer kann helfen?

Vielen Dank

Eure Dana

Gynäkologie, Kinderwunsch
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frage zum eisprung

hallo liebe community,

kurz mal die situation erklären: mein mann und ich haben kinderwunsch und haben nach meinen letzten Tagen angefangen zu "prbieren".

ich habe einen 26 - 28 tage zyklus und der erste tag meiner letzten periode war der 8. april. meine tage hätten am 5. mai anfangen sollen, sind aber noch nicht eingetroffen. d.h. sind 10 tage zu spät! ich habe 2 schwangerschafts tests gemacht, einen am 6. mai und einen am 9. mai. negativ, also nicht schwanger.

heute war ich beim frauenarzt und durch ultraschall hat auch sie bestätigt, dass ich nicht schwanger bin.

ich verhüte seit über 10 jahren nicht mehr hormonell, habe meine tage sehr püntklich und die einzigen male wo sie mal ausblieb, bez. zu spät kamen, war, als ich gereist bin, jetlag hatte oder extremen stress, alles was momentan NICHT zutrifft! ich bin jetzt auch nicht total verbissen, JETZT schwanger zu werden, ich weiss, das die natur seine zeit braucht, aber jetzt endlich zu meinen fragen:

  1. könnte der eisprung auch jetzt erst eintreffen? vielleicht ist er ja nicht am errechneten termin, also um den 21. april eingetroffen und deshalb bleiben meine tage aus? ich habe ein stechen auf meiner rechten seite, habe aber ansonsten weder schwangerschafts noch periode symptome.. höchstens schwindel.. aber könnte der eisprung jetzt sein und kann ich jetzt evtl. schwanger werden?

  2. meine frauenärztin sagte auch, dass meine schleimhaut 1cm dick ist in der gebärmutter, sollte ich aber schwanger sein, wäre diese dicker.. werde ich also stärker bluten an meinen tagen?

  3. kann ich auch jetzt evtl. schwanger werden oder verhindert das die dicke schleimhautschicht in meiner gebärmutter?

vielen, vielen lieben dank, schönen abend noch und sorry für den langen text.. manon

Hormone, Eisprung, Kinderwunsch, Periode, Schwangerschaft, Zyklus
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TSH bei 3,94 und Kinderwunsch, Arzt will SD nicht behandeln

Hallo, seit September 2013 habe ich die Pille abgesetzt, mein zukünftiger Mann und ich wünschen uns sehnlichst Nachwuchs. Nächsten Monat werde ich 40 und so habe ich ihm Rahmen meiner Krebsvorsorge bei meinem Gynäkologen angemerkt, dass ich nicht mehr verhüte und wir gerne ein Baby hätten. Daraufhin hat er mich (noch) gründlicher untersucht und mir gesagt, ich solle mir keine Sorgen machen, ich sei gesund und alles wird gut.

Ausgerechnet im nächsten Zyklus hatte ich erstmalig im Leben keine Blutung, zwei SS Tests waren negativ. Also bin ich vergangenen Freitag wieder zu ihm hin. Er hat mich dann nochmal untersucht, und darauf hingewiesen, dass er vermutet, es könnte an der Schilddrüse liegen, ich möge doch bitte sofort zum Hausarzt gehen und den TSH Wert bestimmen lassen, da dieser von großer Bedeutung ist, insbesondere beim Kinderwunsch.

Also bin ich direkt zum Hausarzt, hab ihm von der Zyklusstörung erzählt, von unserem Kinderwunsch und dass mein Gynäkologe das gerne abgeklärt hätte, ob evtl. die Schilddrüse schuld an dem Malheur ist.

Heute das Ergebnis, mein Gynäkologe hat das Fax vom Hausarzt in der Hand und sagt, TSH zu hoch, ich müsse auf Unterfunktion behandelt werden und soll mich bitte dringend mit meinem HA in Verbindung setzen, damit so schnell wie möglich die Behandlung gestartet werden kann.

Gerade der Rückruf von meinem HA. Der TSH Wert liege bei 3,94 also noch im Toleranzbereich (zw. 0,27 - 4,2). Er erkenne keine Unterfunktion und würde somit auch keine Behandlung für notwendig erachten.

Hab dann den Gyn nochmal angerufen, der sagt, dass ein TSH ab 2,0 schon behandelt werden müssen, nach neuesten Erkenntnissen, insbesondere wenn ein Kinderwunsch vorliege.

Was soll ich jetzt glauben? Ich bin komplett ratlos...

P.S.: Ich habe in den letzten 3 Jahren 30kg zugenommen. Ich schob das Ganze darauf, dass ich aufgehört habe zu rauchen und einfach seit ich mit meinem Mann zusammen bin, viel öfter gut und gerne koche. Ich war immer verdutzt, dass ich egal, wie wenig ich aß, kaum etwas abnahm. Zusätzlich empfinde ich mich oft als antriebsarm und "kaputt".

