Klar gibt es verschiedene Methoden. Die hier schon genannte ZOOM-Methode verwendet Laserlicht, soviel ich weiß. Das ist ein warmes Licht. Dann gibt es noch die UV-Methode, von der wird generell abgeraten, aber manche haben halt noch die Geräte. Und dann die LED-Methode, das ist kaltes Licht und soll angeblich am besten sein.

Das Warmlicht soll irgendwie schädlich sein "können". Aber frag mich nicht nach Details. Ich habe das auf http://www.weissezaehnebleaching.de gelesen. Hab ich nicht behalten, weil ich schließlich keine Zahnarztfrau bin. :-)

Es gibt natürlich auch Methoden ohne Licht, einfach nur mit Bleichmittel Wasserstoffperoxid.

Soviel ich weiß, werden die Methoden, die Zahnärzte anwenden, wohl überwiegend als nicht schädlich eingestuft. Zu den Drogeriemethoden hätte ich persönlich wenig Vertrauen.

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Nein, das ist gar nicht ok. Es sei denn, du legst gesteigerten Wert auf eine ständige Erkältung, also Dauererkältung. Dein Immunsystem ist nämlich während einer Erkältung, auch wenn sie leicht ist, so in Anspruch genommen, dass es offen ist für bakterielle Infektionen (die «Erkältung» ist ja in der Ärztesprache eine Virusinfektion).
Eine super Erklärung findest du auf dieser Erkältungsseite, bei der es ausschließlich um chronische Erkältungen geht: www.staendigerkaeltet.de/

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Seit Wochen Erkältung und Husten?

Hallo liebe Mitlesende, vor circa 5 Wochen hat alles mit husten angefangen der aber über die Zeit immer schwächer wurde. Vor circa 3 Wochen war er sogut wie weg und ich hatte nur morgens nach dem aufstehen husten. Ich hab alles viel zu sehr auf die leichte Schulter genommen und mich einmal total unterkühlt und bin stundenlang durch die kälte gelaufen. Am nächsten Tag wurde der Husten schlimmer und ich bin zum Arzt. Mir wurde Blut abgenommen und alles deutete auf einen Virusinfekt hin, ich hab mich die Woche über geschont bis ich Fieber bekommen habe woraufhin wieder zum Arzt gegangen bin, sie nahm mir wieder Blut ab und schloss somit Antibiotika aus. Am selben Abend bin ich noch nach London geflogen wo ich total krank geworden bin. Trotzdem bin ich 3 tage lang durch London gelaufen. Danach war ich wieder beim Arzt, das war vor circa einer Woche. Ein großes Blutbild wurde gemacht, alles war unauffällig zudem war ich beim Röntgen, wodurch eine Lungenentzündung ausgeschlossen wurde. Meinte Ärztin meinte, ich hätte einen Virusinfekt den ich ausstehen muss. Ich war beim HNO der meinen Rachen und meinen Kehlkopf untersucht hat und auch er hat ausnahmslos nichts gefunden. Zudem kam extreme emotionale Belastung hinzu, ich konnte nicht mehr essen und schlafen, hatte emotionalen Stress und hab insgesamt 5 kg abgenommen. Morgens nach dem aufstehen huste ich sehr stark verbunden mit starken schnupfen und klarem Auswurf über Tag legt sich der Husten und Nachts huste ich ausnahmslos nie, ich fühle mich schlapp und habe ein Unwohlgefühl bis Schmerz im oberen Rückenbereich und meine Nase ist verstopft. Ich verzweifele langsam wirklich, weil ich sonst ausnahmslos nie krank werde und dieses mal einfach nicht mehr gesund werde. Ich weiß nun wirklich nicht mehr was ich tun soll. Ich habe verschiedene Hustenlöser probiert, momentan benutze ich Hustenlöser acc seit nun 4 Tagen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder mögliche Tipps ? :)

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Hallo,

wenn ich die Frage so lese, dann denke ich, dass man im Umgang mit einer Erkältung eigentlich kaum falscher liegen kann.

Ich habe hier eine wirklich brauchbare Erklärung und Anleitung gefunden: http://www.staendigerkaeltet.de/#infektion

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Wenn Du diese Erkältung verschleppst, dann hast Du vermutlich von da an ständig, dauernd und permanent eine verschnupfte, tropfende oder verstopfte Erinnerung daran.

