Bitte dringend um Hilfe, Benommenheit, Sehstörungen "mouches volantes" etc.

4 Antworten

darf ich mal fragen wie es dir geht? falls der verfasser dieser nachricht das liest würde ich mich mega über ne antwort freuen. ich bin 19 und hab seit ca. zwei jahren genau die selben symptome.

Ich bin mir recht sicher, dass die eigentliche Ursache eine psychosomatische ist. Die Streitigkeiten und Probleme mit deinen Eltern gehen dir wahrscheinlich mehr nahe, als du denkst oder du wahrhaben möchtest. Ich kenne das übrigens sehr gut aus eigener Erfahrung. Mir wurde geraten, mich in bestimmten Dingen abzugrenzen und mich nicht einem Helfersyndrom hinzugeben. So etwas schafft man aber kaum alleine. Was du brauchst, ist psychologische Hilfe. Die habe ich auch in Anspruch genommen. Ich würde dir zunächst zu einem Besuch bei einem Neurologen raten. Der kann dann auch gleich auf die beschriebenen Symptome hin untersuchen und eine weitere, auch psyotherapeutische Behandlung, evtl. auch medikamentös, in die Wege leiten.

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Okay, danke.

Ich werde eure Vorschläge in Anspruch nehmen und einfach mal zum Arzt gehen. Falls das psyichisch bedingt sein sollte, ist es heilbar?

bzw. wie läuft sowas genau ab. Ich habe mich noch nie wirklich mit dieser Thematik beschäftigt.

Grüße.

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Hallo, womöglich drückt etwas auf den Sehnerv was möglicherweise die Sehstörung verursachen könnte. Bei der Benommenheit bin ich etwas Ratlos, könnte vieles sein. Würde mir im allgemeinen mal die Gehirnströme messen lassen und mich in die Röhre schieben lassen. Will nichts schlimmes vermuten aber vielleicht sogar ein Tumor im Gehirn ? Sind alles Spekulationen. Deswegen würde ich hier dringend mal Fachärzte empfehlen. Viel Glück.

Benommenheit und Schwindel?

Liest bitte folgende Problembeschreibung durch und gebt eure Gedanken ab. Ich möchte mit diesen Text auch zu einem Allgemeinmediziner gehen.

Kurz vorab ich bin 19 Jahre Alt, 190 cm groß und 105 Kilo schwer, untrainiert.

Ich habe häufig "Kopfschmerzen", die dafür sorgen, dass ich mich "seltsam" fühle. Das heißt, dass ich mich während dieser Kopfschmerzen benommen bzw. angetrunken fühle. Damit geht dann auch häufig das Gleichgewichtssinn verloren. Das bedeutet, dass ich vor allem bei Treppen und ähnlichem gezielt darauf achten muss nicht hinzufallen. Außerdem folgt mit diesem "Kopfschmerzen" eine Anfälligkeit auf Schwindelattacken, die dann Übelkeit auslösen. Anfälligkeiten für jene Kopfschmerzen, die mit diesem Gleichgewichtsverlust einhergehen bieten auch folgende Situationen:

- 30 Minütiges Joggen

- Bummeln bzw. Erkunden Münchner Geschäfte und Stadtluft

- Konversation mit fremden Menschen

Im Prinzip langwierige Anstrengungen von Körper und Geist. 

Erholung nur durch längeres Ausruhen (Liegen/Sitzen)

Akute Schwindelattacken löste ich durch die Einnahme von Dimenhydrinat.

Weitere Folgen der "Kopfschmerzen"

- Konzentrationsverlust 

( Schwierigkeit sich bei mentalen Anstrengungen weiterhin zu konzentrieren)

- Kommunikationsschwierigkeiten (Verlieren der Möglichkeit sich gezielt auszudrücken im direktem Gespräch)

Wie verhalten sich meine "Kopfschmerzen" sonst?

