Sport trotz Antibiotika? (Einnahme wegen Eingriff)

4 Antworten

Wie deine Zahnärztin bereits meinte, kannst du weiter Sport treiben, aber eben ein bisschen weniger- Power doch beim Training nicht zu 100 Prozent aus. Ein leichtes Lauf- oder Schwimmtraining sollte schon drin sein. Bitte nicht deine körperlichen Grenzen total ausreizen.

Gegen Sport ist nichts einzuwenden. Bitte trainiere aber nicht voll am Limit. Ein leichtes ausgewogenes Trianing wäre angebracht.

Hallo ThomasV!

Ein paar Tage solltest Du Deinem Körper schon zur Heilung gönnen. So ein Eingriff muss auch ein trainierter Körper erstmal verarbeiten. Wenn Du unbedingt Sport machen willst, dann warte ein paar Tage damit und trainiere dann nur in Maßen. Das wird Dich nicht gleich ganz aus dem Tritt bringen. Viel schlimmer wäre es doch, jetzt zu übertreiben und dann erst so richtig "flach" zu liegen!! Trotzdem viel Erfolg beim Triathlon!

Alles Gute wünscht walesca

DICKE BACKE VOR UND NACH WURZELBEHANDLUNG WAS TUN?

Hallo ich bin 16 Jahre alt und ich hatte am Freitag abend starke Zahnschmerzen an einem tief gefüllten Backenzahn.. Da meine eingereicht Zahnärztin bis ins Neujahr Urlaub hat und die ganzen Feiertage dazu das es am Sonntag (Heiligabend) mein linkes Gesicht angeschwollen war .. und ich wohne in einer kleinen Stadt wo man sehr schwer zu einen zahnärztlichen notdienst kommt.. Dann hab ich halt die ganzen Tage bis Mittwoch (heute ) die schmerzen mit Tabletten gestillt und meine dicke backe gekühlt.. Obwohl das kühlen irgendwie nichts mehr brachte vom Gefühl her.. und als ich heute bei einem Vertreter Zahnarzt (in einer anderen Praxis) war (er sollte meine eigentliche Zahnärztin vertreten ) hatte ich schon das Gefühl das die Praxis nicht ganz nerIös und der Arzt jetzt keine hilfreichen modernen "Maschinen" sozusagen nimmt.. Als ich dann auf den Stuhl saß meinte er ich muss ein röntgen machen und danach hat er gesagt das mein nerv tot ist und er den Zahn halt aufbohren muss .. Er hat aber keinen kofferdam weder ein längmessgerät oder ein Teleskop um zu gucken ob er alle Kanäle gründlich säubert.. Er hat nur ein bisschen mit diesem Instrument was in einem wattebehälter war die Kanäle ausgebreitet und alles gesäubert und mir ein Medikament in den Zahn gefüllt und ihn dann mit so einem Zement Artigen zeug verschlossen.. Er hat mir weder noch ein Antibiotika für meine extrem dicke backe geschrieben er meinte nur das er das Gefühl hat das alles in den nächsten Tagen verheilt .. Wenn nicht dann sollte ich wieder kommen und er schneidet dann irgendwas auf damit die Entzündung weg ist .. Was hält ihr davon ? Mir gefiehl der Zahnarzt überhaupt nicht.. und ich weiss nicht ob das was bringt alles mein zahn tut jetzt nicht weh aber ich hab höllische schmerzen auf meinen backen und die Schwellung reicht schon bis zum auge.. Was sollte ich jetzt machen? Meine eigentliche Zahnärztin hat bis zum 3 Januar geschlossen findet ihr es wäre eine gute Idee einfach bis dahin zu warten ? Weil bei den Zahnarzt wo ich heute war ist weit von uns und die Fahrt ist auch nicht ganz billig... ich nehme in letzter Zeit für die Linderung meiner schmerzen in der backe ibuflam 600 ...

Wäre nett wenn erfahrene antworten würden ..

...zur Frage

"Floater" im Auge nach Weisheitszahn OP

Hallo.

