Grundlose Gewichtsabnahme?

Hallo erstmal,

Ich bin 17, war schon immer schlank, da ich einen guten Stoffwechsel habe und dementsprechend esse ich viel und gerne :p Daher sind Vermutungen bzgl. Esstörungen zu 100% auszuschließen.

Wenn man meine Bescheerden mal anthropomorphisieren würden, dann fühlt es sich an, als wenn Männchen in meinem Gehirn sitzen würden, die die letzten Notsignale abschießen, bevor mein Körper entgültig zusammengeklappt.

Seit zwei Jahren bin ich geplagt von extremen Fußkrämpfen, sodass ich für Stunden nicht laufen konnte. Letztes Jahr kamen ständige Kopfschmerzen hinzu, Antriebslosigkeit 24/7, egal wie viel ich schlafe und Sport treibe oder trinke. Seit zwei Monaten habe ich nun auch ca. 6kg abgenommen, da ich VON EINEM TAG AUF DEN ANDEREN kein Appetit mehr hatte. Sobald ich Essen sehe, rieche und esse, wird mir übel. Meiner Gesundheit zu Liebe zwinge ich mir das meiste Essen runter, wobei das bisher drei Mal in zwei Monaten darin geendet hat, dass ich es wieder erbrechen musste, da ich dem Brechreiz nicht aufhalten konnte. Oftmals kann ich nur 1/3 der Portion runterkriegen, die ich sonst damals gegessen hätte. Zudem habe ich zeitgleich noch komische Bläschen und Pickelchen auf den Händen gekriegt.

Wie gesagt, so als, wenn die letzten Notfallgänge geschaltet werden; es fühlt sich an, als ob ich bald zusammenbreche. Absolute Antriebslosigkeit, ich kriege (trotz genug Sport, Essen, Trinken, Ausruhen) extreme Kreislaufanfälle und kippe nach 5-10min in mich zusammen.

Ich bin psychisch belastbar und resilient und bin tragbarem Stress (Schule, soziales Umfeld) ausgesetzt, d.h psychisch kann ich mich als sehr gelassen beschreiben.

Ich wurde auf Unverträglichkeiten getestet, Magenspiegelung wurde nichts vorgefunden, Blutwerte und Schilddrüse sind top, es liegt gar kein Mangel vor. Die Ärzte verzweifeln so langsam mit mir und können es sich nicht erklären.

ich will nicht noch weiter abnehmen, da ich bei 1,78m mittlerweile nur noch 50-51kg wiege..

Ich hoffe auf neue Untersuchungsansätze!

LG

gewichtsabnahme, Hilfe, krank, Antriebslosigkeit
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Rapider Gewichtsverlust von 5% binnen vier Wochen besorgniserregend?

Hallo, liebe Community,

Erstmal das aktuelle Problem: Ich messe mein Gewicht einmal die Woche unter einheitlichen Bedingungen, und muss feststellen, dass ich von 68,8 Kg noch Anfang Juli auf 65,3 Kg heute abgesackt bin. Dabei wog ich jede Woche etwas weniger. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich mit dieser Beobachtung anfangen soll...

folgender Sachverhalt: Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe eine relativ hässliche Krankenakte im Laufe der letzten zwölf Monate angesammelt. Da der gesamte, auch Ärzte verwirrende Verlauf hier nicht wirklich reinpasst, hier nur die wichtigsten Ereignisse:

August 2016: Unerklärliche Tiefe Beinvenenthrombose im Oberschenkel bei gleichzeitigem schwerem, unklarem Infekt. Seitdem: Diverse Herz-Kreislaufprobleme, Schluckstörungen und immer schlimmer werdendes Aufstoßen.

Dezember 2016: Nekrotische Veränderungen am Fußrücken unklarer Ursache. V.a. Marcumarunverträglichkeit. Bin diesbezüglich wieder in tagesstationärer Behandlung, jetzt V.a. Stauungsdermatitis, allerdings noch keine klare Diagnose

Februar 2017: Akute (leichte) Herzinsuffizienz, V.a. klassische Myokarditis ohne erkennbaren vorangegangenen Infekt und ohne erhöhte Entzündungswerte. Das Herz hat sich allerdings davon zügig erholt, alle Funktionen sind jetzt wieder normal, wie das letzte Echo im Juni 2017 ergab.

Jetzt: Geplanter stationärer Aufenthalt im September in der Neurologie der Charité zur Abklärung der unerklärlichen Schluckstörungen.

Bei diversen Untersuchungen kam kein Anhaltspunkt auf irgendwas raus: Das letzte große Blutbild vor drei Monaten war unauffällig, Darmspiegelung im August 2016 und Magenspiegelung im Oktober 2016 waren unauffällig- wenn man aufgrund der Blutverdünnter auch keine Gewebeproben entnehmen konnte. Ultraschall vom Bauch, MRT vom Kopf und, und, und ergaben in der Summe nichts.

Und jetzt kommt plötzlich dieser unerklärliche Gewichtsverlust daher. Ja, ich habe etwas weniger Appetit, und ja, ich habe diese Schluckprobleme und das aggressive Aufstoßen, die die Nahrungsaufnahme behindern- die habe ich aber schon seit einem Jahr, den Gewichtsverlust aber seit vier Wochen...

