Atemwegsproblem?

2 Antworten

Hallo, Gibson,

diese Symptome kenne ich, die sind ja nicht wirklich seltsam, sondern passen eigentlich ganz gut zusammen.

Der Tipp von Deinem Arzt, erst einmal abzuwarten, ist völlig normal und richtig. Eine Virusinfektion dauert in der Regel so um eine Woche. Damit kommt das Immunsystem meist allein klar. Und in dieser Zeit bringen auch Antibiotika nichts. Die helfen nämlich nicht gegen Viren, sondern allein gegen Bakterien.

Wenn´s dann nach einer Woche nicht besser ist, solltest Du aber was unternehmen. Denn jetzt besteht die Gefahr einer Zweitinfektion, die nennt man auch Superinfektion - wenn sie nicht schon von früher irgendwann passiert ist. Das ist ein Angriff auf Dein bereits geschwächtes Immunsystem.

Jetzt bräuchtest Du etwas, das nicht nur auf die Schnelle, sondern dauerhaft und nachhaltig hilft. Also in der Regel nix mit Medikamenten (aber Therapeuten fragen). Guck mal hier: http://www.staendigerkaeltet.de. Diese Salzlufttherapie ist genial, weil sie die zugrunde liegenden Symptome beseitigt.

Solltest Du übrigens obendrein noch schlapp sein, ist auch das normal. Bakterien mögen Eisen. Unser Körper versteckt deshalb sein Eisen in einen Zwischenspeicher, damit sie nicht da dran kommen. Dummerweise schwächt uns das vorübergehend, da wir selbst natürlich ebenfalls Eisen brauchen. Wenn aber die Bakterien aus dem Körper entfernt wurden, stellt der Körper das Eisen wieder zur Verfügung und die Schwäche verschwindet.

Hoffe, dass meine Tipps Dir helfen. :-) Gute Besserung.

LG vom drachentiger

Überleg einmal was sich seit deinen Symptomen geändert hat. Bist du gestresst vom Umzug in den Norden vielleicht? Es ist Anfang Winter und vielleicht spielt das alles eine Rolle, zusätzlich machst du dir Sorgen was mit dir ist. Vielleicht verwendest du ein anderes Produkt? Isst etwas Neues? Ist eine Lebensmittelintoleranz komplett ausgeschloßen?

Ich bin nicht gestresst vom Umzug und fühle mich trotz meines kompletten Neuanfangs total wohl in der neuen Stadt. Eine Lebensmittelintoleranz ist natürlich nie auszuschließen. Da ich mich aber kaum anders ernähre als in meinem alten Haushalt, kann ich mir nicht vorstellen, dass es daran liegt!

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@Gibson

Ich mein du kannst dir immer noch eine 2. meinung holen und zu einem anderen Arzt gehen oder einen Allergietest machen!

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Frage Eitrige Mandelentzündung. 2.

Hallo ihr lieben, ich habe seit gut vier wochen eine eitrige mandelentzündung. ich habe den notdienst aufgesucht und penicillin verschrieben bekommen doch am nächsten tag(3tabletten später) lag ich sogar schon 4tage im krankenhaus, weil ich mich echt mies gefühlt habe und schmerzen hatte und auch nichts mehr gegessen und getrunken habe.(keiner allergie gegen penicillin) dann wurde ich entlassen und habe clarithromycin verschrieben bekommen, nach 7tagen clarithromycin(also rund 2wochen mit Eitrigen Mandeln) war der eiter nicht mehr sichtbar, 2tage nach der letzten clarithromycin tablette kam der eiter jedoch wieder. . ich wieder zu einem hno und wieder clarithromycin verschrieben und auch wieder 7tage also insg, 3Wochen jetzt schon mit eiter mandeln und dann wieder das selbe: belag war weg aber 2tage später wieder da. ich bin nun am dienstag zu meinem hausarzt gegangen weil mein hno meinte wenn ich wieder komme dann gibts ne überweisung und mandeln raus, dass will ich aber nicht. nun nehme ich seit 2tagen penicillin ! das mein hausarzt mir verschrieben hat ! und ich habe immer noch eiter auf den mandeln, aber mal garnicht zu sehen und mal 2std später ist eiter zu sehen. ich weiss nicht was ich machen soll. jeder aber auch jeder arzt (3ärzte 2mal hno 1mal hausarzt Plus KH) sagt was anderes. ich will keine op sondern einfach nur gesund werden :D ich fühle mich auch nicht so dass ich 24std im bett liegen möchte sondern eigentlich ganz fit. manchmal bekomme ich dann so ein kribbeln im hals und halsschmerzen oder werde total schlapp und müde aber es ist kein dauerzustand dann.

kennt sich wer aus bzw hat ein paar tips für mich die nicht OP heißen ?

ganz lieben dank fürs lesen und fürs helfen ?!?

Kevin

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Chronische Mandelentzündung & Dauererkältung?

Hallo liebe GF-Gemeinde,

vielleicht steckte hier jemand mal in einer vergleichbaren Situation und kann mir hier etwas weiterhelfen, da ich so langsam etwas am verzweifeln bin.

Kurz zur Vorgeschichte: Hatte in den letzten 1 1/2 Jahren 3 mal eine Mandelnentzündung, jedoch alles nach 10 Tagen Antibioitka problemlos auskuriert.

