Sport trotz Antibiotika? (Einnahme wegen Eingriff)

4 Antworten

Wie deine Zahnärztin bereits meinte, kannst du weiter Sport treiben, aber eben ein bisschen weniger- Power doch beim Training nicht zu 100 Prozent aus. Ein leichtes Lauf- oder Schwimmtraining sollte schon drin sein. Bitte nicht deine körperlichen Grenzen total ausreizen.

Gegen Sport ist nichts einzuwenden. Bitte trainiere aber nicht voll am Limit. Ein leichtes ausgewogenes Trianing wäre angebracht.

Hallo ThomasV!

Ein paar Tage solltest Du Deinem Körper schon zur Heilung gönnen. So ein Eingriff muss auch ein trainierter Körper erstmal verarbeiten. Wenn Du unbedingt Sport machen willst, dann warte ein paar Tage damit und trainiere dann nur in Maßen. Das wird Dich nicht gleich ganz aus dem Tritt bringen. Viel schlimmer wäre es doch, jetzt zu übertreiben und dann erst so richtig "flach" zu liegen!! Trotzdem viel Erfolg beim Triathlon!

Alles Gute wünscht walesca

Nebenhöhlenentzündung und Wurzelspitzenresektion?

Hallo,

ich bin gerade etwas verzweifelt und hoffe auf Hilfe:

Ende Dezember 2016 hatte ich ein heftigen Schnupfen mit Auswurf in allen Farben. Nach 1-2 Wochen war es soweit abgeheilt. Der Auswurf blieb zwar weg aber es fühlte sich immer so an, als wäre etwas in der Nase was ich nicht rausschnaufen konnte.

Im Februar bekam ich dann plötzlich pochende Zahnschmerzen an einem Zahn welcher vor 6 Jahren mit einer Krone versehen wurde. Dort stellte man lediglich fest, dass alles in Ordnung sei - es wurde mir Antibiotika verschrieben, die starken Schmerzen hielten 2-3 Tage und verliefen sich dann. Auf dem Röntgenbild stellte man dagegen fest, dass sämtliche Nebenhöhlen voll mit Sekret sind - Diagnose also Nebenhöhlenentzündung.

Trotz Sinupret, Acc usw. kam kein Schleim durch die Nase raus, dafür lief es in den Rachen.

Nun anfang April hatte ich dann wieder eine Nebenhöhlenentzündung wodurch im Sekundentakt gelber/grüner Nasensekret rauslief, dies hielt in etwa 7 Tage an, danach staunte ich wie gut ich luft bekam und hielt es mehrere Wochen sogar ohne Nasenspray aus. (*dazu muss ich anmerken, dass ich ebenfalls wegen der Nebenhöhlenentzündung beim HNO Arzt war, dieser erinnert mich an meine extrem krumme Nasenscheidewand auf der rechten Seite welche per OP behoben werden sollte, ich nehme seit ca. 10 Jahren Nachts Nasenspray, es kommt auch mal vor, dass ich mehrere Wochen oder gar mal ein Monat kein Nasenspray benötige und dann wieder durchgehend, Nachts ist dann die Nase wie zubetoniert, die Nebenhöhlenentzündung sah dieser als Teil der krummen Nasenscheidwand an...)

Durchgehend merkte ich ein Druckpunkt zwischen Feb/April an meinem Kronenzahn rechts im Oberkiefer wenn ich auf die Wange/Backe drückte. Es wurde ein kleine Zyste festgestellt welche per Wurzelspitzenreseketion vor nun knapp 3 Wochen entfernt wurde.

Meine Backe war nach dem Eingriff eine Woche stark geschwollen, Schmerzen hatte ich keine. Dies verheilte alles sehr gut und konnte 7 Tage nach dem Eingriff alles Essen usw. die Schwellung ging komplett weg.

Nun ist meine Nase seit 3 Tagen auf der WSR Seite komplett geschwollen, die HNO Ärztin stellte eine starke Vereiterung fest, ich solle Antibiotika nehmen, Sie meinte etwas dass der Zahnarzt evtl. in die Kieferhöhle gekommen ist. Ich bekomme schlecht luft, Zahnweh oder Druck spüre ich keinen. Meine Wange wurde neben der rechten Nasenseite dick.

Jetzt bin ich langsam am Verzweifeln, schon wieder eine Nebenhöhlenentzündung? Könnte das an der krummen Nasenscheidewand liegen oder ist der Eingriff evtl. der WSR geschuldet und einfach nur pech?

Die Nasenop steht bald an, zweifel aber ob damit mein Problem gelöst ist? Mach mir sorgen, dass es eine andere Ursache hat. Evtl. hatte es auch nichts mit meiner Zyste zutun?

Über Hilfe wäre ich dankbar.

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Wieso schmerzt mein frisch plombierter Zahn beim Essen?

Ich war vor etwa 5 Wochen bei meiner Zahnärztin und sie hat mir zwei kleine Stellen in zwei Backenzähnen plombiert. Ich hatte zuvor keine Schmerzen. Leider entdeckte sie während des Bohrens bei beiden Zähnen noch weitere Kariesstellen und so war es dann letztlich ein "größerer" Eingriff. Die Tage danach hatte ich leichte Schmerzen, dachte mir jedoch nichts dabei. Dann hatte ich bis Ende März keine Schmerzen mehr.

In den letzten März Tagen fiel mir dann auf, dass ich bei dem einen frisch plombierten Backenzahn (ob, li) unangenehme Schmerzen beim Essen hatte. Aber nur bei härteren Dingen, wie zum Beispiel Fleisch oder Müsliriegel. Eine Banane oder ein weiches Brot war/ ist kein Problem. Daraufhin habe ich vor ein paar Tagen nochmal zu der Zahnärztin geschaut und sie meinte, die Plombe ist sehr schön, daran liegt es nicht. Auch das Zahnfleisch hat nichts. Wenn dann ist es der Nerv. Auf die Kälte habe ich jedoch nur leicht reagiert. (So merke ich beim Essen keinen Unterschied bzgl Kälte/ Wärme.) Sie meinte, ich solle ein paar Tage warten und wenn es nicht verschwindet, brauche ich eine Wurzelbehandlung.

Der Schmerz ist nach wie vor da. Aber eben nur wenn ich auf harte Dinge beiße. Ist da wirklich eine Wurzelbehandlung notwendig? Könnte das nicht noch etwas anderes sein? Soll ich mir noch eine Zweitmeinung holen?

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