Acetylsalicylsäure (ASS) wirkt auch schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend. Grundsätzlich - denke ich - spricht wohl nichts dagegen, wenn du die Präparate austauscht. Wobei bei ASS noch die blutgerinnungshemmende Wirkung hinzukommt, die ist bei Ibu nicht da ...

Aber zur Sicherheit solltest du vielleicht telefonisch noch mal bei deinem Arzt nachfragen. Ich weiß, heute ist Feiertag - aber morgen vielleicht?

Gute Besserung auf alle Fälle!

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Es kommt einem nur leichter vor, weil man vom eigenen Körpergewicht "befreit" ist. Trotzdem sind die Übungen sehr effektiv, weil man gegen den Widerstand des Wassers arbeitet.

Zudem werden bei den Übungen meist Muskelgruppen beansprucht, die man sonst nicht so häufig auf diese Art verwendet. Weil viele der Übungen quasi "seitenverkehrt" zu denen an Land sind. Ich habe das immer sehr gerne im Wechsel zu normalen Gymnastikstunden gemacht, höchst effektiv!

Und gerade für ältere oder übergewichtige Leute ist es ein Segen, weil die Gelenke bestmöglich geschont werden! Absolut empfehlenswert :)

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Puh, mit so etwas habe ich jetzt keinerlei Erfahrung. Allerdings mit Wunden, die nicht so recht verheilen wollen. In meiner Familie kam so ein Fall vor nicht allzu langer Zeit vor, da hat die Wunde über mehrere Wochen hinweg genässt, und zwar nicht wenig. Da wurde sich damit beholfen, dass die Wunde täglich (mit normalem Wasser) gespült wurde, mit der Zeit heilte das dann ab, dauerte aber ganz schön lange und kostete auch viel Geduld.

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann gibt es bei dir keine Öffnung nach außen, oder? Meine erste Idee ist daher, ob man diese Öffnung nicht einfach künstlich schaffen könnte, bis der Sekretfluss nachgelassen hat? Also eine Art Drainage legen? Dann müsste nicht ständig punktiert werden. Sprich deinen Arzt doch mal auf alternative Möglichkeiten zu den andauernden Punktionen an. Ich wünsche dir auf alle Fälle gute Besserung!

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Das Einschlafen kommt durch mangelnde Durchblutung. Ob das nun gefährlich ist oder nicht hängt von der Ursache für den Durchblutungsmangel ab.

Im Schlaf kann es z.B. sein, dass du so auf deiner Schulter bzw. deinem Arm liegst, dass du die Blutzufuhr abdrückst - dann ist die Ursache natürlich harmlos. Ein stark verspannter Nacken kann ggf. auch dafür verantwortlich sein. Ich bin mir nicht 100%ig sicher, aber bei einem drohenden Herzinfarkt ist, glaub ich, eher die linke Körperhälfte betroffen.

Um jedoch sicher zu gehen, kannst du dich ja mal durchchecken lassen. Oder du testest aus, ob es z.B. an der Schlafhaltung liegt, in dem du diese versuchst zu ändern. Aber ein grundsätzlicher Check ist sicherlich nicht verkehrt.

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So ganz unbedenklich ist so eine Behandlung nicht (siehe auch http://symptomat.de/Anthelminthika ). Zudem würde eine einmalige Behandlung bei evt. Spulwurmbefall nicht ausreichen, da die Würmer sich in ihren unterschiedlichen Lebenszyklen auch in unterschiedlichen Bereichen deines Körpers befinden.

Hast du denn keine Krankenversicherung (oder, falls du gerade Urlaub machst, eine Auslandskrankenversicherung, was bei einem längeren Aufenthalt in einem fremden Land ja eigentlich unabdingbar wäre), die die nötigen Untersuchungen bezahlt? Ein Arztbesuch, um deinen Verdacht ggf. zu erhärten, wäre nämlich schon angeraten ...

Gute Besserung auf alle Fälle!

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Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, vom verschmorten Pfannenwender kommen deine Beschwerden sicherlich nicht. Nicht, wenn es so abgelaufen ist, wie du es beschrieben hast.

Viel wahrscheinlicher ist, dass das Sodbrennen und die leichte Übelkeit vom zu schnellen Essen (mir wird leicht schlecht, wenn ich allzu hungrig sehr hastig esse) z.B. kommt - und den Rest erledigt die besorgte Psyche :-).

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Was passiert mit mir? Hilfe!

