Seit ca. 2 Monaten gelegentlich leichte Schmerzen im Bereich der Bronchien. Was kann es sein?

Hallo, die Vorgeschichte: 2011 wurde bei mir erstmals eine Allergie gegen Gräser, Pollen, Beifuß festgestellt. In den nächsten Jahren hatte ich dann mal mehr, mal weniger Probleme mit Heuschnupfen und tränenden Augen im Frühling und Sommer. Im Jahr 2014 diagnostizierte der Pneumologe dann auch noch eine leichtgradige, chronische Bronchitis. Nun habe ich seit ca. Mitte Mai 2017 gelegentlich leichte Schmerzen, eher linksseitig, vermutlich im Bereich der Bronchien bemerkt. Ob es mit der Allergie zusammenhängt, weiß ich natürlich nicht. Der Hausarzt überwies mich zum Lungenfacharzt (und Allergologen). Der dortige Termin verlief vor einigen Tagen sehr merkwürdig: der Arzt wäre im Urlaub und eine Fachassistentin würde Ihn vertreten. Diese interessierte sich überhaupt nicht für meinen Allergiepass. Sie ließ einen Lungenfunktionstest und eine Röntgenaufnahme der Lunge durchführen. Beides wäre in Ordnung gewesen und damit wurde ich dann wieder wegschickt. Wegen der gelegentlichen, leichten Schmerzen im oberen Bereich des Brustkorbs sollte ich einen Kardiologen oder einen Orthopäden aufsuchen?! Jetzt bin ich ratlos: sollte ich den Hausarzt fragen, einen anderen Lungenfacharzt/Allergologen aufsuchen, mich über diese Facharzt-Praxis beschweren? Oder was wäre sinnvoll und angebracht? Hat jemand einen Tipp? Danke im Voraus!

Allergie, Bronchitis, Bronchien, Heuschnupfen, Lunge, Facharzt, Pneumologe
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Schilddrüse untersuchen lassen?

Hallo! Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion und nehme seit etwa 1 1/2 Jahren L-thyrox 75.

Damals dauerte es allerdings etwas bis meine Unterfunktion festgestellt wurde. Ich war zu der Zeit wegen ungeklärter Schmerzen im Unterleib bei meinem Hausarzt der mir Blut abnahm um nach einer Entzündung zu schauen. Die hatte ich auch aber zusätzlich meinte er meine Schilddrüsenwerte seien etwas auffällig, jedoch nicht sehr dramatisch. Ich solle viel jod in meine Ernährung einbauen und öfter Meeresfisch essen.

Erst als ich wegen der anhaltenden Unterleibsschmerzen den Frauenarzt aufsuchte und der mich auf meine Schilddrüse ansprach stellte dieser anhand der genau gleichen Blutwerte (per Fax zusenden lassen, keine erneute Blutabnahme) meine Unterfunktion fest und meinte das die Hausärzte oft leider nicht so in dem Thema drin seien. Ein weiteres mal hatte dann der Frauenarzt meine Blutwerte überprüft, wollte dann aber lieber das der Hausarzt sich weiter darum kümmert weil das "nicht sein Gebiet sei und er nich will das Dr. K. (mein Hausarzt) sauer werde weil er als Frauenarzt sich einmischt." Dazu sei gesagt mein Frauenarzt ist ein ganz lieber alter Mann, mein Hausarzt ist da tatsächlich etwas ruppiger. Vor 1/2 Jahr wurden meine Blutwerte erneut überprüft und es ist wohl alles unverändert.

Nun habe ich aktuell etwas Probleme mit geschwollenen Sehnerven und stiess in einem Forum darauf das die Schilddrüse sogar daran schuld sein könne. Da ich wirklich schon viel hinter mir habe wegen den Augen wäre das zumindest eine Sache die ich überprüft haben wollen würde.

Ich glaube allerdings das mein Hausarzt da auf lange Sicht der falsche Ansprechpartner ist. Zu welchem Arzt sollte ich in Bezug auf die Schilddrüse gehen? Und brauche ich da eine Überweisung oder kann ich -ggf. auch mit Wartezeit- auch so einen Termin machen?

