Wirbelsäulenfortsatz?

5 Antworten

bei Säugetieren mit einem Schwanz, ist im Schwanz das Steißbein. Beim Menschen ist es so, daß wir nur 2 bis 7 einzelne Steißbeinwirbel haben und das noch nicht für einen Schwanz (also einen nach hintenheraus) reicht. Sollte es aber zu einem Fehler in der Embryogenese kommen (was z.B. an einem Gedefekt liegen kann). Kann doch mal ein kleiner Schwanz vorhanden sein, den man dann meist operativ einfach beseitigt.
Übrigens der Begriff "Wirbelsäulenfortsatz" ist von dir unglücklich gewählt, da ja jeder Wirbel Fortsätze hat (einen Dorn- Querfortsätze)

Davon habe ich auch schon mal gehört bzw. es im TV gesehen. Der- oder Diejenige hat dann sogar mit diesem "Schwänzchen" wackeln können... Weiß aber nicht, wie das heißt.

Das ist das Steißbein, med. os coccygeum. Manchmal gibt es zwischen den einzelnen Wirbelkörperchen degenerierte Bandscheiben, die einen chronischen Schmerz auslösen können (coccygodynie), dann nimmt man das Steißbein heraus. Gruß C.

es gibt fälle, wo bei der geburt tatsächlich noch'n "schwänzchen" dranne ist, wird aber in aller regel sofort operativ entfernt.

Der Wirbelsäulenfortsatz - manchmal auch Schwanz, Rute oder Wedel genannt haben auch Menschen aber besteht nur aus 3 bis 4 Wirberln. Ausnahmsweise können mehrereWirbeln sein und man kann das schon Genfehler nennen und selten kann der Mensch auch sein "Schwanz " bewegen.

Abneigung gegen die Zahl 4?

Moin, Community.

Ich habe mal wieder eine Frage zum Thema Psychologie (denke ich?). Und zwar habe ich eine Abneigung gegen die Zahl Vier.

Tja, das wars im Grunde. Ich mag die Zahl nicht. Wenn ich bis Vier zähle, dann zähle ich auch bis fünf, andernfalls werde ich nervös und übellaunig. Wenn ich vier Erdnüsse gegessen habe, muss ich auch eine fünfte essen.

Ich mag die Vier nicht.

Nun beschäftige ich mich ja hobbymäßig (und, in Bezug auf meine psychische Verfassung, gezwungenermaßen) mit Psychologie und weiß, dass unsere Gehirne auf rätselhafte Weisen funktionieren, so wie der Rest unseres Körpers generell. Allergien, in etwa, sind ja Schutzreaktionen gegen so gefährliche Dinge wie flauschige Kätzchen. Auch, wenn sie dich im Prozess krank machen oder gar umbringen, immerhin wurdest du kein Opfer von Mr. Whiskers! Aber es liegt ja daran, dass der Körper die Gefahr einfach fehlidentifiziert und überreagiert, all dem liegt ein logischer Basisplan zugrunde. Auch in der Psychologie gibt es ja selbst für die irrationalste Phobie irgendwo eine Erklärung, irgendeine Assoziation im menschlichen Gehirn, die Unruhe auslöst. Vielleicht hat man im Grunde keine Angst vor Schuhen (zum Beispiel) sondern fühlt sich durch Schuhe ans Laufen erinnert, nachdem man als kleines Kind mal im Radio von einem Menschen gehört hat, der beim nächtlichen Joggen ermordet wurde. Oder so.

Ich brabbel schon wieder zu viel, also hier meine Frage, einmal auf den Punkt gebracht:

Warum hat mein Gehirn etwas gegen die Zahl Vier? Wieso kann ein Gehirn überhaupt etwas gegen eine spezifische Zahl haben?

Danke im Vorraus!

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