Hallo,ich bin 19 Jahre und habe seid ca.1 Monat in regelmäßigen Abständen Schwindelattacken/Panik. Dazu kommt das ich seid einem halben Jahr kaum draußen bin also ich bewege mich ziemlich wenig und lebe nur fast in der Dunkelheit. Ich habe oft einen falschen Schlafrythmus und bin meistens am Abend und in der Nacht wach. Und das schon seit Monaten! Der Grund warum ich nicht rausgehe ist weil ich ein Fernstudium mache sprich ich bin nicht verpflichtet Morgens oder so aufzustehen heißt ich mach alles von Zuhause aus und schicke dann die Aufgaben per Post. Am meisten fällt es mir schwer in letzter Zeit z.b mit meiner Mutter in der Küche zu reden..Ich verliere dann irgendwie mitten im Gespräch die Kraft und denke das ich in Ohnmacht falle..Und wenn ich wieder in meinem Zimmer bin gehts mir wieder einigermaßen besser. Ich habe auch manchmal Panikattacken und denke das mein Herz gleich stehen bleibt und messe regelmäßig meinem Herzrythmus obwohl der eigentlich ziemlich okay ist. Ein Tag war es ganz schlimm...ich dachte ich sterbe weil mir Permamnent den ganzen Tag Schwindelig war und Panikattacken + Angst hatte. Ich habe dann den Arzt nachhause gerufen..er hat mich untersucht und nichts großartiges gesagt...Hat mir nur Reisefit Tabletten verschrieben gegen Reisekrankheit.... Liegt es villeicht daran weil ich nur noch Zuhause sitze und das Tageslich kaum sehe? Ich war grad draussen aufn Balkon und mir ist so dermaßen Schwindelig gewesen.... Ich weiß nicht was ich machen soll..ich will das es wieder verschwindet...mir gehts richtig Schlecht... Ich lebe nur noch in Angst und ich weiß das es alles nur in meinem Kopf ist! Bitte helft mir...

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Ich gebe Gerda recht: wenn du nicht alleine die Kraft aufbringst, deinen Lebensrhythmus zu normalisieren, dich wieder zu bewegen, an die frische Luft und ans Tageslicht zu gehen, dann solltest du dir schnellstmöglich professionelle Hilfe (Psychotherapie) holen.

Und nicht das Fernstudium ist "Schuld" daran, dass du nicht rausgehst, das bist schon du ganz alleine. Durch das Fernstudium wirst du lediglich nicht dazu gezwungen, das ist alles.

Deine gesundheitlichen Probleme resultieren ziemlich sicher alle von deiner derzeitigen ungesunden Lebensweise - was du ja scheinbar auch schon ahnst. Also tue etwas dagegen, je schneller, umso besser. Fange z.B. mit leichten körperlichen Übungen an, steigere alles langsam und überfordere dich nicht. Und stelle deinen Tag-Nacht-Rhythmus um! Hast du keine Freunde/Bekannte/etc.? Falls doch, so verabrede dich mit ihnen, gehe wieder unter Menschen. Muss ja nicht viel sein am Anfang, einmal die Woche vielleicht, später, wenn es leichter geht, wieder häufiger. Aber so, wie du es jetzt schilderst, wird es nur immer noch schlimmer werden.

Ich drücke dir die Daumen, dass du den Weg zurück ins "normale" Leben findest! Viel Glück!

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Sag mal, bist du nicht schon seit einer Weile (Monate) wegen deiner Essstörung in Behandlung? Hilft die Behandlung nicht, oder warum nimmst du jetzt auch noch Entwässerungstabletten??

In mir schrillen gerade alle Alarmglocken. Du hast mehrfach behauptet, dir wäre klar geworden, dass du psychisch krank bist, dass du deine Essstörung überwinden musst, dass du dabei bist, gesund zu werden, alles eingesehen hast, usw. - aber mit der jetzigen Frage scheint das nicht so recht übereinzustimmen.

Daher nochmal in aller Deutlichkeit: wenn du so weiter machst, bringst du dich um. Ganz einfach, ohne Schnörkel und Drumherumgerede. Wenn dir an deinem Leben und deiner Gesundheit auch nur ein bisschen liegt, dann nimm bitte die Hilfe an, die dir schon seit vielen Wochen angeboten wird. Hör auf, dich und deine Umwelt zu belügen, sondern versuche, da raus zu kommen. Ich drücke dir die Daumen, dass das endlich klappt!

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Grundsätzlich ist es schon möglich, dass es immer noch Nachwirkungen der gerade überstandenen Erkältung sind. Diese schien ja ziemlich heftig gewesen zu sein.

Wie sieht es in deinem Schlafzimmer aus, heizt du den Raum? Falls ja, so kann die daraus resultierende trockene Luft ursächlich für die nächtlichen Halsbeschwerden sein. Wenn die Schmerzen überhaupt nicht besser werden, so würde ich - zur Sicherheit - schon nochmal einen Arzt aufsuchen. Eventuell handelt es sich ja auch um eine Folgeinfektion, aufgrund des wegen der vorangegangenen Erkältung geschwächten Immunsystems.

