Hilfe, niemand kann helfen und besteht überhaupt ein Zusammenhang?

Hallo! Bin mittlerweile am verzweifeln.

Seit genau einem Jahr habe ich Verdauungsstörungen. Stuhlgang ist seit einem Jahr Mai 19 nur noch ein breiiger Klumpen. Egal was ich esse und trinke. Nun habe ich bis vor 6 Wochen ca. 45 Kilo abgenommen. Vor 6 Wochen haben sich jedoch weitere Beschwerden hinzugesellt, die das Leben wirklich massiv einschränken:

Sobald man morgens wach wird, der Körper sozusagen hochgefahren ist, beginnt eine Nervosität mit gelegentlichem Herzstolpern. Desweiteren habe ich permanent den gesamten Tag über Gleichgewichtsstörungen (wie auf einem Schiff) - einschließlich Rauschen im linken Ohr, nur links, lund kann auch nicht mehr auf den Seiten liegen, weil sich ein Gegendruck in mir aufbaut, der mich regelrecht zucken lässt und auch meine Hände und Füße eiskalt werden lässt.

Und je nachdem wie gespannt sich der obere Abdomen anfühlt, kann ich auch nicht mehr gerade stehen oder den Kopf zu tief senken. Muss leicht gebückt gehen, um nicht umzukippen. Nicht nur der obere Abdomen ist dann gespannt, sondern auch mein Nacken. Darf weder zu gerade aufrecht stehen noch meinen Kopf zu tief senken.

Auf dem Rücken gerade liegen geht seit 6 Wochen auch nicht mehr, da dann irgendwas vom Gefühl her auf meine Wirbelsäule mehr zum Nacken hin drückt und meinen Kopf regelrecht anschwellen lässt und meine Hände anfangen zu kribbeln. Dann wird auch das Ohrenrauschen links lauter.

In den letzten 6 Wochen habe ich nochmal ca. 6 Kilo abgenommen. Stuhlgang nach wie vor nur ein breiiger Klumpen. Nun habe ich also insgesamt innerhalb einen Jahres 52 Kilo (kein Witz) abgenommen.

Niemand findet etwas. Unzählige Untersuchungen hinter mir. Vor drei Wochen zuletzt ein CT des Thorax, des Abdomen und des Becken - nichts.

Ich bin am Ende, denn insbesondere die Beschwerden, die vor 6 Wochen zusätzlich hinzugekommen sind, schränken einen massiv ein.

Könnte das alles auch irgendwie in Zusammenhang stehen oder hat die Verdauungsstörung und die starke Gewichtsabnahme nur weitere Folgen mitsichgebracht, die sich nun seit 6 Wochen auf Herz, Muskeln, Nerven, Venen, Arterien etc. ausgewirkt haben könnte?

gewichtsabnahme, Magen Darm, Verdauungsprobleme
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Schilddrüse/Diabetes/was ist das größte Problem?

Hallo,

Ich sorge mich um einen guten Freund der Familie. Ich weiss, dass ein Internetforum keinen Arztbesuch ersetzt und versuche gerade den Freund dazu zu motivieren, dass er zum Arzt geht um sich untersuchen zu lassen, aber ich muss meinen "Sorgen" mal Luft machen und möchte nur andere Meinungen einholen, ob ich mit meiner Denkrichtung was es sein könnte, falsch liege.

Der Bekannte: 46 Jahre, starker Raucher, Mind. 1 Päckchen tägl. seit 25 Jahren , beruflich - Handwerker. Schlechte Erfahrungen mit Ärzten in der Vergangenheit (keine Details) - und "kümmert" sich um sich selbst. Wenn also nicht grad was offensichtlich so verletzt oder im Argen ist, dass er Hilfe braucht, nimmt er halt ein Schmerzmittel, oder cremt sich mit was ein bsp. Entzündungssalbe, Pflasterl drauf, etwas Kühlung, Schonung, Tee, etc. und passt schon... Nun zur aktuellen Situation: Er hat vor 2 Jahren komplett alle Zähne verlohren, seit über 15 Jahren sind Krampfadern in den Beinen sichtbar, aufgrund vom Rauchen hustet er immer wieder und neigt auch zur Atemnot beim Rauchen, Belastung, Infektionen der Atemwege.

Er isst relativ ausgewogen, trinkt auch sicher mind. 2 l (bevorzugt Kaffee u. Wasser), am Tag , hat in den letzten 3 Jahren sicher 15kg abgenommen, isst regelmäßig und auch nicht kalorienarm (nascht Chips etc) und dennoch kommt mir vor, dass er immer mehr an Kraft und Gewicht verliert. Der Bekannte ist oft müde, wirkt infektanfällig und fühlt sich gelegentlich "kränklich u. schlapp". Verletzungen kommen gehäuft vor, Wunden heilen verzögert. Hatte Gefühlsausfälle in Arm / o . u. Bein und dadurch "Arbeitsunfälle", die alle glimpflich ausgingen.

