Zusammenhang Vitamin D Magnesium?

Guten Abend,

ich habe vor etwa einem halben Jahr für 8 Wochen tägl. 25.000 IE Vitamin D gemeinsam mit Vitamin K2 auf ärztliches Anraten zu mir genommen. Dies bewirkte nach recht kurzer Zeit bereits, dass alle Vit.-D-Mangelsymptome verschwanden. Unmittelbar nach dem Abschluss der 8-wöchigen Therapie traten allerdings neue Symptome auf, unter anderem starkes Muskelzucken in Ruhe; ein sehr intensiver, fast schmerzender Herzschlag nachts; Durchschlafstörungen und infolgedessen Abgeschlagenheit tagsüber; Gelenkschmerzen nach körperlicher Belastung; eine sehr sensible Verdauung (mit häufiger Übelkeit); oft eiskalte Hände und Füße bei normalen Temperaturen und weitere... Es erfolgte eine Blutuntersuchung beim Arzt, doch alle Elektrolytwerte waren in Ordnung. Es folgten ca. 2 Monate, in denen die Symptome anhielten und einige sich sogar verschlechterten. Als ich dann in bereits großer Verzweiflung im Internet auf die Information stieß, dass ein Mangel an Magnesium vorliegen kann, auch wenn die Blutuntersuchung positiv ausfällt, begann ich doch mit einer Mg-Supplementierung. Ich nahm ein Mg-Arzneimittel aus der Apotheke und die Symptome besserten sich tatsächlich sehr deutlich nach 6-wöchiger Einnahme und die Lebensqualität stieg in dieser Zeit zu meiner großen Erleichterung wieder stark an.

Mittlerweile weiß ich aus diversen Internet-Quellen, dass eine zusätzliche Einnahme von K2 UND Mg bei einer Vit.-D-Therapie sehr empfehlenswert ist.

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Kann es sein, dass die oben beschriebenen, doch sehr gravierenden Symptome tatsächlich das Ergebnis einer fehlenden Magnesium-Ergänzung während der Vit.-D-Therapie sind?

Vielen Dank für die Mühe! (-:

Mineralstoffe, Nährstoffe, Vitamin D, Vitamine, Magnesium
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Vitamin D Mangel oder ist der Wert verkraftbar?

Guten Tag alle zusammen!

ich versuche mich mal kurz zu halten ;-). Ich war bei einer Endokrinologin in Behandlung, diese stelle einen Vitamin D Mangel fest. Der untere Wert liegt laut dieser Skala bei 51, mein Wert lag bei 22. Ich vermute, das ich dies schon sehr sehr lange habe, da ich beruflich nicht viel rauskomme und gerade letztes Jahr hauptsächlich in fensterlosen Räumen gearbeitet habe und nicht viel Sonne gesehen habe aufgrund von langen Arbeitszeiten.

Die Symptome sind seit November sehr schlimm geworden, auch wenn vielleicht nicht alles auf Vitamin D zurückzuführen ist. Hier ein paar Beispiele: - Schwindel - Extreme Erschöpfung die bei weiterer Überforderung sogar zu einer Art Panikattacke führt. - Erhöhter Schlafbedarf - Starker Leistungsabfall - Gefühl Körperlicher Schwäche - Appetitlosgkeit - Anspannungskopfschmerzen - Extreme Abgeschlagenheit - Starke Probleme mit den Augen (Schmerzen, Brennen) - Konzentrationsschwäche Die Liste lässt sich noch weiter führen.

Hat jemand einen Tipp, wieviel Vitamin D ich zu mir nehmen sollte, damit es einigermaßen ausgeglichen ist?

Die restlichen Werte waren gut und ich bin weiterhin in Behandlung, ein MRT war glücklicherweise unaufällig, ich rechne also mit nichts schlimmen.