Das läuft nämlich so. Eine Virusinfektion - so werden übliche Erkältungen vom Arzt genannt - braucht bei einem intakten Immunsystem ca. 1 Woche, dann ist sie ausgeheilt. Dieser Zeitraum kann je nach Zustand des Immunsystems variieren. Während dieser Heilzeit gilt: Ruhe möglichst im Liegen, keine körperliche und keine geistige Anstrengung, keine Arbeit. Da Du Deiner Arbeit nicht einfach fernbleiben kannst, brauchst Du folglich eine Krankschreibung - personeller Engpass hin oder her.

Behinderst Du das Ausheilen der Virusinfektion durch irgendwelche anstrengenden Aktivitäten, dann schwächst Du zugleich das Immunsystem. Das wiederum ermöglicht es Bakterien, das System anzugreifen. So etwas nennt man Zweitinfektion oder Superinfektion. Das ist ein möglicher Einstieg in eine permanente, ständige Erkältung, sprich: alle paar Tage oder Wochen eine Erkältung, ganzjährig, inklusive Tropfnase.

Du kannst auf http://www.staendigerkaeltet.de/ mal nachschauen, da steht noch mehr über Schwachstellen und Risikogruppen.

Ich kann Dir nur empfehlen, Dich nicht von personellen Engpässen unter Druck setzen zu lassen. Lieber jetzt ausfallen, als ständig erkältet zu sein.

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Ich werde den Schleim einfach nicht los.

Huhu, guten Abend. Vor gut 3 Wochen hab ich mir ne richtig dicke Erkältung eingefangen. Meine Nase war so trocken und verstopft das ich ständig Nasenbluten hatte, beim Atmen, sprechen und Husten Taten meine Bronchien weh. Nach einer Woche ging es mir dann schon deutlich besser. Ich merke wie der Schleim aus meinen Nebenhöhlen in den Rachen läuft, aber beim naseputzen löst er sich nicht. Und wenn dann mal, muss ich so feste putzen das ich einen Brechreiz bekomme. Der Schleim ist dann eher Gelb und fest. Auch der Husten ist nicht richtig trocken aber auch nicht richtig produktiv. Also festsitzend und es löst sich nur gelegentlich etwas. Nun seit gestern nehme ich gelomyrtol forte. Seit dem ist allerdings der Schmerz beim atmen und Husten wider da. Zumal ich die ganze nacht nicht schlafen konnte da mir das Zeug den Hals runter gelaufen ist. Dementsprechend hatte ich heute Morgen auch schöne Halsschmerzen. es ist gerötet, allerdings sind auch zwischendurch weiße stellen zu erkennen.( keine Punkte !) Links und rechts neben dem Zäpfchen sind geschwollene knubbel. ( meine Mandeln wurden vor 11 Jahren entfernt). HalsSchmerzen habe ich nur gelegentlich, Das einzige was geblieben ist ist das "nach erkältungsgefühl", starke müdigkeit, häufiges frieren und eben der Husten und der schleim. Hat jemand Erfahrung damit was es sein könnte ? Eine Mandelentzündung kann ich ja wohl ausschließen. Und Vorallem, wann wäre es ratsam zum Arzt zu gehen ? Früher war ich regelmäßig ca 3/4 des Jahres erkältet und bin somit eher abgehärtet.

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Fange mal hinten an: > Früher war ich regelmäßig ca 3/4 des Jahres erkältet und bin somit eher abgehärtet. > "Abgehärtet" im Zusammenhang mit einem Virusinfekt bzw. einer Erkältung würde bedeuten: Nur die üblichen 1-2 Mal im Jahr erkältet sein. Ansonsten könnte es eher sein, dass die 9 Monate Dauererkältung Folgendes bewirkt haben:

Wird eine Virusinfektion nicht richtig bis zum Ende auskuriert - z. B. währenddessen keine körperliche Ruhe, trotzdem Arbeit, trotzdem Schule, trotzdem Sport, trotzdem körperliche Anstrengung - dann wird das Immunsystem damit nicht fertig, es schwächelt. Und damit wird es offen für den Angriff von Bakterien, man bemerke den Unterschied. Die Bakterien setzen sich auf die nach wie vor geschwollenen Schleimhäute, sie halten die Entzündung am Köcheln, sie verhindern, dass der Schleim vollständig abfließt. Man nennt so etwas Zweitinfektion oder Superinfektion. Damit ist das Tor weit offen für immer weitere Bakterien-Angriffe. Die neun Monate Dauerinfektion sehen mir nach einer permanenten Zweitinfektion aus.

