Drücken & Stechen im Darm links (ungefähr in der Nähe der Blase)?

Hallo.

Ich habe momentan seit ca. 2 bis 2 1/2 Wochen durchgehen ein Stechen, Druck, Ziehen und ähnliches im Darm auf der linken Seite (ungefähr auf der Höhe der Blase). Ich hatte vor kurzem sehr lange Probleme mit dem Magen (Gastritis, Magensäure, so Sachen halt), weshalb ich zuerst vermutet hatte, dass es eventuell wegen dem Stress war. Nun wird es allerdings einfach nicht besser. Stuhlgang funktioniert normal, ist auch nichts ungewöhnliches mehr (Davor wegen der Gastritis hatte ich Teerstuhl). Nach dem Stuhlgang wird das Gefühl kurzzeitig minimal besser. Ich habe schon geplant am Mittwoch zum Arzt zu gehen einfach um mal gucken zu lassen ob alles in Ordnung ist, und jetzt die Frage: habt ihr eine Idee, was das sein könnte?

Es fühlt sich so an wie als hätte ich 'nen Gürtel zu fest zugeschnallt (trage aber z.B. gerade keinen, also davon kommt's nicht), manchmal wenn ich da in der Gegend leicht drauf drücke spüre ich meinen Darm wie er langsam rein gedrückt wird, dann wiederrum sammelt sich dort oft Luft die, wenn ich da drauf drücke, hin und her schieben kann. Manchmal allerdings ist es dann aber auch wieder keinen Druck mehr sondern mehr ein Stechen oder ein Ziehen, welches meistens dann sich ausbreitet bis runter in die Kniekehle und hoch in den Rücken.

Edit: zum Thema Ernährung: ich habe in letzter Zeit hauptsächlich Suppe, Brot, Tee und Wasser zu mir genommen (besonders weil nichts anderes mit den Magenbeschwerden ging). Seit gestern allerdings fange ich wieder langsam an mich an festeres Essen ranzutasten. 

Was könnte da los sein, und kennt jemand von euch vielleicht ein paar Dinge die ich machen kann um eventuell das Drücken und Stechen zu lindern?

Danke schonmal im Vorraus.

Darm Druck stechen Ziehen
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Ziehen-/ stechen in der linken Brust?

Ich habe jetzt seit ca. 2 Wochen ein ziehen und leichtes stechen in der linken Brust.

Angefangen hat alles vor 3 Monaten, dort wurde ich das erste mal seit Jahren richtig krank, in Form von Übelkeit, Starken Schwindel, Kribbeln in den Gliedmaßen und Schweißausbrüchen. Ein Tinnitus kam auch noch dazu...

Kurz darauf bekam ich meine erste Panikattacke, da ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt, jedoch wurde mir im Krankenhaus gesagt ich sei Kerngesund. Nach unzähligen verschiedenen Arztbesuchen ging es mir langsam besser.

Mir wurde gesagt das ich eine Angststörunge habe, damit habe ich mich ab gefunden.

Nun kommen die schmerzen in der Brust noch hinzu, oft ist es ein ziehen selten mal ein leichtes stechen, aber immer an verschiedenen Positionen, mal hoch bis zu den schultern, in der Mitte vom Brustkorb, am Herzen oder unter den Rippen. Oft zieht der Schmerz auf mal bis in den linken Arm ein.

Ich war bereits beim Arzt, er hat mich nur abgetastet und meinte es sei eine Muskelverspannunge, Sport sollte helfen. Ich mache jetzt seit 2 Tagen Ausdauer Sport 30m - 45min am Tag, Schwimmen und laufen.

Jedoch hört das ziehen und stechen nicht auf, ich bin verzweifelt, ich will nicht schon wieder zum Arzt rennen, hat jemand zufällig die selben Erfahrungen gemacht?

Ich hab anscheinend auch sehr viel psychischen stress mit der Situation, weil ich oft denke ich Kipp gleich um oder sterbe, dass macht es meistens nur noch schlimmer..