Die Endokrinologin watschte die Werte ab mit den Worten: "Aber das haben wir ja alle im Winter". Ich glaube aber, das ich aktiv werden sollte, und dazu gehört natürlich auch: Mehr Sonne abbekommen ;-)

Danke für eure Hilfe im Voraus!

Augen, Kopf, Schwindel, Vitamin D, Vitaminmangel
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Fühle mich "komisch"….trotz Tageslichtlampe

Hallo zusammen.

Ich habe anfangs Jahr angefangen Vitamin D3 in relativ hohen Mengen zu nehmen (20000-60000iE pro Tag) weil ich mich sehr komisch fühlte und mein Wert lag sehr niedrig (20 nG/L). Ich bin da gerade umgezogen und die neue Wohnung war total SCHEISSE, hab mich überhaupt nicht wohl gefühlt. Wollte gleich wieder weg dort, habe sofort ne neue Wohnung gesucht. Gesagt, getan. Habe eine wunderschöne grosse Wohnung für mich gefunden, in der ich mich eigentlich schon sehr wohl fühle. Dort wohne ich jetzt ca. seit einem halben Jahr (Juni). Seit da an habe ich meinen Vitamin D Spiegel immer wieder gemessen, zuletzt war es im September, da war der Wert auch super (107nG/L) und da fühlte ich mich auch recht gut. Gut, war noch eine Woche im August an der Sonne in Kroatien, dort gings mir sowieso super…! Man muss dazu sagen, dass ich keine Ahnung von der Dosierung von D3 hatte, sodass ich nicht regelmässig und auch nicht jeden Tag konsumiert habe. War wohl dumm. Irgendwie habe ich das Gefühl, was ich so gelesen habe, war, dass man eine Erhaltungsdosis nehmen sollte vom D3, damit der Spiegel nicht runter geht. Ich habe wie gesagt nur selten D3 genommen, vielleicht so 2-3 mal pro Woche. So, nun war wieder Herbst und die Tage wurden dunkler, womit ich mich fast genauso wie Anfangs Jahr gefühlt hatte. Ich dachte, ich verzichte wohl auf Vitamin D3 und kaufe mir eine Tageslichtlampe für den Arbeitsort. Am Anfang wars herrlich! Fühlte mich nach jedem Tag einfach immer besser! Aber mit der Zeit, jetzt 3 Monate später, fühle ich mich trotz allem doch nicht mehr so wie am Anfang! Ich habe das Gefühl, ich brauche Sonne. Sonne braucht doch jeder Mensch! Jetzt zu meiner Frage…. Kann das sein, dass sich ein Vitamin D3 Wert innerhalb von 3 Monaten schon so verschlechtert, dass man sich genauso fühlt wie dort wo man einen Mangel hat? Meine Ärztin meinte, ich müsste erst in 6 (!!!!) Monaten einen neuen Bluttest durchführen lassen. Bin aber überhaupt nicht damit einverstanden, vorallem möchte ich wissen, ob ich weiterhin Vitamin D3 nehmen muss, weil ich habe noch einige Packungen zu Hause :-D Also ich habe das Gefühl, wo ich eine Zeit lang die 40000iE genommen habe, dass es mir wesentlich besser gegangen ist. Jetzt habe ich oft einfach Stimmungsschwankungen, einfach aus dem Nichts! Aber nicht den ganzen Tag, sondern einfach so Phasen, wo ich denke, warum? Ist voll komisch…

Danke für eure Feedbacks.

Liebe Grüsse aus der Schweiz

Boris

Vitamin D
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Vitamin D-, Eisen-, Testosteron- und Cholesterinmangel, bitte um Hilfe!

Hallo liebe Leute!