Es heißt, ein Gewichtsverlust von <5% wäre pathologisch. Rund 33% der Untersuchten mit dieser Ausgangslage wären nach zwei Jahren tot, heißt es weiterhin...

Simple, ratlose Frage an euch: Muss man sich wegen sowas Sorgen machen? Kann das auf irgendwas hinweisen?

Besten Dank!

Charité17

Ernährung, Herz, Darm, Magen, Essen, gewichtsabnahme, Gewichtsreduktion
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Appetitlosigkeit, Gefühl von Kloss im Hals, Druck auf der Brust, Gewichtsverlust - was könnte dahinter stecken?

Hallo liebe Community, ich habe seit einigen Jahren immer mal wieder Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt, zB. starker Blähbauch mit Schmerzen (sehe aus wie im 6. Monat schwanger), Verstopfungen, ... Doch seit ca. 2 Wochen habe ich zusätzlich einen Druck auf der Brust und dabei Probleme beim atmen, ich schnaufe richtig. Nachts weckt mich das oft, wenn ich mich dann aber auf meine Atmung konzentriere und mich auf die Seite lege wird es wieder besser. Zudem habe ich beim schlucken das Gefühl, als hätte ich einen Kloss im Hals.

Appetit habe ich seit nun über einer Woche keinen mehr. Habe deswegen auch schon 3 kg abgenommen. Auslöser könnte ein Magen-Darm-Problem letzte Woche gewesen sein, da hatte ich mal einen Tag ziemliche Bauchkrämpfe und 2 Tage Durchfall. Seitdem mag ich nicht mehr essen; ich esse ein paar Bissen und dann "sperrt" es, ich kann einfach nicht weiter essen. Ich muss mich zwingen, und das geht dann ganz langsam. Kurz nach dem essen wird mir dann ganz leicht übel, aber nicht wirklich schlecht. Meine Verdauung ist immernoch sehr angeregt, vorallem vor dem Hintergrund dass ich ansonsten eher unter Verstopfung leide, Durchfall würde ich es aber nicht nennen.

Ich hatte vor einem halben Jahr ähnliche Probleme, da kam allerdings noch Kopf- und Ohrenschmerzen dazu. Die kamen laut Arzt allerdings höchstwahrscheinlich vom Kreislauf, da ich damals auch dehydriert war, da ich nicht mal mehr trinken konnte. Dies ist jetzt nicht der Fall. Allerdings dauerte das Problem damals nur ein paar Tage, und ich bin nun schon 9 Tage am "kränkeln". Durch das wenige Essen und den Gewichtsverlust fühle ich mich auch sehr schlapp und müde und muss mich andauernd hinlegen. Meine Mutter hat mir vorgestern mal Kreislauftropfen gegeben, damit ich wieder etwas in Schwung komme!

Hat jemand schonmal ähnliche Erfahrungen gemacht?

Ich dachte zuerst an eine Magenschleimhautentzündung, aber da mir nicht wirklich schlecht wird und ich auch eher einen Druck auf dem Magen (der Oberbauch ist auch steinhart) verspüre, und keine Krämpfe habe, habe ich das mal ausgeschlossen.

gewichtsabnahme, Müdigkeit, Appetitlosigkeit
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Hilfe, ich werde immer dünner! Was muss man essen um zuzunehmen?

Hallo,

also ich bin nicht wahnsinnig groß, schon immer eher schlank und mittlerweile 18 Jahre alt. Ich weiß noch, als ich mit 14 beim Arzt war und er meinte, für meine damaligen 1,60m seien 46kg ganz leichtes Untergewicht, das sei aber nicht dramatisch, solange ich gerne und genug esse, was ihm auch meine Eltern bestätigten.

Ich wurde dann älter, bin auch bisschen gewachsen und wog dann mit Ende 17, Anfang 18 Jahren so ca 51-52kg. Ich esse nach wie vor normal viel. Zum Frühstück esse ich leider gar nichts, nach dem ich es früher ein paar Mal wieder hochgewürgt hab, weil ich einfach morgens gar nichts essen kann. Dafür lege ich dann am Mittag, Nachmittag und Abend zu. Meine Eltern, mein Freund und alle, mit denen ich eben so esse, finden nichts irgendwie auffallend, dass ich zu wenig esse und das finde ich auch, also ich würde sagen, ich esse normal viel.

Allerdings esse ich gar nichts Süßes. Also keine Gummibärchen, keinen Kuchen, keine Schokolade, usw. Das ist keine Diät oder sowas, ich mag das einfach nicht. Das ist auch schon länger so. Es schmeckt mir einfach nicht. Wenn ich ein Stückchen Schokolade esse, muss ich direkt ein Glas Wasser trinken, weil ich dieses Süße im Mund einfach gar nicht abkann.

So Sachen wie Chips esse ich allerdings schon. Wenn ich es mal aufteilen soll, komme ich so ca auf eine Tüte pro Woche (meistens natürlich am Wochenende auf ca 2-3 Abende verteilt).

Ansonsten gibt es bei uns zuhause 3 geregelte Mahlzeiten: Frühstück (gut, die lasse ich aus), Mittagessen (warm und selbstgekocht) und Abendessen (Brot usw.). Zwischendurch esse ich manchmal Obst, Gemüse, seltener auch Chips oder auch ein belegtes Brot, wenn ich Hunger kriege.