Ich bin derzeit 21 Jahre alt und mir wurden vor 5 Tagen 4 Weisheitszähne gezogen. Das ganze geschah unter einer Vollnarkose.

Alle Zähne lagen brutal tief drin und einer der Zähne drückte bereits auf den Gesichtsnerv. Ich hatte bereits täglich Kopfschmerzen durch die verwachsenen Weisheitszähne.

Nach der OP begann ich gegen die Schmerzen Ibuprofen zu nehmen. Dabei habe ich die "Obergrenze" versehntlich überschritten, da ich vergessen habe, dass ich bereits eine Tablette genommen habe (also hatte ich einen Tag lang eine Tablette zu viel). Es waren die 400 akut Tabletten.

Ab dem ersten Tag der Narkose hatte ich einen unscharfen, schwarzen Fleck im Sichtfeld, der sich gleitend mit meiner Blickrichtung mitbewegt. Der Fleck hat sich bisher nicht sichtlich verändert. Inzwischen ist die OP 5 Tage her.

Zudem nahm ich aufgrund der riesigen Narben im Mund die ersten 3 Tage Antibiotika.

Womit könnte diese nervige Erscheinung im Auge zusammenhängen?

...zur Frage

Infekt oder Nebenwirkungen vom Clindamycin / Antibiotika? Und was tun wenn es Nebenwirkungen sind?

Nachdem mich schon seit einger Zeit Erkältungssymtome (Schnupfen, leichter Husten) plagen, kamen vor kurzem Halsschmerzen dazu. Ich wurde schlapper und fühlte mich kränklich. Auch der Schnupfen nahm zu. Ich bekam vom Hausarzt Antibiotika (Amoxicillin), die ich, so wie ich dachte, recht gut vertragen habe. Zumindest am Magen hatte ich nichts, wie es so oft der Fall ist. Am 5ten Tag der Einnahme wurde mir ein Weisheitszahn entfernt, der an der Wurzel sehr entzündet war. Zwei Tage später hatte ich einen Termin beim HNO, weil die Beschwerden im Hals/Rachen nicht besser wurden und ich auch immer mehr Schmerzen in der Nasennebenhöhle hatte. Auf dem Ultraschall sah er, dass die linke Seite komplett voll sei. Er sagte, dass ich eine akute Entzündung in der Nebenhöhle habe und auch der Hals/Rachenbereich rot ist. Ich bekam das Antibiotikum Clindamycin und sollte ab dem nächsten Tag damit beginnen, was ich auch tat. Nun ist der zweite Tag und ich habe total starke Halsschmerzen und meine Zunge brennt sehr. Weiter hinten auf der Zunge sind auch kleine Bläschen zu sehen. Ich fühle mich richtig erschlagen und auch die Nahtstelle (sind noch Fäden drin) vom Weisheitszahn schmerzt komisch. Das ist aber noch aushaltbar. Halt eher nur unangenehm. Am schlimmsten ist das Brennen auf der Zunge. Fieber habe ich nicht und geschwollen ist auch nichts außer die Lymphknoten. Rechts wo der Zahn drin war auch stärker, laut HNO. Nachdem ich nach Zugenbrennen gegoogelt habe war eine der ersten Ergebnisse Clindamycin. Und nun weiß ich nicht was ich tun soll. Ich kann erst Montag wieder zum Arzt, will das Mittel aber nicht mehr weiternehmen, bis ich weiß ob die jetzigen Beschwerden daher kommen oder nicht. Kann ich ein Antibiotikum nach zwei Tagen einfach absetzen. Das Amoxicillin nahm ich vorher komplett durch. 20Stk. Oder meint ihr ich mache mir umsonst Panik und meine Beschwerden passen ganz klar zu dem Infekt den ich habe, so dass ich das Clindamycin weiternehmen kann?

...zur Frage

Welche OP-Methode bei Cholesteatom?

