Bist Du Privatpatient? Ich habe noch nie gehört. daß die Kasse eine bestimmte Praxis vorschribt, denn man kann sich sogar eine Zweitmeinung einholen.

Was die Fahrtkosten angeht, bekommst Du sie auf Antrag nur erstattet, wenn Du einen Pflegegrad hast. Der Arzt könnte dann auch einen Transportschein ausstellen. Wenn keine Zuzahlungsbefeiung vorliegt, sind dann aber 5€ fällig. Diese werden auch bei der Rückerstattung abgezogen.

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Ich würde auch mal zum Hausarzt gehen. Beschreibe ihm Deine Schmerzen, wo und wann sie auftreten und wie stark sie sind. Alles Gute.

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Frierst Du öfter? Hast Du im Urlaub gefrohren?

Eigentlich spricht Schleim für eine Entzündung. Du warst ja schon beim Arzt und er hat im Blut nichts gefunden. Ich denke er wird auch auf Entzündungswerte untersucht haben. Hat er sonst nichts gesagt?

Ich würde mal eine Stuhlprobe untersuchen lassen.

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körperliche und physische Probleme und Unzufriedenheit mit Studium, wen um Hilfe fragen?

Hallo, (die Frage steht ganz unten)

Über mich: seit Anfang der Pandemie (März 2020) ging es mir mental und emotional viel schlechter. Ich habe keine Lust auf irgend etwas gehabt. Ich habe im Juni 2020 mein Abitur gemacht und nun hatte ich die Angst und den Zwang schnell mich zu entscheiden, jedoch habe ich bis heute nicht das gefunden bei dem ich sagen kann, dass ich meine Berufung gefunden habe.

All dieser Druck hat mich ziemlich schlapp gemacht. Mir fiel es schwer aufzustehen obwohl ich 10 Stunden im Bett war. Ich hatte keine Routine mehr also lag ich teilweise nur auf dem Bett. Meine allgemeine Hygiene hat vollkommen nachgelassen. Ich habe keinen Sport mehr getrieben bis heute nicht und außer eins zwei Diäten dazwischen habe ich auch nicht gesund gegessen. Ich hatte ein ganzes Jahr eigentlich nichts gemacht.

Ich habe dann mit einer Berufsberaterin geredet gehabt, da ich studieren wollte aber ich einfach nicht wusste was. Wäre ich nicht so mental schlapp oder Faul dann hätte ich das eine vergeudete Jahr genutzt um rauszugehen und vieles auszuprobieren und um mich selber besser kennenzulernen. Die Beraterin hatte mir aber bei meine Studienauswahl leider nicht wirklich geholfen.

Ich habe eine Art Tagebuch oder Journal geführt seit dem März 2020 in dem ich mir meine Interessen und meine meine (berufliche) Fortschritte vermerkt habe. Ich habe den Check-U Test der Bundesagentur für Arbeit insgesamt 5 mal gemacht. Die Tests haben mir bei meinen Stärken und Schwächen ziemlich geholfen, jedoch nicht bei meinen Interessen. Ich wünschte ich hätte einen Traum(beruf), sodass mein einziges Problem wäre, ihn zu verwirklichen, anstatt einen Traum erstmal zu suchen.

Mit meinen Eltern darüber zureden hat leider auch nichts gebracht. Mit ihnen über emotionales zu reden fällt mir sehr schwer. Beide sagen mir zwar, dass es ist mir überlassen was ich machen möchte worüber ich ihnen sehr dankbar bin, jedoch versteht mein Vater nicht, dass ich nicht nur einen Beruf suche mit gute Aussichten auf Gehalt und Stabilität sondern auch ein Beruf der mit vollkommen anspricht.

Ich bin jetzt 20 und studiere (Lehramt) in meinem 2 Semester, jedoch habe ich bemerkt dass mir dieser Studiengang inhaltlich nicht wirklich gefällt. Jetzt wollte ich Hilfe holen aber ich weis nicht an wen ich mich erst wenden soll.

Soll ich zu einem Studienberater und über meine Unzufriedenheit über mein Studium und dessen Auswirkung auf meine Mentalität reden oder zu einem Hausarzt welcher mich am besten zu einem Therapeuten/Psychologen schickt mit dem ich erstmal über meine "psychischen Probleme" reden könnte oder jemanden ganz anderes?? Ich bin seit 2020 im Leben stecken geblieben und möchte jetzt endlich raus Ich fühle mich sehr hoffnungslos und emotional was sehr ungewöhnlich ist für mich.