Ich bin 21 Jahre alt, weiblich und habe heute die Werte meiner Blutanalyse bekommen mit dem Ergebnis dass ich die oben erwähnten Mängel habe. Ich erzähle euch am besten die ganze Geschichte. Vor ungefähr einem Jahr entschloss ich mich nach den Regeln der veganen Rohkost zu ernähren. Davor habe ich mich eigentlich normal ernährt, also weder Vegan noch Vegetarisch. Allerdings meistens vegetarisch und gesund weil mir Gemüse und Obst einfach viel besser schmeckt als Fastfood, Fleisch, Milch etc.. Ich hatte davor nie irgendwelche Mängel. Also wie gesagt vor ungefähr einem Jahr entschloss ich mich vegan und von Rohkost zu ernähren. Das ging 3 Monate lang bis mir langsam auffiel das mein Körper sich ganz veränderte, ich hatte das Gefühl mein ganzes System im Körper hatte sich verändert, viel mehr negativ als positiv. Ich bekam starken Haarausfall, Schwindel, Zitteranfälle, Herzrythmusstörungen, Konzentrationslosigkeit und ständige Müdigkeit (wurde aber meine ständigen Kopfschmerzen los). Ich entschloss mich zum Arzt zu gehen, er sagte mir dass ich eine ganz leichte Überfunktion der Schilddrüse habe und einen hohen Mangel an Vitamin D. Er verschrieb mir die OLEOVIT D3 Tropfen und sagte dass ich mir einen Arzt spezialisiert auf die Schilddrüse aufsuchen soll. Das tat ich, er verschrieb mir seine selbst hergestellten Kapseln. Nun ja, danach habe ich angefangen mich wieder normal zu ernähren weil der Arzt es mir empfohlen hatte (doch mittlerweile ernähre ich mich 85% vegan) und nahm die Medizin die mir verschrieben wurde auch. Nun ja es hat sich nicht viel verändert. Ich habe jetzt einen noch stärkeren Haarausfall. Ich habe zwar keine Schwindel und Zitteranfälle und auch keine Herzrhythmusstörung aber ja, sonst hat sich eigentlich nichts verändert. Deshalb suchte ich mir einen anderen Arzt aus um eine neue Blutanalyse zu machen. Jetzt finde ich heraus dass ich nicht nur einen Vitamin D Mangel (obwohl ich die Oleovit Tropfen einnehme) habe sondern auch Eisen-, Testosteron- und Cholesterinmangel. Also ich habe die Werte von der Schwester bekommen und muss erst noch mit dem Arzt reden, meinen Termin dafür habe ich erst am Montag. Was sind genau die Ursachen für diese Mängel und noch viel wichtiger wie kann ich die Werte wieder normalisieren? Mir geht es nun ungefähr seit einem Jahr so, bin stets in diesem Zustand und es bedrückt mich sehr. Wie kann ich meine Gesundheit verbessern? Werden meine Haare je wieder so schön, gesund und voll sein wie sie mal waren?

Ernährung, Cholesterin, Eisenmangel, Rohkost, schilddrüsenüberfunktion, testosteron, Vegan, Vitamin D, Cholesterinspiegel
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viele Diagnosen, viele Operationen, aber bisher ungelöst

Hallo zusammen, da ich (33, männlich) mit meinen aktuellen Ärzten nicht weiter komme, frage ich hier um Rat. Mittlerweile leide ich seit 6 Jahren an Schlappheit, Elanlosigkeit, Unkonzentriertheit und Nervosität. Obwohl ich ein grundlos optimistischer Mensch bin, kommt es gar vor, dass ich in leichte Depressionen entgleite.

In den vergangenen Jahren musste ich zudem immer wieder unters Messer: Nasenscheidewandkorrektur, Blinddarmentzündung mit entzündeten Gewebesträngen, Nabelbruch 2x, Steißbeinfistel, Blasentumor, Hömoriden - hierbei fällt auf, dass sich die meisten Operationen im Bauchbereich abgespielt haben.

Hinzu wurden folgende Dinge bereits festgestellt: Vitamin D3 Mangel, chronische Nasennebenhöhlenentzündung, geplatztes Trommelfell, Gastritis, Bluthochdruck, Ruhepuls von 110 (Belastungs-EKG musste abgebrochen werden), Heuschnupfen und Schilddrüsenunterfunktion.