Mittlerweile bin ich fast 18,5 Jahre alt, 1,67m groß und wiege noch knappe 48kg. Deshalb mache ich mir jetzt ein bisschen Sorgen. Denn immer, wenn ich Hunger habe, esse ich auch wirklich was und zwar nicht nur ungesundes Zeugs. Man sieht es mir äußerlich denke ich nicht an, aber ich merke ja, dass ich abnehme und das verunsichert mich irgendwie.

Was kann ich denn essen um zuzunehmen?

LG

Ernährung, Essen, Gewicht, gewichtsabnahme, mädchen
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Zeckenbiss vor 3 Jahren, kurz danach Hautausschlag am selben Arm, jetzt am ganzen Körper. Helft mir.

Hallo allerseits,

Vor gut 3 Jahren wurde ich von einer Zecke unter der rechten Achsel gebissen (gestochen). Etwa 4-6 Wochen danach tratten am rechten Oberarm massive Hautausschläge auf.

Ich ging zum Hautarzt und ließ mich durchchecken,bei diesem check zeigten sich keine Antikörper im Blut die auf Burrelien hinweisen könnten.

Der Hautarzt verschrieb mir eine Cortisonhaltige Bodylotion womit ich erst einmal Linderung erreichte.

Wenig später tratten selbige Ausschläge am linken Arm auf, danach am Bauch, den Oberschenkeln und jetzt sind auch seit 6 Monaten sind beide Waden befallen.

Ich ließ mich mehrfach ins Krankhaus einweisen, aber der Grund konnte nicht ausgemacht werden.

Zu meinen Symptomen:

Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit (20KG in 7 Monaten abgenommen), Gedächnisverlust, Sehfähigkeit lässt nach, 2-3 mal im Monat habe ich 1-2 Tage Gliederschmerzen und es kommt mir vor als hätte ich Fieber, Alpträume, Kalter Nachtschweiß.

Ich bin absolut ratlos und weiß mir nicht mehr zu helfen. Egal bei welchem Arzt oder in welcher Klinik ich war, dort konnte man mir auch nicht sagen was das alles auslöst. Gecheckt wurden HNO sowie er Kiefer. Alles samt negativ, lediglich das linke Nasenloch hat nur einen Durchzug von 19% und man müsste es wohl mal beheben, hätte aber definiv nichts damit zu tun.

Vielleicht hat jemand von euch mal etwas ähnliches gehabt und kann mir Ratschläge geben wie ich weiterverfahren kann!?

Bitte helft mir...

Liebe Grüße

Stephan

Borreliose, gewichtsabnahme, Hautausschlag, Schlafprobleme, Zeckenbiss, Appetitlosigkeit
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Gewichtsverlust, Verdauungsstörungen, Panikattacken Bitte um Hilfe?

Es ging September 2015 los. Da hatte ich unwohles Gefühl im Bauch rechts und machmal sogar stechen. Darauf meinte ein Bekannter das eventuell die Leber bisschen überlastet ist. (Ich trinke und rauche nicht) Er hat mir empfohlen eine Diät zu machen um zu entschlacken. 2 Wochen lang habe ich es durchgehalten. Kein Fleisch, nur Obst und Gemüse gegessen und Grießbrei mit Buchweizenbrei.

Danach wurde ich ganz schwach und ich hatte das Gefühl das ich jeden Moment in Ohnmacht fallen würde. Immer wenn ich lange Zeit gehen müsste hatte ich Panik und Herzklopfen und war total wackelig. Ich hatte Durchfall und Übelkeit.

Dann habe ich Irgendwann nicht mehr ausgehalten und bin zum Artz. Kleines und Großes Blutbild gemacht. Das ist dabei raus gekommen:

Da es nicht möglich war alle Bilder von Blutbild zu posten habe ich alle unter einen Link zusammengefasst. http://www.multiurl.com/g/oTr

Die Ärztin meinte das alle werte außer Eisen in Ordnung sind.

In den Zeitabschnitt von Dezember bis heute habe ich ca. 6 Kilogramm abgenohmen. Derzeit habe ich Panikgefühl vor allem wenn ich in der U Bahn Fahre, fühle mich müde und manchmal Durchfahl. Ich merke das meine Sehstärke nachgelassen hat und ich habe öfter mals Gelenkschmerzen an meinen Beinen.

Vor kurzem war ich bei meiner Hausärztin, die hat Blutdruck gemessen (140 x 80) und Temperatur 36,9 Grad anschließend mein Bauch durchgetastet und meinte es sei alles ok. Sollte es sich nicht bessern machen wir Ultraschall.

Dann war ich vor paar Tagen bei Heilpraktikerin, die hat mir fangocur mineral drink micro, Vitamin B Komplex und Symbio Lact verschrieben.

Seit dem ich Vitamin B Komplex trinke habe ich noch eine gelblich beschlagen Zunge bekommen. Heute ist mir aufgefallen, das die hat um meine nase leicht gelblich ist und ich ich auf der Nase am Rand so Adern sehn kann. Werde gleich ein Bild machen davon.

