haushaltshilfe abgelehnt von mdk

4 Antworten

Die Infos sind sehr dürftig. Sind sie alleinlebend? Wie alt ist das Kind? Was hatte der Arzt verordnet? Wie viele Stunden/ Tag? Gehen Sie sonst arbeiten? Wie ist das kind sonst untergebracht? Dann kann man mehr Hilfe bieten.

ich bin alleinerziehend---kind iast 6jahre alt--und ich bin arbeitslos--der neurologe hat 3mal 3std.verordnet ---also habe ich demnach alle voraussetzungen erfüllt für eine genehmigung...oder---das kind ist nur in der schule bis 12

Sofort Einspruch einlegen. Vielleicht kann ja dein Arzt, von dem du die Bescheinigung hast mit deiner Krankenkasse "Klartext" reden! Warst du zur Untersuchung beim MDK?

nein überhaupt nicht--die unterlagen hätte der mdk angesehen und abgelehnt--

@mareike1971

Du kannst sicherlich auch eine Untersuchung vom MDK verlangen, wenn die nur nach Aktenlage geurteilt haben!

@Andrea1964

zögert sich nur alles heraus--ich habe niemanden zum helfen --ich habe schon mit der kasse geredet --sie seien kein kostenträger mehr und bumms ende mit der haushaltshilfe--

Falls das nötige Geld fehlt, ruf doch mal auf dem Sozialgericht an. Dort kannst du eine kostenlose Erstauskunft direkt am Telefon erhalten. Du erklärst deine Situation und man sagt dir dann, was du tun kannst. Notfalls kannst du dir das Armenrecht beantragen und gerichtlich gegen die Ablehung vorgehen.

ok danke--dann versuche ich das mal---ich finde es unglaublich ,wie ich von der barmer hängen gelassen werde und mein kind nicht berücksichtigt wird--hab echt geheult heute

widerspruch einlegen schriftlich, dort anrufen, Anwalt fragen (Frag einen anwalt), eventuell erstmal aus eigener Tasche zahlen und dann die Kasse verklagen

das geht garnicht--es ist ein pflegedienst der nun eine woche da war und ist ja nicht so günstig--nun haben sie halt die ablehnung -d.h. sie können nicht mehr mich unterstützen ---

MDK lehnt Antrag auf Haushaltshilfe ab. Weiteres Vorgehen?

Hallo liebe Community.

Anfang Dezember erlitt ich einen Innenbandriss im Knie, welcher konservativ mittels einer Orthese mit Beugelimitierung behandelt wurde. Ich konnte das Bein zu Beginn überhaupt nicht belasten und lief daher insgesamt 4 Wochen mit Unterarmgehstützen. Da meine Tochter zu dem Zeitpunkt erst 10 Monate alt war, kann man sich vorstellen, dass ich Sie und den Haushalt so nicht versorgen konnte. Auch Autofahren war nicht möglich (erst nach kompletter Aufhebung der Beugelimitierung - nach insgesamt 8 Wochen) Ich stellte also einen Antrag auf Haushaltshilfe bei der Krankenkasse, welchen mein behandelnder Arzt auch ausgefüllt und befürwortet hat. Mein Mann nahm hierfür unbezahlten Urlaub. Heute nach nun insgesamt 10 Wochen, habe ich immer noch Probleme, kann nur Treppen steigen, wenn ich mich mit beiden Händen am Geländer festhalt, da das Knie noch immer instabil ist. Ich kann mein Kind wieder selbst versorgen, aber das Haus mit ihr kann ich nicht verlassen, da ich mit ihr im Arm nicht Treppen steigen kann, ohne Gefahr zu laufen aufgrund der Instabilität umzuknicken und mit ihr die Treppe herunter zu stürzen.

Nun kam heute vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen, die Ablehnung des Antrages. Begründung: Eine Haushaltshilfe wäre medizinisch weder notwendig noch begründet, da ich aufgrund der Orthese das Knie voll belasten konnte. Mein Mann hat hierdurch einen Einkommensverlust von weit über 2000 Euro. Da ich in Elternzeit bin, ist er Hauptverdiener. Wie sieht nun das weitere Vorgehen aus? Selbst in Widerspruch gehen? Den Arzt bitten die medizinische Notwendigkeit nochmal ausführlich zu begründen (ist er dazu überhaupt verpflichtet?) oder lieber gleich alles an den Anwalt übergeben?

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Ablehnung der Pflegestufe / Hat der MdK es nötig falsche Aussagen im Gutachten zu treffen?

Hallo,

bei meiner Mutter wurde bereits 3 x aufgrund falscher Aussagen im Gutachten die Pflegestufe abgelehnt. Beim ersten Gutachten habe ich einen Widerspruch über 3 A4 Seiten, mit der Begründung und Auflistung der falschen Aussagen an den MdK geschickt. Der benötigte dann 5 Wochen um folgendes mitzuteilen: Ihr Widerspruch ist unbegründet, wir bestätigen die Ausführungen des Gutachters. Diese "Dummdeutsch" Aussage zeigt wieder einmal, das sich auch mit dem Widerspruch nicht ernsthaft beschäftigt wurde. Vorgestern war dann das dritte Gutachten im Briefkasten. Wieder die Ablehnung der Pflegestufe, aber mit Anerkennung von 38 Min in der Pflege und 45 Min in der Hauswirtschaft. Wieder mal falsche Aussagen, wie meine Mutter könne mit Rollator das Bad aufsuchen, nur leider geht es nicht bis zur Toilette. Waschen könne sie sich am Waschbecken, mit etwas mehr Zeitaufwand. Tatsächlich kann sie am Waschbecken nur Hände und Gesicht waschen, das dauert bis zu 40 Min. Sie hat ein offenes Bein und einen Nierenstein, bekommt Schmerz- und Betäubungsmittel, damit die restlichen Schmerzen erträglicher werden. So geht es dann weiter im Gutachten. Bei dem Gutachtertermin war eine Pflegekraft anwesend, die das Gespräch mitgeschrieben hat. Ein Widerspruch gegen dieses Gutachten hätte sowieso keinen Erfolg. Irgendwie muss man doch solche Kräfte zur Rechenschaft ziehen können, die schaden den wirklich Pflegebedürftigen mehr als sie nutzen. Eine sehr bedenkliche Aussage wurde von der Barmer GEK gemacht, wo die Dame sagte: wenn Ihre Mutter keine Pflegestufe bekommt, kann sie doch jederzeit ins Krankenhaus. Ich fragte nur ob es dann billiger sei, der rote Kopf der Frau sagte mir dann alles. 23 Krankenhausaufenthalte innerhalb von 2,5 Jahren reichen meiner Mutter mittlerweile. Einige davon hätten mit der Gewährung der Pflegestufe verhindert werden können! Jeder Arzt, jede Pflegekraft, jeder Sozialarbeiter fragt, warum meine Mutter keine Pflegestufe hat. Was läßt sich gegen solche offentlsichtlich falschen Angaben machen? Ich habe schon überlegt nächste Woche den nächsten Antrag zu stellen, und jedesmal wenn ein Ablehnung erfolgt, usw.

Grüße Simon

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