Analfissur - Druckgefühl und leichtes brennen

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Sitzbäder mit Meersalz, vor allem nach dem Stuhlgang, aber auch im normalen Tagesablauf, unterstützen die Heilung. Auch auf Dauer sollte verstärkt auf Hygiene im Afterbereich geachtet werden. Mittel zur Stuhlregulierung (z.B.Flohsamen) können die Beschwerden beim Stuhlgang mindern, sollten jedoch zurückhaltend eingenommen werden. Ballaststoffe können den Kot ebenfalls weicher machen.

Seit 4 Wochen Darmprobleme (Schleim und Blut im Stuhl). Hat wer Erfahrung?

Hallo Leute,

vielleicht hat jemand zu meinem Problem selbst Erfahrung?!

Also, vor 4 Wochen habe ich einen nicht gut-riechenden Schinken zum Frühstück gegessen. Kurz darauf fing es an mit Bauchkrämpfen und Durchfall. Aber nur an diesem einen Tag. AM darauffolgendem Tag war es wieder normal, aber ich bemerkte zum ersten Mal Schleimauflagerungen auf dem Stuhl. Habe einige Tage abgewartet. Als es nicht besser wurde und dann auch noch Schmerzen am Popo dazu kamen, bin ich zu meinem Hausarzt. Dieser vermutete eine Darmwenzündung. Ich nahm 6 Tage Antibiotikum. Es wurde leider nicht besser und dann gesellte sich zum Schleim auch noch Blut dazu. Ich selbst vermutete ja eine Analfissur. Ich ging dann zu einem anderen Arzt bezüglich einer zweiten Meinung. Dieser vermutete auch eine Analfissur. Bei der rektalen Untersuchung konnte er keine Hämorrhoiden ertasten. Ich bekam Kortisonzäpfchen verschrieben und solle mich bei Nichtbesserung wieder vorstellen. Einige Tage später kam dann beim Toilettengang nur noch ein blutig- weißlich-gelber Schleim. Ich beschloss dann ins Krankenhaus zu gehen. So, sind jetzt 7 Tagen seit der Magen- und Darmspiegelung vergangen. Stuhlprobe war negativ (Salmonellen, Helicobacter, Parasiten, usw), keine Blutungen im Darm und Magen, keine Anzeichen für eine Entzuündung, Blutwerte alle normal, die entnommenen Biopsien alle in Ordnung, keine Fissur. Das einzige was gefunden wurde ist eine kleine erosive Läsion im Enddarm. Schmerzen habe ich auch keine mehr am Popo. Soweit so gut... Heute ging ich auf Klo und es waren wieder Blutauflagerungen auf dem Stuhl und am Toilettenpapier war nur Blut und Schleim drauf. Hab dann direkt mit dem Arzt im Krankenhaus telefoniert. Ich solle morgen wieder ins Krankenhaus kommen um eine Stuhlprobe einzusenden. Hat zufällig jemand mit diesem Leiden eine Erfahrung bzw. was könnte der Grund für die Schleimauflagerungen und das Blut sein? Kann es eine Lebensmittelunverträglichkeit sein? Oder eine andere Infektion? Es nervt schön langsam.

Danke, S.

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Geburt trotz Analfissur

Hallo Leidgenossen,

seit gut einem Jahr mittlerweile laufe ich mit einer Analfissur durch die Gegend. Das Ziel dieser Veröffentlichung ist ein dringend benötigter Rat. Um darauf zu sprechen, werde ich vorab ein paar Details zu meinem bisherigen Leidensweg erzählen.

