lamotrigin Wechsel von heumann auf aristo?

3 Antworten

Ein firmenwechsel ist bei antiepileptika problematisch und sollte vermieden werden.der wirkstoff ist zwar identisch,aber die konzentration meist nicht.nehmen wir z.b. lamotrigin 100mg,so darf der hersteller auch dann 100mg auf die schachtel drucken selbst wenn nachweislich nur 80mg wirkstoff enthalten sind.ein bereich von 80 bis 120% an wirkstoff ist erlaubt.diese ganzen no-name-hersteller wie auch aristo sind nicht nur wegen der schwankenden konzentrationen kritisch zu sehen,sondern weil sie auch oft die herstellung eines medikaments wieder plötzlich einstellen oder gar selbst wieder vom markt verschwinden.der Patient,der gut auf diese medikamente eingestellt ist hat da das nachsehen,muss den hersteller wechseln und riskiert so anfälle und die damit verbundenen einschränkungen.bis vor einem dreiviertel jahr hab ich selbst diese ständigen wechsel betrieben und hatte trotz mehrfacher erhöhungen ständig anfälle und niedrige spiegel.seit ich mich auf einen namhaften hersteller festgelegt habe hatte ich keinen grand mal mehr und die spiegel liegen konstant im bereich.da nehme ich gerne die zuzahlung von 6,50 euro in kauf.rede mal mit deinem neurologen,eigentlich sollte er wissen dass bei antiepileptika “auf idem“ zu setzen ist.lg

Von der Sache her sollten verschiedene Generika keine Probleme machen. Denn - Wie dir ja schon gesagt wurde: Der Wirkstoff ist ja identisch. Vielleicht solltest du mit deinem Arzt mal die Lamotrigin-Dosis anpassen, wenn du den Eindruck hast, dass die antikonvulsive Wirkung zu gering ist?

Die Dosis wurde ja bereits erhöt. Aber ich glaube das die zusatzstoffe von hersteller zu hersteller schwanken. Mit heumann hatte ich bis jetz nie probleme. Aber dura macht jetz so leichte anzeichen.

Hatte letztes Jahr dezember mein zweiten krampfanfall und deswegen wurde die Dosis auch erhöht. glaubst du ich sollte wieder heumann nehmen und nicht auf das geschwafel meines Hausarztes und der Apothekerin hören?

Ich würde mal zum Neurologen gehen, meine Probleme schildern, ein neues EEG machen lassen und dann schauen, ob nicht sogar eine Kombination mit einem anderen Wirkstoff (z. B. Carbamazepin) sinnig wäre.

Ich bin immer sehr vorsichtig mit Medikamentenwechsel bei Epilepsie. Selbst wenn es sich nur um einen anderen Hersteller handelt. Klar, der Wirkstoff selbst bleibt gleich, trotzdem ist es mir persönlich zu riskant. Es mag sein, dass ich da ein Schisser bin. Halte doch mal Rücksprache mit deinem Neurologen, was der dazu sagt. Ohne das vorher mit dem abgeklärt zu haben, würde ich nicht auf ein anderes Medikament umsteigen - auch nicht, wenns nur von einem anderen Hersteller ist.

Vielleicht fragst du hier auch mal nach:

http://www.epilepsie-online.de/forum/

Vielen dank für die Info mir dem forum.. Aber bis jetz wurde mir nicht wirklich geholfen. Einer meint dass ich magnesium mangel hab und deswegen diese sehr sehr leichten krämpfe im rechten Bein kommen. Aber komisch ist, dass dies erst angefangen hat, als ich den Hersteller gewechselt habe. Gestern war es nicht so schlimm wie die Nacht zuvor. is jetz nicht so das mein Bein komplett versteift sondern er krampft nur etwas leicht. naja weiß nicht ob es dir hilft... Hatte 2013 eine hirn op wo mein tumor vorne links entfernt wurde.

Unterschiede bei Citalopram (Hersteller?)

Heyho alle zusammen,

und zwar nehme ich seit Anfang Februar ca. Citalopram von der Firma Aristo/Arasto? Pharma GmbH. Verträglichkeit: hervorragend! Ich habe absolut keine Nebenwirkung bis auf eine tägliche Müdigkeit, die sich aber schnell gelegt hat als ich die Einnahme von morgens auf abends verschoben habe.

Ich war vor kurzem bei meinem Hausarzt der mir anstatt eine 20er Packung eine 50er verschrieben hat, da ich sonst jede 10 Tage antanzen muss. Nun gut erstes Rezept war ausgestellt und dann aber noch ein 50er. Somit habe ich 70 Tabletten bekommen. In der Apotheke dann habe ich 50 von Aristo/Arasto? bekommen und noch 20 von einem anderen Hersteller, da sie Aristo/Arasto nicht mehr auf Lager hatten.

Die Tabletten von Aristo/Arasto sehen ziemlich wummig aus und haben auf der einen Seite eine Sternkreuz prägung. Die 20 Tabletten von dem anderen Hersteller sind viel kleiner (aber gleiche Dosis von 40mg) und haben nur eine kleine Bruchrille.

Mein Apotheker versicherte mir dass es absolut keinen Unterschied gibt zwischen den beiden Herstellern. Ich habe einfach auf sein gutes Wort vertraut. Mir ist jedoch aufgefallen das, wenn ich die 20 vom anderen Hersteller nehme, keine Nebenwirkung habe. Nichtmal abends. Keine Müdigkeit - ABSOLUT GAR NICHTS! Wenn ich die von Aristo/Arasto nehme, dann bin ich 20-30 Minuten nach der Einnahme hundemüde und falle ich einen schönen tiefen und erholenden Schlaf, was mir persönlich besser gefällt da ich sonst (wie früher) um 01:00 Uhr frühstens in's Bett gehe und somit wenig schlafe und total verschlafen an die Arbeit husche. Mir gefällt der leichte "Rauschzustand", den die Tabletten von Aristo/Arasto hervorrufen. Ich fühle mich leicht benommen, es geht mir danach spürbar AUSGEZEICHNET und ich falle direkt in einen SUPER SCHLAF! Der ausreichende Schlaf von von 7-10 Stunden kommt mir SEHR GUT!

Wie kommt es jedoch zu der fehlenden Müdigkeit bei den anderen Tabletten? Laut Packungsbeilage sind beide Inhalte identisch. Auch geschriebenes scheint identisch zu sein. Mir fehlt diese Müdigkeit. Ich merke schon dass ich den Schlaf wieder gerne rausrücke.. ich will die 20 so schnell wie möglich leer bekommen und hole ab dann nur noch von Aristo/Arasto.

..aber wie kommt es dazu?

Entschuldigt mich den langen Text niedergeschrieben zu haben. :) Ich bedanke mich.

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