Ärzte, die nicht klassisch und streng schulmedizinisch denken - sprich: Antibiotika bei einer Zweitinfektion - empfehlen gern eine Salztherapie. Salz wirkt nämlich anti-entzündlich, abschwellend und schleimlösend. Das sind genau die Kernprobleme einer jeden Erkältung.

Früher reiste man für eine Salzkur ans Meer oder in eine Salzmine. Heute kann man auch ein Medizingerät benutzen, ist billiger wenn auch nicht so schön wie ein Spaziergang am Strand. Die Geräte arbeiten nach einem ähnlichen Prinzip. Auf http://www.staendigerkaeltet.de werden die besten davon beschrieben und der Lieferant genannt. Das Top-Gerät aus meiner Sicht verteilt winzig kleine, trockene Salzpartikel in der Raumluft, wodurch die Luft derjenigen am Meer gleicht.

Das Salz baut die Entzündung ab, wodurch die Schwellung zurück geht, festsitzender Schleim wird verdünnt und kann abfließen. Außerdem filtert dieses Gerät Inhalationsallergene und eine Vielzahl von Schadstoffen aus der Luft. Das kann man auch brauchen, wenn die aktuelle bzw. chronische Infektion endlich vorbei ist, zum Vorbeugen. Alles bequem quasi nebenher.

Das ist vielleicht eine Idee für Dich? Wüünsche Dir gute Besserung.

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Ständig erkältet und schlapp klingt nach einer chronischen Erkältung. Bis zu so einer ständigen Erkältung gibt es so eine Art Stufenleiter der Eskalation. Es fängt an mit einer Virusinfektion. Die ist normalerweise vorbei nach etwa 1 Woche ... vorausgesetzt man hält Ruhe und Schonung ein, also keine Schule, keine Arbeit, keine Anstrengung und auch kein Sport.

Ohne Schonung wird das Immunsystem sehr leicht überbeansprucht und geschwächt. Dann ist der Körper anfällig für Angriffe von Bakterien. Und durch Bakterien kommt es zur Zweitinfektion, auch Superinfektion genannt. Das ist dann der Anfang einer ständigen Erkältung.

Beenden kannst Du diese grauenhaften ständigen Wiederholungen, indem Du die Schleimhäute von Schleim befreist, für Abschwellung sorgst und die Entzündung beseitigst. All das kann Salz für Dich tun. Salz wirkt abschwellend, schleimlösend und entzündungshemmend.

Früher ging man für so eine Behandlung oftmals in Kur, ans Meer oder in eine Salzmine. Das Salz befindet sich dort fein verteilt in der Luft. Heute kann man das mit Medizingeräten auch zuhause machen.

Die besten dieser Geräte wurden auf http://www.staendigerkaeltet.de aus dem Netz gesammelt und werden dort beschrieben. Was sie tun und wie sie wirken. Es gibt die günstigen so etwa ab 20 Euro und ein richtig gutes, das derzeit knapp unter 150 Euro kostet.

Bei den billigen atmest Du so wie durch einen Flaschenhals hindurch feine Salzpartikel durch den Mund ein. Das beste Gerät ist zugleich auch das wirksamste und auch bequemste. Es verteilt mikroskopisch kleine trockene Salzpartikel in der Raumluft. Die Luft wird dadurch von Bakterien, Pilzen und anderen giftigen Schadstoffen gereinigt. Außerdem atmest Du das Salz ganz nebenher ein. Ärzte und Heilpraktiker empfehlen das.

Anfangs, mit Erkältung, stand das Gerät in meinem Arbeitszimmer. Inzwischen benutzen wir es zur Vorsorge, abends einschalten und in der Nacht permanent versorgt.

Mal vorausgesetzt, Dich hat es bei dem aktuellen Wetter wieder erwischt, wünsche ich Dir gute Besserung und gute Gesundheit. :-)

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Ständig erkältet heißt ja womöglich, auch heute noch immer wieder. :-) Deshalb trotzdem meine späte Antwort.

Ständige Erkältungen - also bakterielle Infekte - haben oft zur Grundlage eine verschleppte Infektion. Normalerweise beginnt alles mit einer Virusinfektion. Die sollte innerhalb von ca. 1 Woche ausgeheilt sein - vorausgesetzt man gönnt sich Ruhe und Schonung, also keine Schule, keine Arbeit, kein Sport, keine Anstrengung. Wenn es keine Schonung gibt, dann ist das Immunsystem oft schon so stark belastet, dass es sich gegen Angriffe von Bakterien nicht mehr wehren kann. Dann kann es zu einer Zweitinfektion kommen, die auch "Superinfektion" genannt wird. Das ist dann der Beginn einer ständigen Erkältung.