Bitte um eure hilfe

Leber, gewichtsabnahme, Verdauung, Herzrasen
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Verzweifel noch an Schluckbeschwerden und diversen Bronchieninfekten.. Hilfe! :(

Guten Abend,

heute wende ich mich erneut an euch. Seit November letzten Jahres habe ich nun Schluckbeschwerden und diverse Infekte. Seitdem nehme ich konstant ab ohne das zu wollen. Ich weiß mittlerweile nicht mehr wie gut ein leckerer Burger oder ähnlich doch schmecken kann.

Zu meinen Problem: Begonnen hat alles mit Schluckbeschwerden. Hinzu kamen Schleimbildung, Keime in der Lunge ( bisher waren es 3 ! verschiedene ), Mundsoor und Krätze. Ich habe nun schon 3 Antibiotika genommen ( das letzte Antibiotika hab ich Sonntag hintermir gebracht ) . Trotzdem sind die Schluckbeschwerden, Schleimbildung und komischerweise auch eine Lymphknotenschwellung ( Hals, Leiste ) vorhanden.

Ich hatte mittlerweile schon mehr als 30 Arzttermine in diesem Zeitraum und irgendwie wird man nur von einer Woche zur anderen geschoben.

Bisher wurden schon Magenspieglung, Mrt ( Hals ) , Schilddrüsendiagnostik gemacht und diverse Blutests.

Ausstehend: Lymphknotenentnahme

Unten habe ich eine genaue Auflistung von meiner Symptomatik inkl. den aktuellen Verlauf meiner Krankheitsgeschichte aufgelistet. In der Hoffnung das irgendeiner eine Idee hat an welchen Arzt ich mich mal wenden kann, was es villeicht sein kann oder ähnliches. Ich bin mittlerweile schon fast am Ende mit den Nerven und möchte doch eigentlich nur wieder ganz normal meinen Alltag nachgehen können.

Vergessen darf ich nicht zu erwähnen das ich Diabetiker bin. Auch habe ich mich vorher häufig in Altenheimen und Krankenhäusern aufgehalten. ( Besuch )

Vielen Dank schon einmal

Hier meine komplette Symtom Auflistung

Schleim:

  • fester gelantinartiger Schleim
  • Kugeln, teilweise auch in "Spaghetti"-Form bzw. ähnelt einen "Wurm"
  • durchsichtig mit verschiedenen "Füllungen" ( kleine Stücke im Schleim ) -> teilweise weiß, manchmal braun, selten gelb
  • Nach Essen verstärkte Schleimbildung
  • morgens starker Auswurf

siehe: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/fester-fadenartiger-schleim--teilweise-auch-kugeln-bitte-um-hilfe

Atembeschwerden:

  • plötzliches Eintreten -> kein Hustenreiz , eher "Zwang" sich zu räuspern und Husten
  • nach Schleimabsonderung bessert sich die Symptomatik
  • Verschleimung deutlich hörbar

Hals / Schluckproblematik:

  • Hals ist dauerhaft wund , aber keine Schmerzen
  • beim Schlucken das Gefühl das die Nahrung nicht richtig runter fließt
  • Gefühl des Verschluckens ( Als ob man nachdem Schluckakt kleinst Partikel einatmet ; jedoch keine Atemnot )
  • Am besten lassen sich Nahrungsmittel essen wie z.B. Kartoffeln.
  • Mett, Ei und ähnliche Konsistenzen bereiten am meisten Probleme
  • Große Bissen ( Bratwurst oder ähnlich ) zu schlucken ist nicht möglich.
  • Essen sammelt sich im Mund, fließt wieder heraus
  • Nahrung muss mit viel Flüssigkeit zu sich genommen werden
  • Räuspern / Husten meist nur nach Essen.

Sonstiges:

  • Schwächegefühl
  • Nase dauerhaft verstopft
  • Gewichtsabnahme ( 12,4 KG )
  • Lymphknoten geschwollen ( Leiste , Hals )
  • manchmal leichter Druck ( Ohr )
  • Herzstolpler
Infektion, Bronchitis, Bronchien, gewichtsabnahme, Immunsystem, Lymphknoten, Infektionskrankheit, Schluckbeschwerden
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Mein Körper spielt verrückt und ich vielleicht auch... (Gastritis oder Depressionen, oder beides?)

Moin zusammen,

meine Geschichte:

Von April bis Juni letzten Jahres war ich aufgrund von Depressionen (Erschöpfung & Müdigkeit) in einer Psychiatrie. Bis kurz vor Weihnachten habe ich Antidepressiva genommen, seither komme ich mehr oder weniger ohne zurecht.

Leider habe ich nun seit einigen Wochen (6-7) körperliche Beschwerden [Schmerzen am ganzen Körper - Muskelzucken, Schmerzen in den Schultern, im O-Schenkel, in der Leistengegend, im unteren/mittleren (auch seitlich) Rücken, Bauch: Völlegefühl, Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Luft im Bauch, Blähungen, ständiges Aufstoßen (kein Sodbrennen), ständig erkältet], die mich psychisch so stark belasten, dass ich mittlerweile von einem Arzt zum nächsten renne... Wirklich helfen kann mir allerdings niemand. Seit ich diese Beschwerden habe, nehme ich immer weiter ab. Momentan ist es noch überschaubar (ca. 3-4 Kg), aber noch mehr Pfunde dürfen nicht purzeln...

