Spezielle Fragestellung des sozialmedizinischen Dienstes

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Ich leide an Angst und Panikattacken ... mit Herzphobie etc. Deswegen wurde eine Reha beantragt, da es schon chronisch ist, da ich im Juni schon 18 Monate zuhause bin :( Diese wurde aber abgelehnt und deswegen habe ich einen Einspruch eingelegt. Gegooled habe ich auch schon, aber nichts gefunden. Vielen Dank für eure HILFE :) Hoff es findet sich noch jemand, der mir bisschen weiter helfen kann. Des ist ein Kampf alles -.-

Erwerbsminderungsrente oder erneuter Arbeitsversuch?

Habe eine einjährige Reha hinter mir. Es kamm immer wieder zu Rückfällen und Depressionen. War wenig belastbar! Medikamente wurden deswegen auch erhöht. Nun bin ich seit 2 Monaten nach der Reha wieder zu Hause und es geht mir sehr gut. Habe sogar einen Job in Aussicht (Versicherungskaufmann).Müsste mich umlernen und weiterbilden, da ich Bankkaufmann bin. Job ist im Außendienst. Habe aber vom Arzt den Rat bekommen nicht mehr in den Verkauf zu gehen, da die Rückfallgefahr zu groß ist und ich nicht belastbar bin. Deswegen haben wir vor 4 Monaten einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt. Mein Arzt sagte ich sollte erst einmal 2 Jahre Pause machen und mich richtig erholen. Nur fällt mir zu Hause die Decke auf den Kopf. Nun weiss ich nicht was ich machen soll. Den Job annehmen und den Antrag auf Erwerbsminderung ignorieren oder doch auf Erwerbsminderung pochen wie es der Arzt sagt. Leider bekomme ich keine Bezüge mehr. Weder Arbeitslosengeld, da ich noch Ersparnisse habe, noch Krankengeld noch Übergangsgeld. D.h. ich muss nun was machen. Entweder arbeiten gehen oder nun endlich die Erwerbsminderungsrente bekommen sonst sieht es schlecht aus. Blöd ist, daß die Rentenversicherung so lange braucht um zu entscheiden. Den Job könnte ich ab dem 01.01.2012 haben. Mein Arzt sagte mir, ich schaffe einen Vollzeitjob nicht, die vielen Rückfälle haben es bewiesen. Was soll ich tun?

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Rehaklinik / Delier / Überfüllt !!!

mein papa (71) liegt immer noch auf der intensivstation nach bypass und lungenentzündung. Alles ist verheilt. ihm gehts eigentlich gut! hat einen Luftröhrenschnitt, kann gut atmen. Nur nicht richtig schlucken. Hat ne Magensonde. Und ist sehr verwirrt. Nun, die Ärzte meinten letzte Woche das sie ihm nicht mehr weiterhelfen können bzw. brauchen, da es ihm recht gut ginge, und er in eine Früh-Reha kommen soll. Weil es geht jetzt nur noch darum, ihn wieder zu mobilisiren. Weil er sehr entkräftet ist und nicht aufstehen/sitzen kann. Heute sagt aber ein Arzt, das er noch 2 wochen auf der intensivstation liegen muss,weil er noch nicht so weit sei und die Rehalklinik sowieso überfüllt sei und meinen Vater nicht aufnehmen könne! Ich war geschockt! Mein Vater kann nicht mehr liegen, er will unbedingt raus in die Freiheit, das wird auch seiner Psyche sehr gut tuen, das weiß auch jeder. Aber jetzt muss er weitere 2 Wochen dort aushalten müssen, mit solch einer bekloppten Begründung? Das darf nicht wahr sein! Was kann ich da gegen tuen? Er ist für eine Reha schon lange bereit, das haben die ja auch ständig gesagt. Es muss doch irgendeinen Weg geben? Seine Verwirrtheit wird durch den weiteren "unnötigen" Aufenthalt auf der station nicht besser!:( Bitte helft mir weiter..

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