Von alters her, also seit vielen Jahrhunderten oder länger, sind zur Stärkung des Immunsystems Kuren am Meer oder in einer Salzmine bekannt. Heute gibt´s die Kur auch zuhause. Eine Reihe von Medizingeräten zur Salzinhalation werden angeboten.

Ich persönlich favorisiere eines davon, das feinste trockene Salzpartikel in der Raumluft verteilt. Salz wirkt antibakteriell, schleimlösend, entzündungshemmend und abschwellend. Optimal für eine akute Erkältung, aber auch zur Vorsorge. Wird auch von Ärzten und Heilpraktikern empfohlen. die es sehr gern zur Unterstützung ihrer Therapien bei einer ganzen Reihe unterschiedlicher Atemwegserkrankungen einsetzen.

Die besten dieser Geräte werden auf http://www.staendigerkaeltet.de beschrieben. Da kannst Du mal sehen, was für Dich evtl. in Frage käme. Bei den billigeren so ab etwa 20 Euro steckt man dabei so etwas wie einen Flaschenhals in den Mund und atmet durch den Mund die Salzkristalle ein.

Mein Favorit verteilt die Salzkristalle permanent in der Raumluft, so dass die Atemwege sich wie am Meer fühlen. Sehr praktisch, weil man selbst quasi im Schlaf gesund werden kann. Wir lassen nämlich das Gerät nachts laufen, zur Vorsorge während der Erkältungszeit. Vorher lief es auch in meinem Arbeitszimmer.

Hoffe, ich kann auch nach dieser längeren Zeit noch helfen. :-)

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Atemwegsproblem?

Hi liebe Community, in meiner Verzweiflung wende ich mich an euch. Seit ungefähr 3 Wochen leide ich nun an einigen ungeklärten Beschwerden. Ich habe einen geröteten Racheninnenraum, Mandeln die manchmal geschwollen sind, Kopfschmerzen, Schleim im Hals und gelegentlich Druck auf den Ohren. Nachdem ich irgendwann genug von diesen Symptomen hatte hab ich mich auf den Weg zu meinem Arzt gemacht. Dieser diagnostizierte mir eine simple virale Infektion und meinte ich solle nocheinmal wieder kommen wenn es Ende dieser Woche nicht weg sei. ( Auch er war sich allerdings unschlüssig was ich genau hätte, schrieb auf einen HNO Überweisungsschein Tonsillitis oder HNO Infekt. ) Nachdem es nach dieser Woche nicht besser wurde ging ich noch einmal zum Doc. Dieser meinte zu mir dass sich mein Problem verbessert habe und deshalb keine Antibiotikatherapie notwendig wäre. In der Zwischenzeit ergänzte sich das Symptom der Übelkeit. ( Kann auch daher kommen, dass ich mich verrückt mache. ) Eine weitere Woche später ( letzte Woche ) hatte ich die Symptome erneut satt. Ich ging zum HNO. Nach deutlicher Endoskopierung und anderen HNO'lichen Untersuchungen stellte der Arzt klar, dass ich keinerlei organische Schäden hatte. Informiert wie ich war stellte ich ihm die Frage nach einer chronischen Mandelentzündung. Auszuschließen sei diese nie. Ich hätte allerdings keine typischen Anzeichen, da meine Mandeln weder zerklüftet, noch wirklich entzündet seien. Ausserdem hatte ich innerhalb 10 Jahren 2 Mandelentzündungen, die mit Antibiotika behandelt werden mussten, also relativer Normalbefund. Der Arzt tippte auf eine Allergie. Ich sollte doch mal checken was in meinem Umkreis ( ich bin vor genau 1 Monat in eine neue Stadt gezogen (( aus Mitte Deutschland in den Norden )) eine Allergie auslösen könnte. Tatsächlich fand ich ein wenig Schimmel, aber nichts Atemberaubendes. Der Arzt meinte ebenfalls dass sich mein Körper erst an die Umwelt gewöhnen müsse.

Doch diese seltsamen Symptome müssen ja irgendwoher kommen.. ich drehe langsam total durch, ständig in Gedanken nur bei den Symptomen und ... naja beschwerdefrei ist es ja auch nicht.

Laut HNO bin ich "definitiv kein Mandeloperationspatient!"

Hat irgendjemand eine Idee was das auslösen könnte?

Vielen Dank!!

