Sport nach meniskusnaht (bewegungsschiene)

2 Antworten

Hallo Justinee,

ich würde eher auf das Fitnesscenter verzichten. Vor allem wenn Du noch mit Krücken läufst.

Du solltest auch wenn die Schiene weg kommt Dein Knie schonen das heißt eine Orthese bzw. Manschette wären da sinnvoll. zumindest am Anfang!. Wenn man jetzt den Meniskus genäht hat und geglättet hat - hat der Meniskus nicht mehr die gleiche Stärke .

Es gibt wie Du weist vier Grade bei der Knieschädigung - also gibt dem Knie etwas Zeit. Denn ich weis nicht ob man mit einer Knieprothese auch so gut ist im Fitnesscenter.

VG Stephan

Wenn du noch an Krücken läufst, ist das Fitnesscenter wahrscheinlich noch nicht das Richtige. Fahrrad fahren, sollte mit Schiene schon gehen und eventuell auch fahren auf dem ergometer mit geringer Belastung. Kraul - und Rückenschwimmen könntest du wahrscheinlich ach schon wieder, aber nicht übertreiben!! Ansonsten frage am besten deinen Arzt nochmal, wenn er wieder Sprechstunde hat, um ganz sicher zu gehen. Gute Besserung ;)

Darf ich mit leichtem Husten schon wieder leicht trainieren?

....vergaß noch zu fragen wie es mit Sport aussieht, verbinde das gernmit einem Saunagang. Darf ich schon wieder ein leichtes Training im Studio anfangen und dann in die Sauna wenn ich noch etwas huste?

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Erkältung alle 2 Wochen seit 2 Jahren?

Hallo,

ich weis einfach nichtmehr weiter was mit mir los ist.

Seit 2 JAHREN leide ich chronisch darunter dass ich Erkältungs/Grippeähnliche Symptome alle 2 Wochen habe. Diese dauern dann 1 Woche und sind dann für 2 Wochen wieder weg. In diesem Intervall lebe ich nun seit 2 Jahren. Meistens fängt es genau zu beginn der Woche an mit Gelenkschmerzen. Diese verstärken sich bis Mittwoch/Donnerstag start und erreichen dann ihren Höhepunkt und klingen bis Sonntag wieder ab. Darunter fühle ich mich sehr schlapp und müde und bekomme immer wieder Hitzewallungen/Schübe. Bei diesen Schüben geh ich immer als Kontrolle Fiebermessen, jedoch erreiche ich nie über 37,5 Grad und wenn überhaupt komme ich selten über die 37, was eigentlich normal ist. Bei den Gleiderschmerzen kommt es mir so vor als kämen die Schmerzen von den Muskeln. Die Augen sind immer wässrig und glitzern. Eigentlich alles genau wie bei einer Erkältung. Nur habe ich nie Schleimauswurf oder Husten. Das ist das was den Unterschied ausmacht. Denn wenn man krank ist weis man dass man krank ist, ich jedoch weis immer dass ich eigentlich nicht krank bin sondern irgendwas diese Symptome auslöst. In den letzten 2 Jahren war ich sicher über die 24 Mal im Krankenstand was echt sehr belastend für mich oder für meine Mitmenschen ist.

KEINER kann mir erzählen dass man 24 Mal in 2 Jahren Erkältet ist oder die Grippe hat.

Ich war schon bei vielen Ärzten:

- Entzündungswerte immer normal

- Vitamine und generelle Blutwerte immer top

- Rheumafaktor ausgeschlossen

- andere Auffälligkeiten nicht vorhanden

- keine Zeckenbisse

- war nie im exotischen Ausland

- Blinddarm ist schon weg

- Psychisch und Lebenssituation passt perfekt, was psychische Symptome ausschließt.

- kein Raucher

- kein AIDS

Eigentlich kerngesund aber trotzdem ist min. 1 Woche in jedem Monat meine "Schmerzenswoche" so wie ich sie nenne. Diese schaffe ich meistens nur mit Schmerzmitteln wie Mexalen usw. Sonst wäre ich gänzlich ans Bett gebunden.

Meine Lebenssituation ist:

- 20 Jahre

- Informatiker vom Beruf wodurch ich jeden Tag min. 8 - 10 Stunden sitze

- wenig Sport

- 174 groß und 60 kg schwer

Die meisten Leute schieben es einfach auf den Sportmangel, was nicht sein kann da ich trotzdem jeden Tag 3000 - 6000 Schritte mache.

