Wer hat Erfahrung mit der Hanse Merkur als PKV?

15 Antworten

Ich sage nur Finger weg ! Bin seit 8 Jahren bei der HM, solange nichts größeres auftritt und man fleißig einzahlt ist alles gut. Nun hatte ich eine OP am Rücken, weil der Ischiasnerv eingeklemmt war und drohte zu veröden - und das Drama mit der HM nahm seinen Lauf ! Zwar wurden die OP Kosten komplett übernommen, aber die Nachbehandlungskosten nicht mal zur Hälfte erstattet. Es wurde ein Pauschalsatz gezahlt, der mit einer erfolgten klinischen Schmerzbehandlung nun so garnichts gemein hat. Kurz gesagt - die sehen das wie eine Blinddarm-OP und etwas anderes gibt es nicht. So blieb ich bisher auf ca. 5000,- € hängen, über kleinere Abzüge von mehreren hundert Euro bei Physiotherapie etc. will ich gar nicht erst reden. Als ob das nicht genug wäre warte ich seit 74 Tagen auf mein Krankentagegeld und haben mittlerweile einen Anwalt zur Durchsetzung meiner Intressen beauftragt. Hätte ich nicht ein 2. KTG bei der Barmenia (hier lief alles so wie es sein sollte !!!) würde ich jetzt unter der Brücke schlafen. Das interessiert die HM nicht - rufe ich da jetzt an und frage zurück wird man zu "Fachkräften" durchgerstellt, die einfach zu allen nur noch ja und amen sagen. Braucht man soetwas nach einer schwereren OP ??? Wie kann diese KV den 1. Platz bei Stiftung Warentest oder im Versicherungsvergleich belegen, wo ich doch nun weiss das mein Fall keine Ausnahme bei dieser Versicherung ist.

Die Summe der Verbindlichkeiten für das KTG beläuft sich mittlerweile auch auf weit über 5000,-€ ! Gesehen habe ich bis zum heutigen Tag keinen Cent ! Noch Fragen ?

F. Melcher

Ich bin seit über 10 Jahren bei HM und muss festellen das sie immer schlechter wird. Irgendwie haben sie eine eigene GOÄ denn laut meiner Ärzte liegen sie unter den Sätzen der Gesetzlichen Krankenkasse. Desweiteren ging bei einer Eilanfrage der Brief mit Rechnung nicht ein und die Dame meinte sie könne ja nicht in jeder Abteilung nachfragen, ich sollte doch alles nochmal einsenden, nur läuft die Behandlung schon. Wieder wird es Probleme bei der Bezahlung geben.Inzwischen rufe ich bei jedem Arztbesuch an, frage was bezahlt oder wiederbehandelt werden darf. Aber auch da gibt es auseinander gehende Aussagen. Ich könnte noch mehr schreiben aber ich denke das reicht. Vielleicht noch eines ich habe 2016 1800 Euro draugezahlt.

Ich bin seit eineinhalb Jahren Mitglied bei HanseMerkur und kann diese Versicherung keinesfalls weiter empfehlen. Ich bin ein gesunder Mensch und gehe selten zum Arzt. Besondere, kostenaufwändige Behandlungen benötige ich nicht. Ich habe bisher zweimal Arztrechnungen abgerechnet und jeweils nur etwa ein Fünftel meiner Kosten erstattet bekommen. Die Begründungen sind haarsträubend und ich habe den Eindruck, bei diesem Versicherer ist man vor allem damit beschäftigt, Leistungsansprüche der Kunden abzuwimmeln. Ich ärgere mich sehr darübr und werde die Mitgliedschaft in dieser Krankenkasse kündigen.

Wie läuft das ab als Kassenpatient in Privatpraxis?

