Woher kommen diese Muskelzuckungen und Schlafprobleme?

Liebe Forenmitglieder!

Mich begleiten nun schon seit mehr als 3 Monaten "Hinweise" meines Körpers, dass etwas nicht ganz in Ordnung ist.  Begonnen hat alles mit großer Appetitlosigkeit und Rückenschmerzen, die unerklärlicherweise auftraten. Mein Arzt konnte diese Symptome nach einem Bluttest auf einen Vitamin D-Mangel zurückführen (17 ng/ml). Ich begann, wie von meinem Arzt angeordnet, mit einer 2-monatigen täglichen Vitamin D-Einnahme bzw. Vitamin K-Einnahme mit einer täglichen Dosis von 25.000 IE (Vit. D) bzw. 200 mikrogramm (Vit. K). Die Symptome verschwanden, der Vit. D-Wert im Blut stieg an auf 77 ng/ml, ich war erleichtert. Jedoch nicht lange, denn nach etwas mehr als einer Woche traten neue Symptome auf: Schlaflosigkeit sowie nachts permanentes intensives Muskelzucken vor allem in den Beinen und ein so intensiver Herzschlag, dass er ein wenig schmerzhaft war (ich vermute man bezeichnet dies als Herzklopfen). Ich tippte gleich einmal auf einen Magnesiummangel und das Internet bestätigte mich in meinem Verdacht: Ich las nämlich auf sämtlichen Webseiten, dass man Vit. D stets mit Vit. K UND Magnesium einnehmen sollte. Ich lies erneut einen Bluttest machen, doch alle Elektrolyte waren ok. Trotzdem versuchte ich es ein paar Tage mit einem Glas Magnesium-Brausepulver pro Tag und die Zuckungen sowie das Herzpochen wurden tatsäch schnell merklich besser (obwohl Mg-Wert im Blutbild gut war). Ich nahm nun so lange Mg, bis die Einnahme abführend wirkte und ich Bauchschmerzen davon bekam, also etwa 3 Wochen. Seit ich nun aus diesen Gründen kein Mg mehr nehme (etwa 2 Wochen) ist das Herzklopfen weg, jedoch begleiten mich vor allem nachts noch häufig die Muskelzuckungen und ich kann immer noch nicht wieder durchschlafen (obwohl ich wieder viel besser schlafe als vor der Mg-Einnahme).

Nun stellt sich mir die Frage: Liegt es am Magnesium, da sich die Symptome mit dem Beginn der Mg-Supplementierung sofort besserten? Oder kann es gar nicht am Magnesium liegen aufgrund des positiven Blutbildes und der trotz 3-wöchiger Mg-Einnahme immer noch vorhandenen Zuckungen sowie Durchschlafprobleme?

Ich bin über jede hilfreiche Antwort/Erfahrung mit Vit. D- und Mg-Mangel sehr, sehr dankbar!

Schlafstörung Mangelerscheinung Symptome Vitamin D Magnesium Mangel Muskelzuckungen
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EBV Und andere Symptomatik seit 3Monaten?

Meine Leidensgeschichte fing Mitte März 2018 an.Ich bekam starke Halschmerzen,Fieber,Kopfschmerzen und fühlte mich allgemein müde und schlapp.

Schnell hat der Hausarzt die Syptome als grippalen Infekt abgetan.Nach ca 2-3 Wochen bekam ich Schmerzen im Nacken an der Wirbelsäule im Brustbereich aber vor allem hat es in der linken Leistengegend und im linken Gesäß geziept gezogen und es fühlte sich so an,als ob die Stellen entzündet wären.Hinzu kamen Kopfschmerzen,Schweiß,Abgeschlagenheit,innere Unruhe,Schlaflosigkeit wegen der Schmerzen hinzu.

Zwischenzeitlich habe ich auch Muskelzuckungen,Gelenkschmerzen ein Fiepen im Ohr gehabt und hatte eine Zeit lang das Gefühl meinen Kiefer nicht mehr richtig öffnen zu können.

Mein Bauch machte in der Zeit auch Probleme,war extrem aufgebläht und reagierte auf Drücken mit stechendem Schmerz(sowohl Ober-alsUnterbauch)

Zu guter letzt bekam ich noch Durchfall,der meinen geschwächten Körper zusätzlich belastete.