Er verneint Heisshungerattacken, vermehrten Harndrang. In meinem Kopf zeigen sich mögliche Krankheitsbilder wie: Schilddrüsenproblem, Diabetes, die offensichtlichen Venenprobleme, das starke Rauchen lassen mich natürlich auch nicht vergessen, dass zu den "Problemdiagnosen" auch die Nebendiagnosen COPD, PAVK, Herzkreislauferkrankung und Worst-Case Szenario: Krebs im Raum stehen.

Eine tickende Zeitbombe, die mir echt Sorgen bereitet und wo ich hoffe, dass meine Motivation u. Sorgen den Freund dazu bringen, doch einen Arzt aufzusuchen. Oder denkt Ihr, dass ich nur überreagiere?

Danke, im Vorraus für Meinungen und Feedback!

lg, Michelle

gewichtsabnahme, Schwäche
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Appetitlosigkeit, Gefühl von Kloss im Hals, Druck auf der Brust, Gewichtsverlust - was könnte dahinter stecken?

Hallo liebe Community, ich habe seit einigen Jahren immer mal wieder Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt, zB. starker Blähbauch mit Schmerzen (sehe aus wie im 6. Monat schwanger), Verstopfungen, ... Doch seit ca. 2 Wochen habe ich zusätzlich einen Druck auf der Brust und dabei Probleme beim atmen, ich schnaufe richtig. Nachts weckt mich das oft, wenn ich mich dann aber auf meine Atmung konzentriere und mich auf die Seite lege wird es wieder besser. Zudem habe ich beim schlucken das Gefühl, als hätte ich einen Kloss im Hals.

Appetit habe ich seit nun über einer Woche keinen mehr. Habe deswegen auch schon 3 kg abgenommen. Auslöser könnte ein Magen-Darm-Problem letzte Woche gewesen sein, da hatte ich mal einen Tag ziemliche Bauchkrämpfe und 2 Tage Durchfall. Seitdem mag ich nicht mehr essen; ich esse ein paar Bissen und dann "sperrt" es, ich kann einfach nicht weiter essen. Ich muss mich zwingen, und das geht dann ganz langsam. Kurz nach dem essen wird mir dann ganz leicht übel, aber nicht wirklich schlecht. Meine Verdauung ist immernoch sehr angeregt, vorallem vor dem Hintergrund dass ich ansonsten eher unter Verstopfung leide, Durchfall würde ich es aber nicht nennen.

Ich hatte vor einem halben Jahr ähnliche Probleme, da kam allerdings noch Kopf- und Ohrenschmerzen dazu. Die kamen laut Arzt allerdings höchstwahrscheinlich vom Kreislauf, da ich damals auch dehydriert war, da ich nicht mal mehr trinken konnte. Dies ist jetzt nicht der Fall. Allerdings dauerte das Problem damals nur ein paar Tage, und ich bin nun schon 9 Tage am "kränkeln". Durch das wenige Essen und den Gewichtsverlust fühle ich mich auch sehr schlapp und müde und muss mich andauernd hinlegen. Meine Mutter hat mir vorgestern mal Kreislauftropfen gegeben, damit ich wieder etwas in Schwung komme!

Hat jemand schonmal ähnliche Erfahrungen gemacht?

Ich dachte zuerst an eine Magenschleimhautentzündung, aber da mir nicht wirklich schlecht wird und ich auch eher einen Druck auf dem Magen (der Oberbauch ist auch steinhart) verspüre, und keine Krämpfe habe, habe ich das mal ausgeschlossen.

gewichtsabnahme, Müdigkeit, Appetitlosigkeit
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Hilfe, ich werde immer dünner! Was muss man essen um zuzunehmen?

Hallo,

also ich bin nicht wahnsinnig groß, schon immer eher schlank und mittlerweile 18 Jahre alt. Ich weiß noch, als ich mit 14 beim Arzt war und er meinte, für meine damaligen 1,60m seien 46kg ganz leichtes Untergewicht, das sei aber nicht dramatisch, solange ich gerne und genug esse, was ihm auch meine Eltern bestätigten.

Ich wurde dann älter, bin auch bisschen gewachsen und wog dann mit Ende 17, Anfang 18 Jahren so ca 51-52kg. Ich esse nach wie vor normal viel. Zum Frühstück esse ich leider gar nichts, nach dem ich es früher ein paar Mal wieder hochgewürgt hab, weil ich einfach morgens gar nichts essen kann. Dafür lege ich dann am Mittag, Nachmittag und Abend zu. Meine Eltern, mein Freund und alle, mit denen ich eben so esse, finden nichts irgendwie auffallend, dass ich zu wenig esse und das finde ich auch, also ich würde sagen, ich esse normal viel.