Folgende Untersuchungen wurden bei mir bereits durchgeführt:

Magenspiegelung (leichte Gastritis - Magenschleimhautentzündung), Röntgen vom Thorax bzw. der Lunge (ohne Befund), Ultraschall vom Bauch, von der Schilddrüse und von den Hoden (ohne Befund), MRT vom Bauch mit Kontrastmittel (ohne Befund), MRT mit Kontrastmittel vom Kopf (ohne Befund)

Meine Blutwerte (6 x in 8 Monaten waren - bis auf die letzte Untersuchung (Leukozyten [10.8] etwas erhöht durch Erkältung, und zwei unwichtige Werte [u. a. wegen Muskelkater] - immer in Ordnung.

Ihr seht, ich habe einiges untersuchen lassen... Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gastritis von den Depressionen bzw. von der dieser ganzen Grübelei kommt.

Was sagt ihr dazu? Warum spielt mein Körper so verrückt? Warum nehme ich weiter ab? Wurde irgendwas bei den Untersuchungen übersehen?

Über Antworten freue ich mich.

Lieben Gruß

Magen, Burn-out, Depression, Fibromyalgie, gastritis, gewichtsabnahme, Gewichtsverlust, Magenschleimhaut
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Zum Arzt oder noch auf Ergebnisse / eine Woche warten?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen um die 8 KG abgenommen, weil ich keinen richtigen Appetit mehr hatte und einfach so schnell gestättigt wurde (von den kleinsten Gerichten).

Morgen habe ich auch eine Magenspiegelung. Vor 1 Woche fiel mir auch auf, dass mein Stuhl sehr schwarz ist. Blut war da noch nicht erkennbar vom bloßen Auge. Deshalb musste ich eine Stuhlprobe beim Arzt abgeben. Das Ergebnis habe ich noch nicht, weil mein Arzt bis zum 1. September Urlaub hat.

Heute ist mir aufgefallen, dass mein Stuhl wieder schwarz war. Allerdings war dieses Mal auch Blut zu erkennen (etwas flüssiges Blut).

Nun habe ich etwas Angst.....Ich weiß nicht, was los ist..... Meine Blutwerte waren auch nicht in Ordnung....

Nun frage ich mich, ob ich zu einem anderen Arzt gehen soll und mir dort eine Überweisung zu einer Darmspiegelung holen soll?

Oder sollte ich erstmal auf das Ergebnis von der morgigen Magenspiegelung warten - bzw. auf das Ergebnis der Gewebeproben und dann weitere Schritte ab dem 1. September bei meinem Hausarzt besprechen und ihn dann auch in Kenntnis bringen, dass ich Blut im Stuhl entdeckt habe. Ab dem 1. September hätte ich dann wohl auch die Endergebnisse der Magenspiegelung und auch die Ergebnisse von der Stuhlprobe, wobei sich ja jetzt schon herausgestellt hat, dass sich im Stuhl Blut befindet..... :-(

Wie soll ich vorgehen ? Noch eine Woche warten oder ist das so "akut" ?

Vielen Dank! Ich bin etwas ratlos und schon etwas überannt worden damit, weil das alles plötzlich auf einen Schlag passiert....

Liebe Grüße!

blutung, gewichtsabnahme, Arztbesuch, Darmspiegelung, Magenspiegelung
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Schneller einen Termin bekommen oder Krankenhaus?

Hallo,

ich habe eine Frage. Und zwar war ich im Juni im Krankenhaus, weil ich einen ganzen Tag sehr starke Kopfschmerzen hatte und nur mehrere Male am Tag für einige Minuten nur verschwommen Sehen konnte. Der Arzt im Krankenhaus hat dann die Diagnose auf Migräne mit Aura gestellt.

Meine Hausärztin hat dann nochmal Blut von mir abgenommen und dort fiel auf, dass meine Blutwerte leider nicht in Ordnung sind. Folgende Werte tanzen aus der Reihe: ERY, MCV, MCH, RDW.

Sie hat mich zu einem MRT (im Bereich Kopf) überwiesen, zu einem Neurologen und zu einem Onkologen / Hämatologen, um das alles zu untersuchen, weil sie der Meinung war, dass sie nur die Vermutung / Verdacht auf Migräne hat, aber sie möchte dies nicht bestätigen, wie der Arzt im Krankenhaus, auch weil meine Blutwerte nicht in Ordnung seien.

Nun ja.... und seit mehreren Wochen habe ich komischerweise auch kein Appetit mehr. Ich habe schon Appetit... allerdings werde ich unheimlich schnell satt. Ich konnte früher viel, viel mehr essen - heute kann ich fast gar nichts mehr essen, weil das Sättigungsgefühl einfach unheimlich schnell einsetzt. Vor einigen Wochen wog ich bei 188 CM ca. 68 - 72 KG. Heute wiege ich nur noch ca 63 KG..... :-(

Bis heute habe ich immer noch kein richtigen Appetit bzw. setzt das Sättigungsgefühl immer noch sehr schnell ein. Meine Termine für die Radiologie (MRT), Onokologie / Hämatologie und beim Neurologen habe ich erst ab Oktober...... Das ist also noch in weiter Ferne.