Ich entschuldige mich für diesen riesigen Text und bin jedem Dankbar der mir auf irgendeine Art und Weise helfen könnte. Danke schonmal fürs Lesen. :)

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Ich habe den Check-U Test der Bundesagentur für Arbeit insgesamt 5 mal gemacht. Die Tests haben mir bei meinen Stärken und Schwächen ziemlich geholfen, ...

Das war doch ein guter Anfang. Diese Tests haben Dich dann sicher zum Studium des Lehramtes gebracht. Und wenn Du jetzt Probleme hast würde ich doch als Erstes mit Menschen aus Deinem direkten beruflichen Umfeld reden, Deinem Mentor oder Studienkolegen denen Du vertraust.

Eine Berufung findet man meistens durch Zufall. Auf jeden Fall kannst auch Du Dinge besonders gut. Am besten ist es, wenn man das Hobby zum Beruf machen kann.

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Erneut zum Rheumatologen?

Ich habe schon seit ich mich erinnern kann Schmerzen (momentan bin ich 19) mit 13 wurde ich dann zum Rheumatologen überwiesen. Jedoch hat das Jahre der ständigen arztbesuche gebraucht und ich hatte immer das Gefühl das mich kein Arzt ernst nimmt, es hat alles irgendwie an meinem Selbstwert Gefühl gekratzt.

Mit 16 habe ich dann aufgehört zum Rheumatologen zu gehen, dachte dort heißt es sowieso immer nur nimm halt Schmerzmittel weil ich serologisch also von den Blutwerten her immer negativ war. Jedoch hieß es die ganze Zeit Weichteilrheuma.

Nun hatte ich vor ein paar Wochen einen Stressauslöser und leide seitdem unter konsequenten Schmerzen. Das heißt ich schlafe eigentlich mindestens 10 Stunden, habe das Gefühl mich kaum bewegen zu können, muss mich von der Arbeit krank schreiben lassen und liege eigentlich nur weinend zuhause.

Ich denke es wäre sinnvoll wieder einen Rheumatologen aufzusuchen aber ich habe Angst weiterhin oder wieder nicht ernst genommen zu werden. Ich habe meine alten Patientenakten von meinem Rheumatologen bekommen (dort kann ich nicht mehr hin da diese auf Kinder spezialisiert ist) und sammle "Beweise" wie Bilder von meinen Roten Gelenken, Schmerztagebuch und Kopien von überweisungsscheinen auf denen Verdacht von z.b Kiefergelenkarthralgie (also glaub entzündung im Kiefergelenk) vermutet wird.

Eigentlich möchte ich nächste Woche mit meiner Ärztin darüber sprechen aber ich habe Angst hypochronder zu sein oder das man mir wieder nur sagt 'nimm halt Schmerzmittel' obwohl ich eigentlich von meiner Ärztin überzeugt bin.

Meine Angst ist extrem joch weil meine Ärztin im Urlaub war, ich deswegen bei ihrer Vertretung war und diese nur meinte sie kann nichts für mich tun ohne irgendwelche Beweise.

Weiß irgendjemand mir Mut zuzusprechen oder mir Tipps zu geben was ich noch machen kann?

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Für Reumadiagnosen muß das Blut aufwendiger untersucht werden. Es dauert länger und ist teurer. Deshalb wird diese Leistung nicht unbedingt von jedem Labor angeboten. Das kann der Grund sein, warum Hausärzte sie ungern durchführen lassen. Selbst unsere Hausärztin glaubt bis heute nicht wirlich daran, daß meine Mutter Reuma hat, aber die Dignose steht. Sie wurde im Krankenhaus gestelltt.

Bei Dir steht sie auch, wenn ich richtig gelesen habe. Und im Blut ist nichts nachweisbar? Gibt es sonst Entzündungswerte?

Ich würde mir an Deiner Stelle mal ein Physiotherapierezept geben lassen. Vielleicht hast Du Blokaden, die Deine Bewegungsfähigkeit hemmen. Zur Hausärztin würde ich auf jeden Fall gehen. Beantrage eine Kur.