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Hallo, Gibson,

diese Symptome kenne ich, die sind ja nicht wirklich seltsam, sondern passen eigentlich ganz gut zusammen.

Der Tipp von Deinem Arzt, erst einmal abzuwarten, ist völlig normal und richtig. Eine Virusinfektion dauert in der Regel so um eine Woche. Damit kommt das Immunsystem meist allein klar. Und in dieser Zeit bringen auch Antibiotika nichts. Die helfen nämlich nicht gegen Viren, sondern allein gegen Bakterien.

Wenn´s dann nach einer Woche nicht besser ist, solltest Du aber was unternehmen. Denn jetzt besteht die Gefahr einer Zweitinfektion, die nennt man auch Superinfektion - wenn sie nicht schon von früher irgendwann passiert ist. Das ist ein Angriff auf Dein bereits geschwächtes Immunsystem.

Jetzt bräuchtest Du etwas, das nicht nur auf die Schnelle, sondern dauerhaft und nachhaltig hilft. Also in der Regel nix mit Medikamenten (aber Therapeuten fragen). Guck mal hier: http://www.staendigerkaeltet.de. Diese Salzlufttherapie ist genial, weil sie die zugrunde liegenden Symptome beseitigt.

Solltest Du übrigens obendrein noch schlapp sein, ist auch das normal. Bakterien mögen Eisen. Unser Körper versteckt deshalb sein Eisen in einen Zwischenspeicher, damit sie nicht da dran kommen. Dummerweise schwächt uns das vorübergehend, da wir selbst natürlich ebenfalls Eisen brauchen. Wenn aber die Bakterien aus dem Körper entfernt wurden, stellt der Körper das Eisen wieder zur Verfügung und die Schwäche verschwindet.

Hoffe, dass meine Tipps Dir helfen. :-) Gute Besserung.

LG vom drachentiger

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Hallo, mary111,

an vielen Stellen im Netz habe ich von Problemen beim Lasern gelesen. Auch aus den Erfahrungen, die auf http://www.couperosecreme.com/lasern-statt-couperose-creme-co/ mitgeteilt werden, kann man letztlich nur schließen, die Finger davon zu lassen.

Deshalb meine Frage: Wie ist es denn bei Dir gelaufen? Sind ja immerhin 2 1/2 Monate seither vergangen. Ist alles gut verheilt? Ist etwas zurückgeblieben oder neu hinzugekommen?

Danke, wenn Du so ein bisschen von Deinen Erfahrungen berichtest.

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Sicher, eine Laserbehandlung gibt es gegen die Rötungen im Gesicht. Aber die Ursache der roten Äderchen wird damit nicht angegangen, also kommen immer wieder neue. Eine der Hauptursachen dürfte nach Einschätzung der Fachleute eine Bindegewebsschwäche sein. Daneben kommen aber weitere Ursachen in Frage, wie z. B. falsche Ernährung, ein überlasteter Darm und der Lebensstil allgemein (Rauchen, Alkohol u. a.).

Helfen tut auch regelmäßige Psychohygiene. Damit ist gemeint, dass Du Dich abends für ein paar Minuten zurückziehst, Tür zu mit Schild "bitte nicht stören", kein Handy, kein Radio, kein Lärm. Einfach Stille, und dann belastende Situationen des Tages noch einmal Revue passieren lassen und neu bewerten.

Übrigens, auch wenn Lasern genau und momentan hilfreich sein kann, eine Versicherung, dass Du deshalb mit dem Thema durch bist, gibt es nicht. Ärzte und Kosmetikstudios sagen, dass die Behandlung immer wieder einmal wiederholt werden müsse. Die alten roten Äderchen sind dann zwar hoffentlich weg, aber es kommen immer wieder neue. Also dauerhaft geht anders. Zum Lasern gibt es einen interessanten Artikel mit kurz gefassten Pro und Kontras zum Thema (http://www.couperosecreme.com/lasern-statt-couperose-creme-co/). Da stehen auch zusammengefasst Meinungen aus dem Netz, also auch diversen Foren und Diskussionen.

Die Sachen, die ich zuvor genannt habe, das sind die eigentlich nachhaltigen und also auch dauerhaften Dinge, die Du selbst tun kannst. Auch hierzu sehr gute Infos auf der genannten Seite.