Im Juli letzten Jahres habe ich mein Erstes Kind (einen süßen Jungen-) )zur Welt gebracht. Ich bin eine Woche nach der Entbindung und ein paar Rissen aus dem Krankenhaus entlassen worden. Ca. 4 Wochen danach fingen die Schmerzen an. Nach JEDEM Stuhlgang brannte mein Hintern wie Feuer und für ca. 4-6 Stunden war ich danach nicht mehr zu gebrauchen. Ich konnte nicht sitzen, nicht liegen und den kleinen Stillen war oft nur mit der Hilfe meines Mannes (er hielt ihn im Stehen an die Brust) möglich. Im Krankenhaus hielten die Ärztinnen die mich bereits genäht hatten für verrückt. Alles sei gut verheilt und man könne nichts sehen hieß es. Beim zweiten Besuch wurde mir dann von der Ärztin eine Hämorrhoide diagnostiziert. Anfangs glücklich zu wissen was diesen Schmerz verursacht, habe ich wie verordnet meinen Hintern mit … eingeschmiert. Doch der Schmerz ging einfach nicht weg und Leidesgenossen wissen was das für abartig harte Schmerzen seien können. Durch das Internet bin ich auf die Idee gekommen, dass es sich um eine Analfissur handeln könnte. Ich suchte einen Proktologen auf der mir dies bescheinigte (Analfissur auf 12Uhr und 2Marisken, die eine ist auf der Analfissur). Da Diltiazem logischerweise nicht an stillende Mütter getestet worden ist überließ er mir die Entscheidung die Salbe zu benutzen. Aus Angst und Liebe zu meinem Kind habe ich weiter gestillt und die Salbe nicht benutzt. Ich bin nach mehreren Beratungsgesprächen in verschiedenen Apotheken auf Kamillensalbe ausgewichen. Doch auch mit dieser Salbe war kein Erfolg in Sicht. Nach ein paar weiteren Proktologen hieß es chronisch und man müsse überlegen zu operieren. Da Operation nach intensivem überlegen und Recherche nicht in Frage kam, entschloss ich mich erneut einen Proktologen aufzusuchen. Er war ziemlich direkt und riet mir von einer Operation ab. Er verschrieb mir einen Analdehner (der bis heute ein wenig Erleichterung verschafft) und meinte ich solle Zinksalbe oder Bepanthen drauf schmieren. Was für den Babyhintern gut sei, kann dem erwachsenen nicht schaden. Unabhängig davon war ich bereits vorher schon von Kamillensalbe auf Zinksalbe umgestiegen.

Ich leide bis heute! Der extrem krasse Schmerz gleich nach dem Stuhlgang ist lange nicht mehr so ausgeprägt aber die Analfissur ist weiterhin vorhanden. Sich zu entspannen während man auf dem Topf sitzt und dieses brennen im Kopf hat ist leicht gesagt. Ich bin so ziemlich am Ende mit meinem Latein und habe mich quasi damit abgefunden.

Ich plane irgendwann noch mindestens ein weiteres Kind zu bekommen, doch habe ich große Angst davor, welche Auswirkungen die Geburt auf meine Analfissur nimmt. Hat jemand Erfahrung damit gemacht? Möchte am liebsten kein Kaiserschnitt!

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kann das reizdarm sein?

immer wieder kommende bauchschmerzen , leichte verstopfung , drang auf klo zu gehn aber leicht verstopft, schleim im stuhl , leichtes brennen im bauch, luft im bauch

die symptome kommen mal alle paar wochen oder tage es sit immer anders...dazu kommt noch das ich angststörungen und depression und auch somatisierungsstörungen habe seit ungefähr 2 jahren ich hab die symptome schon länger aber sie sind nicht schlimmer geworden sondern eher gleichbleibend ..abends sind sie dann eig weg oder ganz leicht

kann das reizdarm sein? mein hausarzt meinte das

lg

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Geschlechtskrankheit? Was sonst?

Hallo,

Es fing alles im Juni an: Während einer Reha (Diät, viel Sport, kalte Bänke beim rauchen und kein Sex) hatte ich vermehrten Harndrang und der Urin roch streng. Leichtes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens). Urinuntersuchung: bis auf ein Blutkörperchen i.O. Symptome verbesserten sich.

Weiter im Juli: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens). Urinuntersuchung: i.O. Hausarzt meint das Haut rissig sein könnte und empfielt Bepanthen Augensalbe 2xtgl. Weiter im August: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens) mit leichter Rötung. Abklatschproben: vermehrte Hefepilze Hautarzt verschreibt Salbe gegen Pilze (zwischenzeitlich wegen Ausschlag gewechselt) 2 x tgl.

Weiter im September: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens) mit leichter Rötung. Haut trocken und gereizt. Urologe denkt an Reizung und evtl. Entzündung und verordnet Kamillosan und Bepanthen 2 x tgl. Symtome bessern sich kurzzeitig.

Weiter im Oktober: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens) mit leichter Rötung. Haut trocken und gereizt. Hausarzt ratlos. 2. Urologe denkt an Reizung und evtl. Entzündung und verordnet Polyspctran (wird nicht vertragen / Ausschlag). Also weiter Kamillosan 2 x tgl.