Nach etlichen Arztbesuchen,Notfallaufnahmen und Blutuntersuchungen kam heraus,dass ich kürzlich das EBV durchgemacht habe und zusätzlich unter Eisenmangel und Vitamin D Mängel leide.

Jetzt sind seit der Diagnose ca 10 Tage vergangen und ich nehme Hochdosierte Vitamin D Kapseln und Eisenkapseln.

in der Zeit sind die oben genannten Syptome zurückgegangen und ich konnte wieder einen „normalen“ Alltag auf die Kette kriegen.

Jetzt sind seit gestern die oben beschriebenen Syptome zurück,konnte in der Nacht kein Auge zutun.Heute morgen hatte ich auch auf der Zungenspitzen 2 weiße Kreise die sich unangenehm anfühlen,aber nicht brennen.

bitte helft mir,ich habe die Angst dass die ganze Tortur wieder von vorne losgeht.

vielen Dank fürs lesen.

claudi

Eisenmangel Symptome Vitamin D Pilzinfektion
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Vitamin D Mangel oder ist der Wert verkraftbar?

Guten Tag alle zusammen!

ich versuche mich mal kurz zu halten ;-). Ich war bei einer Endokrinologin in Behandlung, diese stelle einen Vitamin D Mangel fest. Der untere Wert liegt laut dieser Skala bei 51, mein Wert lag bei 22. Ich vermute, das ich dies schon sehr sehr lange habe, da ich beruflich nicht viel rauskomme und gerade letztes Jahr hauptsächlich in fensterlosen Räumen gearbeitet habe und nicht viel Sonne gesehen habe aufgrund von langen Arbeitszeiten.

Die Symptome sind seit November sehr schlimm geworden, auch wenn vielleicht nicht alles auf Vitamin D zurückzuführen ist. Hier ein paar Beispiele: - Schwindel - Extreme Erschöpfung die bei weiterer Überforderung sogar zu einer Art Panikattacke führt. - Erhöhter Schlafbedarf - Starker Leistungsabfall - Gefühl Körperlicher Schwäche - Appetitlosgkeit - Anspannungskopfschmerzen - Extreme Abgeschlagenheit - Starke Probleme mit den Augen (Schmerzen, Brennen) - Konzentrationsschwäche Die Liste lässt sich noch weiter führen.

Hat jemand einen Tipp, wieviel Vitamin D ich zu mir nehmen sollte, damit es einigermaßen ausgeglichen ist?

Die restlichen Werte waren gut und ich bin weiterhin in Behandlung, ein MRT war glücklicherweise unaufällig, ich rechne also mit nichts schlimmen.

Die Endokrinologin watschte die Werte ab mit den Worten: "Aber das haben wir ja alle im Winter". Ich glaube aber, das ich aktiv werden sollte, und dazu gehört natürlich auch: Mehr Sonne abbekommen ;-)

Danke für eure Hilfe im Voraus!

Augen Kopf Schwindel Vitamin D Vitaminmangel
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Fühle mich "komisch"….trotz Tageslichtlampe

Hallo zusammen.

