Sport nach meniskusnaht (bewegungsschiene)

2 Antworten

Hallo Justinee,

ich würde eher auf das Fitnesscenter verzichten. Vor allem wenn Du noch mit Krücken läufst.

Du solltest auch wenn die Schiene weg kommt Dein Knie schonen das heißt eine Orthese bzw. Manschette wären da sinnvoll. zumindest am Anfang!. Wenn man jetzt den Meniskus genäht hat und geglättet hat - hat der Meniskus nicht mehr die gleiche Stärke .

Es gibt wie Du weist vier Grade bei der Knieschädigung - also gibt dem Knie etwas Zeit. Denn ich weis nicht ob man mit einer Knieprothese auch so gut ist im Fitnesscenter.

VG Stephan

Wenn du noch an Krücken läufst, ist das Fitnesscenter wahrscheinlich noch nicht das Richtige. Fahrrad fahren, sollte mit Schiene schon gehen und eventuell auch fahren auf dem ergometer mit geringer Belastung. Kraul - und Rückenschwimmen könntest du wahrscheinlich ach schon wieder, aber nicht übertreiben!! Ansonsten frage am besten deinen Arzt nochmal, wenn er wieder Sprechstunde hat, um ganz sicher zu gehen. Gute Besserung ;)

Sport trotz Antibiotika? (Einnahme wegen Eingriff)

Hallo, es zrikukieren viele Fragen und Antworten zu diesem Thema im Netz, immer verbunden mit einem Infekt etc. Ich muss 3 Tage vor und dann drei Tage nach dem Eingriff (Entfernung Weisheitszahn) Antibiotika 2 x am Tag einnehmen. In einem Monat hab ich ein Triathlon Rennen und der Eingriff passt grad nicht in meinem Trainingsplan hinein. Darf ich weiter trainieren oder soll ichs bleiben lassen? Zahnärztin meinte nur, Achtung bei Sport dass es dich nicht umhaut, da ich schwächer werde...

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Darf ich mit leichtem Husten schon wieder leicht trainieren?

....vergaß noch zu fragen wie es mit Sport aussieht, verbinde das gernmit einem Saunagang. Darf ich schon wieder ein leichtes Training im Studio anfangen und dann in die Sauna wenn ich noch etwas huste?

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Erkältung alle 2 Wochen seit 2 Jahren?

Hallo,

ich weis einfach nichtmehr weiter was mit mir los ist.

Seit 2 JAHREN leide ich chronisch darunter dass ich Erkältungs/Grippeähnliche Symptome alle 2 Wochen habe. Diese dauern dann 1 Woche und sind dann für 2 Wochen wieder weg. In diesem Intervall lebe ich nun seit 2 Jahren. Meistens fängt es genau zu beginn der Woche an mit Gelenkschmerzen. Diese verstärken sich bis Mittwoch/Donnerstag start und erreichen dann ihren Höhepunkt und klingen bis Sonntag wieder ab. Darunter fühle ich mich sehr schlapp und müde und bekomme immer wieder Hitzewallungen/Schübe. Bei diesen Schüben geh ich immer als Kontrolle Fiebermessen, jedoch erreiche ich nie über 37,5 Grad und wenn überhaupt komme ich selten über die 37, was eigentlich normal ist. Bei den Gleiderschmerzen kommt es mir so vor als kämen die Schmerzen von den Muskeln. Die Augen sind immer wässrig und glitzern. Eigentlich alles genau wie bei einer Erkältung. Nur habe ich nie Schleimauswurf oder Husten. Das ist das was den Unterschied ausmacht. Denn wenn man krank ist weis man dass man krank ist, ich jedoch weis immer dass ich eigentlich nicht krank bin sondern irgendwas diese Symptome auslöst. In den letzten 2 Jahren war ich sicher über die 24 Mal im Krankenstand was echt sehr belastend für mich oder für meine Mitmenschen ist.

KEINER kann mir erzählen dass man 24 Mal in 2 Jahren Erkältet ist oder die Grippe hat.

Ich war schon bei vielen Ärzten:

- Entzündungswerte immer normal

- Vitamine und generelle Blutwerte immer top

- Rheumafaktor ausgeschlossen

- andere Auffälligkeiten nicht vorhanden

- keine Zeckenbisse

- war nie im exotischen Ausland

- Blinddarm ist schon weg

- Psychisch und Lebenssituation passt perfekt, was psychische Symptome ausschließt.

- kein Raucher

- kein AIDS

Eigentlich kerngesund aber trotzdem ist min. 1 Woche in jedem Monat meine "Schmerzenswoche" so wie ich sie nenne. Diese schaffe ich meistens nur mit Schmerzmitteln wie Mexalen usw. Sonst wäre ich gänzlich ans Bett gebunden.