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Wenn ich auf Klo war fühlt es sich auch so an als ob ich direkt schon wieder müsste.

Daraus schließe ich, daß Deine Blase nicht ganz leer wird. Hat denn der Urologe sonst wirklich nichts weiter gesagt? Hat er Untersuchungen gemacht?

Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß Urologen schweigsame Leute sind und nix Besseres zu tun haben, alls die Leute auf die Toalette zu schicken. Im Grunde ist das schon ok, denn nur so kann man anschließend feststellen, ob die Blase nach dem Toilettengang wirklich lerer ist. Falls das nicht der Fall sein sollte kann er Dir sogar sagen wie viel noch drin ist.

Ich bin deshalb mal so frei und ergenze Deine Fragen-Themen um Restharn. Falls meine Vermutung stimmt, gäbe es da sogar ein Medikament.

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Habe ich versagt aufgrund meiner Erkrankung?

Guten Tag! Ich habe da wirklich ein Problem, und ich weiß nicht, an wem ich mich genau wenden soll. Seit 20 Jahren habe ich nun mit depressiven Erkrankungen zu kämpfen, weil ich in meiner Kindheit oft das Gefühl von Ablehnung mit auf dem Weg bekommen habe. Ob in der Familie, Schule, mit Freunden, et cetera.
Ich war in den letzten 10 Jahren in 5 Kliniken, bis es mir endlich, endlich besser ging; in dieser Zeit habe ich sämtliche Abschlüsse nachgeholt und stehe heute sogar kurz vor meinem Uni-Abschluss. Wegen der Gesamtsituation, ich bin heute 32 Jahre alt, wohne ich noch immer Zuhause, und brauche demnach etwas länger als andere.
Man hatte mir oft gesagt damals, dass ich hässlich bin, heute ist dem zwar nicht mehr so, aber das Gefühl der Unsicherheit und die gewaltige Angst vor Ablehnung ist geblieben. Wenn ich mir anschaue, was andere mit Leichtigkeit hinbekommen; sie haben langjährige Beziehungen, Familie gegründet, Job, Wohnung, und ich habe das Gefühl, dass dies der letzte große Schritt ist, den ich niemals schaffen kann. Ich habe nicht mal irgendwelche Verehrer oder Männer, die mir mal ihre Liebe gestanden haben; stattdessen hatte ich einen ziemlich manipulativen Ex-Freund, der zu mir meinte, ich bin eine Frau, in die man sich nicht verlieben kann. Ein anderer Ex-Freund ist mit seiner Exfreundin fremdgegangen; hat mich ständig mit ihr verglichen. Ich habe das Gefühl, dass ich einfach eine Frau bin,. die an allen Fronten versagt, in die man sich nicht verlieben kann; die es nicht wert sei. Und das trotzdem ich so vieles geschafft habe. ich weiß, das mag widersprüchlich klingen, aber ich verstehe nicht, wieso ich dieses Gefühl von Ablehnung partout nicht loswerde. Ich habe auch ständig Albträume deswegen, dass andere Menschen wichtiger, besser sein als ich. Mein Bruder sagt mir dauernd, ich bin eine Versagerin, weil ich noch zuhause wohne.
Wenn ich dann mal Dates habe, sind die Männer zunächst begeistert, servieren mich dann aber eiskalt ab, das nun schon zum wiederholten Male. Und diese ständigen Gedanken der Ablehnung verfolgen mich; auch im Job, der Gedanke, dass mich alle anstarren, weil ich mich hässlich fühle, oder weil ich einfach nicht gut genug bin..... daher auch meine gewaltige Zukunftsangst....
Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen... vielen Dank schonmal für die Antworten!

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Ich kann Dich schon mal damit trösten, daß Du nicht die Einzige bist die noch zu Hause bei den Eltern wohnt.

Das Du eben nicht versagt hast ist doch schon daran zu erkennen, daß Du sogar Deinen Uni-Abschluß schon fast in der Tasche hast!

Liebe ist erstrebenswert aber nicht alles. Meine Mutter macht sich auch große Sorgen was mal aus mir werden soll, weil ich bis heute keine Freundin habe.

Jeder Mench kann bestimmte Dinge bbesser als sein Umfeld, auch Du.

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Immer wieder bakterielle Entzündung Fuß, aber warum und woher?