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Hier kommt noch ein kleiner Nachtrag zu meiner Antwort. Auf der genannten Seite http://www.couperosecreme.com sind nämlich jetzt die verschiedenen Produkte nach Hauttypen selektierbar, in einer Schlagwortwolke. Dort könntest Du zum Beispiel das Schlagwort "feuchtigkeitsarme Haut" anklicken und kriegst dann alle Couperose Produkte, wo die Hersteller auf die feuchtigkeitsspendende Wirkung hingewiesen haben. Oder eben "fettig" oder "trocken". Du müsstest Dich ein bisschen da «durchbeißen». :-)

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Die Heilerde wird ja im Gesicht als Maske aufgebracht (man kann sie ja auch innerlich anwenden), um Stressfaktoren für die Haut zu neutralisieren und die Haut zu revitalisieren. So eine Heilerde ist zum Beispiel die von Luvos, gibt aber auch andere.

• Heilerde saugt zum Beispiel überschüssigen Hauttalg und Unreinheiten und Schadstoffe wie ein Löschblatt aus der Haut ... • sie versorgt die Haut mit Mineralien und Spurenelementen ... • sie regt den Zellstoffwechsel an ,,, • durch den aktivierten Stoffwechsel und holt tief in der Haut befindlichen Abfallstoffe und Gifte an die Oberfläche, wo sie aufgesaugt und weggeschafft werden • sie stärkt die Wände der Blutgefäße und verbessert das Hautbild ...

Wahrscheinlich gibt es noch mehr Vorteile, ich kenne halt die hier. Du findest diese Luvos-Heilerde und andere Heilerde-Masken zum Beispiel im Shop von http://www.couperosecreme.com. Dort gibt es auch eine Menge Tipps zur Couperose.

Und außerdem sämtliche Produkte, die es gegen die roten Äderchen gibt, schön aufbereitet, geordnet und sortiert. Dabei sind auch die «echte» und die «Möchtegern» Naturkosmetik und wie Du sie unterscheidest. Außerdem Tipps, wie Du mit Hilfe der INCI erkennen kannst, ob die Kosmetik Dir gut tut oder ob vielleicht was drin ist, was Du entweder nicht verträgst oder einfach nicht willst.

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Erfahrungen? Ich habe mich gründlich mit Couperose beschäftigt und dabei auch Erfahrungen aus dem Netz gesammelt. Beispiele gefällig?

«Ich habe mich wegen meiner Couperose lasern lassen nach dem Motto: Hauptsache so schnell wie möglich diese furchtbaren Äderchen auf den Wangen und der Nase loswerden! [...] Bei mir ist die Behandlung völlig schief gelaufen. Und das, obwohl ich mich sogar von einem Arzt habe behandeln lassen. [...] auf der rechten Wange jede Menge Pigmentstörungen, noch dazu leider nicht nur dunkle, sondern auch weiße, die man eben nicht behandeln kann. [...] Die linke Wange hat es noch schlimmer erwischt. Zwar keine Pigmentflecken, dafür aber ziemlich viele Narben, dellenförmig und eingesunken, teilweise fingernagelgroß. Alles "Nebenwirkungen", die man kaum beseitigen können wird.»

«Hab sogar einige Sitzungen bei der Hautärztin verbracht mit dem versuch sie wegzulasern, ne Menge Geld hat es gekostet, aber nix gebracht.»

«Allerdings können sich nach der Verödung neue Blutgefäße bilden, sodass die Beschwerden auch durch eine Lasertherapie nicht hundertprozentig beseitigt werden können.»

«Auch die Neubildung nach Laserbehandlung wird nicht unterdrückt.»

Und so weiter. Klar, es gibt auch positive Meinungen. Mir wäre aber das Risiko zu groß. Neben einer Menge hilfreicher Tipps, wie Du diese roten Äderchen los wirst, findest Du auf http://www.couperosecreme.com auch Meinungen aus dem Netz wie solche oben, immer bei den jeweiligen Produkten.

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Erythrophobie ist ja eigentlich die Angst vor dem Erröten (erythros (grch) = rot und phobos (grch) = Angst oder Furcht. Also liegst Du absolut richtig mit Deiner Therapie. Dabei ist es - aus meiner Sicht - nicht erheblich, ob dabei es dabei um das Thema Couperose geht. Viel wichtiger, mit der Angst umgehen lernen. Die Couperose selbst ist ja nicht zuletzt auch eine Folge von Stress oder Angst.

