kennt sich jemand mit megazystis/erweiterter harnblase beim ungeborenen aus?

5 Antworten

Wenn es deinem ungeborenen Baby hilft, würde ich es machen lassen. Aber dazu solltest du nochmal ein ausführliches Gespräch mit deiner FA führen und vielleicht sogar noch die Meinung eines anderen FA's einholen. Nimm dir am besten auch eine Vertrauensperson mit zu dem Gespräch (z.B. der Vater des Kindes, eine Freundin oder deine Mutter).

Zum Glück kenne ich mich da nicht aus. Aber man liest immer wieder davon, dass solche Operationen mit Erfolg durchgeführt wurden. Sicher nicht immer. Aber die Chance würde ich persönlich bestimmt nutzen, wenn das Kind sonst lebenslang zu leiden hätte.

Drück Dir/Euch die Daumen und wünsche alles Gute!

Wie ist es bei dir ausgegangen???Bin ssw 30+5 und bei meinem Kleinen wurde vor paar Wochen auch eine Megazystis diagnostiziert.

Würde das genauer Abklären lassen. Vielleicht stimmt was mit der Harnröhre nicht und das Kind kann nicht urinieren. Das wäre schlecht und man müsste wirklich punktieren. Den behandeln kann man eigentlich erst nach der Geburt. Würde in eine speziallklinik damit gehen

Schau mal im Internet unter "INTAKT" eine Beratungsseite für Eltern mit behinderten Kindern; hier kannst du dir bestimmt guten Tipps, Erfahrungen und genauere Info zur Erkrankung deines Babys holen. Wünsche dir alles alles Gute un d auch deinem Baby

Ohne ADS Einserschüler?

Hallo. Ich habe ADS schon als Kind diagnostiziert bekommen und gleichzeitig einen IQ von 143 (damals, heute sind es leider nur noch 128, wahrscheinlich wegen dem ADS- Problem). In der Grundschule ist mir alles sehr leicht gefallen, da ich schon mit 3 (oder 4?) lesen, schreiben, rechnen konnte; mir war sterbenslangweilig (ich bereue, dass ich nicht die ersten 2 oder 3 Klassen übersprungen habe...) und ich war demnach eine Einserschülerin (abgesehen vom Verhalten).

Mit 11 habe ich angefangen, Medikinet zu nehmen, hab mich super konzentrieren können. Ich habe die Medikamente nach ein paar Jahren abgesetzt (ich glaube, ich hab das getan, weil sich Andere beschwert haben, dass ich so wenig gelacht habe) und es hat auch erst Mal alles funktioniert.

Nun, mit 16, macht mir mein ADS immer mehr (seit Jahren wird es immer schlimmer) zu schaffen, ich bin von allem Möglichen überfordert, sehr schnell sehr gereizt und kann kaum klar denken (abgesehen von einigen Informatik-/ kreativen Aufgaben). Meine Noten sind dementsprechend auch seit Jahren schlechter (schlechtestes Zeugnis hatte den Schnitt 3,0).

Ich lerne seit Jahren nicht mehr und mache kaum Hausaufgaben, weil ich mich immer weniger konzentrieren konnte/ kann und keinen Sinn darin gesehen habe, es war eine Qual, das Konzentrieren wurde immer schwieriger. Ich habe die frühere ADS- Diagnose die ganze Zeit lang verdrängt. Es lag niemals am fehlenden Interesse, im Gegenteil (abgesehen von Geschichte)!

Ich werde demnächst anfangen, wieder Medikinet (oder etwas in der Art) zu nehmen, um damit in der Oberstufe (komme nach den Sommerferien in die 11te Stufe) durchzustarten.

Meine Frage: Hat jemand von euch unter ADS gelitten und nimmt jetzt Medikamente dagegen? Sind eure Noten besser geworden?

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