Ach ja zu meiner Person, ich bin 23 Jahre, Männlich, dünn (nicht untergewichtig) und bin beruflich in der Produktion tätig, also langweilige und monotone Arbeit.

Angststörung herzinfarkt Übelkeit Brustschmerzen stechen Ziehen
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Anhaltende Übelkeit und Bauchschmerzen?

Hallo! Ich habe Magenprobleme und hoffe dass hier vielleicht jemand noch eine Idee hat was es sein könnte.

Also: Seit ca 2 Monaten habe ich immer eine anhaltende Übelkeit. Nicht so stark dass ich mich übergeben muss, eher vergleichbar mit der Übelkeit nach einer zu rasanten Autofahrt etc.. Mal ist es schlimmer und mal merke ich es kaum, hatte in den letzten 2 Monaten aber nur 3 Tage an denen ich nichts gemerkt habe. Manchmal kommt es auch zusammen mit Bauchschmerzen, mal habe ich nur Bauchschmerzen und keine Übelkeit. Die Bauchschmerzen sind keine Krämpfe, sondern eher ein Ziehen im Bauch, teilweise im Bereich des Brustkorbs, teilweise an den Seiten der Taille - ich kann also leider keine Regelmässigkeiten feststellen.

Die ersten 3 Wochen habe ich Schonkost gemacht, habe das jedoch aufgegeben weil mir auch nach etwas Zwieback komisch wurde und dann war die Motivation dazu relativ gering.

Ich war schon oft deshalb beim Arzt - Blutbild, Ultraschall, EKG und Langzeit EKG, Magenspiegelung, Stuhlprobe etc. alles schon gemacht, aber leider ohne wirkliches Ergebnis und alle versuchten Medikamente haben nichts bewirkt. Meine Hausärztin ist langsam mit ihren Ideen am Ende und will mich noch zu einem Neurologen und einem MagenDarm Spezialisten schicken, andernfalls muss ich wohl ins Krankenhaus.

Ich kann mir auch selbst nicht erklären woher es kommt, hatte soetwas noch nie. Falls es eine Rolle spielt, ich hatte eine Erkältung mit Fieber, daran hat sich die Übelkeit direkt angeschlossen. Aber abgesehen von der Übelkeit geht es mir gut, kein Durchfall/Erbrechen, kein Schwindel, habe immer noch Appettit, kein Fieber - nichts.

Deswegen wollte ich mal hier hören ob jemand eine Idee hat was es sein könnte - vielleicht hatte es schonmal jemand und es ist irgendwas seltenes was man durch die Standard-Sachen nicht rausbekommt.

Die Ärtze fragen mich auch immer ob ich vllt schwanger bin, ich hoffe das aber wirklich nicht! Nehme die Pille und habe sie nicht vergessen zu nehmen oder sowas und habe seitdem es angefangen hat schon 4kg abgenommen. Sollte ich einen Test machen oder zum Frauenarzt gehen?? Stress habe ich auch nicht wirklich. gehe zwar zur Uni aber habe viel Freizeit und es hat angefangen bevor die Vorlesungen gestartet sind...

Ich rauche nicht, mache regelmäßig Sport und bin erst 20 Jahre alt.

Freue mich über alle Ideen und Ratschläge! Danke!

Bauch Magen Bauchschmerzen Magenbeschwerden Übelkeit brustkorb stechen Ziehen
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Kennt jemand die Symptome am Fuß?

Hallo,

Ich jogge seit fast 2 Jahren regelmäßig 5 km. Vor 2 Wochen habe ich mich an die 10 km getraut und bin diese gejoggt. Seitdem habe ich Probleme mit meinem linken Fuß.

Und zwar habe ich Schmerzen beim gehen/ auftreten. Dieser Schmerz tritt so am linken Außenrand vom linken Fuß an. So quasi untee dem Sprunggelenk. Es in ein ziehen was quasi bis zum Sprunggelenk hoch zieht.

Bisher dachte Ich, dass es zu viel Belastung war und einfach überanstrengt ist. Deswegen habe ich 2 Wochen Pause gemacht. Der Schmerz ist bei längerer uns größerer Belastung schlimmer als beim aufstehen.