Ich habe anfangs Jahr angefangen Vitamin D3 in relativ hohen Mengen zu nehmen (20000-60000iE pro Tag) weil ich mich sehr komisch fühlte und mein Wert lag sehr niedrig (20 nG/L). Ich bin da gerade umgezogen und die neue Wohnung war total SCHEISSE, hab mich überhaupt nicht wohl gefühlt. Wollte gleich wieder weg dort, habe sofort ne neue Wohnung gesucht. Gesagt, getan. Habe eine wunderschöne grosse Wohnung für mich gefunden, in der ich mich eigentlich schon sehr wohl fühle. Dort wohne ich jetzt ca. seit einem halben Jahr (Juni). Seit da an habe ich meinen Vitamin D Spiegel immer wieder gemessen, zuletzt war es im September, da war der Wert auch super (107nG/L) und da fühlte ich mich auch recht gut. Gut, war noch eine Woche im August an der Sonne in Kroatien, dort gings mir sowieso super…! Man muss dazu sagen, dass ich keine Ahnung von der Dosierung von D3 hatte, sodass ich nicht regelmässig und auch nicht jeden Tag konsumiert habe. War wohl dumm. Irgendwie habe ich das Gefühl, was ich so gelesen habe, war, dass man eine Erhaltungsdosis nehmen sollte vom D3, damit der Spiegel nicht runter geht. Ich habe wie gesagt nur selten D3 genommen, vielleicht so 2-3 mal pro Woche. So, nun war wieder Herbst und die Tage wurden dunkler, womit ich mich fast genauso wie Anfangs Jahr gefühlt hatte. Ich dachte, ich verzichte wohl auf Vitamin D3 und kaufe mir eine Tageslichtlampe für den Arbeitsort. Am Anfang wars herrlich! Fühlte mich nach jedem Tag einfach immer besser! Aber mit der Zeit, jetzt 3 Monate später, fühle ich mich trotz allem doch nicht mehr so wie am Anfang! Ich habe das Gefühl, ich brauche Sonne. Sonne braucht doch jeder Mensch! Jetzt zu meiner Frage…. Kann das sein, dass sich ein Vitamin D3 Wert innerhalb von 3 Monaten schon so verschlechtert, dass man sich genauso fühlt wie dort wo man einen Mangel hat? Meine Ärztin meinte, ich müsste erst in 6 (!!!!) Monaten einen neuen Bluttest durchführen lassen. Bin aber überhaupt nicht damit einverstanden, vorallem möchte ich wissen, ob ich weiterhin Vitamin D3 nehmen muss, weil ich habe noch einige Packungen zu Hause :-D Also ich habe das Gefühl, wo ich eine Zeit lang die 40000iE genommen habe, dass es mir wesentlich besser gegangen ist. Jetzt habe ich oft einfach Stimmungsschwankungen, einfach aus dem Nichts! Aber nicht den ganzen Tag, sondern einfach so Phasen, wo ich denke, warum? Ist voll komisch…

Danke für eure Feedbacks.

Liebe Grüsse aus der Schweiz

Boris

Vitamin D Tageslichtlampe
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Vitamin D-, Eisen-, Testosteron- und Cholesterinmangel, bitte um Hilfe!

Hallo liebe Leute!

Ich bin 21 Jahre alt, weiblich und habe heute die Werte meiner Blutanalyse bekommen mit dem Ergebnis dass ich die oben erwähnten Mängel habe. Ich erzähle euch am besten die ganze Geschichte. Vor ungefähr einem Jahr entschloss ich mich nach den Regeln der veganen Rohkost zu ernähren. Davor habe ich mich eigentlich normal ernährt, also weder Vegan noch Vegetarisch. Allerdings meistens vegetarisch und gesund weil mir Gemüse und Obst einfach viel besser schmeckt als Fastfood, Fleisch, Milch etc.. Ich hatte davor nie irgendwelche Mängel. Also wie gesagt vor ungefähr einem Jahr entschloss ich mich vegan und von Rohkost zu ernähren. Das ging 3 Monate lang bis mir langsam auffiel das mein Körper sich ganz veränderte, ich hatte das Gefühl mein ganzes System im Körper hatte sich verändert, viel mehr negativ als positiv. Ich bekam starken Haarausfall, Schwindel, Zitteranfälle, Herzrythmusstörungen, Konzentrationslosigkeit und ständige Müdigkeit (wurde aber meine ständigen Kopfschmerzen los). Ich entschloss mich zum Arzt zu gehen, er sagte mir dass ich eine ganz leichte Überfunktion der Schilddrüse habe und einen hohen Mangel an Vitamin D. Er verschrieb mir die OLEOVIT D3 Tropfen und sagte dass ich mir einen Arzt spezialisiert auf die Schilddrüse aufsuchen soll. Das tat ich, er verschrieb mir seine selbst hergestellten Kapseln. Nun ja, danach habe ich angefangen mich wieder normal zu ernähren weil der Arzt es mir empfohlen hatte (doch mittlerweile ernähre ich mich 85% vegan) und nahm die Medizin die mir verschrieben wurde auch. Nun ja es hat sich nicht viel verändert. Ich habe jetzt einen noch stärkeren Haarausfall. Ich habe zwar keine Schwindel und Zitteranfälle und auch keine Herzrhythmusstörung aber ja, sonst hat sich eigentlich nichts verändert. Deshalb suchte ich mir einen anderen Arzt aus um eine neue Blutanalyse zu machen. Jetzt finde ich heraus dass ich nicht nur einen Vitamin D Mangel (obwohl ich die Oleovit Tropfen einnehme) habe sondern auch Eisen-, Testosteron- und Cholesterinmangel. Also ich habe die Werte von der Schwester bekommen und muss erst noch mit dem Arzt reden, meinen Termin dafür habe ich erst am Montag. Was sind genau die Ursachen für diese Mängel und noch viel wichtiger wie kann ich die Werte wieder normalisieren? Mir geht es nun ungefähr seit einem Jahr so, bin stets in diesem Zustand und es bedrückt mich sehr. Wie kann ich meine Gesundheit verbessern? Werden meine Haare je wieder so schön, gesund und voll sein wie sie mal waren?