Jetzt zur derzeitigen Situation: Los ging es alles Ende November, altbekanntes Kratzen im Hals & Schluckbeschwerden. Nach 4 Tagen Hausmitteltherapie ohne Erfolg zum HNO, Abstrich machen lassen und Penicillin für 10 tage verschrieben bekommen. Nachdem diese keine wirkliche Besserung brachten und nach Abstrichanalyse ein neues Antibiotika verschrieben wurde, war ich also weitere 10 Tage auf Antibiotika.

Nachdem ich dieses abgesetzt habe, konnte ich am Wochenende darauf kurz durchatmen bis es aber Anfang der nächsten Woche wieder losging. Ging wieder zum selben HNO und ließ einen neuen Abstrich machen, bekam aber auch gleich ein neues Antibiotika für 12 Tage. Habe dann meinen HNO gewechselt und mich neu beraten lassen. Dieser meinte das meine Mandeln zwar stark zerklüftet und vergrößert wären, eine OP aus seiner Sicht aber noch nicht notwendig wäre. Das dritte Antibiotika brachte dann auch was, habe es letzte Woche Donnerstag abgesetzt und nehme seit 2 Wochen für mein Immunsystem begleitend Orthol Immun sowie Toxi-Logos und Lymphadem (alles pfalnzlich). Leider sind meine Mandeln noch geschwollen und verschleimt. Habe zwar keine Schluckbeschwerden oder Halsschmerzen, aber doch merklich ein "Kloß" im Hals sowie seit 2 Monaten einen Schnupfen (verstopfte Nase etc.) War heute bei einer Heilpraktikerin, welche meinte mein Immunsystem sei geschwächt und durch meine angeknackste Psyche mit anderem Sachen als der Infektbekämpfung beschäftigt, weshalb die verordneten Antibiotika nur bedingt geholfen haben. Sie bot mir dann eine homöopathische Therapiesitzung an um ein entsprechendes Mittel auf pflanzlicher Basis zu finden, welches meine psychische Situation mit einbezieht. Ich sollte hier dazusagen, dass ich hypochondrische Veranlagungen besitze und auch in psychologischer Betreuung bin, dementsprechend macht mir eine körperliche Verfassung in letzter Zeit schon zu schaffen.

Mein Problem ist jetzt, das ich 3 Meinungen habe: Erster HNO meinte, meine Mandeln sollten nicht raus, da ich eine Nasennebenhöhlenverkleinerung bräuchte. (wozu zweiter HNO meinte dies sei völliger Unsinn).

Zweiter HNO sagt, meine Mandeln sind chronisch entzündet und sollten, wenn ich die derzeitige Entzündung nicht loskriege, definitiv raus.

Heilpraktiker sagt, meine Probleme rühren von einem geschwächten Immunsystem und haben im Prinzip nichts mit den Mandeln zu tun, da diese nur die Abfänger sind.

Falls hier schonmal jemand ähnliche Erfahrungen mit einer derart hartnäckigen HNO-Entzündungen hatte, wäre ich über Erfahrungsberichte und/oder Tipps froh.

LG, MrPink

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Halsschmerzen seit 5 Monaten?

Hallo Miteinander

Ich leide bereits seit anfangs Februar und Halsbeschwerden (Schluckschmerzen und ständiges Trochenheitsgefühl). Die Schmerzen sind nicht extrem stark wie zB bei einer akuten Angina, aber sie verschwinden einfach nicht.

Ich war bereits am Februar 2x beim Hausarzt, welchmer mich am gleichen Monat noch zum HNO schickte, welcher mir Halsspray, Nasenspray und pflanzliche entzündungshemmende Tabletten gab. Er nahm mir Blut ab und konnte keine bakterielle Infektion oder ein Virus feststellen. Ich bekam etwas Fieber und allgemeines Krankheitsgefühl. Die Halsschmerzen wurden stärker. Er schickte mich zum HNO Arzt.

Der HNO Arzt konnte feststellen, das meine Mandeln nicht gesund aussehen (verklüftet und gerötet). Ich bekam nach dem ersten Besuch beim HNO Antibiotika verschrieben (10 Tagestherapie). Die Schmerzen verbesserten sich, jedoch verschwanden sie nie komplett. Somit meine der Arzt ich hätte mit grosser warscheinlichkeit eine chronische Mandelentzündung —> Somit wurden mir die Mandeln anfangs Juni raus operiert (Ich hatte also vom Februar bis zum Juni diese leichten Schmerzen).

Bei der OP ist alles super gelaufen. Ca. in der 4. Woche nach der OP merkte ich, das diese Schmerzen nicht verschwunden sind. Also ging ich vor ca. 7 Tagen wieder zum HNO Arzt und er meinte, der Rachenbereich, wo die Mandeln vorher waren, sei gerötet. Ich bekam wieder Mittel zur lokalen Behandlung. Falls es nicht besser werden sollte, müsste ich wieder Antibiotika nehmen.

Da stehe ich jetzt, im 5. Tag der Antibiotikatherapie (von 6 Tagen) und ich habe immernoch die selben Schmerzen!!

Ich musste in meinen noch jungen 19 Jahren sehr oft Antibiotika aufgrund von akuten Entzündungen im Hals nehmen.

Hat irgendjemand eine Idee was das sein könnte? Bin ich vielleicht resistent auf das Antibiotika? Anscheinend weiss es keiner meiner Ärzte, weder der Hausarzt noch der HNO Spezialist.

Ich habe praktisch alles bereits probiert. Antibiotika, Angina MCC, Drossadin zum Gurgeln, Seractil, hunderte Hals und Nasensprays und jedes natürliches bzw pflanzliches Heilmittel von Honig bis zu Ingwer und Salbei.

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