zur blutspende trotz diazepam?

5 Antworten

dass man bei der einnahme jeder art von medikamenten vom blut spenden ausgeschlossen ist, stimmt nicht. du kannst im internet eine liste abrufen, wo jedes medikament aufgeführt ist und wie viel zeit zwischen der einnahme und der blutspende liegen sollte.

Zumindest würde ich das dem Spender-Arzt die Mitteilung hinterlassen.

ich würde mit dem Hausarzt oder dem Doc beim Blutspenden reden. Was möglich ist . Wenn nicht und Du auf die Medi angewisen bist , dann ist es shit, aber kann man dann auch nicht ändern . Ansonsten Hut ab , für die , die wirklich spenden wollen und auch gehen.

ja nur hab ich eben keinen bock wieder heim geschickt zu werden ^^ noch dazu weil ich momentan kein auto habe. dann geh ich lieber erst mal nicht.

@nemolino

naja bei soch "wichtiger "Begründung..da sieht man wozu das führen kann!!!!!!

@Goldameir

abberdu bist sicher noch ein Kind und weißt es nicht besser,ein Erwachsener würde ...hoffentlich...so nicht reagieren!!

Also mit Diazepam kannst Du natürlich nicht spenden. Nicht bei jedem Medikament ist die Spendetauglichkeit in Frage gestellt, aber bei Medikamenten dieser Natur doch schon. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen, weil diese Medikamente sich noch recht lange im Blut befinden und nicht jeder Patienten davon eine Dosis abbekommen sollte, auch wenn sie nur sehr gering ist. Der andere Grund liegt bei Dir selbst. Das ist ein Medikament, dass man nicht nimmt, wenn man gesund ist. Und nur gesunde Menschen sollen Blut spenden. Oft denken Menschen nur an Infektionskrankheiten, die sie ja nicht haben und gehen davon aus, dass einer Spende deshalb nichts im Weg steht. Aber wir sind viel komplexer und eine Erkrankung der Seele ist eben einen Erkrankung. Erst wenn Du Dein Leben wieder soweit im Griff hast, dass Du wenigstens ein paar Wochen auch ohne Medikamente ein Wohlbefinden hast, dann ist es Zeit für den Gedanken auch anderen Menschen zu helfen. Alles Gute!

Könnte mir vorstellen dass dies ein Grund wäre dich wieder heimzuschicken.Ruf doch mal bei deinem Hausarzt an, vielleicht brauchst du eine Unbedenklichkeitsbescheinigung, war bei mir so (anderes Medikament)

Bitte nicht den Hausarzt, der weiß nur, ob er es seinem Patienten erlauben würde oder nicht. Was ich da immer erlebe ... Das kann aber der Spendearzt viel besser entscheiden, denn der sieht es aus der Sicht vom Spender UND Empfänger. Manchmal braucht der Blutspendedienst Befunde, z.B. Ergebnisse von einer Untersuchung, ob eine Erkrankung gut- oder bösartig war.

Was möchtest Du wissen?