Nach allem, was ich weiß, gibt es keine Couperosetherapie ... oder viele. Noch nicht einmal die genaue Ursache können Ärzte benennen. Sicher scheint aber zu sein, dass neben einigen anderen Auslösern auch Stress bzw. Angst eine Rolle spielt. Vielleicht ist das sogar ursächlich. Wie nun geht man mit Angst um? Indem man sich ihr stellt. Und wie geht das? Nimm Dir abends ein wenig Zeit, um ganz allein mit Dir zu sein. Kein Handy, kein Radio, keine Störungen von außen. Innere Stille halt. Und dann lass einmal die Situationen des Tages an Dir vorüberziehen, die ein Gefühl von Angst erzeugt haben. Eine schöne Idee ist sicher, ein Tagebuch zu schreiben. Hier notierst Du einfach unsortiert, wie es Dir ergangen ist. Tipps dazu findest Du auf http://www.couperossecreme.com.

Ich denke mal, das könnte ein Anfang sein. So ein Tagebuch ist weit weg von einer Psychtherapie, es ist quasi ein Gespräch mit Dir selbst. Da kannst Du ganz offen mit Dir sein. Es kommen auch einzig und allein die Dinge zur Sprache, die Du selbst zulässt. Niemand schreibt Dir etwas vor, niemand zwingt Dich zu etwas. Im Gespräch mit Dir selbst bist Du der Boss und sonst niemand. Sprich auch einmal das Thema bei Deiner Therapeutin / Deinem Therapeuten an. Vielleicht ganz sinnvoll, wenn Du schon ein wenig eigene Erfahrungen aus dem Tagebuch beisteuern kannst. Guck mal auf die Seite, das ist bestimmt ein Einstieg.

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«Wie funktioniert Stress» ist eine wichtige Frage, wenn Du gemobbt wirst und wie Du da raus kommst oder wenigstens die körperlichen Folgen davon in den Griff bekommst.

Um die Zusammenhänge zu verstehen, ist ein ganz kurzer Ausflug in unser Gehirn nötig. Das Gehirn ist nicht einheitlich, es besteht aus verschiedenen Teilen. Für den Stress ist die Zusammenarbeit zwischen limbischen System, dem Gefühlsteil, und dem Neocortex, dem rationalen Teil, ausschlaggebend; was dort geschieht, wird in die Ausschüttung von Hormonen und Exnzymen umgesetzt und wirkt sich letztlich im Körper aus.

In der Praxis sieht das so aus, dass das Gehirn grundsätzlich auf Erfahrungen zurückgreift und die entsprechende Reaktion von damals sehr gern wiederholt - so lange man nicht eine neue Idee entwickelt, wie man mit der Situation umgehen könnte. Wird solch eine Reaktion permanent wiederholt - zum Beispiel durch Dauerstress - dann werden entsprechende körperliche Säfte ausgeschüttet und der Stoffwechsel beeinflusst. Das geschieht je nach individueller Konstitutation, bringt also individuelle körperliche Reaktionen hervor. Anders ausgedrückt, ist das nicht zuletzt eine Typensache. Bei der Couperose geht es dabei vermutlich vorwiegend um das Zusammenspiel der Gegensätze Aggression und unterdrückte Aggression.

Wenn Du also auf bestimmte Bemerkungen, Blicke, Aktionen etc. so reagierst, dass Du Dich gemobbt fühlst, dann macht Dein Gehirn, was es immer schon gemacht hat in einem solchen Fall, und es schüttet die entsprechenden Säfte aus.

Was hilft, ist herauszufinden, was genau dieses «Mobbinggefühl» in Dir hervorruft. Fühlst Du Dich und Deine Qualitäten missachtet, respektlos behandelt, unterschätzt? Kommt Angst dabei hoch, wovor auch immer? Was auch immer es ist, Dein inneres Gefühl dabei ist wahrscheinlich nicht neu.

Deshalb macht es ganz sicher Sinn, wenn Du Dir über die ganz tief drinnen bei Dir ablaufenden Gefühle und Reaktionen mehr Klarheit verschaffst. Zum Beispiel kannst Du anfangen, abends Deinen Tag und diese speziellen Situationen Revue passieren zu lassen, vielleicht hast Du Lust, ein Tagebuch zu schreiben. Tipps dazu bekommst Du auf http://www.couperosecreme.com. Von der körperlichen Seite aus hilft natürlich in erster Linie die Ernährung; auch hierzu auf der Webseite Tipps. Und falls Du rauchst, dann hilft es, die Zigaretten ab sofort sein zu lassen. Rauchen schadet bekanntermaßen sehr bei Couperose, was einleuchtend ist, weil der Stoffechsel beeinflusst wird.

