Grippaler Infekt & arbeiten gehen ?!

5 Antworten

Wenn dir deine Gesundheit lieb ist, gehst du noch heute zum Arzt und lässt dich krank schreiben, oder meinst du wenn du schlimme Folgeerkrankungen bekommst, (Herz) dankt dir dein Chef, das du trotz Krankheit zur Arbeit gekommen bist.

Ich würde an deiner Stelle sofort zum Arzt gehen und ein guter Chef würde dich wieder nach Hause schicken. Mit einem grippalen Infekt, kannst du deine Arbeit nicht 100% erfüllen, kannst noch gesunde Mitarbeiter anstecken und riskierst noch Folgeschäden. Dadurch würdest du noch länger der Arbeit fernbleiben müssen. Bei Nichtbehandlung und Auskurieren des Infekts, riskierst du Schäden am Herzen, der Lunge, Bronchien usw.

Wenn Du diese Erkältung verschleppst, dann hast Du vermutlich von da an ständig, dauernd und permanent eine verschnupfte, tropfende oder verstopfte Erinnerung daran.

Das läuft nämlich so. Eine Virusinfektion - so werden übliche Erkältungen vom Arzt genannt - braucht bei einem intakten Immunsystem ca. 1 Woche, dann ist sie ausgeheilt. Dieser Zeitraum kann je nach Zustand des Immunsystems variieren. Während dieser Heilzeit gilt: Ruhe möglichst im Liegen, keine körperliche und keine geistige Anstrengung, keine Arbeit. Da Du Deiner Arbeit nicht einfach fernbleiben kannst, brauchst Du folglich eine Krankschreibung - personeller Engpass hin oder her.

Behinderst Du das Ausheilen der Virusinfektion durch irgendwelche anstrengenden Aktivitäten, dann schwächst Du zugleich das Immunsystem. Das wiederum ermöglicht es Bakterien, das System anzugreifen. So etwas nennt man Zweitinfektion oder Superinfektion. Das ist ein möglicher Einstieg in eine permanente, ständige Erkältung, sprich: alle paar Tage oder Wochen eine Erkältung, ganzjährig, inklusive Tropfnase.

Du kannst auf http://www.staendigerkaeltet.de/ mal nachschauen, da steht noch mehr über Schwachstellen und Risikogruppen.

Ich kann Dir nur empfehlen, Dich nicht von personellen Engpässen unter Druck setzen zu lassen. Lieber jetzt ausfallen, als ständig erkältet zu sein.

Anhaltende Knieschmerzen-Überlastung-Tapen

Auf Euren Rat war ich beim Arzt, der eine Überlastung des Knies feststellte, die ich mit 10 Tagen Sportpause "behandeln" soll. Ich hatte einen Tag darauf einen wichtigen Wettkampf (laufen), den ich wahrnahm, der Arzt meinte, es sei meine Entscheidung. Wohl nicht die allerbeste Idee, die Schmerzen sind schlimmer geworden, jetzt ziehen sie sich auch noch nach oben, ein Brennen in der Innenseite und kurzeitiges Stechen sind sehr schmerzheft. Treppen(ab)steigen ist fast nicht mehr möglich. Schon normales Laufen schmerzt und Schlafen kann ich auch nicht, außer mit Kissen zwischen den Oberschenkeln, da die Knie sonst aufeinderliegen... Sogar beim Sitzen habe ich Schmerzen. Das Knie ist die ganze Zeit irgendwie angespannt, also nach oben gezogen, ich kann es kaum entspannen. Ab und zu ist beim Radfahren rund zehnmal ein Knacken zu hören, dann ist es ruhig. Außerdem fühlt sich mein Bein schwer an. Der intensivste Schmerzpunkt istaber weiterhin die Innenseite. Äußerlich ist nichts zu erkennen, vielleicht eine ganz leichte Schwellung. Der Arzt fragte, ob das Knie erwärmt wäre, was es, laut Kollegen, die das durch die Kleidung fühlten, in der Innenseite auch ist, er spürte nichts... Mir ist das alles suspekt, werde die Sportpause, soweit es geht, durchhalten, da ich mit den Schmerzen eh nichts machen kann. Würdet ihr euch eine weitere Meinung einholen? Die Schmerzen sind halt die ganze Zeit und ich weiß irgendwie nicht, ob das nur eine Überlastung ist...

Der Arzt verband das Knie, deshalb frage ich mich, ob Tapen was bringen würde...

Deshalb würde es mich sehr freuen, wenn Ihr Erfahrungen schreiben würdet - Hattet ihr schon mal eine Knieüberlastung? Wie äußerte sie sich?