Hallo alle, ich bin 38 Jahre und hab seit 1 Jahr immer wieder Probleme mit meinen Füßen. Angefangen hat es letztes Jahr im Februar. Ich bin aufgewacht und konnte nicht mehr so gut auftreten mit dem rechten Fuß. Ich bin vorher weder umgeknickt noch gestolpert o.ä. Der Orthopäde diagnostizierte Mittelfußentzündung. Ich bekam Einlagen. Nach einer Woche waren die Schmerzen so schlimm, dass ich gar nicht mehr auftreten konnte, auch im Ruhezustand. Ibu 600 dreimal täglich half nicht mehr.

Ich bin ins KH, da Sonntag und dort war im Blutbild der Entzündungswert erhöht. Daraufhin bekam ich Amoxicillin mit Clavulansäure über 14 Tage. Es wurde besser, ich konnte ohne Krücken humpeln. Auf anraten des Arztes habe ich das Antibiotikum abgesetzt und nach 3 Tagen stand ich wieder an dem Punkt wie im KH. MRT hat eine Weichteilentzündung ergeben, bakteriell wahrscheinlich, aber ohne Hinweis auf Erreger. Ich hatte auch keine Verletzungen... Daraufhin hieß es, ich soll das Antibiotikum so lange nehmen, bis es weg ist. Es waren 7 Wochen. Zurück blieb eine Schwellung, die mit Lymphdrainage wegging.

Dann kam dieses Jahr der Rückschlag, auch wieder im Februar, diesmal der linke Fuß, ausgehend vom 2ten Zeh. Da ich das Gefühl schon kannte habe ich mir wieder Amoxicillin verschreiben lassen und wurde an den Rheumatologen verwiesen. Verdacht war zuerst auf Borreliose, wurde aber mit mehreren Blutbildern ausgeschlossen. Auch Rheuma und Gicht ist ausgeschlossen worden. Ende vom Lied, wieder das gleiche Antibiotikum 7 Wochen, obwohl ich so früh dran war.

Und jetzt nur wenige Wochen später, schwillt der Knöchel am rechten Fuß an und ich kann zusehen, wie es täglich mehr anschwillt und schmerzt. Seit gestern nehme ich wieder amox. Aber das kann doch nicht die Lösung sein.

Nun zu meiner Frage, hat jemand auch schon so eine Erfahrung gemacht? Mich macht es psychisch sehr fertig, weil ich nie weiß, wann es wieder kommt und vor allem, habe ich Angst, dass die Bakterien resisten werden und was dann?

Welcher Arzt könnte noch weiterhelfen? Hausarzt ist auch ratlos...

Entschuldigt den langen Text, aber ich wolle alles genau erklären.

Danke Euch & und hoffentlich hat jemand einen Tipp für mich.

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Ja, ich kann auch ein Liedchen singen.

Welcher Arzt könnte noch weiterhelfen?

Bei mir war es der Ortopäde. Ein MRT ist eine feine Sache, aber es kann natührlich nur den Ort der Entzündung zeigen. Den Errger kann doch eigentlich nur das Blut liefern. Das dauert, weil im Labor Kulturen angelegt werden müssen und getestet werden muß welches Antibiotikum am besten gegen Deine Bakterien wirkt.

... und vor allem, habe ich Angst, dass die Bakterien resisten werden und was dann?

Dann kommt das nächste Antibiotikum, aber dann sollten auf jeden Fall vorher mit Bakterienkulturen getestet werden.

Ich kann hier nur von meinen Erfahrungen berichten: Bei mir lag die Sache noch etwas andes. Ich habe wegen eines Bruches ein Titannagel im Knochen. Eine Schraube wurde entfernt, weil ich auch immer Ärger hatte und dann kam es zu einer Wundheilungsstöhrung. Der Ortopäde hat dann in Absprache mit einem Chirogen ein Antibiotikaschiffchen im Wundloch versenkt und mich zu einer Wundschwester überwiesen. Diese hat auch mit Hilfe eines Artzes überwacht, daß die Wunde von unten her helt und vorher nicht zu geht. Es trat z.B. auch ein bißchen Eiter aus.

Ich bin Laie, aber vielleicht kann man die Schwellung aufstechen, damit Sekret abfließen kann?

Falls es Dich noch interessiert, bin inzwischen bei Antibiotika drei. Die Abstände werden aber immer größer. Ich empfehle Dir auch zu kühlen.