Ja, Du siehst, das ist ein komplexes Thema, weil eben das Zusammenspiel zwischen Psyche und Körper so unendlich komplex ist. Die genannten Tipps können Dir dabei helfen, anders als bisher mit dem Mobbing umzugehen. Ich wünsche Dir dabei viel Erfolg.

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Du hast Recht, es gibt unzählige Cremes. Und ich habe überall von Betroffenen gelesen, dass es kein Wundermmittel gibt, dass es aber doch Cremes - und die Kosmetik drumherum: Masken, Gels, Reinigungsmilch etc. - gibt, die helfen, nur eben nicht bei jeder und jedem dieselben. Eins scheint für alle zu stimmen: Probieren geht über studieren.

Vor allem, glaube ich, solltest Du mineralölhaltige Cremes vermeiden. Dermatologen warnen immer wieder davor. Solche Cremes verschließen die Poren, und es wird immer schlimmer. Auch Chemie oder Antibiotika helfen langfristig nicht. Nach den kurzzeitigen Effekten berichten Leute immer wieder, dass es wieder so ist wie früher, oder sogar schlimmer.

Neben dem «cremen, cremen, cremen», wie Du schreibst, gibt es aber schon ein paar andere Behandlungsmethoden. Das bedeutet dann letztlich, die Couperose nicht nur von außen behandeln, sondern auch von innen. Das heißt, dass es im alltäglichen Leben etwas anders zu machen gilt.

Zum Beispiel spielt die Ernährung eine große Rolle (heiße, scharfe Sachen sind nicht gut), gegebenenfalls hilft eine Darmsanierung, der Lebensstil (Rauchen = nein, Alkohol = nein) allgemein ist wichtig. Es gibt so etwas wie eine No-Go-Liste. Die erstellst Du Dir am besten selbst, Tipps dazu findest Du aber reichlich auf www.couperosecreme.com. Auch beispielsweise Tipps zur Psychohygiene, also sich einmal am Tag Zeit für sich selbst nehmen und das, was geschehen ist, Revue passieren lassen. Wirklich still bei sich sein und einmal sehen, was wie gelaufen ist. Probiers aus. Ich selbst glaube an die Kraft der Selbsthilfe und Selbstheilung.

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An dieser kleinen Unstimmigkeit kann man gut erkennen, wie Mediziner uns oft über den Stand ihrer letzten Irrtümer unterrichten. Im Fall von Couperose gibt es nämlich in Medizinerkreisen unterschiedliche Meinungen. Die einen behaupten, dass Couperose eine Vorstufe der Rosacea sei. Die anderen halten dagegen, dass es sich um eine eigenständige Störung handele. Selbst dann, wenn sich die Mediziner einig irgendwann werden sollten, hilft das einer/m Betroffenen auch nicht weiter. Wenn man nicht blind vertrauen und zwischen diesen beiden medizinischen Meinungen hin- und hergerissen werden will, dann hilft es, glaube ich, sich an die Symptome zu halten: rote Äderchen im Gesicht, allgemeine Röte, geplatzte Äderchen.

Einig sind sich die Fachleute immerhin, dass eine Bindegewebsschwäche eine Rolle spielt. Auch die Ernährung wird genannt, manche sagen, man möge eine Darmsanierung in Betracht ziehen, der Lebensstil (z. B. Rauchen und Alkohol) ist wichtig, und natürlich spielt die Psyche hinein.

Ich habe gute Hinweise über solche Hintergründe auf www.couperosecreme.com gefunden. Dort findest Du so etwas wie eine Zusammenfassung, kurz und knapp, von allem, was im Netz dazu gesagt wird. Außerdem sämtliche Produkte, wobei hier der Unterschied zwischen «echter» und «Pseudo» Biokosmetik erklärt wird. Außerdem Tipps, die Dich weiterbringen oder auch zu neuen Ideen anregen können.

Das alles betrifft sowohl die Couperose als auch die Rosacea. Und ich finde - vor allem, wenn sich die Fachleute nicht einig sind - es hilft auf jeden Fall, selbst etwas für sich und seine Haut zu tun.

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Könnte mir vorstellen, dass die PUR-Serie von Logona etwas für Dich ist, eben mit so wenig Inhaltsstoffen wie möglich, die ist bio. Ich finde ja, dass BIO am besten ist, weil die mineralölhaltigen Cremes die Haut nur zukleistern. Habe ich gefunden auf couperosecreme()com. Da ist alles für Couperose. Nicht nur Produkte, auch viele Tipps. Vielleicht findest Du ja hier was.

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