Es tut mir Leid, dass so viele Fragen kommen, aber das Knie macht eben Probleme. Vielen Dank!

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Auf Hinterkopf gestürzt & nicht richtig behandelt?

Hallo!Ich bin Samstag Nacht (vor 2 Tagen) gestolptert & mit dem Hinterkopf am Bordstein aufgeprallt, was laut Aussagen meiner beiden Freunde auch gut geblutet hat. Ich war ca. 1 Minute bewusstlos & als ich zu mir kam, war ich orientierungslos. Kopfschmerzen waren auch stark & es hat sogar irgendwie gerauscht, wie als würde man eine Flasche mit Kohlensäure umkippen. An den Unfall selbst wie er genau passierte kann ich mich nicht erinnern, meine Freundin erzählte mir alles später. Ich war zum Glück nicht alleine. Habe auch gebrochen & mein Kreislauf war weiterhin unstabil. Auch war ich irgendwie duselig, musste mich zum Sprechen konzentrieren & konnte nicht richtig sehen. Als meine Freundin den Krankenwagen rief & die endlich kamen, taten sie nichts. Sie meinten, dass ich ja alleine laufen könnte & mich nicht anstellen sollte. Mir wurde nichtmal mein Blutdruck gemessen. Als wir im Krankenhaus waren, musste ich genäht werden. Dies hat jetzt ca. eine Daumenlänge. Aber danach wurde ich einfach wieder nach Hause geschickt. Heute habe ich immernoch stärkere Kopfschmerzen, mein Hals & Nacken tun weh, was sich bis in den Schultern ausstrahlt & auch ein wenig in den Rücken. Meine Nase & mein Mund tun auch weh, obwohl ich da nicht drauf gefallen bin & mache mir langsam Sorgen. Ich werde auch morgen zum Arzt gehen. Aber was ist das? Ich habe nur das eine Mal gebrochen, also wird es vielleicht keine Gehirnerschütterung sein? Und liege ich richtig, dass ich im Krankenhaus auch nicht richtig behandelt wurde?

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Sollte man einen Infekt richtig ausbrechen lassen? Wie geht das?

Hallo zusammen.

Ich habe jetzt zum 5. oder 6. Mal dieses Jahr eine Art Erkältung. Also ich bekomme zu Anfang immer Kratzen im Hals und Halsschmerzen, dann ganz leicht verschleimt und Schnupfen. Beim letzten Mal hatte ich sogar nur Halsschmerzen! Gestern meinte meine Mutter ich soll mich nicht so dagegen wehren, sondern den Infekt mal richtig rauskommen lassen. Wie soll das gehen? Wenn ich Anzeichen (Hals) merke, dann bade ich heiß (Erkältungsbad) und murmel mich warm ein, trinke Tee und mache langsame Spaziergänge an der frischen Luft. Sport pausiere ich in der Zeit! Ist das falsch? Ich tue doch eigentlich nichts um die Erkältung zu unterdrücken, ich unterstütze doch nur meinen Körper, oder? Ist aber komisch, dass ich das dieses Jahr so ca. alle 6-7 Wochen wieder bekomme. Immer die selbe Leier. Anfangs noch ziemlich heftig und mit jedem mal "milder". Wie gesagt, beim letzten Mal "nur" Halsschmerzen. War auch beim HNO, der konnte aber nichts feststellen. Eine Allergie kann ich ausschließen, da sich meine Freundin in dieser Zeit bei mir immer ansteckt und auch erkältet wird. Es ist also schon irgendein Infekt, denke ich. Ist es ungesund, wenn es nicht richtig rauskommt? Aber was soll ich dafür tun? Ich kann doch nicht mit trockenem Hals und barfuß rumlaufen, nur damit die Erkältung so richtig losbricht. Wie gesagt halt ich mich einfach nur warm, trinke viel Tee, schnupper frische Luft und versuche körperliche Anstrengung zu vermeiden. Medikamente nehme ich gar nicht, warum auch? Die Nase läuft ja nur ein bisschen und der Hals schmerzt etwas, das kann man auch so aushalten und kann auf Chemie verzichten. Achja, Fieber oder Schwäche verspüre ich nicht! Die Symptome sind nach einer, allerspätestens zwei Wochen wieder weg! Ich treibe sonst regelmäßig Sport und bin gerne an der frischen Luft unterwegs. Hat jemand einen Rat? Hat meine Mutter recht, dass ich die Erkältung unterdrücke? Aber warum? Vielleicht handelt es sich einfach nur um stinknormale Erkältungen, die mich dieses Jahr einfach des öfteren erwischt haben (verschieden Viren?). Ich hoffe auf Rat und bin euch dankbar für eure Antworten.

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