Ich befinde mich in diesem Dauerzustand der leichten Benommenheit und jede schnelle Bewegung meines Kopfes führt zu Schmerzen im Kopf und schwereren Schwindelgefühle

Schwindelgefühle und Benommenheit können noch weiter ausgelöst werden durch:

-Beifahrer in PKW und Bussen (Kurven, Beschleunigen und Bremsen)

Fühle mich im Alltag sehr eingeschränkt. Fühle mich verzweifelt, da mein Problem durch andere Ärzte verhamlost wird. Scans in Radiologie und Kardiologie verblieben Ergebnislos. HNO konnte auch nichts ungewöhnliches feststellen.

Frühere Hausärztin schickte mich in eine Psychatrie. Seitdem bin ich auf der Suche nach neuen Ärzten.

Dauerzustand seit ca. 1 Jahr.

Seitdem alles begonnen hat, habe ich das Abitur geschmissen.

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Ich bin so unglücklich, bin ich depressiv oder faul wie sonst was?

Hallo, danke erstmal das hier jemand reinschaut.. Also ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, mir geht einfach zu viel durch den Kopf u.u' Bin letztens 18 geworden und mir gehts schlechter als je zuvor, alles begann als ich vor einem Jahr die 11.te Klasse abgebrochen habe und ich nach meinem 'Traumberuf' umsehen wollte. Abgebrochen habe ich nicht nur deswegen, ich hatte mich in den ersten Monaten nicht nur total schlecht eingefunden (kam von der Realschule und wollte Abitur versuchen), die Schule wo ich hinging war mir auch zu riesig und ich habe mich absolut alleine gefühlt, aber ich hatte irgendwie schon immer Probleme mit Fremden zu reden, aber ich habs immer gut überspielt das es niemand richtig merkt, doch innerlich fühlte ich mich wie ein Wrack.. oh mann.. so viele dämliche Probleme und ich denk immer sowas muss doch gar nicht sein, doch innerlich, ich weiß nich wie ich das beschreiben soll... naja eines Tages habe ich meine Mutter angebettelt das ich nicht mehr zur Schule gehen muss bin einfach zu Hause liegen geblieben... wie ne faule blöde kuh.. ich habe mich so scheiße gefühlt, ich habe meinen Vater so enttäuscht und Schande gebracht...

dennoch, als ich 2 Monate zuhause war, war das die schönste Zeit meines Lebens. Ich konnte schlafen, Videospiele spielen, zeichnen, die Bude schön halten, es war herrlich, ich brauchte nur meine Geschwister, Strom, Wasser und Nahrung, oh gott ich klinge so asozial, aber ich weiß nicht ich könnte heulen.. das schlechte gewissen bahnte sich durch und mit meinen Freunden redete ich auch kein Wort mehr.

Naja dann sollte ich natürlich Praktikas machen und nach meinem Beruf suchen.... nur meinen Traum als Game Designerin/3D-Animationsdesignerin kann ich ohne Geld vergessen. Ich mache jetzt seit 8 Monaten eine Ausbildung als Kauffrau für Bürokommunikation in der Firma wo mein Vater arbeitet, doch es macht mich einfach nur unglücklich... was gut an dem Job ist sind die Arbeitszeiten und das es in unmittelbarer nähe ist doch...dieser ganze Stress... ich bin so inkompetent, wenn meine Ausbilderin neben mir sitzt und ich etwas ganz normal ausrechnen soll, kriege ich einen Blackout und kann gar nichts mehr, ich hab schon viele blöde Sprüche gehört und habe innerlich geweint, doch ich weiß ich muss das durchziehen.. die Berufsschule macht mir Spaß.. doch.. ich weiß schon das ich den Beruf auf keinen Fall machen will, doch weiter weiß ich auch nicht mehr! mit meinen Eltern kann ich nicht reden, ich kotze meine Geschwister nur an und meine beste Freundin will ich nicht auch unnötig belasten... Jeden Tag schlafe ich direkt nach der Arbeit, um mich morgens wieder dahinzuzwingen, meistens denke ich mir ich sollte Abi nochmal probieren nur auf einer anderen Schule, aber meine Eltern würden mich das nicht durchgehen lassen, Sie machen sich ja auch nur Sorgen... ich versinke in Selbstmitleid und ich krieg gar nichts mehr gebacken, ich schwitze unnatürlich und bin andauernd müde und antriebslos..