Allerdings esse ich gar nichts Süßes. Also keine Gummibärchen, keinen Kuchen, keine Schokolade, usw. Das ist keine Diät oder sowas, ich mag das einfach nicht. Das ist auch schon länger so. Es schmeckt mir einfach nicht. Wenn ich ein Stückchen Schokolade esse, muss ich direkt ein Glas Wasser trinken, weil ich dieses Süße im Mund einfach gar nicht abkann.

So Sachen wie Chips esse ich allerdings schon. Wenn ich es mal aufteilen soll, komme ich so ca auf eine Tüte pro Woche (meistens natürlich am Wochenende auf ca 2-3 Abende verteilt).

Ansonsten gibt es bei uns zuhause 3 geregelte Mahlzeiten: Frühstück (gut, die lasse ich aus), Mittagessen (warm und selbstgekocht) und Abendessen (Brot usw.). Zwischendurch esse ich manchmal Obst, Gemüse, seltener auch Chips oder auch ein belegtes Brot, wenn ich Hunger kriege.

Mittlerweile bin ich fast 18,5 Jahre alt, 1,67m groß und wiege noch knappe 48kg. Deshalb mache ich mir jetzt ein bisschen Sorgen. Denn immer, wenn ich Hunger habe, esse ich auch wirklich was und zwar nicht nur ungesundes Zeugs. Man sieht es mir äußerlich denke ich nicht an, aber ich merke ja, dass ich abnehme und das verunsichert mich irgendwie.

Was kann ich denn essen um zuzunehmen?

LG

Ernährung, Essen, Gewicht, gewichtsabnahme, mädchen, Dünn
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Mein Körper spielt verrückt und ich vielleicht auch... (Gastritis oder Depressionen, oder beides?)

Moin zusammen,

meine Geschichte:

Von April bis Juni letzten Jahres war ich aufgrund von Depressionen (Erschöpfung & Müdigkeit) in einer Psychiatrie. Bis kurz vor Weihnachten habe ich Antidepressiva genommen, seither komme ich mehr oder weniger ohne zurecht.

Leider habe ich nun seit einigen Wochen (6-7) körperliche Beschwerden [Schmerzen am ganzen Körper - Muskelzucken, Schmerzen in den Schultern, im O-Schenkel, in der Leistengegend, im unteren/mittleren (auch seitlich) Rücken, Bauch: Völlegefühl, Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Luft im Bauch, Blähungen, ständiges Aufstoßen (kein Sodbrennen), ständig erkältet], die mich psychisch so stark belasten, dass ich mittlerweile von einem Arzt zum nächsten renne... Wirklich helfen kann mir allerdings niemand. Seit ich diese Beschwerden habe, nehme ich immer weiter ab. Momentan ist es noch überschaubar (ca. 3-4 Kg), aber noch mehr Pfunde dürfen nicht purzeln...

Folgende Untersuchungen wurden bei mir bereits durchgeführt:

Magenspiegelung (leichte Gastritis - Magenschleimhautentzündung), Röntgen vom Thorax bzw. der Lunge (ohne Befund), Ultraschall vom Bauch, von der Schilddrüse und von den Hoden (ohne Befund), MRT vom Bauch mit Kontrastmittel (ohne Befund), MRT mit Kontrastmittel vom Kopf (ohne Befund)

Meine Blutwerte (6 x in 8 Monaten waren - bis auf die letzte Untersuchung (Leukozyten [10.8] etwas erhöht durch Erkältung, und zwei unwichtige Werte [u. a. wegen Muskelkater] - immer in Ordnung.

Ihr seht, ich habe einiges untersuchen lassen... Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gastritis von den Depressionen bzw. von der dieser ganzen Grübelei kommt.

Was sagt ihr dazu? Warum spielt mein Körper so verrückt? Warum nehme ich weiter ab? Wurde irgendwas bei den Untersuchungen übersehen?

Über Antworten freue ich mich.

Lieben Gruß

Magen, Burn-out, Depression, Fibromyalgie, gastritis, gewichtsabnahme, Gewichtsverlust, Magenschleimhaut
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Gewichtsverlust durch Geschlechtskrankheit?

Guten Morgen Forum!