Nochmal Oktober: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens) mit leichter Rötung. Haut trocken und gereizt. Nach dem ejakulieren brennen beim Wasserlassen und Schwellung des Harnröhrenausgangs. Spermaprobe: leicht vermehrte Streptokokken, sonst i.O. 2. Urologe und Hausarzt ratlos.

Weiter im Dezember: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens) mit leichter Rötung. Haut trocken und gereizt. Teilweise brennen beim Wasserlassen und Schwellung des Harnröhrenausgangs. 2. Urologe und Hausarzt tippen auf Harnröhrenentzündung bzw. Chlamydien Verschreiben Ciprobeta 250 10 x 2.

Besserung. Brennen schwächer, teilweise weg.

Weiter im Dezember: Brennen beim Wasserlassen und teilweise Schwellung des Harnröhrenausgangs. Geschwollene Lymphknoten in der Leiste. Druckgefühl in der Harnröhre. Teilweise leichte Schmerzen im Unterleib. Blutuntersuchung; Leuk-Wert 10,3 2. Urologe und Hausarzt tippen auf Harnröhrenentzündung bzw. Chlamydien. Verschreiben Doxycyclin 200 15 x 1 Besserung der Beschwerden. Nach der Einnahme von Doxycyclin gehen die Beschwerden wieder los. Erst Brennen der Haut, dann Brennen beim Wasserlassen und teilweise Schwellung des Harnröhrenausgangs und teilweise Rötungen in dem Bereich. Druckgefühl in der Harnröhre. Hausarzt ratlos. Heute Besuch im Krankenhaus: Urologe im KH sieht keine Veranlassung am Samstag zu behandeln. Meint Beschwerden haben keine Ursache!?! Urinprobe i.O.

Meine Frau hat keinerlei Beschwerden. Untersuchung, Urintest und Test auf Chlamydien sind i.O. (Test auf Chlamydien war vor 2 und 4 Jahren auch negativ) Ich habe keine anderen sexuellen Kontakte gehabt. Und meine Frau, laut ihrer Aussage, auch nicht.

MFG Thomas1983

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Dringende Fragen zur analfissur op

Hallo Forum, Wie ich vermutet habe leide ich an einer chronischen Fissur und das nicht seit 2 monaten sondern wirklich mehr wie ein jahr. Heute war ich nun das erste mal beim Proktologen und dieser hat mir diesen Verdacht mittels Untersuchung bestätigt. Nun ist leider meine Fissur so weit, dass sie, laut Arzt, nicht mehr von alleine schließen kann. dazu hab ich eine Vorpostenfalte... er hat nun 3. Schritte angekündigt, die mich zur Heilung bringen sollen: 1. Wasser, viel Wasser und Flohsamen und richtige Ernährung 2. habe eine Salbe bekommen ( diltiazem 2%) und soll diese 4 wochen lang benutzen bis zur nächsten Kontrolle bei der dann Schritt 3. abgesprochen wird. Schritt 3 ist eine ambulante OP wo er mir die fissur und vorpostefalte mittles Laser ( oder so etwas in der art) entfernen will. Betäubt wird Lokal, so wie beim Zahnarzt hat man mir gesagt. Mein Problem ist nun, dass ich panische Angst habe, auch wenn ich mir immer wieder sage, es ist nur ein Eingriff, der mir helfen wird. Aber das packe ich einfach nicht. manchmal denke ich, ich muss mir einen Psychologen holen. Wer hat schon mal diese Art von OP gehabt und kann mir seine Erfahrungen schildern? (gerne auch per PN!) Da ich wirklich Fachhochschul-technisch voll eingespannt bin und sein werde bis ende Januar, muss die OP spätestens Anfang Februar verlaufen, damit ich die Semesterferien über dann meinen Po in Ruhe pflegen kann. das sollte kein Problem sein... das Problem ist nur, dass ich selbst im Februar zu tun haben werde im Sinne von Weben und muss dabei halt lange sitzen und das könnte doch Probleme nach einer OP mit sich ziehen oder? Auf welche Art Schmerz kann ich mich vorbereiten und welche Art von Aufwand im Sinne von Pflege und Schonung? Wenn ich das ungefähr weiß, dann arbeite ich so richtig vor... Zu dem kommt noch, das schlimmste, dass ich Angst vor der OP habe, die nur mit einer lokalen Betäubung ablaufen soll. Das bedeutet so viel wie: ich bekomme die OP mit ? das wäre fatal für mich... Kann ich in diesem Fall um einen Dämmerschlaf bitten? ist das üblich? muss ich den dann selbst bezahlen? Bitte schreibt mir nicht: ach das ist nur ein kleiner Eingriff, das wird schon. Das habe ich echt schon oft gehört und bringt mich nicht sonderlich weiter... ich habe wirklich Angst, ich vertrage selbst den Anblick von spritzen nicht mal ohne dass mir vorher nicht schlecht wird. Zudem Frage ich mich ob die Praxis die OP wirklich vor Ort durchführt? kann mir nicht vorstellen, dass die das in der Linksseitenlage machen... vielleicht haben die ja noch einen separaten raum mit diesem extra stuhl in welcher lage wird das überhaupt operiert
Dazu habe ich noch ein Problem. Ich bin an sich sehr zierlich, ernähre mich vegan/vegetarisch, nun trinke ich täglich wirklich 2 liter Wasser und ich habe dadurch kaum Hunger. Und die Flohsamen stopfen zusätzlich... Ich kann nichts bis wenig essen, da ich durch das trinken dauernd satt bin. Saft möchte ich auch nicht trinken, da zu viel bei mir Dünnpfi