Meine Lebenssituation ist:

- 20 Jahre

- Informatiker vom Beruf wodurch ich jeden Tag min. 8 - 10 Stunden sitze

- wenig Sport

- 174 groß und 60 kg schwer

Die meisten Leute schieben es einfach auf den Sportmangel, was nicht sein kann da ich trotzdem jeden Tag 3000 - 6000 Schritte mache.

Die Ärtze kümmern sich nicht sehr darum, entweder weil sie keine Zeit haben genauer zu untersuchen oder weil sie einfach sagen "grippaler Infekt". Und das 12 Mal im Jahr.

Meine Familie hilft auch nichtmehr und denkt wahrscheinlich noch es sind ausreden oder ich bilde mir alles ein.

Wie ich jetzt weiter vorgehen soll habe ich keinen Plan. Ich weis nicht zu WELCHE Ärtze und schon gar nicht WAS ich dort untersuchen lassen soll.

Ich bitte sie einfach wirklich mir einen Anhaltspunkt zu geben was es sein könnte, und vorallem wie ich weiters vorgehen sollte. Was untersuchen lassen? Wo? usw. BITTE

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Umstellungsosteotomie - Sinnvoll? Nachbehandlung? Risiken?

Hallo Leute, dies ist meine erste Frage und ich hoffe auf zahl- und hilfreiche Antworten ;)

Ich bin weiblich, 21 Jahre alt und nicht übergewichtig. Ich mache kaum Sport bin aber sehr fit.

Da ich seit längerem Kniebeschwerden und Rückenschmerzen habe, war ich vor kurzem bei einem Orthopäden und habe mich untersuchen lassen. Dabei ist folgendes rausgekommen:

Starker Senkfuß mit Fehlrotation der Unterschenkel und der Knie nach medial. Vermutlich bedingt durch eine Fehlrotation des gesamten Beines (eher rechtes Bein). Im 90 Grad Winkel wurden meine Unterschenkel nach lateral gebeugt um die Antetorsion (?) zu messen. Linkes Bein: 40 Grad; Rechtes Bein: 80 Grad. Das fand sogar ich recht erschreckend, obwohl ich schon immer relativ gelenkig war. Das habe ich noch nie probiert und dass ich nur auf der einen Seite so eine 'Verrenkung' hinbekomme, finde ich beunruhigend. Ich soll jetzt ein Hüftgelenks-CT und ein Ganzbeinröntgen machen lassen. Klar, danach weiß ich mehr, aber ich bin besorgt, da mir gesagt wurde, dass man eine Fehlstellung des Oberschenkelkopfes in der Pfanne nur mit einer Umstellungsosteotomie beheben kann und das die einzige Methode wäre, spätere Langzeitfolgen wie Knorpelschäden, zu vermeiden. Und das will ich unbedingt! Möchte kein künstliches Kniegelenk mit mitte 30 :/

Meine Frage: Bei einer einfachen Umstellungsosteotomie wird der Femur durchgesägt und mit OSM in der korrekten Stellung wieder fixiert. Ist das denn tatsächlich sinnvoll? Kann das tatsächlich die komplette Fehlstellung korrigieren? Hat damit jemand Erfahrung? Was kann dabei schlimmstenfalls schiefgehen (abgesehen von den klassischen Operationsrisiken)? Wie sieht die Nachbehandlung aus? Wie lange darf ich das Bein nicht voll belasten? Becken/Bein-Gips oder gibt es mittlerweile auch alternative Ruhigstellung? Evt. eine Oberschenkelgipshülse? Oder wird der Femur so weit oben durchgesägt, dass die OSGH dort nicht ruhigstellt? Etc., etc... ich habe so viele offene Fragen, da ich recht perplex war, als ich das gehört hatte. Möchte mich selbst ein wenig beruhigen. Vor allem, da die OP ja vielleicht gar nicht notwendig ist.

Ich hoffe, dass sich jemand mit dieser sehr speziellen Frage auskennt! Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße!

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Mit Gehirnerschütterung in die Sonne?

Hallo. Ich war vor vier Tagen im Krankenhaus. Dort wurde eine Gehirnerschütterung festgestellt. Mir geht es eigentlich ganz gut, teilweise noch etwas schwach, wenn ich mich länger beschäftigt habe (Haushalt etc.), dann lege ich mich wieder hin. Meine Frage nun, heute soll es ca. 31 Grad bekommen. Darf ich mich auf den Balkon legen?

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