Nun frage ich mich, ob ich die Termine nicht beschleunigen kann,.....:-/

Sollte ich zu meiner Hausärztin gehen und ihr von dem drastischen Gewichtsverlust berichten? Könnte sie für mich eine Beschleunigung der Termine bei den oben aufgelisteten Fachärzten beschleunigen, weil es "akut" ist? :/ Oder ist das alles schon so schlimm, dass ich ins Krankenhaus muss?

Vielen Dank im Voraus!

Liebe Grüße!

Arzt, Blutwerte, gewichtsabnahme, Krankenhaus, Krankheit, Termin
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Gewichtsverlust durch Geschlechtskrankheit?

Guten Morgen Forum!

Vor ca. 5 Wochen bemerkte ich (20 Jahre, männlich) einen eitrgen Ausfluss aus der Harnröhre. Bin natürlich sofort zum Arzt - Diagnose gabs keine wirkliche, dafür ein Antibiotikum: Cefuroxim250 für 5 Tage. Es stellte sich eine Besserung ein, aber nachdem ich das Antibiotikum absetzte, kamen die Symptome wieder. Mein Urologe machte Harnöhrenabstriche - nichts zu finden. Danach bekam ich DoxyCT200. Kaum eine Besserung, worauf er mir Doxycyclin200 verschrieb für 10 Tage. Wieder kaum eine Besserung. Zwischenzeitlich bemerkte ich in der Harnöhre am Harnröhrenausgang wunde Hautfetzen, mein Verdacht: Feigwarzen. Er schaute es sich an, bestätigte dies und schrieb mir eine Überweisung zur Laserbehandlung im Krankenhaus. Dann sagte ich ihm, dass ich nochmal das Cefuroxim über 10 Tage nehmen möchte, da ich den Verdacht nicht loswerde, Feigwarzen UND Chlamydien zu haben. Bin nun beim 4. Tag der Antibiotika-Therapie und spüre definitiv eine Verbesserung. Was mich wundert ist, dass die Feigwarzen scheinbar auch besser werden. Das ist doch nich typisch für Warzen, bzw. für eine Virusinfektion, wie sie HPV ja ist. Kann es sein, dass mein Urologe eine falsche Diagnose gemacht hat? Ich möchte natürlich ungern eine Laserbehandlung in der Harnröhre über mich ergehen lassen, wenn das nicht sein muss. Habe auch definitiv das Vertrauen in meinen Urologen verloren, da er die Feigwarzen erst diagnostizierte, als ich ihm den Tipp gab und er mir das Cefuroxim auch erst verschrieb, als ich ihm sagte, dass bei einer Chlamydieninfektion 5 Tage wohl zu wenig wären.

Nun zum Gewichtsverlust: Ich bin ein recht magerer, junger Mann und hab wirklich Probleme, zuzunehmen. Deshalb habe ich vor 9 Tagen das Rauchen aufgegeben. Ich war auch regemäßiger Cannabiskonsument, das habe ich nun auch sein lassen. Appetit ist also da, Stoffwechsel sollte auch okay sein. Vor 5 Wochen habe ich mich in einem Fitnessstudio angemeldet, dass sollte eine Gewichtszunahme ja auch begünsigen. Habe auch die Erfahrung gemacht, dass wenn ich eine Woche nicht rauche, ich sofort ca. 2 Kilo mehr habe. Dies ist nun nicht der Fall, ich verliere eher Gewicht, als dass ich zunehme. Das besorgt mich sehr. Kann es sein, dass der Gewichtsverlust an einer Geschlechtskrankheit liegt? Wenn ja, was kann es sein? Oder an dem nun schon 4. Antibiotika? Ich bin mit meinem Latein wirklich absolut am Ende :/ Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!

Liebe Grüße :)

gewichtsabnahme, Geschlechtskrankheit
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Warum nehme ich zu statt ab?

Hallo,

ich bin weiblich, 24, wiege (jetzt) 86,6 kg und bin 1,74 groß.

Letztes Jahr habe ich schon einmal mit Almased 20 Kilo abgenommen. Da sich aber nach einem halben Jahr etwa wieder (fast) die alten Gewohnheiten eingeschlichen haben und der Dezember sein übriges dazugetan hat, habe ich wieder ca. 8-10 Kilo zugenommen. Das sollte sich dann direkt Neujahr wieder ändern und ich versuchte wieder in meine Formula-Diät reinzufinden (3 Shakes am Tag). Ich merkte aber, dass meinem Körper deutlich die Nährstoffe fehlten also stieg ich auf gesund, ausgewogen und statt etwa 800-900 kcal mit den Shakes auf jetzt tägliche 1200 kcal um. Mir geht es damit gut und ich komme super klar. Vor etwa 10 Tagen bin ich auf gesund umgestiegen. Gewicht nach dem letzten Shake-Tag: 85,5 kg. Heute morgen habe ich mich gewogen und ich habe 1,1 kg mehr auf der Waage!

Warum? Bin ich zu ungeduldig? Ist mein Grundumsatz so abgesunken, dass mich selbst 1200 kcal zunehmen lassen? Ich bin doch eigentlich schon unter den empfohlenen kcal um gesund abzunehmen - bzw. grade so an der Grenze. Was muss ich tun, damit ich Gewicht verliere?