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Seit Jahren nur traurig und einsam, langsam gehts nicht mehr...

Hallo, ich halte es nicht aus, ich muss das einfach mal irgendwo hinschreiben. Kindergarten und Grundschule waren noch okay, obwohl ich schon da gemerkt habe, dass ich keine richtigen Freunde habe. Dann fuenfte Klasse auf Gymnasium war auch einsam, aber normal. In der sechsten Klasse ging es dann los. Ich wurde gemobbt, hatte keine Freunde mehr und verstummte immer mehr. Seitdem bin ich nicht mehr ich selbst. Seitdem denke ich sehr oft an Selbstmord und ich ritze mich. In der siebten Klasse konnte ich endlich die Schule wechseln, bin dann auf die Realschule gegangen. Dort wars auch nicht besser. Gemobbt und ausgeschlossen und noch schuechterner geworden. Klasse gewechselt. Da war es zwar dann okay, aber ich hatte keine Freunde. Jetzt bin ich in der elften Klasse auf einer neuen Schule. Da bin ich jetzt schon seit ca. vier Wochen, alle in der Klasse sind alleine in die Klasse gekommen und haben schon jetzt alle eine Clique und gute Freunde gefunden. Nur ich nicht. Ich kann nicht mit den Leuten reden, bin traurig, wenn ich sie so glücklich sehe, kann mich niemandem anschließen. Das weiß nur niemand. Ich kann auch nicht mit meiner Familie reden, ich schäme mich dafür, dass ich so bin. Mein groesster Wunsch ist es ja, ein Austauschjahr zu machen (ich will weg von hier, ich will selbstständig und offener werden, will wieder Freunde und Spaß haben), aber das ist zu teuer bzw. ich habe meine Eltern noch nicht rumbekommen. Und wenn, das wäre erst nächsten August und das wäre noch ein Jahr Einsamkeit und Traurigkeit... Ich weiß nicht mehr weiter. Ich fresse alles in mich hinein, ich bin so schüchtern, ich kann nicht mit Menschen reden. Und die "Ich-bin-so-glücklich"-Maske kann ich auch nicht mehr lange tragen.. Seit sechs Jahren bin ich kaputt und ich werde immer kaputter..

Was soll ich tun?

Danke fürs 'Zuhören'. Hat ein bisschen geholfen.

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Warum wackelt mein Kopf?

Hallo, ich habe seit ca.10 Jahren Probleme damit das mein Kopf immer wieder wackelt. Ich habe keine Ahnung was das ist oder wie man es behandeln kann. Es kommt in der ganzen Familie vor nur nicht so ausgeprägt wie bei mir. Ich habe als jugendlicher Marihuana geraucht und bin auch nicht so gut darauf angesprungen und dachte immer es kommt daher. Aber als ich merkte das meine Eltern teilweise das gleicht problem haben viel das mit dem Kiffen schon mal weg. Manchmal spüre ich es gar nicht und andersmal ist es fast schon chronisch. Es fällt mir somit manchmal sehr schwer mit Leuten zu reden da es mir peinlich ist. Viele sagen das sieht man doch gar nicht aber da ich es spüre macht es das nicht viel besser. Es ist wie ein Strom der durch meinen Kopf geht und dieses wiederliche Gefühl auslöst danach versuche ich es nur noch zu kontrollieren und kann mich kaum auf die Worte meines gegenüber konzentrieren. Falls irgendjemand das gleiche oder ein ähnliches Problem hat würde ich mich auf eine Hilfestellung oder Tipps sehr freuen. Ich bin im Nacken auch sehr verspannt und merkte das es durch Massagen besser wird aber nicht weg geht. Vielen Dank schon mal im voraus. MfG Winzersbub

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Zu viele Symptome, Arzt schiebt es auf die Seele