Es geht mir dabei nicht ausschließlich um diese Geschichte mit dem Sehnerv sondern um die richtige Herangehensweise zum Thema Schilddrüse. Hatte zum Beispiel noch nie einen Ultraschall von selbiger obwohl ich das von meiner Mutter so kenne.

Danke für die Antworten im Voraus :)

Hausarzt, Schilddrüse, Facharzt
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Diagnose beim HNO-Arzt ohne vernünftige Untersuchung. Was tun?

Hallo,

ich habe seit 6 Wochen einen ziemlich geschwollenen Lymphknoten am unteren Hals auf der linken Seite (seit einem Infekt). Da mir vor ein paar Jahren auf der rechten Seite schon ein Lymphknoten entfernt werden musste und ich außerdem Schmerzen habe, hat meine Hausärztin letzte Woche Blut abgenommen, aber außer dem CRP war alles relativ unspektakulär. Daraufhin habe ich eine Überweisung zum HNO-Arzt bekommen zur weiteren Abklärung und dort hatte ich am Montag früh auch einen Termin. Der HNO-Arzt sagte mir gleich bei der Begrüßung, dass das wahrscheinlich nur die Speicheldrüse ist und er es sowieso unsinnig findet, das unter einem halben Jahr abzuklären. Ich habe ihm dann nochmal gesagt, dass ich Schmerzen habe und inzwischen auch mein Hals innen wehtut und auch das Ohr. Er hat dann tatsächlich noch einen Ultraschall gemacht (inklusive Grummeln), allerdings NICHT vom Lymphknoten bzw. vom Hals, sondern lediglich von den Speicheldrüsen hinter dem Ohr und sagte mir dann, die sehe doch ganz normal aus. Ich habe ihn dann nochmal darauf hingewiesen, wo der Lymphknoten ist, um den es geht, aber er schnauzte mich nur an, dass er ja schließlich studiert hat... Damit war die Untersuchung für ihn auch schon beendet und er sagte mir noch, dass er den Befund zu meiner Hausärztin schickt, aber man da nichts weiter machen muss. Ich wies ihn nochmals auf meine Schmerzen hin, daraufhin sagte er: "Naja, es kann Mumps sein, aber das kann ihre Hausärztin abklären. Dazu braucht man keinen HNO-Arzt." Dann verabschiedete er sich ziemlich rasch und war zur Tür raus.

Jetzt bin ich etwas verunsichert, was ich machen soll... Ich habe nach wie vor Schmerzen, der Knoten (oder was auch immer es ist) ist größer geworden und ein schmaler Streifen im Nacken (vom Ohr bis zur Schulter) fühlt sich etwas taub an seit heute nachmittag.

Soll ich morgen früh zu meiner Hausärztin damit oder einen Termin bei einem anderen HNO-Arzt besorgen? Aber da brauche ich ja wahrscheinlich sowieso eine neue Überweisung, oder?

Bin gerade etwas ratlos.

Grüße,

Schnattchen

Behandlung, HNO, Facharzt
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Syringomyelie, was soll ich tun? Kennt ihr Spezialisten?

Hallo, Ich bin 21 Jahre alt und vor 2 Jahren wurde bei mir eine Syringomyelie festgestellt. Es war ein Zufallsbefund, da ich aufgrund eines angeblichen Halswirbelsäulentraumas in die Röhre geschickt wurde. Auf jeden Fall hatte ich damals "nur" Schmerzen, keine weiteren Symptome. Mittlerweile gibt es immer mehr Berichte über diese Krankheit und ich habe mich ausführlicher darüber informiert, da ich damals von meinem Arzt kaum aufgeklärt wurde, da er selbst nicht wirklich wusste was das ist. Einige Symptome wie Migränekopfschmerzen, depressive Verstimmung, ein etwas unsicherer Gang, schnelle Erschöpfung und gelegentliches Kribbeln in Händen, Beinen und Füßen und manchmal ein leichtes Taubheitsgefühl, sowie Nachts stärkere Schmerzen in einem Bein, sind dazu gekommen. Nun hat jeder schon öfter mal Kribbeln in den Händen oder Beinen, ist schnell Erschöpft und und und, aber könnte bei mir die Syringomyelie der Grund sein? Ich war nach der Diagnose wegen meinen Schmerzen in Physiotherapie, sonst nichts, da mein Arzt das total als harmlos dargestellt hat, aber was ich da so lese macht mir schon ein wenig Angst. Sollte ich mal zu einem Neurologen gehen? Und kennt ihr vielleicht Ärzte die ihr mir empfehlen könnt, die sich auf diese Krankheit spezialisiert haben ? Danke im Voraus für eure Hilfe. Liebe Grüße Stella

Arzt, Untersuchung, Facharzt, Rückenmark, Spezialist
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Welchen Kardiologen aufsuchen?