Zudem habe ich oft eingewachsene Haare bzw. stinkende Talkpickel, Schweissausbrüche, zitternde Hände, Druck auf der rechten Schläfe, spastisches Aufschrecken beim Einschlafen, Druck in der Brust sowie häufiger Sterne vor den Augen, Verspannungen und Durchfall. Wahrscheinlich nichts damit zu tuen, aber trotzdem: meine Kniescheibe springt häufig raus und ich hatte mal die Hüfte angebrochen.

Ich bin über jede Hilfe und jeden Rat dankbar, denn ich habe mittlerweile keinen Plan, wer mir weiterhelfen kann....

Puls, Hormone, Blutdruck, Blasenentzündung, gastritis, nabelbruch, Neurologie, Stoffwechsel, Vitamin D, Nasennebenhöhlenentzündung, Trommelfell, Fistel
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Haarausfall, Müdigkeit, Ratlosigkeit

Ich bin 24 Jahre und habe schon sehr früh Haarausfall bekommen. Mittlerweile habe ich eine richtige Mönchsfrisur(hinterkopf fast keine haare mehr vorhanden) und trage jetzt schon meistens eine extreme Kurzhaarfrisur oder eben Glatze. Ich habe auch schon graue Haare falls das irgendwas zur Sache tut.

Zudem leide ich an Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Lustlosigkeit. Ich bin zu meinem Hausarzt gegangen und habe meine Schilddrüße testen lassen, ein paar Werte sind niedrig doch laut Hausarzt noch im grünen Bereich. Welcher Wert genau etwas niedriger war kann ich jetzt garnicht mehr sagen, aufjedenfall wurde ich mit dem Verdacht auf Depressionen zu einer Psychologin überwiesen, dort hatte ich ein paar Sitzungen diese meinte das meine Antriebslosigkeit wahrscheinlich körperlich bedingt wäre und nicht psychisch, da meine psyche in ordnung ist. Ich bin nur eben immer müde und richtig antriebslos und bekam Antidepressiva die ich allerdings überhaupt nicht vertragen habe, mittlerweile nehme ich keine.

Ich habe nicht oft Kontakt mit dem Sonnenlicht ich bin Lichtüberempfindlich und reagiere mit kleinen juckenden Blasen/Pickeln auf der Haut wenn ich dem Sonnenlicht ausgesetzt bin, weswegen ich die Sonne meide. Ich vermute somit, eben weil ich so starken Haarausfall habe und das mit 24 Jahren und eben aufgrund meiner Lichtüberempfindlichkeit einen Vitamin D Mangel oder generell einen Mangel im Blut.

Allerdings esse ich häufig Fleisch und Fischgerichte und mein Eisenwert ist laut Blutbild ebenfalls in Ordnung. Diese Probleme traten erstmals in der Pupertät auf (Müdigkeit und antriebslos) der Haarausfall kam langsam mit 19,20 hinzu und mit ca. 21,22 Jahren renne ich von arzt zu arzt, immer mal wieder.

Könnte der Haarausfall eventuell wirklich durch Vitamin D mangel hervor gerufen werden? Sieht man einen vitamin mangel denn nicht auf einem Blutbild? Sollte ich den Arzt wechseln? Ich weiß nicht was ich tun soll und mittlerweile deprimiert es mich zum Arzt zu gehen und andauernd überwiesen zu werden und dann lande ich noch bei einer Psychologin und muss monate lang jede woche auf der couch sitzen und über meine Gefühle sprechen während nichts sich verbessert. Versteht ihr? Bevor ich wieder zum Arzt renne wollte ich hier eben nachfragen ob mir jemand einen Ratschlag geben könnte.

Haarausfall, Müdigkeit, Schilddrüse, sonnenallergie, Vitamin D, Antriebslosigkeit
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