Seit heute habe ich das Problem, dass wenn ich den Fuß Strecke, dass ich so ein richtiges knarren im Fuß spüre. Nicht so ein kurzes knacken, sondern ein knarren...das geht con links nach rechts. Aber auch auf der Unterseite vom Fuß.. und wenn ich die Fußspitze nach oben ziehe habe ich ein ziehen unter der ganzen Sohle.

Kennt jemand diese Symptome. Gerade das knarren finde ich sehr komisch. Und ja ich weiß ich kann hier keine Diagnose erwarten. Dafür werde ich auch einen Arzt auf suchen. Möchte aber gerne nur jetzt wissen, ob das auch schon mal jemand hatte?

Ps ich habe auch ein Bild beigefügt, weil ich nicht gut beschreiben kann wo der Schmerz ist. Das rote ist das ziehen, was ich seit 2 Wochen habe. Das gelbe ist dieses Knarren. Das geht von der Außenseiter unter der Fuß bis zu Innenseite.

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Seit Monaten starke Schmerzen im rechten Mittelfuß?

Hey,

seit ein paar Monaten quälen mich starke Schmerzen im Bereich des rechten Mittelfußes. Vor allem bei und nach Belastung, aber auch im Ruhezustand. Die Schmerzen sind im vorderen Mittelfuß an den Zehen lokalisiert und ziehen Richtung Fußgelenk und Innenfuß. Meist gehen sie mit einer Schwellung einher, die sich von den Zehen bis zur Außenseite des Fußgelenks zieht.

Davor waren es oft nur leichte Schmerzen beim Laufen (ich bin mehrmals in der Woche joggen gegangen) bis sie vom einen auf den anderen Tag unerträglich wurden. Ich war mittlerweile schon 4 Mal beim Chirurgen, der meinen Fuß röntgte und Blut abnehmen ließ, abgetastet hat er jedoch nichts. Bei beiden war nichts Auffälliges. Daraufhin hat er die Diagnose gestellt (Neuralgie) und mir eine Wärme-/Ultraschalltherapie verschrieben, die mittlerweile vorbei ist, aber keine Besserung mit sich brachte, zusätzlich habe ich eine Sportbefreiung erhalten.

Ich rolle lediglich über die Seite des Fußes ab, was nicht gerade angenehm oder empfehlenswert ist, es lässt mich aber den Alltag überbrücken. Selbst das Anziehen von Schuhen, eine falsche Bewegung oder Druck bereiten Schmerzen. Nachdem ich den Fuß gekühlt habe oder falls nötig eine Schmerztablette genommen habe, sind die Probleme zumindest für kurze Zeit weg bzw. sind sie etwas angenehmer. Einfaches Hochlegen des Fußes hilft auch. Die Schmerzen sind meist in Intervallen vertreten, teilweise sind sie recht einstechend/einschießend und lassen dann kurzzeitig mit Taubheitsgefühl nach, um gleich danach wieder einzutreten. Manchmal schießen sie bis in den Oberschenkel. Manchmal ist statt dem Taubheitsgefühl auch ein Kribbeln zu verspüren, sehr oft verkrampft der Fuß. Am Morgen sind sie meines Erachtens recht harmlos, während sie in den Tag hinein (wahrscheinlich aufgrund der Belastung beim Laufen) schlimmer werden.

Ich hatte nie weiter Probleme, jedoch einen Senk- und Spreizfuß. Entsprechend trage ich auch Einlagen, das aber schon seit Jahren und die neuesten Einlagen sind ein halbes Jahr alt, die selben wie davor, bloß 1 oder 2 Nummern größer. Daraus resultierten früher oft Schmerzen im inneren Fuß und im Fußgelenk.

Kann es etwas anderes als eine einfache Neuralgie sein? Vielleicht eine Morton-Neuralgie oder gar ein Tarsaltunnelsyndrom? Nach Recherche passen beide sehr gut zu meinen Symptomen und ausgeschlossen wurde bisher nichts.