Meinen Werdegang als Cholesteatom-Patient habe ich bereits am 30.10.2011 in diesem Portal geschildert. Erste OP’s 1980 – 81, im Alter von 30 Jahren, danach regelmäßige ambulante Kontrolluntersuchungen ohne pathologische Veränderungen (Befunde), dann wurde im Dezember 2006 ein Rezidiv diagnostiziert, im Februar 2007 die OP (im Zuge einer Petrosektomie rechts erfolgte ein komplizierter massiver chirurgischer Eingriff), danach wieder regelmäßige ambulante Kontrollen, immer in der gleichen Uniklinik. Im vergangenen September nach einem CT war zunächst unklar, ob es sich wieder um ein Rezidiv oder evtl. nur um Vernarbungen handelt. Infolge verschiedener Untersuchungen bei diversen Fachmedizinern deutete alles darauf hin, dass erneut ein Rezidiv vorhanden war. Vor drei Wochen erfolgte in einer anderen Fach-Klinik die fünfte Cholesteatom-OP (Revisions-Petrosektomie rechts mit Tumorentfernung, komplette Obliteration der Höhle mit Bauchfett), stationärer Aufenthalt 7 Tage. Allerdings hat der Operateur eine Methode angewandt, die ich bisher nicht kannte. Nach dem Entfernen des Cholesteatoms wurde also Bauchfett entnommen und damit der komplette Gehörgang verschlossen. D.h. – so habe ich es inzwischen verstanden - von außen ist künftig nicht mehr zu erkennen, ob sich später wieder ein Rezidiv gebildet hat. Das hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Wer hat Erfahrung mit der „geschlossenen Methode“ bei einer solchen OP und wäre es im Hinblick auf eine bessere und sichere Kontrolle möglicherweise besser gewesen, einen „offenen Zugang“ zu belassen? Im Zusammenhang mit früheren Cholesteatom-OP´s wurden damals in der Uniklinik immer histologische Tests durchgeführt und nach dem operativen Eingriff wurde einige Tage intravenös Antibiotika verabreicht. Das war diesmal nicht der Fall. Auch wurde mir gesagt, dass auf CT-Aufnahmen oder einem MRT ein Cholesteatom-Rezidiv nicht immer schlüssig zu erkennen sei. Auch begleiten mich nach dem letzten OP-Eingriff noch Schwindel und Kopfschmerzen. Diese Erlebnisse respektive Erkenntnisse haben mich sehr verunsichert. Kann mir jemand hierbei aus eigener Erfahrung brauchbare Informationen vermitteln?

HAPEM

...zur Frage

Nebenhöhlenentzündung und Wurzelspitzenresektion?

Hallo,

ich bin gerade etwas verzweifelt und hoffe auf Hilfe:

Ende Dezember 2016 hatte ich ein heftigen Schnupfen mit Auswurf in allen Farben. Nach 1-2 Wochen war es soweit abgeheilt. Der Auswurf blieb zwar weg aber es fühlte sich immer so an, als wäre etwas in der Nase was ich nicht rausschnaufen konnte.

Im Februar bekam ich dann plötzlich pochende Zahnschmerzen an einem Zahn welcher vor 6 Jahren mit einer Krone versehen wurde. Dort stellte man lediglich fest, dass alles in Ordnung sei - es wurde mir Antibiotika verschrieben, die starken Schmerzen hielten 2-3 Tage und verliefen sich dann. Auf dem Röntgenbild stellte man dagegen fest, dass sämtliche Nebenhöhlen voll mit Sekret sind - Diagnose also Nebenhöhlenentzündung.

Trotz Sinupret, Acc usw. kam kein Schleim durch die Nase raus, dafür lief es in den Rachen.