Hallo, wegen akuter Beschwerden (nächtliches Herzrasen und Blutdruck im Schnitt 150/110) hat mein Hausarzt mich zum Kardiologen überweisen. 2 Praxen bei denen ich vereinbaren könnte, stehen zur Auswahl: Alternative 1) Praxis für Kardiologie und Angiologie. Der Arzt ist seit 20 Jahren in diesen beiden Gebieten tätig. Früher war er leitender Oberarzt der Kardiologie in einem großen Krankenhaus. Besondere Qualifikationen: Invasive Kardiologie seit fast 30 Jahren, Komplexe Koronarinterventionen, Rekanalisation chronischer Koronararterienverschlüsse, usw. Wissenschaftliche Arbeiten zu Herzinsuffizienz und Schittmachertherapie, Herz und Gefäßultraschall, Ballondilatationen von komplexen Läsionen. Nach meinem laienhaften Verständnis scheint der Mann eine echte Kapazität als Kardiologe. Das einzige was mich stört: vor ca 3 Jahren war ich mal bei Ihm und da wirkte er etwas abgehoben auf mich. Auch wollte er mir gleich 2 Medikamente (Blutdrucksenker und Blutverdünner) verschreiben, während ein anderer Kardiologe ein Jahr später den Blutverdünner für nicht notwendig hielt. Alternative 2): Dieser Arzt hat tolle Bewertungen im Internet und soll sehr freundlich und umgänglich sein. Er ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie plus Facharzt für Allgemeinmedizin. Er war anscheinend nur Assistenzarzt in einem Krankenhaus, hat aber seine Promotion über das Ausmaß der Herzerkrankungen bei Dialysepatienten geschrieben. Auf der Webseite ist vermerkt, dass er als Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie neben der hausärztlichen Betreuung auch die fachärztliche kardiologische Betreuung anbieten kann. FRAGE: sehe ich das richtig, dass der Arzt in der Praxis 1 wesentlich qualifizierter ist und ich deshalb lieber dort einen Termin vereinbaren sollte? Für hilfreiche Antworten: vielen Dank im Voraus!

Herz, kardiologe, Facharzt
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Allgemeine Frage zur Arztwahl

Hallo ich möchte erneut meine Knieprobleme angehen, da sie zunehmend schlechter werden. Nun stellt sich mir die Frage zu welchem Arzt ich gehen kann/darf/muss. Also ich habe Anfang des Jahres das Knie bei einem Skiunfall verletzt dieser Unfall fällt unter einen Arbeitsunfall (BG) Die Erstversorgung sowie die Weiterbehandlung hat ein Arzt aus einem nahe gelegenen Krankenhaus übernommen. Anfangs war ich auch relativ zufrieden, auch als nach dem MRT verschiedene Diagnosen inbetracht kamen, habe ich mich auf die Behandlungsmethode KG eingelassen. Nach vielen Einheiten KG hat sich eine Verbesserung eingestellt daraufhin habe ich mich dazu entschieden dem Knie zeitzugeben und auf den Arzt zu vertrauen, dass die Diagnose sowie die Differentialdiagnosen richtig sind und mein Knie lediglich "Erholung" braucht, um letztendlich endgültig Beschwerde frei zu werden. Doch nun ist das Problem aufgetreten, dass auch nach fast einem Jahr Beschwerden vorhanden sind, welche mich teilweise auch in meinem Alltag einschränken. Ich würde gerne nochmal einen anderen Arzt draufschauen lassen einfach um mich zu versichern, dass mein Knie keinen Langzeitschaden davonträgt. Zu meiner Frage kannich zu einem anderen BG-Arzt oder kann ich nur zu dem BGArzt der mich als erstes behandelt hat. Oder muss ich zu einem "normalen" Arzt da der BG-Status nicht mehr gültig ist da der Unfall zu lange her ist ? Schonmal Vielen Dank im voraus, dass ihr mir aus dem Ärztejungel heraushelft. ;)

Arzt, Knie, Skiunfall, Facharzt
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Zu welchem Facharzt?