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Soweit ich weiß bekommt man, wenn man selbst kündigt, für eine bestimmte Zeit kein Arbeitslosengeld.

Außerdem würde ich mir an Deiner Stelle vorher einen neuen Ausbildungsbetrieb suchen, damit Du Deine Lehre abschließen kannst. Bevor man selbst kündigt, sollte man eine Idee haben wie es weitergeht.

Die entgültige Entscheidung ist schwer, da Deine familieren Probleme ja auch eine Rolle spielen.

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Meine Hausärztin hatte mich damals in´s Krankenhaus eingewiesen, wegen hoher Entzündungswerte, Schmerzen hatte ich, aber nicht so schlim.

Das Essen wird, zumindest im Krankenhaus, noch dieser Diagnose komplett gestrichen, Antibiotika und Ernährung per Infusion. Das ganze dauerte 10 Tage - dann OP. Am enzündeten Darm wird nur im absoluten Notfall operiert

Ob Du jetzt in´s Krankenhaus solltest kann ich nicht beurteilen. Grundsätzlich braucht Antibiotika Zeit zum Wirken.

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Also ich kann Dir Deine Beobachtung bestätigen. Das hat man mir aber nicht bei einer Darmspiegelung gesagt.

Ich muß noch dazu sagen, daß ich vor einigen Jahren eine Darm-OP hatte. Ich hatte Schmerzen in der Region des Körpers und mein Hausarzt hat mich nach einer Blutuntersuchung in´s Krankenhaus eingewiesen.

Am Tag der Einweisung konnte ich das erste mal in meinem Leben kein Wasser lassen. Die Ärzte führten das auf die hohen Entzündungswerte im Blut zurück und setzten mir ein Blasenkatheter. Nach der Darm-OP besserte sich das Blasenproblem nicht. Aufgrund der Fallpauschalen wollten die Ärzte am liebsten mit Katheter nach Hause schicken. Ich bekam dann aber vom Krankenhausurologen Tabletten, die die Blase stimmulieren...

Seitdem bin ich in urologischer Behandlunng. Er kontrolliert jährlich die Nieren und den Füllstand der Blase (möglichst nach Entlehrung). Das klappt aber nicht immer. Die Pillen bim ich inzwischen wieder los.

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Wenn Spinat die Ursache ist wäre der Stuhl grünlich.

Grundsätzlich würde ich sagen, wenn Du Dir wirklich Sorgen machst gehe mit einer Stuhlprobe zum Arzt. Der Stuhl kann aber auch durch Medikamente dunkel werden.

Ich habe eine Darm-OP hinter mir und auch schon mal länger danach dunklen Stuhl abgegeben und bei der Auswertung nur ok gehört.

Ich habe hier eine Seite über mögliche Farben des Stuhlganges gefunden. Vielleicht hilft Dir das weiter.

https://reizdarm.one/symptome/farbe/

Ich kann mir allerdings auch nicht erklähren, warum bei Dir einige Stelle dunkel und einige hell sind. Wahrscheinlich sind unverdaute Lebensmittel im Stuhl.

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Das könnte schon sein. Es kann aber auch mit aufgenommener Nahrung oder einem Magengeschwühr zu tun haben.

https://reizdarm.one/symptome/farbe/

Wenn es länger andauert und sonst selten der Fall ist kannst Du ja mal eine Stuhlprobe beim Hausarzt abgeben.

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Ich würde den Hals mit einem Schal wärmen. Du solltest dann auch besser abhusten können. Alles Gute!

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Mein Hausmittel für solche Fälle ist Rotlicht und da Deine Nase noch verstopft ist ist gehe ich davon aus, daß zumindest immer noch Reste der Erkältung in Dir stecken. Ich würde die linke Wange auch mal vorsichtig mit Rotlicht bestrahlen und testen ob das gut tut.

Außer dem Zahnarzt wäre auch der HNO eine Option.

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Nach Blinddarm OP stechender Schmerz im rechten Unterbauch mit Fieber - was würdet ihr tun?