Die Praxis meiner Frauenärztin (mit der ich sehr zufrieden war) wird jetzt zur Privatpraxis. Ich habe aber einen Brief bekommen in dem steht, dass sie sich auch noch um Kassenpatienten kümmern. Weiß jemand wie das genau abläuft. Zahlt die gesetzliche Kasse dann trotzdem noch einen Teil und ich muss drauf zahlen oder muss man alle Behandlungen zahlen?

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Habe ich in der Reha ein Anrecht auf Einzelzimmer?

Muss bald in Reha wegen meines psychischen Leidens. da ich privatversichert bin habe ich im Krankehaus ein anrecht auf Einzelzimmer. Gilt gleiches für die Reha Dann muss mir der arzt eine Reha aussuchen, wo es auch Einzelzimmer gibt oder? Bitte keine Antworten, rufe doch bei der Kasse an. da habe ich keine Lust zu, sonst hätte ich das längst schon gemacht.

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Private Krankenversicherung als Arbeitsloser?

Ich frage das für einen Kumpel (25 J., Student) von mir, der seit Kurzem arbeitslos ist und Hartz4 bezieht. Er ist seit 2008 gesetzlich krankenversichert und das Jobcenter hat jetzt auch die Kosten dafür übernommen. Allerdings hat er sich aufgrund seiner Krankengeschichte dazu entschieden, dass er sich privat krankenversichern möchte. Wir haben online gelesen, dass das Jobcenter einen Teil des Beitrages von der privaten KV übernimmt allerdings nur, wenn man vor der Arbeitslosigkeit bereits 5 Jahre privat kv war. https://www.hartz4.de/krankenversicherung/#Wer-zahlt-die-private-Krankenversicherung-wenn-Sie-arbeitslos-werden

Kann er seine KV trotzdem jetzt noch wechseln? Danke für jede Hilfe!

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[GKV] Bekomme keinen Termin bei Endokrinologen - Beste Alternativen?

Hallo zusammen!

Ich habe einige Probleme, welche ich gerne endokrinologisch abklären würde. Allerdings habe ich auf der Suche nach einem Spezialisten für diesen Bereich bemerkt, dass entweder direkt nur Privatsprechstunden angeboten oder nach dem Stellen der Frage der Versicherungsart (gesetzlich oder privat) im GKV-Fall entweder der Kalender für nächstes Jahr noch nicht da ist oder überhaupt keine Termine mehr frei sind.

Welche Optionen gäbe es da noch?

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Kann ich eine Zuzahlungsbefreiung bekommen?

Hallo ich bin 18 Jahre alt und ich habe leider keine Ausbildung gefunden, und verdiene dementsprechend gar kein Geld und bin daher auch noch bei meiner Mutter mit versichert. Ich habe schon eine sehr lange Zeit Scheidenpilz ich war bei einem Frauenarzt der mir das ein kostenloses Medikament gegeben hat, was aber nicht geholfen hat. Das andere muss ich jetzt selber zahlen, aber ich kann es seid 2 Monaten nicht bezahlen und habe deshalb bis jetzt auch kein Medikament. Ich habe ganz große schmerzen und ich habe auch juckende Pusteln an den Schamlippen die auch ganz doll anschwillen ich habe stechende schmerzen, nebenbei halt dann noch die anderen Anzeichen für Scheidenpilz. Ich spüre es manchmal schon gar nicht mehr, dass ich den Scheidenpilz habe, ich spüre es erst wieder wenn es schlimmer geworden ist weil ich mich daran gewöhnt habe.

Meine Mutter will mir das Medikament nicht kaufen, und meint ich habe Pech gehabt wenn ich keine Arbeit habe, und es mir nicht selbst leisten kann. Deshalb fällt der Part weg, an dem sie mir das bezahlt.

Ich habe mich schon schlau gemacht, aber da stand das es nur bei chronischen Krankheiten geht oder wenn man eben kein Geld hat oder nur sehr wenig. Kann das in meinem Fall genehmigt werden oder eher nicht? Weil ich bin ja bei meiner Mutter mitversichert. Ich bin bei der AOK

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