Ernährung Cholesterin Eisenmangel Rohkost schilddrüsenüberfunktion testosteron Vegan Vitamin D Cholesterinspiegel
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viele Diagnosen, viele Operationen, aber bisher ungelöst

Hallo zusammen, da ich (33, männlich) mit meinen aktuellen Ärzten nicht weiter komme, frage ich hier um Rat. Mittlerweile leide ich seit 6 Jahren an Schlappheit, Elanlosigkeit, Unkonzentriertheit und Nervosität. Obwohl ich ein grundlos optimistischer Mensch bin, kommt es gar vor, dass ich in leichte Depressionen entgleite.

In den vergangenen Jahren musste ich zudem immer wieder unters Messer: Nasenscheidewandkorrektur, Blinddarmentzündung mit entzündeten Gewebesträngen, Nabelbruch 2x, Steißbeinfistel, Blasentumor, Hömoriden - hierbei fällt auf, dass sich die meisten Operationen im Bauchbereich abgespielt haben.

Hinzu wurden folgende Dinge bereits festgestellt: Vitamin D3 Mangel, chronische Nasennebenhöhlenentzündung, geplatztes Trommelfell, Gastritis, Bluthochdruck, Ruhepuls von 110 (Belastungs-EKG musste abgebrochen werden), Heuschnupfen und Schilddrüsenunterfunktion.

Zudem habe ich oft eingewachsene Haare bzw. stinkende Talkpickel, Schweissausbrüche, zitternde Hände, Druck auf der rechten Schläfe, spastisches Aufschrecken beim Einschlafen, Druck in der Brust sowie häufiger Sterne vor den Augen, Verspannungen und Durchfall. Wahrscheinlich nichts damit zu tuen, aber trotzdem: meine Kniescheibe springt häufig raus und ich hatte mal die Hüfte angebrochen.

Ich bin über jede Hilfe und jeden Rat dankbar, denn ich habe mittlerweile keinen Plan, wer mir weiterhelfen kann....

Puls Hormone Blutdruck Blasenentzündung gastritis nabelbruch Neurologie Stoffwechsel Vitamin D Nasennebenhöhlenentzündung Trommelfell Fistel
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Asiate Vitamin D Mangel

Kann es sein, dass dunkelhäutige in Deutschland gesundheitliche Nachteile haben, vor allem wenn sie hier gezeugt und aufgewachsen sind? Habe nämlich 2 gesunde Elternteile (keine körperlichen Beeinträchtigungen wie z.b. Kurzsichtigkeit) und wundere mich warum ich so viele körperliche Defizite hab (Kurzsichtigkeit, starke Allergien, schlechtere Haut, vor allem im Gesicht, und meine kognitive Leistung ist auch nicht gerade hoch)

Habe gehört, dass diese Dinge auf Lichtmangel zurückzuführen sind, was schon im Mutterleib beginnt, dass z.B. Vitamin D wichtig für die Entwicklung des Gehirns wichtig ist, und es schon im Mutterleib anfängt. Denn die Sonne in Deutschland ist ja viel zu schwach, als dass sich genug Vitamin unter der Haut von Asiaten/ Dunkehäutigen bilden kann. Ich merke nämlich, dass der Zustand meines Körpers sich im Laufe der Jahre verschlechtert hat und dass es immer noch andauert, also Klartext gesagt, fühle ich wie mein Körper hier langsam zu Grunde geht, mein Immunsystem bricht auch langsam zusammen.