Kinderwunsch, Schilddrüsenunterfunktion
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Endometrioseverdacht nach BS und trotzdem nicht entfernt?

Hallo Leute,

ich bin wieder zu hause nach 2 tagen kliniksaufenthalt wegen einer BS. meine FA hat mir geraten, eine BS zu machen, da ich seit ca. 1 1/2 Jahren versuche, schwanger zu werden. in den letzten Jahren habe ich immer wieder eigenartige symptome gehabt. u.a. ausfallen der RB oder unnormal kurze u schwache Regelblutung, schmerzen während der Regelblutung obwohl ich schon 27 bin..Ja u ganz selten mal stichartige schmerzen im Unterleib. da ich sehr stark behaart bin u dazu auch noch haarausfall habe, habe ich sofort eigendiagniose betrieben und das PCO-Syndrom verdächtigt, mit meiner unfruchtbarkeit zu tun zu haben. jetzt aber nach der BS haben aber die ärzte bei mir verdacht auf endometriose festgestellt und NICHT entfernt! Die ärztin vorhin bei der visite meinte nur, das Gewebeproben entnommen wurden um sicher zu gehen das es endo ist.Müssen die das nicht eig gleich erkennen? Ich dachte nämlich, das die BS deswegen so praktisch sei, weil ja Entzündungsherde oder ähnliches sofort erkannt und entfernt würden. Wenn sich der Verdacht bei mir bestätigen sollte, dann muss ich ja wieder zur BS! Als ich genau das heute morgen bei der visite der ärztin sagte, meinte sie nur, die einzige Möglichkeit es loszuwerden sei schwanger zu werden. ??? sonst ist wohl alles ok. meine Eileiter sind zum glück nicht verklebt und Zysten an den Eierstöcken fanden sie auch nicht. also keine PCO. Puhh aber was wenn ich wirklich Endometriose habe u es wurde nicht entfernt? kann ich denn trotzdem schwanger werden??? u wie kann ich meinen Zyklus ins Gleichgewicht bringen, ohne Hormone einnehmen zu müssen. Hilft da Sport u gesunde Ernährung? oder reicht sowas nicht, um wirklich die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft zu erhöhen? Ich freue mich über jeden Rat oder Erfahrungsbericht von euch.

Danke schon mal ;-)

endometriose, Kinderwunsch
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L-Thyroxin zu niedrig dosiert? SD-Werte - Bitte helft mir!

Hallo,

ich versuche seit über einem Jahr schwanger zu werden und war daher vor einer Woche bei einem Endokrinologen und habe meine SD untersuchen lassen.

Befund:

Befund: Schilddrüsenvolumen 7.4 ml, etwas inhomogenes Binnenmuster, keine Knoten, normale Perfusion. Bei der Patientin bestehen diskrete sonographische Zeichen einer Autoimmunthyreoiditis.

Werte:

T4, freies (fT4): 11.1 (Referenzbereich: 7.0 – 14.8)

TSH, basal: 2.63 (Referenzbereich: 0.40 – 2.50)

T3 wurde scheinbar nicht untersucht, steht nämlich nicht auf der Liste!!!!!!!!

Mir wurde lediglich L-Thyroxin25 verschrieben - und zwar nicht um die Hormone "einzuschleichen" - sondern als Gesamt- und Enddosis!

Mir wurde jetzt von mehreren Leuten gesagt, dass diese Dosis reine Verarsche wäre und ich so nie schwanger werde.

Ich spiele wirklich mit dem Gedanken, einfach jeden Tag 2 x L-Thyroxin25 zu nehmen (also um auf 50 zu kommen!) und mir einen Termin bei einem anderen Arzt zu holen.

Was sagt ihr dazu ? Wäre nett, wenn mir jemand helfen könnte. Ich steige bei dem Thema Schilddrüse noch nicht so ganz durch.

Was passiert, wenn ich einfach die Dosis steigere?

Wieviel ist denn bei meinen Werten angebracht? Habe gelesen der TSH sollte bei Kinderwunsch unter 1 liegen!

Wäre sehr lieb, wenn mir jemand etwas dazu sagen könnte, habe selbst nicht viel Ahnung was die SD angeht.

Vielen Dank

Hashimoto, Kinderwunsch, Schilddrüsenunterfunktion, L-Thyroxin
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entspannt durch die Kinderwunschzeit - nur WIE??

Hallo zusammen,

ja ich weiß zu dem Thema gibt es auch ein ganzes Buch, nur leider gibt es das noch nicht als E-Book ;) die Woche warte ich mal... und dann werd ich wenns das immernoch nicht gibt als "analoges" Buch kaufen.

