Hepatitis b Kündigungsgrund?

5 Antworten

Hepatitis B wird durch Blut und Körperflüssigkeiten übertragen. Wenn er bei Daimler arbeitet (und nicht grrade in der Betriebskantine als Koch) wüsste ich nicht, wieso er deswegen gekündigt werden sollte. die Wahrscheinlichkeit, dass er mit den Kollegen dort Körperflüssigkeiten tauscht, ist ja wohl relativ gering.

Selbst wenn er mal eine blutende Wunde haben sollte und die Kollegen Erste Hilfe leisten, sollten sie dazu Handschuhe tragen. Das weiß heutzutage aber wirklich jedes Kind.

Wenn er bei der Einstellung nicht nach der Krankheit gefragt wurde, muss er natürlich nicht von sich aus drauf hinweisen. Er muss die Krankheit auch nirgendwo melden.

Der Meldepflicht unterliegt der Arzt, der die Krankheit diagnostiziert.

In der Probezeit braucht es keinen Kündigungsgrund. Wenn die Krankheit bekannt wird und es eine der "besonderen Leihfirmen" ist, ist die Kündigung sicher.

Da Hepatitis B eine Infektionskrankheit ist, sollte er seinen Arbeitgeber schon darauf hinweisen. Die Krankheit kann ja durch Blut und andere Körperflüssigkeiten übertragen werden.

Ich kann zwar nicht genau sagen ob es nun ein Kündigungsgrund ist, aber zur Sicherheit der anderen Kollegen sollte schon darauf hin gewiesen werden.

 

Danke für die Antwort. Ja bin gespannt, was auf uns zukommt.

Wer hat das denn festgestellt?

Wie kommt dein Arbeitgeber an diese Info? Es besteht ja eine Schweigepflicht des Arztes.

Kommt darauf an wo du arbeitest. Es gibt bestimmte Arbeitsbereiche (Berufe) in denen du auf keinen Fall arbeiten darfst.

Auf der anderen Seite ist Hepatitis B eigentlich kein Kündigungsgrund. MfG

Etwas mehr an Infos würden den User helfen, dir zu antworten.

Hast du Hepatitis B, dann ist das meldepflichtig, das weißt du?

Sorry, bin hier neu. Habe die Frage eben ergänzt

Warum reagiert meine Krankenkasse so? Krankengeld wird mehrmals hinterfragt, obwohl ich seit 21 Jahren arbeite ohne AU?

Hallo Ihr Lieben, kennt sich jemand aus oder hat die selbe Erfahrung gemacht ? ich bin bei der TK versichert und arbeite seit 21 Jahren in der selben Firma und habe noch nie Krankengeld oder eine Reha bekommen. Daher ist es zwar für mich Neuland, aber sehr fragwürdig, wie die TK reagiert hat, dass ich plötzlich schon 10 Wochen krankgeschrieben worden bin.

Ich bin bei einem Arzt und der hat mich krankgeschrieben, nachdem ich Überfallen worden bin und körperlich verletzt sowie ziemlich noch in der Panik/ Schock stecke, weil es bei der Arbeit schon der 5. Überfall ist und ich am Ende meiner Kräfte. Da die körperlichen Beschwerden geheilt sind , schreibt der Arzt Burn Out und ich soll weiterhin krankgeschrieben sein.

Die TK hat bereits in der 5. Woche angerufen und mir gesagt ich solle doch lieber zum Arbeitsamt gehen, da der Job mich anscheinend so stresst und ich es nicht mehr ausüben könnte. Und gefragt, ob ich meine Diagnose erklären könnte.

Darf ich erstmal gesund werden ? Habe ich gefragt und ich werde nicht freiwillig kündigen, jetzt bin ich erstmal in Heilungprozess und dank Versicherung sozialversichert.

Mein Recht oder ? Ich darf Jahrelang Krankenkasse bezahlen ca 350 im Monat, aber wenn ich krank bin, soll ich mich mit denen in diesen Zustand, um das Geld betteln/ streiten?! Bin echt verdutz und hätte so eine Reaktion vorallem so schnell, nicht erwartet.

Da haben die Befunde von meinem Arzt angefragt, sofort nachdem Telefonat und das Krankengeld bis heute nicht gezahlt, aber einen Brief, dass ich es bekomme ( nur noch nicht wie viel )

Ist so eine Reaktion der Kasse normal ? Was habt Ihr für Erfahrungen ? Wie wehrt Ihr Euch gegen so etwas ? Werden die jetzt schon nach 10 Wochen mir den MDK schicken und wie muss ich mich da verhalten ?

Ich bin wirklich dankbar für Antworten, da ich nicht raus komme zur Zeit aus dem Haus-

Danke im Vorraus !

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Was ist das, bin ich jetzt doch eher krank oder vielleicht eher nicht?

So, da mir letztens keine hilfreichen Antworten auf eine bestimmte Frage kam, versuche ich es eben nochmal. Und zwar folgendes, Vorletzte Woche Freitag ging es mir bis ins Wochenende schlecht, da konnte ich erstmal gar nichts mehr, nur im Bett liegen oder essen und trinken vielleicht, hatte auch an dem Tag mein Chef angerufen um Bescheid zu sagen das ich ķrank bin, weil es mir am Morgen total schlecht ging und ich einfach gar nichts, außer nur im Bett liegen konnte, später musste ich dann meine Krankschreibung abholen.

Soweit so gut, seit Sonntag ging es mir eigentlich bergauf besser oder vielleicht eher doch nicht? Das einzige was mich jetzt stört ist, das mein Kopf, genauer gesagt die Stirn hin und wieder sehr warm ist, obwohl ich kein Fieber habe. Aber ich weiß selber einfach nicht was das sein soll, mal wenn ich mich zum Beispiel hinsetze, gibt es einen Moment wo mein Kopf sehr warm wird, wenn ich beispielsweise rausgehe, ist das fast nicht mehr zu spüren, genauso wenn ich im Bett bin, da ist er auch noch so warm, aber etwas angenehmer und stört mich auch nicht. Kann das eventuell sein das meine Erkältung trotzdem noch nicht vorbei ist? Vor ein paar Tagen hatte ich auch bisschen gehustet und ich ging dennoch zur Arbeit, doch da kam auch kein Husten oder sonstiges.

Kann mir einer erklären was das ist und was ich dagegen machen kann oder soll ich lieber wieder zum Arzt gehen, fragen was das ist und mich krankschreiben lassen? Jedoch war ich letzte Woche schon mal krankgeschrieben und ich weiß nicht ob das meinen Chef so sehr freuen wird, wenn ich mich wieder krankschreiben tue. Ich hatte auch mehrmals Tee getrunken gegen sowas, auch das zeigte leider keine Wirkung. Ich verstehe nicht was das ist und nein bitte nicht sagen das sei völlig normal oder so, denn sowas hatte ich noch nie gehabt, außer ich bin wieder krank, dann würde das Sinn machen. Bin ich denn also wieder krank? Eigentlich hätte ich da noch Sorge vor meinem Chef, was wenn er das nicht abkauft?

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