Momentan kommt aber zu den beschriebenen Schmerzen, Schmerzen im Schienbein hinzu. Auch hier vor allem bei Belastung oder Druck gegen das Schienbein treten Schmerzen auf, die sich wie beim Fuß durch das ganze Bein ziehen.

Eine weitere Frage: Kann meine Sportlehrerin sagen, dass ich trotzdem Sport mitmachen soll, da ich ja "Arm- und Bauchübungen machen kann"? Wäre das nicht aus versicherungstechnischen Gründen recht mutig?

Sonst schon mal vielen Dank für jegliche Antworten ^^

Füße Schmerzen Krämpfe Chirurgie Neuralgie Orthopädie Taubheit Taubheitsgefühl Ziehen
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Ziehen und unangenehmer Druck im Kiefer.

Hallo,

ich habe grade mal eine kleine Frage! :)

Heute Nachmittag hat mein Kiefer plötzlich angefangen weh zu tun. Es war eine Art ziehen auf der linken Seite, so als ob mein ganzer Kiefer zu weit rechts hängen würde, und alles nach drüben zieht. Ich habe dann ein bisschen dran "rumgedrückt" und gemerkt, dass es besser wird, wenn ich rechts drücke. Das ziehen auf der linken Seite ging weg, und anstelle hat es sich angefühlt, als würde sich ein Druck aufbauen - So als müsste es nur einmal knacken, damit der Druck entweicht. Ich habe mich aber nicht getraut noch weiter dran rum zu drücken, da ich nicht unbedingt wollte das es knackt. Ist ja angeblich nicht gut für die Gelenke. Ich habe mich dann kurz drauf mit jemandem unterhalten und mit einem mal hat mein Kiefer links total laut geknackt, und es hat sich so angefühlt, als würde sich etwas verschieben. Der Schmerz bzw das Ziehen waren danach sofort weg.

Jetzt fängt dieses Ziehen aber wieder an, und ist sogar noch schlimmer als vorhin. Selbst das Kauen ist schon unangenehm.

Ich wollte mein Kiefer jetzt zum knacken bringen, da das sicherlich wieder helfen würde. Habe aber mal ein wenig gegooglet und gelesen, dass man sein Kiefer auf keinen Fall zum knacken bringen sollte, da das dazu führen kann, dass der Kiefer sich verschließt und man ihn gar nicht mehr auf und zu bekommt.

Was soll ich jetzt also machen, um dieses Ziehen los zu werden?

Ich hoffe auf Antworten von euch! :) ~Bekka

Schmerzen kiefer Druckgefühl KIeferknochen knacken Ziehen
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Schwanger trotz negativen Tests?