Vorab wollte ich euch mal fragen wie ihr es geschafft hab ruhig zu bleiben, nicht monat für monat wieder rumzurechnen und zu recherchieren ob ihr nicht doch irgendein SS Anzeichen vermerken könnt.. Jeder sagt mir Ruhig bleiben .. ihr hab doch zeit - ja ich weiß. Nur ich kann es nicht umsetzten! Mein Ovulationstest zeigt dauer Negativ meine Gyn jedoch hat per Ultraschall letzten Zyklus ein Ei scheinbar kurz vor dem Sprung (sie sagte in den nächsten 1-2 Tage) gesehen. Auch sie sagt ruhig bleiben - nur wie?? Also hab ich mir eintspanntungs Musik im Internet angehört und mehr als eine Stunde mittagsschlaf bringt das auch nicht ^^ Zudem hab ich nur einen 24 Tage Zykluns er ist nicht unregelmäßig und regelmäßig verdammt Kurz ^^ :( Zefixschleim finde ich leider bei mir nicht :( deswegen hab ich mir das Kinderwunschgel diesen Monat das erste mal gekauft.. und bisher Zwei mal angewendet... mal sehen ... obs das tut?! Meine Gyn meinte zu dem Thema ... ruhig bleiben ...

ruhig bleiben - ja gern, nur wie??

was meint ihr??

ich freu mich auf eure Antworten.

LG muckmel

PS: das Lustige an dem Dilemma ist das ich immer geglaubt hab das mir so eine unruhe nicht passieren kann.. hab ja zeit wenns kommt dann kommts... und aufeinmal nach dem Absetzten der Pille war dann doch alles anders ^^

Kinderwunsch, Zyklus
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Junges Paar, ausbleibende Schwangerschaft seit mehr als einem Jahr?

Guten Tag,

mein Partner und ich haben ein Problem. Ich bin 22 Jahre alt und nehme seit 1 1/2 Jahren keine Antibabypille mehr. Diese habe ich zuvor ein Jahr lang genommen und sie wegen des Kinderwunsches abgesetzt. Mein Freund ist 24 Jahre alt, Sportler und absolut gesund. Wir versuchen nun schon seit mehr als einem Jahr schwanger zu werden. Wir sind jedoch nicht gestresst dabei sondern eher der Ansicht, es passiert schon, wenn es sein soll. Allerdings wundern wir uns nun nach dieser langen Zeit schon ein wenig, denn wir hatten immer an den fruchtbaren Tagen Sex. Eigentlich denkt man sich, dass es bei so jungen Menschen kein Problem sein sollte, innerhalb eines Jahres schwanger zu werden. Ich weiß zwar, dass die Wahrscheinlichkeit innerhalb eines Zyklus schwanger zu werden nur 20% beträgt, jedoch müsste rein statistisch schon etwas passiert sein. Nun meine Frage, ich habe gehört, dass es so etwas wie eine Unverträglichkeit der Blutgruppen zweier Partner geben soll, die es stark erschweren soll, ein Kind zu zeugen. Was ist da dran? Im Internet gibt es leider nicht viel zu finden abgesehen von Laienaussagen. Oder ich suche nach den falschen Begriffen. Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie einen fachkundigen Rat hätten. Würden Sie mir darüber hinaus empfehlen, eine Untersuchung beim Frauenarzt in Erwägung zu ziehen? Viele Grüße

Frauenarzt, Kinderwunsch, Blutgruppe
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Endometriose im Douglasraum... werde ich nie schwanger?

bei mir während einer Leistenbruch-TEP-OP eine Bauchspiegelung gemacht. Die Chirurgen und ein Gynäkologe fanden bei mir sehr kleine Endometrioseherde im Douglasraum und entfernten diesen noch dazu. Als ich aufgewacht bin, kamen sie zur Visite und sagten, dass ich mich von einem Gynäkologen bald behandeln lassen muss, damit das nicht wieder kommt... Nun hab ich aber gelesen, dass Endometriose 50 % der Patienten unfruchtbar macht... Ich frag mich auch ob die alle anderen Organe gecheckt haben wie z.B. Gebährmutter und Eierstöcke. Im Befund stand nichts davon. Jetzt hab ich einige Fragen. Mir gehts es emotional echt schlecht, da ich nächstes Jahr mit schwanger werden anfangen wollte. Der Chirurg meinte, ich könne natürlich noch schwanger werden und Endometriose sei kein Grund dagegen. Aber er ist ja Chirurg und kein Gyn... Den Termin beim Gyn hab ich erst nächste Woche und bin emotional echt aufgewirbelt.

Frage 1: Schauen die bei so einer Bauchspiegelung alle Organe durch? Bzw. was bedeutet diagnostische Bauchspiegelung überhaupt? Frage 2: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich keine Kinder mehr kriegen kann? Ich bin erst 23... Frage 3: Stimmt es dass bei Douglas-Endometriose auch direkt die Eiertöcke mit befallen sind? Hätten die mir das gesagt? Danke euch im voraus. Und tut mir leid wegen den dummen Fragen. Meine Welt bricht grad irgendwie für mich zusammen

LG Sakana

endometriose, Gynäkologie, Kinderwunsch
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