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Okkultes Blut im Stuhl und dennoch kein Darmkrebs?

Hallo :-( Nachdem ich auf meinem Stuhlgang Hell bis Ketchup Rotes Blut hatte seit 2 Wochen ging ich zum Arzt wo nach langer Untersuchung beim Hautarzt der auch für Enddarmerkrankungen spezialisiert ist 2 Hämoriden verödet wurden.

Soweit so gut, ich hab nun beim Stuhl Lassen zwar noch ein Leichtes Brennen was sich wie (wann man leicht scharf gegessen hat) anfühlt (aber laut Hautarzt noch ne Zeitlang normal wäre). Blut habe ich seit 5 Tagen sichtbar oben drauf zum Glück nicht mehr im Stuhl. Ich bin 27 Jahre alt. Allerdings kam bei einem Test des Hausarztes nun raus das Okkultes Stuhl in 1nem von 3 Testen nachzuweißen war in meinem Stuhl.

Allerdings hatte ich vor 2-3 Jahren eine Darm und Magenspiegelung hinter mir die Ohne Befund (außer viel Luft im Darm) abgeschlossen wurde. Schließlich wurde dann ein Reizdarm nach ewigem hin und her Diagnositiziert.

Sympthome die ich damals hatte und nun noch habe:

Ohne Blähende Lebensmittel gegessen zu haben nach Jeder Mahlzeit viel Luft im Magen, öfter Pupsen.

Früher bis 16 Jahre sehr oft sehr weichen Stuhl, nun seit 2008 ca sehr oft trotz viel Trinken sehr festen Stuhl.

2-3 Mal im Jahr Magenkrämpfe, die nach Fencheltee und etwas Bauchreiben weg gehen was ich als Verklemmte Luft diagnostizierte.

Schlappheit ab und an vorallem wenn ich nur 5-6 Stunden schlief, Konzentrationsschwäche und Herz fühlt sich schwer an und schlägt oft und stark. Nach 9-10 Stunden schlaf keine Probleme.

Sonst hab ich keine Sympthome.

Mein Stuhl ist oft Dunkelbraun (Anfang) am Ende (Hellbraun). Manchmal auch nur hellbraun oder nur Dunkelbraun.

Neulich hatte ich eine Durchfall Erkrankung die sehr seltsam war, es kam nie sonderlich viel raus und ich musste nur 2-3 mal am Tag (auf Toilette) doch trotz zwieback und bananen ging es nicht weg, also nahm ich nach 3 Tagen 2 Tabletten Loperamid.

Im Letzten Jahr nahm ich Loperamid sehr oft kann das Blut daher kommen, das das irgendwas im Darm Entzündete?.

Danke für eure Tipps. Darmkrebs ist in meiner Familie eig nicht vererbt, meine Mutter starb 2013 mit 56 Jahren an einem Nasennebenhöhlen Tumor, und mein Opa hat Prostata Krebs allerdings lebt er seit Jahren gut damit.

Darmkrebs ist mir nicht bekannt in meiner Familie.

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