Zusatz: Ich esse morgen KH in Form von Vollkorn-Müsli und Früchten, Mittags Mischkost aber nur KH aus Gemüse (keine Kartoffeln, Nudeln, Reis!) und abend sehr eiweißreich - angelehnt an das Schlank im Schlaf-Prinzip nur nicht mit der hohen Menge an KH.

Ich hoffe, mir kann jemand eine Antwort geben, was ich tun kann?

abnehmen, Ernährung, gewichtsabnahme, gewichtszunahme, Zunehmen
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Tipps gegen Schwindel / Kreislauf

Hallo zusammen!

Ja ich mal wieder. so ich war gestern mal wieder beim Arzt und habe ihr von meinen Schwindel attacken erzählt. Die habe ich immer unterschieldich meistens nur 1 x am tag so für 10-20 Minuten. Wenn ich mich kurz hinsetze oder laufe und mir sage es ist alles ok geht er auch meistens weg. Blutdruck messe ich in der Situation ja auch immer so 125-80 puls 75-80. Habe das ja schonmal geschrieben. Die Ärtztin sagte mir gestern sie glaubt ncht das ich eine weitere Behandlung beim HNO oder neurologen brauche weil die symptome für eine orthostatische kreislaufdysregulation hält, also immer noch eine nachwirkung der Gastritis und der Gewichtsabnahme. Mittlerweile liegt die Magenschleimhautetzündung 5 wochen zurück und ich habe immer noch obengenannte Probleme. Die Ärztin hat gesagt ich solle die Korodin Tropfen nehmen bevor ich z.B. haushalt mache oder zum Arbeiten gehe. Sie meint der Schwindel verläuft sich. Aber wann? Ich weiss ich frage schon wieder das gleiche aber jetzt mal ehrlich ich kann nicht mehr glauben, dass es immer noch an dieser geschichte liegt. Ich bin jetzt seit September ausser gefecht (Kein auto fahren, nicht einkaufen). ja es ist etwas besser geworden klar, z.B. die Übelkeit am morgen ist weg seit zwei Wochen, aber dieser Schwindel, hatte noch nie Kreislaufprobleme und jetzt werde ich ihn nicht los. Möchte nicht immer irgendwelche Tropfen nehmen. Mache schon alles was ihr mir hier empfohlen habt (Bewegung, Wechselduschen, viel trinken, Entspannungsübungen) aber dieser Schwindel bleibt. Meint ihr auch das liegt noch daran oder sollte ich auf weitere Untersuchungen bestehen? Oh mann ich weiss nicht was ich noch alles machen soll.

Kreislauf, gewichtsabnahme, Schwindel, Magenschleimhaut
2 Antworten
Habe ich tatsächlich Magersucht?

Da ich untergewichtig bin, bin ich zum Arzt gegangen, um mich beraten zu lassen. Mein Arzt diagnostizierte mir Magersucht, in einem frühen Stadium. Es handle sich um eine Essstörung, dessen Ursachen noch unklar sind. Mit einer Psychotherapie soll mir geholfen werden. Ich habe seit dem Einiges über Magersucht gelesen. Überall steht, dass Betroffene zwanghaft versuchen, mager zu bleiben. Sie fürchten sich quasi, zuzunehmen. Bei mir ist es jedoch umgekehrt, dass ich unbedingt zunehmen möchte! Ich fühle mich überhaupt nicht wohl in meinem Körper, weil er unglaublich schlank ist. Zunehmen kann ich leider nur schwer, weil mir einfach der Appetit fehlt und mir teilweise schon der Appetit vergeht, wenn ich bestimmtes Essen sehe. Ich achte auch nicht auf Kalorien oder auf Nährwerttabellen. Am liebsten schön fettig, damit ich an Gewicht zunehme. Kann man mich nun wirklich als magersüchtig bezeichnen, auch wenn ich zunehmen möchte? An meiner Stelle hätte ich eher gesagt, ich sei einfach nur untergewichtig. Ich habe schreckliche Angst wieder abzunehmen, weil 10 % der Betroffenen sterben an ihrem Untergewicht.

Hinzuzufügen ist, dass man von Magersucht spricht, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

  • eine intensive Angst zuzunehmen, selbst wenn bereits Untergewicht besteht
  • eine Störung der Wahrnehmung von Gewicht, Maßen und Gestalt des eigenen Körpers: Die Betroffenen fühlen sich immer noch "zu fett", auch wenn ihnen das Untergewicht deutlich anzusehen ist.
  • das Ausbleiben von mindestens drei Menstruationszyklen

Da ich männlich bin, fällt der dritte Punkt aus. Trotzdem habe ich überhaupt keine Angst, zuzunehmen, sondern würde das liebend fördern können. Außerdem fühle ich mich überhaupt nicht fett, sondern sehe schon ein, dass ich Untergewicht habe und sich was ändern muss, weil es ansonsten gefährlich enden kann.

Gesundheit, Anorexie, Essstörung, Gewicht, gewichtsabnahme, Magersucht, Untergewicht
6 Antworten
Warum fühle ich mich dauernt, so als ob ich gleich einen Nervenzusammenbruch kriegen werde?

