Sertralin - Zoloft - Serotonin - Blutdruck

1 Antwort

Hallo GW,

es stimmt Serotonin hat Einfluss auf den Blutdruck (auf die Weite der Blutgefäße .... .). Serotonin hat zur Folge das im Herz-Kreislauf-System sowohl eine eine Kontraktion als auch eine Relaxation der Gefäßmuskulatur stattfindet! Die Gefäßverengung findet in den Nieren und den Lungen statt, die Gefäßerweiternde in der Skelettmuskulatur! Wie Du bereits geschrieben hast gibt es die (gelegentliche) Nebenwirkung Bluthochdruck

Serotonin bewirkt

  • Anfang Blutdruckabfall

  • Blutdruckanstieg

  • Langanhaltende Hypotonie (niedriger Blutdruck)

Das Sertralin greift als selektiver Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer da ein. Du solltest also schon einmal mit Deinem behandelnden Arzt sprechen das Du niedrigen Blutdruck hast. Evtl. kann er Dir ja eine anderes Antidrepressiva verschreiben, noch dazu wo unter Nebenwirkungen von Suizidgefährdung geschrieben wird!

Also sprich mit Deinem Arzt über Deine Bedenken welche Entscheidung er dadurch fällt?

VG Stephan

Isoliert diastolischer Bluthochdruck?

Ich habe in letzter Zeit vermehrt Probleme unter Belastung. (leichte Atemnot, Schwindel, allgemeine Schlappheit, manchmal Schmerzen im Brustkorb) Mir ist aufgefallen, dass immer häufiger mein diastolischer Blutdruckwert ISOLIERT erhöht ist.

Ich habe auch Momente wo unter Anspannung oder Belatung der Blutdruck generell erhöht ist - sprich etwa 135 zu 90 (das ist ja aber unter Belastung nicht außergewöhnlich).

Während aber nach Belastung des systolische Wert bei mir wieder auf die 110 runtergeht, bleibt de diastolische Wert vermehrt bei 83 bis 89 hängen.

Ich hatte die letzten Jahre immer guten Blutdruck sprich: Normale Werte und auch die Blutdruckamplitude war immer zwischen 40 und 50.

Nun, da der systolische Wert nach Belastung fällt, der diastolische aber nicht so wie er soll, ist auch die Blutdruckamplitude von meist ca. 30 schon sehr niedrig.

Ich weiß, dass ein diastolischer Wert zwischen 85 und 90 noch nicht stark erhöht ist, da ich aber zunehmend diese Atembeschwerden und generell Beschwerden unter Belastung habe, frage ich mich ob meine Blutdruckwerte schon ein Hinweis auf eine "GEFÄHRLICH" Sache hinweisen können, zumal ich auch in letzter Zeit Extrasystolen habe.

Ein Herzultraschall hatte ich im Januar diesen Jahres und war ohne Befund. Im Langzeit-EKG im Januar hatte ich wenige VES und SVES (laut Arzt wohl normal).

Kann ich unter den Umständen eine Herzschwäche haben? Also kann sich zwischen Januar und jetzt was Schlimmes entwickelt haben?

Auf kardiologische Untersuchungen muss ich leider noch etwas warten...Termine sind schwer zu bekommen.

Zu mir: 33 Jahre, untergewichtig, Raucherin, kein Sport, laufe aber viel, schlechte kondition, bislang keine Vorerkrankungen bekannt. (familiäre Vorbelastungen: Vater komplette Aortenstenose mit Anfang 50, Mutter leichter Bluthochdruck, Bruder Mitralklappenprolaps)

Vielen Dank im Voraus für Antworten!!

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Ich bin 63 Jahre weiblich immer kerngesund. Plötzlich und aus heiterem Himmel eine Entgleisung des Blutdrucks 250/130. das Ganze war vor Ca. 5 Wochen. Seitdem 2 Krankenhausaufenthalte. Langzeit EKG langzeit Blutdruck ohne Befund. Echo vom Herz und Halsschlagader ohne Befund. Medikamente ohne Ende. Empfehlung von einerjungen dynamischen erfolglosen Ärztin mir fehlt nicht ich solle zum Psychiater gehen. Ich bin ziemlich am Ende. Der Blutdruck ist völlig durcheinander. Mal richtig hoch mal viel zu niedrig. Ach ja und Angina pectoris auch ohne EKG Befund. Mein Hausarzt kommt mir jetzt auch schon mit der Psyche. HILFE,,!!!!!!!!!!!!

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Helfen Tryptophan Tabletten?

Habe vor kurzem tryptophan Tabletten entdeckt und gute Erfahrungen bei Amazon gelesen...Medikamente soll man ja bekanntlich über seriöse Händler kaufen. Ich bin mir nur nicht so sicher ob beim Versand aus GB der Händler so seriös ist? Habt ihr Erfahrungen damit gemacht? Habe bei Amazon nämlich in einigen Rezensionen gelesen, dass die das Produkt gratis zum Testen bekommen haben bzw. Geld für ihre Bewertung....

Und stimmt es, dass es die Stimmung besser macht?

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Lg

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