Hallo :-)

Ich hätte da mal eine Frage an Euch, vielleicht kann mir Jemand weiterhelfen...

Vor ca. 3 Jahren war ich beim Arzt, wegen u.a. Herzstolpern, zugequollenen Augen und Engegefühl im Hals, sowie Atemproblemen und nächtliches Schwitzen. Dort wurde eine leichte Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, ich sollte in 2-3 Monaten nochmal zur Nach-Kontrolle kommen. Das habe ich dann auch getan und da waren die Werte, laut Arzt, wieder in Ordnung.

Ich komme aus dem totalen Flachland. Vor einem Monat habe ich eine Wanderung auf die Zugspitze unternommen. Ich bin vorher schon häufiger gewandert, allerdings nie im Hochalpin, sondern meist bis maximal ca. 1100 Höhenmeter. Bei ca. 1000 Höhenmetern, und nach einer stärkeren Steigung, bekam ich plötzlich Herzstolpern, Atemnot, Schmerzen in der Brust und zugequollene Augen. Ich habe dann 10 Minuten Pause gemacht und dann waren alle Symptome auch erstmal wieder weg. Bei 2000 Höhenmetern fing es allerdings in verstärkter Form wieder an. Über Nacht wurde es dann ganz schlimm, ich wurde wach weil ich Herzrasen hatte ( Puls von ca. 120, aus dem Schlaf heraus), zu den Schmerzen in der Brust kamen dann auch noch Herzstiche dazu, Atemprobleme und so ein komisches zittern, wie als wenn man Schüttelfrost hat, die Zähne klappern, aber mir war nicht kalt. Während des weiteren Aufstiegs zur Spitze ( ca.2950 Höhenmeter) haben sich die Probleme nicht verschlimmert, aber auch nicht gebessert. Runter bin ich mit der Seilbahn gefahren. Unten wieder unten angekommen waren alle Symptome weg. Am nächtem Tag sind wir weiter nach Österreich gefahren mit dem Auto, über Berge, und ab der nächsten Höhe von ca. 1200 Metern ging gar nichts mehr, alle Symptome kamen schlagartig zurück, plus einer totalen Magenentleerung nach oben raus. Diesmal gingen die Probleme nicht wieder weg, auch in tiefer gelegenen Höhen nicht. Ich bin dann in Österreich ins Krankenhaus gefahren. Herz, Lunge war alles ok, nur meine Schilddrüsenwerte mal wieder nicht, der TSH Wert lag bei 4,4... Es hat einige Tage gedauert bis es mir besser ging und die Symptome klangen nur ganz langsam ab. Und bis heute noch, schon länger wieder im Flachland angekommen, wird mir komischerweise immer schlecht beim Autofahren,seitdem muß ich mich ständig übergeben, sogar beim Zugfahren wird mir jetzt schlecht...

Ich war vorgestern beim Nuklearmediziner, wegen der Schilddrüse, soweit alles ok, keine Knoten oder Vergrößerung der Schilddrüse, jedoch ist etwas zu sehen, was Unterfunktionserscheinungen auslösen kann...was immer das heissen mag... das Blutergebnis steht noch aus...

Meine Frage jetzt an Euch, zu welchem Arzt soll ich weiterhin gehen? Ich kann schlecht alle abklappern... -Sportmediziner, weil es beim "Sport" aufgetreten ist? -Internist, wegen der Herzprobleme? -Lungenarzt, weil es auch mit Atemproblemen zu tun hat? -Hals-Nasen-Ohren-Arzt, weil ich plötzlich reisekrank bin?

Gibt es Ärzte für "Höhenmedizin"?

Für jeden Tip bin ich Euch dankbar...

Lieben Gruß, Jess

Facharzt, Höhe
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