Warum ist es im Zug immer so kalt?

3 Antworten

Ich sitze jetzt noch drei Stunden im Zug, mir tut jetzt schon der Nacken weh. Der Zugbegleiter weigert sich, etwas zu ändern, draußen Rekordhitze. Ich Frage mich warum das jede ICE Fahrt sein muss und warum man immer fragen muss. Will sich das Personal konservieren?

du warst mit dem ice unterwegs - der name sagt doch schon alles ;-)

aber im ernst: da wird oft übertrieben mit der klimaanlage, ich habe, wenn ich mit dem zug unterwegs bin, immer einen fleece-pullover dabei. ansonsten mal den schaffner ansprechen, wenn man die ganze zeit sitzt, finde ich 21°C die mindesttemperatur, um mich wohlzufühlen. hab da auch schon mal erfolgreich drum gebeten.

ach ja, in normalen zügen kannst du die temperatur meist auch selbst verstellen.

@YuLy42

war den ganzen Tag unterwegs, hatte daher keine Lust, noch nen Pulli oder eine Jacke mitzuschleppen. Aber das nächste mal werd ich den Schaffner fragen. Dankeschön!

Das ist ganz einfach: Einfach den Zugbegleiter ansprechen. Dieser hat die Möglichkeit, die Temperatur zu regulieren. In einigen Wagen/Abteilen kannst du dies auch selbst. Der Regler befindet sich dann normalerweise über der Abteiltür oder unter dem Abteilfenster.

Ist das eine blasenentzündung oder nicht?:(?

War heute den ganzen Tag unterwegs und hatte keine Slipeinlage an weil ich dann viel schneller schwitze..naja jedenfalls nehme ich seit 6 Monaten die Pille und habe seit dem so viel Ausfluss und bin dann auch heute zur Toilette gegangen und habe Klopapier auf meine Unterhose gelegt musste ihn dann später nochmal wechseln der natürlich hochgerutscht ist und ich wieder Ausfluss hatte. Hatte nicht die Möglichkeit irgendwo schnell auf Toilette zu gehen weil ich auch in Stress war und alles zeitlich schaffen musste, saß auch zwischendurch als ich auf die Bahn gewartet habe auf der metallbank und habe zwischendurch gemerkt das es kalt wurde(bin sehr empfindlich).Habe heute auch nur 750ml Wasser getrunken von morgens bis 21 Uhr. Als ich dann auf der Toilette war hat es nicht an der Blase geschmerzt aber es hat von außen und an der harnröhre gebrannt. Hatte auch zwischendurch ein ziehen im Unterleib auf der linken und rechten Seite. Mir war aber nicht kalt sonst friere ich nämlich mehr.

Haben das viele Frauen oder bin ich zu empfindlich. Habe dieses brennen sobald ich einmal kalte Füße habe und nach ein paar mal urinieren geht das wieder weg, aber ich habe es so oft das ich mir schon langsam sorgen mache. Wenn ich beim Arzt bin kriege ich nur so ein Pulver was man Abends mit Wasser trinken muss. Aber das bringt ja nur einmalig was. Wenn ich wieder kalte Füße habe habe ich wieder so ein kurzes brennen und manchmal schmerzen im Unterleib.

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Wie schützt man sich vor trockener Kälte?

So, nachdem ich hier schonmal auf die Irre geführt wurde indem mir Leute auf die Frage "Empfindet man trockene Kälte kälter als feuchte Kälte" mit "ja" antworteten, ich inzwischen aber herausgefunden hab, dass Leute die das selber erfahren haben das Gegenteil berichten, hoffe ich jetzt auf hilfreichere Antworten:

Also: Wie schützt man sich vor trockener Kälte?

Schützt man sich vor trockener Kälte anders als vor warmer Kälte?

Wenn man in eine Gegend reist wo bekannt ist, dass es im Winter extrem kalt ist (-30 Grad) aber eben auch extrem trocken (Luftfeuchtigkeit nahe Null), was zieht man dort am besten an um sich vor Kälte zu schützen? Lieber Luft- und Wasserdichte und relativ enge Kleidung? Oder atmungsaktive dicke Kleidung ohne Schutzschicht?

Warum ich frage und warum ich fast schon genervt von diesem Thema bin: Ich wohne in Norddeutschland, in einer Gegend wo es nie wirklich kalt ist, aber immer feucht. Ich Trottel habe jahrelang angeblich "warme" Kleidung angezogen, sprich Wollpullover bis zum geht nicht mehr, dicke schwere Jacken, und habe immer trotzdem gefroren bzw. hab unter dem Gewicht angefangen zu schwitzen. Auch teure Sportlerkleidung, die laut Hersteller für Winter gedacht ist und schön atmungsaktiv ist, hat nie warm gehalten, ich kam mir vor wie nackt. Bis ich irgendwann auf die Idee gekommen bin total wind und wasserdichte Radsport-Regenjacken über relativ dünnen Pullovern zu tragen. Jetzt kann ich hier bei Null Grad rausgehen, und sobald ich mich bewege, bin ich warm, ohne dass der Wind mich kalt macht. Was ich mir da mein Leben lang erspart hätte wenn ich das gewusst hätte. Fazit: Bei feuchter Kälte trag ich offenbar am besten "Regenjacken" um mich eben vor der Feuchte, der feuchten Kälte, zu schützen.

Aber wird das auch bei trockener Kälte funktionieren? Oder werd ich da erst recht erfrieren wenn ich mit Regenjacke rausgehe?

Wenn, laut Aussage von Sibirien Reisenden (ob es stimmt, kann ich nicht nachprüfen), also trockene Kälte nicht als kalt empfunden wird, zieht man dann dort erst recht atmungsaktive Winterkleidung an, um die Luft um die Haut möglichst trocken zu halten? Was würde passieren wenn man dort Lederhandschuhe und Regenjacke anzieht wo drunter die Haut feucht bleibt? Das selbe schwitzig, aber warme Gefühl wie jetzt hier in Norddeutschland? Oder gefriert dann der Schweiß unter der Jacke und ich erstarre? Was für Jacken kaufe ich mir für -30 Grad, bei Null Prozent Luftfeuchtigkeit, wo aber bestimmt auch mal bischen Wind weht? dicke und dichte Wollsachen? Atungsaktive Winterjacken? Oder wird die luftdichte Vorgehensweise, wie ich sie jetzt hier in feuchter Kälte praktiziere, auch dort erfolgreich sein, halt eben nur mit ein paar mehr Pullovern unter der Regenjacke?

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