Nun anfang April hatte ich dann wieder eine Nebenhöhlenentzündung wodurch im Sekundentakt gelber/grüner Nasensekret rauslief, dies hielt in etwa 7 Tage an, danach staunte ich wie gut ich luft bekam und hielt es mehrere Wochen sogar ohne Nasenspray aus. (*dazu muss ich anmerken, dass ich ebenfalls wegen der Nebenhöhlenentzündung beim HNO Arzt war, dieser erinnert mich an meine extrem krumme Nasenscheidewand auf der rechten Seite welche per OP behoben werden sollte, ich nehme seit ca. 10 Jahren Nachts Nasenspray, es kommt auch mal vor, dass ich mehrere Wochen oder gar mal ein Monat kein Nasenspray benötige und dann wieder durchgehend, Nachts ist dann die Nase wie zubetoniert, die Nebenhöhlenentzündung sah dieser als Teil der krummen Nasenscheidwand an...)

Durchgehend merkte ich ein Druckpunkt zwischen Feb/April an meinem Kronenzahn rechts im Oberkiefer wenn ich auf die Wange/Backe drückte. Es wurde ein kleine Zyste festgestellt welche per Wurzelspitzenreseketion vor nun knapp 3 Wochen entfernt wurde.

Meine Backe war nach dem Eingriff eine Woche stark geschwollen, Schmerzen hatte ich keine. Dies verheilte alles sehr gut und konnte 7 Tage nach dem Eingriff alles Essen usw. die Schwellung ging komplett weg.

Nun ist meine Nase seit 3 Tagen auf der WSR Seite komplett geschwollen, die HNO Ärztin stellte eine starke Vereiterung fest, ich solle Antibiotika nehmen, Sie meinte etwas dass der Zahnarzt evtl. in die Kieferhöhle gekommen ist. Ich bekomme schlecht luft, Zahnweh oder Druck spüre ich keinen. Meine Wange wurde neben der rechten Nasenseite dick.

Jetzt bin ich langsam am Verzweifeln, schon wieder eine Nebenhöhlenentzündung? Könnte das an der krummen Nasenscheidewand liegen oder ist der Eingriff evtl. der WSR geschuldet und einfach nur pech?

Die Nasenop steht bald an, zweifel aber ob damit mein Problem gelöst ist? Mach mir sorgen, dass es eine andere Ursache hat. Evtl. hatte es auch nichts mit meiner Zyste zutun?

Über Hilfe wäre ich dankbar.

...zur Frage

Starke Schmerzen nach Weisheitszahn - OP

Hallo, Vor 9 tagen wurden mir unter Vollnarkose allevier wWeisheitszähne heraus operiert. Die oberen whz waren schon draussen und konnten leicht gezogen werden. Die unteren whz lagen schief unter dem Zahnfleisch, so als ob sie zur Seite schauen. Diese beiden wurden zertrümmert und heraus geholt. Dabei hat der zahnchirurg auf beiden seiten meine wangeninnenseite mit aufgeschnitten und wie einen Lappen umgelegt damit er an die verborgenen Zähne kam. Nach der OP hatte ich starke Halsschmerzen und musste zwei tage lang husten weil der hals so trocken war... aehnlich wie ein reizhusten wo bei jedem atemzug die augen traenen... was wohl vom tubus kam ( ein guter narkosearzt kann das bestimmt so, das man keine Beschwerden nach der op hat). Nach der OP bekam ich unten drenagen die in antibiotika getränkt waren die am nächsten Tag wieder entfernt wurden. Ich habe an dem abend nach der OP eine antibiotikatablette genommen und anschließend 3tage lang drei mal täglich Antibiotika ( amoxicillin al 1000) genommen. Bis heute habe ich starke Kieferschmerzen und alle Zähne vor allem die Backenzähne tun sehr weh. Hinzu kommt ein leichter kaum spürbarer Druck/schmerz im Ohr und dauern Kopfschmerzen aehnlich einer Migräne. Seit der op nehme ich täglich 2-4 schmerztabletten am tag. 6 Tage nach der op wurden mir die Fäden gezogen und alles sieht gut aus. Ist das normal das ich noch so starke schmerzen habe? Sorry für den langen Text und die vielen tipfehler bin mit dem Handy on. Ich hatte eine mittel starke Schwellung an der Wange die aber zu 95% wieder weg ist und den Mund bekomme ich auch wieder weiter auf.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?