Ich bin mir völlig unsicher, ob ich schwanger sein könnte. Ich hatte am 14. Zyklustag GV, wir haben zwar verhütet, aber es könnte was schiefgegangen sein. Am 15. und 16. Zyklustag hatte ich ebenfalls mehrfach GV, diesmal ohne Verhütung. Mein Zyklus liegt zwischen 26 und 28 Tagen. Am 21. Zyklustag hatte ich plötzlich wahnsinnige Unterleibsschmerzen und auch Rückenschmerzen, ich hatte erst gedacht es wäre PMS, wobei die Zeit und die Heftigkeit völlig untypisch gewesen wären. Am 22. Zyklustag gegen Mittag war der Spuk vorbei. Ich bekam von da an allerdings immer wieder ein Ziehen in der Leistengegend. Sonstige PMS-Symptome hatte ich (im Gegensatz zu sonst) zu keiner Zeit. Am 24. Zyklustag machte ich einen Frühtest, den man vier Tage vorher schon machen kann, dieser war negativ. Allerdings sollte er mit Morgenurin sein und ich musste bedingt durch starken Husten nachts mehrfach raus, so dass er vielleicht verfälscht gewesen sein könnte? Am 27. Zyklustag bekam ich dann eine Blutung. Allerdings war sie nur sehr schwach und hörte abends komplett wieder auf. Am 28. Zyklustag blutete ich morgens etwas stärker und war schon beruhigt, meine Tage zu haben und dass es nur Anlaufschwierigkeiten gewesen wären, aber ich war morgens aufgeregt gewesen und bis mittags war die Blutung schon wieder fast versiegt. Bis zum 29. Zyklustag abends hatte ich noch minimale Blutungen, fast eher Schmierblutung, seitdem nichts Erwähnenswertes mehr. Normalerweise habe ich meine Periode fünf bis sechs Tage lang und mindestens zwei Tage am Anfang sehr starke Blutungen. Also kein Vergleich zu sonst und meine Periode ist eigentlich immer zuverlässig und gleich im Verlauf. Ich hatte am 28. Zyklustag mittags nochmal einen Frühtest (wegen der höheren Empfindlichkeit) gemacht zur Sicherheit, allerdings war dieser ebenfalls negativ. Heute Morgen habe ich einen normalen Schwangerschaftstest regulär mit Morgenurin gemacht (sozusagen Tag 31) und dieser war ebenfalls negativ. Allerdings war meine Periode ein Witz im Vergleich zu sonst und ich habe permanentes Ziehen im Unterleib, ganz anders als sonst, wenn ich meine Tage habe, eher in der Leistengegend. Ist es möglich, dass ich trotz drei negativer Tests schwanger bin? Oder spielt mir da die Psyche einen Streich mit dieser seltsamen Periode und dem Ziehen?

schwanger Schwangerschaft schwangerschaftstest Ziehen
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Schwanger? oder doch alles nur Einbildung aus Angst?!

Hallo,

ich bräuchte mal bisschen Rat bzw. Meinungen oder Erfahrungen.Ich weiß es kann keiner eine Ferndiagnose stellen!

Ich bin 18, nehme die Pille nicht und hatte vor 15 Tagen GV. Wir haben mit Kondom verhütet und es ist auch nicht gerissen oder ähnliches.

Meine letzten Zyklen waren sehr unregelmäßig (27 - 18 - 32)..

Jetzt hatte ich ca.eine Woche nach GV( 20.Zyklustag) Schmierblutungen. Diese waren eigentlich relativ ,,stark" zu Beginn, deshalb dacht ich auch erst , dass das meine Periode ist , allerdings war nur sehr wenig frisches Blut und eben meist nur brauner Schleim dabei. Dies wurde dann wieder weniger (ca.3-4 Tage) und danach hatte ich wieder (wie sonst immer zw meiner Periode) weißen Ausfluss.

Nun hab ich natürlich angefangen zu googeln und hab mich völlig verrückt gemacht dass ich Schwanger sein könnte.Hab die verschiedensten ,,Anzeichen" gelesen und an mir dann entdeckt (Übelkeit, einen Tag lang Blähungen) und eben seit ca. 2 Tagen hab ich so ein seitliches ziehen.Das ziehen ist so in der Nierengegend und unter den Rippen.

Ich habe schon 5 SSt gemacht (Frühtest, verschiedene Marken, verschieden Tage, heute morgen den letzten) und alle waren negativ.

Jetzt meine Frage : Kann ich wirklich schwanger sein oder bilde ich mir sowas wie Übelkeit und dieses Ziehen (das allerdings nicht im Unterleib ist) nur ein weil ich richtig Panik hab ? Kann diese ,,Blutung" eine Zwischenblutung gewesen sein , wegen meinem unregelmäßigen Zyklus? oder sogar meine Periode? Und wenn dieses Ziehen schon von den Mutterbändern kommt, müsste dann nicht schon ein Test anschlagen?

Ein paar Meinungen wären lieb!

Liebe Grüße Sarah

Rückenschmerzen Angst Panik schwanger Schmierblutung Ziehen
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Hab ich einen bandscheibenvorfall oder nicht?