Vor allem macht mich meine kognitive Leistung fertig, ich weiß ja dass Intelligenz von der Mutter vererbt wird, und meine Mutter ist nicht gerade die schlauste, aber kann es sein, dass der Vitamin D Mangel eine noch schlechtere Gehirnentwicklung begünstigt hat? Denn Intelligenz ist ja abhängig von den Genen und Umwelt. Die Erziehung bei mir war völlig normal, also bleiben laut dem Ausschlussverfahren nur noch Vererbung und Vitamin D Mangel zurück. Meine jüngere Schwester liegt intellektuell auch etwa auf meiner Ebene, vielleicht bisschen höher, denn in meinen ersten 6 Jahren war ich nie im Ausland, um dort richtige Sonne zu tanken, da uns die finanziellen Mittel fehlten, meine jüngere Schwester dagegen hatte die Möglichkeit, da es uns dann später finanziell besser ging.

Meine Cousins dagegen sind intellektuell eigentlich sehr gut dran (haben das Gymnasium und Abitur locker ohne viel Aufwand geschafft mit sogar guten Noten), während ich mit Mühe es geschafft habe. Nur der Unterschied, dass meine Cousins in ihren jungen Jahren schon viel im Heimatland Urlaub gemacht haben und dort also der Sonne viel ausgesetzt waren, und intellektuell ist die Mutter von denen auch besser dran.

Ist da was wahres dran?

biologie Vitamin D Genetik
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Haarausfall, Müdigkeit, Ratlosigkeit

Ich bin 24 Jahre und habe schon sehr früh Haarausfall bekommen. Mittlerweile habe ich eine richtige Mönchsfrisur(hinterkopf fast keine haare mehr vorhanden) und trage jetzt schon meistens eine extreme Kurzhaarfrisur oder eben Glatze. Ich habe auch schon graue Haare falls das irgendwas zur Sache tut.

Zudem leide ich an Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Lustlosigkeit. Ich bin zu meinem Hausarzt gegangen und habe meine Schilddrüße testen lassen, ein paar Werte sind niedrig doch laut Hausarzt noch im grünen Bereich. Welcher Wert genau etwas niedriger war kann ich jetzt garnicht mehr sagen, aufjedenfall wurde ich mit dem Verdacht auf Depressionen zu einer Psychologin überwiesen, dort hatte ich ein paar Sitzungen diese meinte das meine Antriebslosigkeit wahrscheinlich körperlich bedingt wäre und nicht psychisch, da meine psyche in ordnung ist. Ich bin nur eben immer müde und richtig antriebslos und bekam Antidepressiva die ich allerdings überhaupt nicht vertragen habe, mittlerweile nehme ich keine.

Ich habe nicht oft Kontakt mit dem Sonnenlicht ich bin Lichtüberempfindlich und reagiere mit kleinen juckenden Blasen/Pickeln auf der Haut wenn ich dem Sonnenlicht ausgesetzt bin, weswegen ich die Sonne meide. Ich vermute somit, eben weil ich so starken Haarausfall habe und das mit 24 Jahren und eben aufgrund meiner Lichtüberempfindlichkeit einen Vitamin D Mangel oder generell einen Mangel im Blut.

Allerdings esse ich häufig Fleisch und Fischgerichte und mein Eisenwert ist laut Blutbild ebenfalls in Ordnung. Diese Probleme traten erstmals in der Pupertät auf (Müdigkeit und antriebslos) der Haarausfall kam langsam mit 19,20 hinzu und mit ca. 21,22 Jahren renne ich von arzt zu arzt, immer mal wieder.

Könnte der Haarausfall eventuell wirklich durch Vitamin D mangel hervor gerufen werden? Sieht man einen vitamin mangel denn nicht auf einem Blutbild? Sollte ich den Arzt wechseln? Ich weiß nicht was ich tun soll und mittlerweile deprimiert es mich zum Arzt zu gehen und andauernd überwiesen zu werden und dann lande ich noch bei einer Psychologin und muss monate lang jede woche auf der couch sitzen und über meine Gefühle sprechen während nichts sich verbessert. Versteht ihr? Bevor ich wieder zum Arzt renne wollte ich hier eben nachfragen ob mir jemand einen Ratschlag geben könnte.

Haarausfall Müdigkeit Schilddrüse sonnenallergie Vitamin D Antriebslosigkeit
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