Vor ca. 5 Wochen bemerkte ich (20 Jahre, männlich) einen eitrgen Ausfluss aus der Harnröhre. Bin natürlich sofort zum Arzt - Diagnose gabs keine wirkliche, dafür ein Antibiotikum: Cefuroxim250 für 5 Tage. Es stellte sich eine Besserung ein, aber nachdem ich das Antibiotikum absetzte, kamen die Symptome wieder. Mein Urologe machte Harnöhrenabstriche - nichts zu finden. Danach bekam ich DoxyCT200. Kaum eine Besserung, worauf er mir Doxycyclin200 verschrieb für 10 Tage. Wieder kaum eine Besserung. Zwischenzeitlich bemerkte ich in der Harnöhre am Harnröhrenausgang wunde Hautfetzen, mein Verdacht: Feigwarzen. Er schaute es sich an, bestätigte dies und schrieb mir eine Überweisung zur Laserbehandlung im Krankenhaus. Dann sagte ich ihm, dass ich nochmal das Cefuroxim über 10 Tage nehmen möchte, da ich den Verdacht nicht loswerde, Feigwarzen UND Chlamydien zu haben. Bin nun beim 4. Tag der Antibiotika-Therapie und spüre definitiv eine Verbesserung. Was mich wundert ist, dass die Feigwarzen scheinbar auch besser werden. Das ist doch nich typisch für Warzen, bzw. für eine Virusinfektion, wie sie HPV ja ist. Kann es sein, dass mein Urologe eine falsche Diagnose gemacht hat? Ich möchte natürlich ungern eine Laserbehandlung in der Harnröhre über mich ergehen lassen, wenn das nicht sein muss. Habe auch definitiv das Vertrauen in meinen Urologen verloren, da er die Feigwarzen erst diagnostizierte, als ich ihm den Tipp gab und er mir das Cefuroxim auch erst verschrieb, als ich ihm sagte, dass bei einer Chlamydieninfektion 5 Tage wohl zu wenig wären.

Nun zum Gewichtsverlust: Ich bin ein recht magerer, junger Mann und hab wirklich Probleme, zuzunehmen. Deshalb habe ich vor 9 Tagen das Rauchen aufgegeben. Ich war auch regemäßiger Cannabiskonsument, das habe ich nun auch sein lassen. Appetit ist also da, Stoffwechsel sollte auch okay sein. Vor 5 Wochen habe ich mich in einem Fitnessstudio angemeldet, dass sollte eine Gewichtszunahme ja auch begünsigen. Habe auch die Erfahrung gemacht, dass wenn ich eine Woche nicht rauche, ich sofort ca. 2 Kilo mehr habe. Dies ist nun nicht der Fall, ich verliere eher Gewicht, als dass ich zunehme. Das besorgt mich sehr. Kann es sein, dass der Gewichtsverlust an einer Geschlechtskrankheit liegt? Wenn ja, was kann es sein? Oder an dem nun schon 4. Antibiotika? Ich bin mit meinem Latein wirklich absolut am Ende :/ Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!

Liebe Grüße :)

gewichtsabnahme, Geschlechtskrankheit
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Warum nehme ich zu statt ab?

Hallo,

ich bin weiblich, 24, wiege (jetzt) 86,6 kg und bin 1,74 groß.

Letztes Jahr habe ich schon einmal mit Almased 20 Kilo abgenommen. Da sich aber nach einem halben Jahr etwa wieder (fast) die alten Gewohnheiten eingeschlichen haben und der Dezember sein übriges dazugetan hat, habe ich wieder ca. 8-10 Kilo zugenommen. Das sollte sich dann direkt Neujahr wieder ändern und ich versuchte wieder in meine Formula-Diät reinzufinden (3 Shakes am Tag). Ich merkte aber, dass meinem Körper deutlich die Nährstoffe fehlten also stieg ich auf gesund, ausgewogen und statt etwa 800-900 kcal mit den Shakes auf jetzt tägliche 1200 kcal um. Mir geht es damit gut und ich komme super klar. Vor etwa 10 Tagen bin ich auf gesund umgestiegen. Gewicht nach dem letzten Shake-Tag: 85,5 kg. Heute morgen habe ich mich gewogen und ich habe 1,1 kg mehr auf der Waage!

Warum? Bin ich zu ungeduldig? Ist mein Grundumsatz so abgesunken, dass mich selbst 1200 kcal zunehmen lassen? Ich bin doch eigentlich schon unter den empfohlenen kcal um gesund abzunehmen - bzw. grade so an der Grenze. Was muss ich tun, damit ich Gewicht verliere?

Zusatz: Ich esse morgen KH in Form von Vollkorn-Müsli und Früchten, Mittags Mischkost aber nur KH aus Gemüse (keine Kartoffeln, Nudeln, Reis!) und abend sehr eiweißreich - angelehnt an das Schlank im Schlaf-Prinzip nur nicht mit der hohen Menge an KH.

Ich hoffe, mir kann jemand eine Antwort geben, was ich tun kann?

abnehmen, Ernährung, gewichtsabnahme, gewichtszunahme, Zunehmen
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