Hallo Leute,

also, ich bin weiblich, 20 Jahre und ca. seit Februar macht mein Körper mit mir, was er will. Ich hatte erst wochenlang Schwindelattacken (vorwiegend nachts), dann wochenlang Durchfall (dann wars mal besser, dann wieder da) und Herzrasen und Schweißausbrüche und was weiß ich nicht noch alles. Dann dachte ich eigentlich, dass es im Juli wieder besser sei...aber Pustekuchen, dann hab ich eine Virusinfektion bekommen (keiner weiß welches Virus -.- ) und hatte zwei Wochen 40 Grad Fieber und dann nochmal 4 Wochen hässlichen Ausschlag am ganzen Körper. Und die Ärztin sagt, "ja, das kommt vom Stress, keine Angst"...also, für den Anfang versteh ich das ja, weil ich im Abitur war und meine Mutter ist schwerbehindert und ich muss sie versorgen und bla bla...aber jetzt bin ich studieren und das macht eigentlich Spaß, aber ich hab immernoch Probleme. Ich hab immernoch Verdauungsbeschwerden und Kreislaufprobleme, seit neustem kann ich nicht mehr gut Bus fahren und ich bin ständig damit beschäftigt irgendwelche globuli zu lutschen oder Tabletten zu nehmen, damit ich den Unialltag überlebe. Das kann doch nicht sein. Müsste da nicht mal richtig nachgeguckt werden? Aber meine Eltern und die Ärzte haben sich so sehr darauf eingeschossen, dass das alles "psychosomatisch" ist, dass sie keine weiteren Tests machen wollen bzw. meine Eltern weigern sich Arztrechnungen von nem anderen Arzt zu bezahlen.

Kann mir jemand sagen, ob ich falsch liege und nicht akzeptiere, dass es psychosomatisch ist oder ob es sinn macht da nochmal genauer nachzugucken?

LG!

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Benommenheit und Schwindel durch Halswirbelsäule und Verspannungen

Hallo Leute,

seit vielen Jahren bin ich empfindlich bzgl meiner Halswirbelsäule. Sobald ich zB zuviel Computerarbeit mache oder auf dem Bauch mit 90° gedrehtem Kopf schlafe bekomme ich Probleme. In erster Linie starke Benommenheit mit ganz leichtem Schwindel. Da ich vor Jahren das ziemlich heftig mit dem Schwindel hatte (damals auch mit temporärem Tinnitus) wurde ich Schulmedizinisch sehr genau untersucht im Krankenhaus ohne Ergebnisse und danach ca 10 verschiedene Ärzte die auch nichts finden konnten. Habe so ziemlich alle schulmedizinischen Untersuchen ohne Ergebnisse absolviert bis mir die Ärzte Psychotherapie und Psychopharmaka aufdrängen wollten. Bis dann der letzte Arzt daruf kam das es die HWS ist!!! Danach bin ich zur Östheopatie und der Fall war sofort gelöst. Inzwischen kann ich mich schon fast selbst behandeln indem ich mit den Daumen die entsprechenden Verspannungen an der HWS massiere meißt beim Atlas. Jetzt zur eigentlichen Frage: Wie oben beschrieben habe ich noch immer die Tendenz ganz leicht Probleme durch die HWS zu bekommen. Östheopathie und Selbstmassagen lösen das Problem leider nicht langfristig. Wenn ich beide Seiten durch fühlen vergleiche fällt sehr stark auf, dass der von aussen spürbare Knochteil auf der rechten Seite sich sehr vom linken unterscheidet, er steht sozusagen raus. Ich vermute der Atlas C1 oder in der Nähe ein Wirbel hat eine Wirbelfehlstellung. Gibt es eine Möglichkeit diese Sache langfristig zu lösen oder muss man damit leben? Die Schulmedizin hat von dem Thema überhaupt keine Ahnung und Chiropraktiker halte ich bei HWS für kritisch da ich schon von Schlaganfällen durch Chirobehandlungen an HWS gelesen habe... Und Ostheopathie ist aber wohl zu sanft... Für Tipps und Erfahrungen wäre ich dankbar.

Gruß

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