Hi

Ich wurde vor 12 Tagen am Blinddarm operiert nach einer aktuen Blinddarmentzündung. 2 Tage nach der OP hatte ich bereits immer wieder stechende Schmerzen an der damaligen Blinddarmstelle. Nach einem Schall konnte man nur Flüssigkeit und Luft feststellen und tippte auf einen beginnenden Magen-Darm-Infekt. Nachdem ich am Tag darauf entlassen wurde, hatte ich einige Tage "normale" Schmerzen und ruhte mich viel aus.

Genau eine Woche nach der OP traten immer wieder heftigste, stechende Schmerzen am rechtrn Unterbauch auf mit Schüttelfrost. Zudem konnte ich mich kaum bewegen, bis dann die Schmerztabletten wirkten... am Tag danach das selbe. Zwischen durch war ich allerdings immer wieder einige Stunde komplett beschwerdefrei. Vorgestern, 10 Tage nach der OP begannen wieder zum Abend hin die fürchterlichen Schmerzen und seit 2 Tagen 38,2 - 38,5 Grad "Fieber". Daraufhin suchte ich gleich das Krankenhaus auf und wurde umfangreich gecheckt.

Gynäkologisch keinerlei Befund. Beim normalen "Ultraschall" wurde immer noch Flüssigkeit festgestellt, aber im Rahmen und jede Menge Luft.. erneut Verdacht auf kommenden Magen-Darm-Infekt, der bisher immer noch nicht eintrat.. Blutwerte im Anhang... ich wurde auch vom selben Arzt wie bei dem stationären Aufenthalt untersucht, der auch zuerst den Blinddarm nicht fand.. deshalb bin ich sehr verunsichert..

Hat jemand eine Idee was es sein könnte bzw. kennt jmd. diese stechende Schmerzen? Würdet ihr an meiner Stelle es nochmal von einem anderen Doc checken lassen? Heute Nacht hatte ich wieder heftige Schmerzen und konnte kaum schlafen:(

Grüße und tausend Dank!!!

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Natürlich würde ich bei solchen Schmerzen wieder zum Arzt gehen.

Was sagt denn Dein Hausarzt dazu? Hast Du Fieber? Daran denke ich wegen des Schüttelfrostes. Ich denke auch, daß Du noch einen Entzündungsherd im Körper hast.

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Wenn das schon so lange und kurz nach legen der Sonde der Fall ist, würde ich mich auf jeden Fall zunächt mal an den Arzt wenden, der die Sonde gelegt hat.

Ich lege hier mal einen Link zu dem Profiel eines Mitgliedes dieses Forums, das änliche Probleme hat. Vielleicht könnt Ihr Euch austauschen:

https://www.gesundheitsfrage.net/nutzer/Lexi77

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Grundsätzlich kann ich über Äpfel in Beziehung zur Verdauung nur das Gegenteil saagen. Wahrscheinlich kamen Deine Schwierigkeiten vom unreifen Apfel.

Ich esse Äpfel eigentlich gerade dann, wenn ich leichte Probleme mit der Verdauung habe, dann aber keinen ganzen Apfel.

In einem Punkt schließe ich mich meinem Vorredner an: Man sollte kurz vor dem Bettgang nichts mehr essen und überhaupt nicht zu spät zu Abend essen, weil der Körper sonst in der Nacht mit der Verdauung beschäftigt ist und das verbraucht Kräfte und trägt nicht zu erholsamen Schlaf bei, wie Du selbst bemerkt hast..

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Die Krankenkasse zahlt Gehilfen auf jeden Fall. Es handelt sich hier um ein Hilfsmittel. Wenn die Belastungsgrenze noch nicht erreicht ist, sind 10€ fällig.

Eine Verordnung (Rezept) ist notwendig. Die hätte eigentlich auch der Krankenhausarzt ausstellen können, wundert mich auch ein bißchen.

Komischerweise hat heutzutage das Krankenhaus so etwas nicht mehr vorrätig. Mein Zimmernachbar mußte noch im Bett bleiben, weil die verordneten Gehilfen noch nicht da waren.

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Du müßtest zum Radologen. Er kann eine Lymphszintigrafie machen, die die Lympfgefäße und den Lympffluß darstellt. Für diese Untersuchung bekommst Du ein Kontrastmittel gespritzt.

Ich kann leider nicht beurteilen, ob diese Untersuchung für Deinen Fall geeignet ist. Du bräuchtest dafür sowieso eine Überweisung.

Ultrschall hilft Dir dabei meiner Meinung nach nicht.

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