Phobie Blutabnahme... was hilft?

5 Antworten

Das kannte ich auch, aber wie! Da du schreibst, dass dir die Stelle auch nicht "behagt", möchte ich dir kurz schildern, wie ich diese Phobie losgeworden bin: als bei mir alle paar Tage eine Blutabnahme erforderlich wurde, habe ich das Problem und Unmöglichkeit für mich mit meiner Ärztin besprochen, die dann den Vorschlag machte, mit einer sogenannten Butterflynadel für Säuglinge (also extrem klein und dünn, so dass man den Pieks, wenn es gut läuft, gar nicht merkt) Blut auf der Hand abzunehmen. Ich konnte mich darauf einlassen, weil es ein neuer Ansatz war. Und siehe da, es klappte!

Angst ist normal, sie zu überwinden auch. Du schaffst das und kannst dann stolz auf Dich sein. Du wirst im Laufe Deines Lebens noch öfter Blut abgenommen bekommen.

Mach Atemübungen, tief einatmen, 5 Sekunden die Luft anhalten und dann wieder ausatmen. Du kannst auch die Assistentin fragen, ob sie dich mit einem Gespräch ablenkt :)

Vielen Dank für die Antwort, allerdings habe ich in der Fragestellung vergessen zu erwähnen, dass derartige Formen der Ablenkung bei mir wenig Wirkung zeigen. Habe es bereits ausprobiert, auch wenn das schon etwas länger zurück liegt.

@Flurhocker

Viel mehr Möglichkeiten gibt es nicht wirklich. :/

Du musst einfach, wie du schon gesagt hast nicht hingucken und über etwas mit einer Person reden du darfst nicht daran denken, du überstehst das schon :)

Durchatmen und ablenken. Außerdem genug trinken, damit du nicht umkippst.

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