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Es gibt dutzende möglicher Ursachen für die von dir beschriebenen Beschwerden - und ich kann dich beruhigen, die allermeisten davon sind nicht "etwas Schlimmes" ;-). Falls du dabei eben an z.B. Krebs gedacht hast, das ist ziemlich unwahrscheinlich. So etwas bekommt man normalerweise nicht aus heiterem Himmel, im Allgemeinem geht dem eine längere Krankengeschichte voraus.

Eventuell hast du dir den Magen verdorben, vielleicht auch eine Unverträglichkeit entwickelt, möglicherweise hast du eine leichte Gastritis oder aber Stress o.Ä. schlägt dir auf den Magen ... der Arzt wird dir am Donnerstag bestimmt mehr sagen können. Ich bin jedoch guten Mutes, dass es dir bald wieder besser gehen wird!

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Puh, das ist nicht so einfach zu beantworten. Inwieweit wird die Wunde denn bei deiner täglichen Arbeit strapaziert? Ist es denn nicht möglich, die Wunde zu schonen und trotzdem zu arbeiten? Ansonsten kenne ich es von eigenen Operationen: 10 - 14 Tage nach der jeweiligen OP war die Wunde so gut verheilt, dass die alltäglichen Dinge (ohne körperliche Belastung) wieder problemlos erledigt werden konnten. Bei leichteren Arbeiten war dies quasi sofort möglich, wenn man auf entsprechende Schonung und ggf. Abdeckung durch Pflaster o.Ä. achtet.

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Ich würde dir ebenfalls ganz dringend zu einer umfangreichen Blutuntersuchung und einem gründlichen Gesundheitscheck raten. Solche Müdigkeitserscheinungen können nämlich sehr wohl eine Mangelerscheinung sein (Vitamin D oder Eisen z.B.), aber auch durch eine hormonelle Störung (Schilddrüse) hervorgerufen werden. Wenn die Ursache gefunden ist, kann das im allgemeinen recht leicht behoben werden :)

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Wie Francis schon sagte: dein Körper braucht dann all seine Kraft, um zu verdauen.

Allerdings lässt das auf eine eher schlechte Allgemeinkonstitution schließen ... wenn Essen dich schon außer Atem bringt ;-). Daher solltest du vielleicht mal darüber nachdenken, etwas für deine Sportlichkeit zu tun. Und in Zukunft etwas eher mit dem Essen aufhören, einfach kleinere Portionen zu dir nehmen.

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Am wichtigsten ist, dass deine Kleine Muttermilch bekommt (wegen der darin enthaltenen, das Immunsystem deines Kindes unterstützenden Stoffe - diese finden sich in der Fertignahrung nämlich nicht). Ob sie diese jetzt direkt aus deiner Brust oder mit Umweg aus dem Fläschchen bekommt ist - ehrlich gesagt - ziemlich egal. Der Körperkontakt beim Füttern/Stillen findet ja nicht nur über die Lippen statt, der Augenkontakt ist ebenfalls vorhanden. Die für eine gesunde Entwicklung notwendige Nähe bekommt dein Kind in beiden Fällen - und die immunsystemstärkenden Inhaltsstoffe, wie schon gesagt, über die Muttermilch.

Eine gute Freundin von mir hatte ebenfalls ein Frühchen. Auch sie hat die Milch abgepumpt und dann mit der Flasche verfüttert - und zwar aus einem simplen Grund: sie konnte dadurch die Trinkmenge ihres Kindes deutlich besser überprüfen. Bei der "Brustfütterung" ist das nämlich nicht so leicht - da merkst du das erst, wenn das Kind abnimmt, und das muss ja irgendwie nicht sein.

Ich vermute, deine Hebamme hat das Trinken aus der Brust hauptsächlich deswegen empfohlen, weil dann deine Milchproduktion gewährleistet bleibt. Wenn du aber häufig genug abpumpst, sollte das kein Problem sein. Und Stillhütchen sind ebenfalls nicht schlecht für das Kind - bei Hohlwarzen geht es meines Wissens nach ja auch gar nicht anders.

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Wenn deine Augen etwas verschwollen sind, so ist das völlig normal nach einer durchfeierten Nacht :). Eigentlich sollte sich das von alleine bis morgen wieder zurückbilden, wenn du bis dahin keinen Alkohol mehr trinkst. Der Alkohol bindet Wasser in deinem Körper - wenn man sehr jung ist, merkt man das vielleicht nicht so, je älter man wird, umso deutlicher wird dieser Effekt sichtbar. Einfach einen Tag schonen, viel Trinken (Magnesium und Vitamin C helfen über den Kater hinweg), dann sollte alles wieder in Ordnung sein.

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