In Erbrochenes getreten -.-?

4 Antworten

Solange du die Schuhe nicht ableckst oder anfasst und danach die ungewaschenen  Finger in den Mund steckst, passiert überhaupt nichts. 

Übrigens kann man sich therapieren lassen, wenn man Phobien hat.

Der Norovirus ist an sich sehr ansteckend, aber dazu muesstest du an Erbrochenem oder Stuhl eines betroffenen zu allermindest gerochen, aber in den meisten Faellen Schleimhautkontakt gehabt haben.
Wenn du dir also gewissenhaft danach die Haende gewaschen und desinfiziert hast, kann kaum was passieren. Und selbst wenn, kommts dann halt 2-3 Tage oben und unten aus dir raus, aber das ganze ist eine selbstlimitierende Geschichte. Gibt schlimmeres.
Ausserdem wuerde ich nicht gleich davon ausgehen, dass derjenige, dem das Erbrochene urspruenglich das Mageninnere zierte, auch an Noroviren erkrankt war.
Liebe Gruesse.

Es ist eklig und unangenehm. Aber man sollte nicht überreagieren und gleich an eine schlimme Ansteckung/Erkrankung denken. Sicherlich hast du auch schon einmal in Hundedreck getreten und bist nicht krank geworden.

wenn du es nicht anfasst

Ablecken sollte er die Schuhe auch nicht - nur um hier Missverständnissen vorzubeugen ;)

Bin eine Sie :D

Ich mache mich selbst verrückt, wenn ich krank bin?

Mein mittlerweile sehr großes Problem ist, dass wenn ich krank bin oder den Verdacht auf eine Krankheit habe, mich sofort eine Art Panik überfällt und ich total ängstlich werde.

Ich arbeite im Kindergarten und wir hatten letztens einen kleinen Läuse Zwischenfall. Da ich schon einmal vor knapp einem halben Jahr überraschender Weise Läuse hatte (die ich durch das Teilen eines Kammes mit einer Arbeitskollegin bekam), habe ich mir nun extrem Sorgen gemacht und dachte, ich hätte die wieder. Zwar hatte ich keinen ausreichenden Kontakt zu den Kindern oder sonst irgendetwas gehabt, was mir diese Viecher hätte bescheren können, aber mein Kopf hat trotzdem wie wild gejuckt, nachdem die Nachricht kam.

Ich muss dabei einwerfen, dass ich auch an einem Schuppen Problem leide und meine Kopfhaut schon davor gejuckt hat, aber es schien mir so, als ob das Jucken nach der verkündeten Nachricht schlimmer geworden wäre. Meine Eltern wollten mir weis machen, ich hätte keine Läuse, besonders weil ich meine Haare drei Mal gründlich trocken, nass und mit Öl in den Haaren ausgekämmt habe, aber ich konnte sie schlussendlich doch dazu überreden mir ein Läusemittel zu kaufen. Und siehe da: Ich hatte nie welche! Keine einzige!

Nun ja, jetzt habe ich Herpes und nachdem ich im Internet darüber recherchiert habe, wie man es am besten behandelt, kam der nächste Schock: Man kann Herpes an den Augen bekommen und davon erblinden! Schon kann man mich mit einer Flasche Desinfektionsmittel und zwanzig Mal am Tag gewaschenen Händen wiederfinden. Zwar habe ich meine Augen berührt, aber nie ohne meine Hände davor gewaschen und desinfiziert zu haben. Zudem habe ich meine Wunde im Laufe der Krankheit kein einziges Mal berührt, aber trotzdem bin ich der festen Überzeugung, dass ich vielleicht doch Augen Herpes haben könnte. Der Termin beim Augenarzt zur Kontrolle wird gerade noch arrangiert und ich werde wohl bald erfahren, ob ich mich irre oder nicht.

Aber ich weiß jetzt schon, dass selbst wenn ich zum Arzt gehe und er mir sagt, ich hätte nichts, ich mir trotzdem Sorge machen würde, und denken würde, er hätte was übersehen können. Das gleiche dachte ich nach meiner Läusebehandlung. "Was ist, wenn ich das Mittel falsch angewendet habe? Was ist, wenn sie sich irgendwo verkrochen haben und bald wieder kommen?" Und so weiter und so fort.

Meine Eltern nervt das schon total und die verdrehen auch schon die Augen, wenn ich mit irgendetwas ankomme. Sie finden mein Verhalten irrational und mich viel zu ängstlich und ganz ehrlich, da stimme ich ihnen zu. Ich bin schon 19 und verhalte mich, wie eine dreijährige, die ihren Finger gestoßen hat und nun Angst hat, dass er abfällt.Mich macht das alles so fertig.

Nun wollte ich fragen, ob jemand auch so etwas ähnliches durchlebt hat oder wie man da am besten ran gehen soll. Soll ich das alles meinem Hausarzt schildern? Oder gibt es andere Möglichkeiten?

Ich bedanke mich schon Mal im Voraus für alle Antworten!

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