Hallo liebe Leute, ich habe seit ungefähr einem Monat, dass Problem, dass ich garnkeinen Hunger mehr bekomme. Hatte sogar ein bischen übergewicht und habe ungewollt in kurzer Zeit um die 10 Kilo abgenommen. Ich habe kein Hungergefühl mehr. Es ist so, als ob ich mich zum Essen zwingen muss. Früher war es so, dass ich mein Übergwicht nichtmal loswerden konnte. Seid einem Monat will ich ausschließlich nur trinken und das am besten etwas süßes. Zudem haben sich komische symptome aufgezeigt. Ich habe das Gefühl, dass sich an meinen Pulsadern etwas zieht. Ich weiß nicht genau was es ist. Habe dauernt ein Kribbeln an den Armen. Zudem habe ich druck im inneren. Als ob ich total nervös bin oder jeden Moment platzen würde. Ich habe aber garnkeine Probleme, die es verursachen könnten. Es kommt mir vor, als ob ich einen Nervenzusammenbruch kriegen werde, obwohl ich es bisher nicht hatte. Sind es die Nerven die Ziehen oder was könnte es sein?Mir wird öfter schwindelig, weil ich soviel abgenommen habe. Letztens war mein Puls auf 180 und dann habe ich angst gekriegt und habe mir jemanden zur Hilfe geholt. Als ich mich dann hingelegt habe, hat sich der Puls wieder normalisiert, obwohl der Puls schon die ganze nacht um die 150-160 ( die obere Zahl) und 90-100( untere Zahl) war. Ich fühle mich so, als ob ich nur Probleme habe und unter stress bin obwohl dies garnicht der Fall ist. Es zieht halt so die ganze Zeit und kribbelt.Es ist nur das Gefühl, denn man ab und zu hat, wenn man unter stress ist. Halt nur viel extremer.

Würde mich über Rückmeldungen freuen.

LG

Puls, gewichtsabnahme, Nerven
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Hab ich eine Essstörung?

Ich bin 19 Jahre, 166 groß und wiege inzwischen 52,5 war aber vor einer Woche schon auf 51,9 (ich würde gern unter 50 kommen... 46/ 47 oder so). Ich fühle mich fett und hässlich und stehe manchmal weinend vor dem Spiegel, weil ich mich so unansehnlich finde. Wenn mir Leute auf der Straße entgegen kommen teile ich sie in meinem Kopf automatisch in fett und nicht fett ein, etwas dazwischen gibt es nicht. Auf mein momentanes Gewicht bin ich durch viel Sport, Kalorien zählen (nicht mehr als 500 am Tag, manchmal auch unter 200) und selbst herbei geführtes erbrechen gekommen (angefangen hab ich bei 60, weil ich nach einer schweren Trennung 6 Kilo in 6 wochen zugenommen habe) . Essen wie Käse, Fleisch und Brot (außer Knäckebrot) esse ich gar nicht mehr (höchstens bei Fressanfällen) und beim Einkaufen brauche ich doppelt solange wie sonst, weil ich erst alle Kalorien vergleichen muss und im Kopf schon ausrechne wie viel Sport ich dafür mach müsste. Manchmal erwische ich mich auch dabei wie ich die Kalorien der Lebensmittel zusammen rechne, die die Leute vor mir in der Schlange im Einkaufswagen haben. In letzter zeit träume ich nachts immer vom Essen, Kalorien und pro ana/ mia Seiten. Manchmal wache ich morgens auf und weiß nicht ob ich nachts gegessen hab oder ob das nur ein Traum war. Ich habe auch einen Twin (Abnehmpanterin) mit der ich täglich kontakt habe. In den letzten Jahren hab ich schon so viel Diäten gemacht, das ich sie nicht mehr zählen kann. Ich erbreche mich nun seit 48 Tagen fast täglich durchschnittlich 2 bis 3 mal. Oft kauf ich mir heimlich essen und stopf es solange in mich hinein, bis ich Magenschmerzen habe. Vor ein paar Tagen hab ich das erste Mal Blut erbrochen, ich denke das ich mit dem Fingernagel den Rachenbereich verletzt habe. War nicht viel und hellrot, ich hab gelesen das das nicht so schlimm ist und man sich erst bei dunklem Blut Gedanken machen muss. Für essen und Tabletten (Appetithemmer, Fettbinder, Tabletten die Kalorien Aufnahme reduzieren sollen, Abführmittel, zusätzlich Vitamine zur Steigerung der Fettverbrennung, Vitamintabletten) gebe ich in zwischen viel Geld aus. Ich habe auch immer wieder unkontrollierte Fressanfälle und ich habe listen angelegt mit „Safe Food“ die sich nach den Kalorien gehallt richten und eine Liste mit gut erbrechbaren Lebensmitteln. Ist das schon Bulimie oder Magersucht? Ab wo wird einfaches kotzen zur Bulimie? Was macht Bulimie und Magersucht aus? Ich glaube ich könnte mit dem kotzen von selbst aufhören, aber ich empfinde es nicht als so schlimm. Aber ich habe auch gehört das viele Essgestörte sich nicht als Essgestört empfinden. Bin ich krank? Brauche ich Hilfe? Liebe Grüße und danke im Voraus Marie

Bulimie, Essstörung, gewichtsabnahme, Magersucht, Erbrechen
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