Also nach gerade einmal 4 Monaten wieder aktiv Kontaktsport ausüben, obwohl offensichtlich einige grundlegenden Dinge überhaupt nicht richtig funktionieren bzw. wiederhergestellt sind - Herzlichen Glückwunsch.

Ob das klug war, oder man sich Gedanken machen muss - da bleibt nur das Gespräch einschl. körperlicher Untersuchung beim behandelnden Arzt.

...zur Antwort

Eine Bandverletzung lässt sich mittels Röntgen nicht feststellen. Das Röntgen erfolgt lediglich zum Ausschluss knöcherner Beteiligung. Der von Ihnen beschriebene Verletzungsvorgang nennt sich bei uns "Supinationstrauma", was häufig auch eine Verletzung der Bänder mit sich führen kann - wobei hier grundsätzlich zwischen Zerrung, Ruptur und Distorsion alles möglich ist.

...zur Antwort

Da keine Angabe darüber besteht, welche Technik (Ersatz aus Patellarsehnen oder Semitendinosus- oder Gracilissehnen) angewandt wurde, kann nichts darüber gesagt werden. Bei letztgenanntem erfolgt der Belastungsaufbau frühestens ab der 4. postoperativen Woche! Wenn es ein Teil aus der Patellarsehne war, sind 15-20 kg möglich, aber sehr dosiert und mit Vorsicht. Es ist nicht verkehrt, auf die Zeichen des Körpers zu hören - instinktiv oft die richtige Entscheidung.

...zur Antwort

Es gibt auch im Ausland Kolleginnen und Kollegen, die sich um kurzfristig aufgetretene Beschwerden kümmern können. Diazepam wurde Ihnen regulär verordnet? Aufgrund psychischer Symptomatik?

Im Weiteren: Durchaus besteht die Möglichkeit, dass Atembeschwerden in Verbindung zur Diazepam-Einnahme stehen können - je nach Dosierung.

Vg

...zur Antwort

Das Ausschleichen muss zwingend in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt erfolgen, keinesfalls eigenmächtig ausschleichen (auch nicht durch Tipps oder Erfahrungsberichte durch Dritte)! Wenn er Sie nicht gut beraten konnte, suchen Sie nochmals das Gespräch mit dem, der Ihnen es verordnet hat.

Daher sehen Sie mir bitte nach, dass zumindest ich Ihnen hier keinerlei Hilfestellung biete ( bzw. bieten kann)!

Alles Gute.

...zur Antwort

Wenn ich eine Nachfrage stelle, dann kann man sie beantworten. Ein Verweis auf irgendwelche anderen Fragen, schön und gut. Aber ich werde nicht erst nach der Frage suchen und mir dann den Teppich zusammenknüpfen. Damit hat sich das für mich erledigt.

Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt, der ist Ihr Ansprechpartner - offensichtlich sind Sie ja ansonsten recht fidel.

...zur Antwort

Nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste. Das Einzige, was benötigt wird: Geduld.

...zur Antwort

Sie wurden therapiert und sind gänzlich beschwerdefrei.

Ein einmaliger (oder auch zwei, drei) Spurt reicht nicht aus, damit sich daraus eine Herzmuskelentzündung entwickelt.

Zurücklehnen, Wetter genießen.

...zur Antwort

Die Kombination kommt durchaus häufiger vor, deren Verordnung aber immer sehr sorgfältig bedacht ist.

...zur Antwort

Grundsätzlich ist bei Auftreten einer Transfusionsreaktion die Transfusion umgehend zu stoppen.

Wir unterscheiden u.a. zwischen hämolytische (die Reaktion tritt während der Transfusion auf) und verzögerte hämolytische Transfusionsreaktion (die Reaktion tritt nach der Transfusion, nach z.B. paar Tagen) auf.

Maßnahmen, die zu ergreifen sind, richten sich nach Schwere der Reaktion

...zur Antwort

Für eine reine Abszesssplatung reicht eine örtliche Betäubung vollkommen aus. Eine Frage der Risikoabwägung. Das ist eine Sache weniger Minuten, wohingegen der Aufwand einer Vollnarkose viel zu groß ist.

...zur Antwort

Hallo,

richtig. Eine Läsion des Innenmeniskus liegt nicht vor.
Natürlich sind, aufgrund des Sportunfalls, einzelne Befunde zu erwarten gewesen - z.B. Flüssigkeit im Gelenk, Reizerguss sowie auch eine Stressreaktion.

Im Gr

...zur Antwort

Ein Szenario ist und bleibt ein Szenario. Fernab der Realität. Wenn Ihnen dann auch gesagt wurde , Sie sollen sich keine Sorge machen. Dann machen Sie sich auch keine Sorgen. Die aufgeführten Ängste und Sorgen sind vollkommen unbegründet.