Die Ärtze kümmern sich nicht sehr darum, entweder weil sie keine Zeit haben genauer zu untersuchen oder weil sie einfach sagen "grippaler Infekt". Und das 12 Mal im Jahr.

Meine Familie hilft auch nichtmehr und denkt wahrscheinlich noch es sind ausreden oder ich bilde mir alles ein.

Wie ich jetzt weiter vorgehen soll habe ich keinen Plan. Ich weis nicht zu WELCHE Ärtze und schon gar nicht WAS ich dort untersuchen lassen soll.

Ich bitte sie einfach wirklich mir einen Anhaltspunkt zu geben was es sein könnte, und vorallem wie ich weiters vorgehen sollte. Was untersuchen lassen? Wo? usw. BITTE

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Umstellungsosteotomie - Sinnvoll? Nachbehandlung? Risiken?

Hallo Leute, dies ist meine erste Frage und ich hoffe auf zahl- und hilfreiche Antworten ;)

Ich bin weiblich, 21 Jahre alt und nicht übergewichtig. Ich mache kaum Sport bin aber sehr fit.

Da ich seit längerem Kniebeschwerden und Rückenschmerzen habe, war ich vor kurzem bei einem Orthopäden und habe mich untersuchen lassen. Dabei ist folgendes rausgekommen:

Starker Senkfuß mit Fehlrotation der Unterschenkel und der Knie nach medial. Vermutlich bedingt durch eine Fehlrotation des gesamten Beines (eher rechtes Bein). Im 90 Grad Winkel wurden meine Unterschenkel nach lateral gebeugt um die Antetorsion (?) zu messen. Linkes Bein: 40 Grad; Rechtes Bein: 80 Grad. Das fand sogar ich recht erschreckend, obwohl ich schon immer relativ gelenkig war. Das habe ich noch nie probiert und dass ich nur auf der einen Seite so eine 'Verrenkung' hinbekomme, finde ich beunruhigend. Ich soll jetzt ein Hüftgelenks-CT und ein Ganzbeinröntgen machen lassen. Klar, danach weiß ich mehr, aber ich bin besorgt, da mir gesagt wurde, dass man eine Fehlstellung des Oberschenkelkopfes in der Pfanne nur mit einer Umstellungsosteotomie beheben kann und das die einzige Methode wäre, spätere Langzeitfolgen wie Knorpelschäden, zu vermeiden. Und das will ich unbedingt! Möchte kein künstliches Kniegelenk mit mitte 30 :/

Meine Frage: Bei einer einfachen Umstellungsosteotomie wird der Femur durchgesägt und mit OSM in der korrekten Stellung wieder fixiert. Ist das denn tatsächlich sinnvoll? Kann das tatsächlich die komplette Fehlstellung korrigieren? Hat damit jemand Erfahrung? Was kann dabei schlimmstenfalls schiefgehen (abgesehen von den klassischen Operationsrisiken)? Wie sieht die Nachbehandlung aus? Wie lange darf ich das Bein nicht voll belasten? Becken/Bein-Gips oder gibt es mittlerweile auch alternative Ruhigstellung? Evt. eine Oberschenkelgipshülse? Oder wird der Femur so weit oben durchgesägt, dass die OSGH dort nicht ruhigstellt? Etc., etc... ich habe so viele offene Fragen, da ich recht perplex war, als ich das gehört hatte. Möchte mich selbst ein wenig beruhigen. Vor allem, da die OP ja vielleicht gar nicht notwendig ist.

Ich hoffe, dass sich jemand mit dieser sehr speziellen Frage auskennt! Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße!

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Mit Gehirnerschütterung in die Sonne?

Hallo. Ich war vor vier Tagen im Krankenhaus. Dort wurde eine Gehirnerschütterung festgestellt. Mir geht es eigentlich ganz gut, teilweise noch etwas schwach, wenn ich mich länger beschäftigt habe (Haushalt etc.), dann lege ich mich wieder hin. Meine Frage nun, heute soll es ca. 31 Grad bekommen. Darf ich mich auf den Balkon legen?

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Kreuzbandriss JA oder NEIN?