Hallo zusammen, ich verzweifel seit paar Monaten, bei mir hat alles angefangen mit einem brennen im hoden was einfach unerträglich wurde. Im KH wurde dann eine angebliche Entzündung festgestellt und anschließend wurde ich mit Antibiotika 1 Monat vollgepumpt. Nach den ersten packungen habe ich meinen Urologen auf meine Rückenbeschwerden angesprochen er meint es kommt vom vielen liegen. Jetzt ist die zeit vergangen ich war bei so vielen Ärtzen und ich komm mir einfach verarscht vor.. Das brennen ist nach wie vor da und mittlerweile hab ich ein brennen in der rechten Seite des oberschenkel teilweise drückt der Schmerz vom rücken in den Magen und mir wurde richtig schlecht vor Schmerz einfach unerträglich. Am Dienstag bin ich wieder ins KH weil es immer schlimmer wurde wenn ich sitze wird mein linkes bein teilweise taub und ich auch alle 20 Minuten auf WC musste und eig dauerhaft das Gefühl habe zu müssen aber nicht muss , dieses Gefühl kommt und geht aber. meine Werte waren in Ordnung und im CT fanden sie eine minimalen Bandscheibenvorfall und eine kleine Wölbung die ich aber angeblich seit Geburt habe. Laut der Ärztin wäre aber alles in Ordnung und dieser mini mini Bandscheibenvorfall wäre nicht die Ursache für meine schmerzen daraufhin wurde ich entlassen, aber die schmerzen sind immer noch da( Tramal hat teils nicht geholfen). Ich verzweifel langsam weil mir keiner sagen kann was ich habe und endlich mal wieder ohne schmerzen und ziehen/brennen im Leisten/Hoden/Beinbereich aufstehen möchte. Bin auch bei man. Therapie aber ich will nicht mehr kaputt machen wie es ist da keiner ne konkrete aussage machen kann, vielleicht mach ich mich umsonst verrückt aber ich bin 23 Jahre alt und würde gerne meinen ganzen Sport und vor allem meine Arbeit wieder voll wahrnehmen können. Vielleicht habt ihr ja ein Ratschlag denn ich bin mit meinem Latein am ende. Vielen Dank schon mal

Rückenschmerzen Bandscheibenvorfall Brennen Ziehen
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Symptome bei Bandscheibenverwölbung HWS

Hallo,

seit ca. 4 Wochen wurde bei mir eine Bandscheinbenverwölbung festgestellt. Symptome schmerzen im Arm, sowie kribbeln und einengung der Brust. Bekomme nun Manuelle Therapie, dort wurde mir auch gesagt, dass ich total verspannt bin und größere Blokaden habe (die mir 2 mal in der Woche wieder aufn Platz gerichtet werden).Laut der Physiotherapeutin; deswegen auch dieses einengende/brennende Gefühl in der Brust. Seit letzter Woche bin ich wieder beim Arzt, weil mein Rücken ständig knackt bei jeder Bewegung und es mir einfach nicht gut geht. Habe zusätzlich nach jeder Behandlung irgendwo anders schmerzen mit ziehen im Arm, Atemprobleme (also als ob mir jemand langsam die Luft zuschnürt), ziehen unterm rechten Schlüsselbein (würde auch sagen an der Luftröhre) usw, mein Körper reagiert auch auf jeden kleinen piecks mit Herzrasen und Panikattacken. Habe auch ständig Angst, dass etwas mit meinem Herzen oder der Lunge nicht I.O ist. Röntgenaufnahmen des Brustkorbes waren völlig normal, im MRT wurde die Bandscheibenverwölbung festgestellt.

Ich bin Mutter von 3 Kindern, im Alter von 10,8 und 1 Jahr/en, welchen ich auch noch stille und eine Medikamentiöse Behandlung nicht in Frage kommt. Nehme aber bei unerträglichen Schmerzen eine Paracetamoltablette.

Ich bin nervlich so ziemlich am Ende, möchte einfach wieder normal beweglich sein, ohne Herzrasen und vor allem die Angst gleich umzukippen...

Können diese Symptome "nur" vom Rücken kommen, oder sollte ich doch lieber andere Fachärzte aufsuchen?!

Viele Grüße, Olja

Atmung Bandscheibe HWS Schlüsselbein Ziehen
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