...zur Antwort

Weder das Eine noch das Andere. Unbesorgt sein. Es kommt einfach mal vor, dass z.B. abgebrochene Haare (Haarteilchen), ect. lokale Entzündungsreaktionen hervorrufen. Das verschwindet ebenso schnell wieder, wie es aufgetreten ist.

Alles Gute.

...zur Antwort

Hallo,

alles in Kürze:

  • BCR (biochemisches Rezidiv)

Hinweis darauf, dass es wieder zu einem Tumorwachstum kommt. Rezidiv beschreibt nichts anderes, als ein Wiederauftreten.

  • Prostatakarzinom (PCA)
  • Zustand nach radikaler Prostatektomie
  • MIP ist ein Bildverarbeitungsverfahren
  • RH (Rundherd)

Vg

...zur Antwort

Wenn jetzt keine Beschwerden mehr bestehen, bedarf es keiner weiteren Intervention. Alles Gute.

...zur Antwort

Was soll ich tun, wenn der Hausarzt mich ignoriert?

Ja jaaaa, ich weiß schon, n anderen suchen. Nur: ich finde hier keinen; wenn man mal einen vor lauter Urlaub einen erreicht, ist er voll, außerhalb meines Bereichs, nicht barrierefrei erreichbar oder sonstwas.

Die Situation ist die: mit Corona startete mein Hausarzt in der neuen Praxis seinen Feldzug. Ich habe den Verdacht, sein Ziel ist nicht die Heilung, sondern die Erziehung des Patienten.
Früher war 1 Hausbesuch pro Monat ausgemacht. Seit Corona hab ich den Kerl nicht mehr gesehen. Auch die Untersuchungen sind seitdem dem völlig egal.

Ich bin schwerbehindert (Rollstuhl, Sprache, Bewegungen), brauche 2 Tage Vorbereitung, und selbst dann ist nicht sicher, daß ich den Termin wahrnehmen kann. Ich muß dann mindestens 2 x auf Toilette, wo ich schon öfter beinahe auf die Fresse geflogen bin.
Was früher ging, soll nicht mehr gehen, nämlich, da ich auch sprachbehindert bin, der Kontakt per Mail; Antwort schreiben ist mittlerweile völlig unter deren Würde.
Als ich mal Übelkeit, Durchfall und Kotzerei hatte, wurde tatsächlich von mir verlangt, hinzukommen; ich hätte es nicht mal vor die Haustür geschafft!

Dazu hat er mit der neuen Praxis das gesamte Vorzimmerpersonal ausgetauscht, von kompetent zu völlig verblödet/inkompetent. Seitdem erreicht mich NICHTS, was fehlerfrei wäre. Dazu muß ich dem Kram zwischen 2 und 5 Wochen hinterher rennen, was ich nicht kann.

Ich habe im letzten 3/4 vieles gesammelt, was nicht klappt, und will das als Beschwerde an die Ärztekammer einreichen; darauf erwarte ich meine "Kündigung". Aber so, wie das seit fast 3 Jahren läuft, ist mir kein Arzt lieber, als diese völlig aus der Spur laufende Praxis.
Nur: ich brauche Rezepte und Verordnungen, finde aber trotz intensiver Suche keinen anderen Arzt. Bisher habe ich die Beschwerde zurückgehalten, weil Pfleger und Therapeuten meinten: mimimi.

Die Fragen: bringt so eine Beschwerde was? Darf der Arzt, der meine Mails, in denen es nun um einiges geht, ignoriert, mich wegen der Beschwerde feuern? Und wie finde ich einen anderen? Wie machen das Umzügler, die in einer neuen Stadt von Null anfangen müssen.

Thx.

...zur Frage

Kurz und knapp:

Ja, er darf die weitere hausärztliche Betreuung ablehnen. Sie haben keinen Anspruch darauf, dass er Sie weiterbehandelt, insbesondere dann nicht, wenn das Vertrauensverhältnis Arzt-Patient erschüttert ist.- außer, es handelt sich mal gerade eben um einen Notfall.

Wenn alles nicht passt, dann bleibt nur die Alternative, sich einen neuen Hausarzt zu suchen.

...zur Antwort

Wenn schon ein Röntgenbild angefertigt wurde, bedarf es keiner weiteren Aufnahme. Immer vor Augen halten, dass unnötige Röntgenaufnahmen vermieden werden sollten - auch wenn die Strahlenbelastung signifikant gesunken ist.

...zur Antwort

Nicht besorgniserregend. Da bedarf es noch nicht einmal einer Nachkontrolle. Sei beruhigt.

...zur Antwort