Guten Tag, ich weis das mir hier eigtentlichkeiner eine aussagekräftige Antwort gegebn kann, aber ich hoffe das ich hier eine bessere einschätzung für meine Situation bekomme bevor ich in 3 Wochen eine engültige Diagnose vom Arzt erhalte. Um möglicherweise unnötige Hoffnung in einen nicht Kreuzbandriss zu vermeiden. Man sollte wissen das ich panische Angst vo einer OP und Spitzen (Nadeln ) habe ;D

Das ganze ist so passiert.. vor zirka 5 Wochen habe ich mir beim Fußballspielen mein Knie verdreht. Das ganze hat sich echt scheiße angefühlt. Ich spürte alle Bänder in meinem Knie es war eingefühl wie wenn semtliche Bänder von rechts nach links gesprungen wären. Ich hatte auch sofort starke schmerzen und wusst das ich mich evtl schwer verletzt habe. Ich musst auch mit einer Trage vom Platz getragen werden. Jedoch hab ich meiner Meinung nach kein Knacken beim verdrehen des Knies gehört was typisch für ein Kreuzbandriss ist, jedoch ging das ganze so schnell das ich es auch überhört haben könnte. In der Kabine ist mir dann beim aufsitzen von der Trage auf ein schlag total schlecht und schwindlich geworden. Ich dachte ich flieg jeden Moment um. Das war so das erste Signal in meinem Kopf das auf einen Kreuzbandriss hindeutete. Ich bin dann heimgebracht worden und hatte gleich am nächsten Tag ein MRT Terimin dort wurde dann im Arzt befund eine Rubtur des Vorderen Kreuzbandes festgehalten. Also ein Abriss des vorderen Kreuzbandes. Als erstes war ich total am Boden terzört und fertig mit den Nerven. Natrülich hab ich mir eine zweite Meinung wengige Tage später bei einem Kniespezialisten geholt. Der meinte das man demnächst eh keine OP ansteht weil mein Knochen 4 mm eingedellt ist. Und das Knie sei so geschwollen und eingeblutet gewesen beim MRT Termin das er zwar erkennen kann das das Kreuzband was abbekommen hat aber er nicht sicher sagen kann ob es durch ist das könnte er erst in 6-8 Wochen wenn das Knier abgeschwollen ist. Das war natürlich Erleichterung Pur für mich. Und mitlerweile hab ich jeden Tag mehr Hoffnung das es doch nicht gerissen ist. Ich hatte Krankengymnastik welche ich nach 6 mal (4 Wochen) nicht mehr besuchen musst weil das Knie wieder voll bewegungsfähig ist und so gut wie fast gar nciht mehr geschwollen ist. Mitlwerweile trage ich auch keine Schiene mehr und kann schmerzfrei laufen wüsste ich nicht das es ein evtl kreuzbandriss ist würde ich vielleicht schon heute wieder mit Fußballtraining anfangen. Ich mach sogar zum Muskelaufbau kniebeugen auf einbeinig auf dem verletzten Knie ohne dabei schmerzen und Probleme zu haben. Das einzige was bisher negatives passiert ist das mir mein knie zweimla leicht weggeknackst ist wobei das nciht sehr schlim war das war nur ganz leicht und hat kurz wehgetan aber das knie ist nicht angeschwollen und ich konte nach einer minute wieder normal draufstehen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder Ahnung wie weit ein gerissenes Kreuzband das Knie beeinträchtigt. Vielen Dank!

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Nach Pressball immer wieder Schmerzen im Sprunggelenk trotz mehrerer Pausen?

Hallo,

ich habe vor 5 Wochen einen Pressball abbekommen, es wurde alles dick und auftreten war für ein paar Tage nicht grad das beste. Habe dann eine Woche Pause gemacht, wurde dann aber wieder schlimmer für ein paar Tage. Da es dann aber nach einer Woche wieder ziemlich gut war, bin ich wieder ins Training, aber mit demselben Ergebnis.

War dann beim Arzt, der ein Röntgenbild gemacht hat und meinte, dass da ein Bluterguss (den hat man aber von Aussen nie gesehen) wäre, aber an den Bändern oder Knochen nichts ist und hat mir dann eine schmerzstillende Salbe verschrieben und Sport darf ich auch normal machen, das war jetzt vor 2-3 Wochen.

Jetzt tut es aber nach dem Training immer wieder noch weh, woran kann das liegen? Wenn es wirklich ein Bluterguss ist, wie lange dauert es?

Vielen Dank im Voraus!

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