Zucker macht mich überdreht?

Liebe Community: Jedes Mal wenn ich Süßes/stark Zuckerhaltiges esse (es tritt schon bei ein Paar (30g oder so) Gummibärchen ein) werde ich extrem unruhig, hyperaktiv, aggressiv etc. Oft fühle ich dann einen Drang herumzurasen, alles umzuwerfen, mit den Armen um mich zu fuchteln, zu knurren und Grimassen wie ein wütender Bär oder Wolf zu schneiden. Ich kann das natürlich unterdrücken, aber das fühlt sich dann noch viel furchtbarer an, als würde es meinen Bauch kochen. Wenn ich alleine Zuhause bin lasse ich es manchmal heraus. Unter Menschen verhalte ich mich dann oft als wär ich wahnsinnig oder hätte aufputschende Drogen genommen, weil ich diese Raserei dann in extreme Überdrehtheit kanalysiere weil ich es sonst oft nicht aushalte es zu unterdrücken. Es dauert je nachdem wie viel davon ich gegessen habe ca. 30 Minuten an. Darauf folgt dann meist eine längere Phase der Depression. Gott sei Dank ist dabei noch nie etwas passiert. Leider habe ich den Zusammenhang mit Zucker erst vor nicht allzulanger Zeit festgestellt, auch wenn ich es immer wieder in Erwägung gezogen habe. Es fällt mir extrem schwer Zuckerhaltigem zu widerstehen, es ist einfach überall, mal schaffe ich es für 2 Wochen, dann denk ich mir "ach, so ein kleiner Smoothie, was ist schon dabei" und eine Woche später ertappe ich mich wieder mit einem Beutel Gummibärchen im Einkaufswagen.

Ich bin 22 Jahre alt, männlich, hab leichtes Asperger, bin generell übersensibel, aber eigentlich gesund und fit.

Könnte es dafür einen speziellen Grund geben? Diabethes oder so ein Dreck? Oder bin ich wirklich einfach nur extrem überempfindlich?

Ernährung, Zucker, Empfindlich
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Nackenschmerzen und überempfindliche Haut am Hals aussen vorne

Heute morgen habe ich folgende Frage gestellt:

http://www.gesundheitsfrage.net/frage/weisheitszahnentfernung-schmerzen-danach#answer733048

soviel dazu es ist keine Hirnhautentzündung. Seid dem Antibiotika beginn gestern habe ich keine Schmerzen mehr an den Zähnen.

Mir wurde aber Blut wegen Entzündungszeichen, Knochenwerten, Schilddrüsenwerten und so weiter abgenommen. Auf dem Zettel für die Blutabnahme standen auch Diagnosen, ich habe zu Hause nachgesehen. Das sind überwiegend Diagnosen von Krankheiten die ich schon mal hatte, z.B. Refluxösophaghitis, schwere Depression mit wahnhaften Anteilen, und Krankheiten die mit den Zähnen zu tun haben. Letzteres ist aber jetzt erst akut. Weiß jemand ab das Krankheiten sind die wieder aktuell sein können. Ich fühle mich nicht depressiv und auch nicht wahnhaft, ich weiß ja wie das anfängt und verläuft, aber ich bin manchmal ausgelaugt. und das geht bestimmt jedem so, wer hat heute keine Probleme? Was ich als Gegenmassnahme machen kann weiß ich auch. Ich habe zum Beispiel letzte Woche ein Plan aufgestellt mit Zeiten für die Arbeit, Zeiten für Sport, Entspannung und auch sonst alles wie festen Essenzeiten. Ich hoffe jetzt nur nicht das ich wieder depressiv bin, was ich nicht glaube und das ganze wieder von vorne anfängt. Oder wie gesagt, steht alles darauf was man schon mal gehabt hat und was ausschlaggebend sein kann? Danke für eure Antwort.

Haut, Schmerzen, Blutwerte, Psyche, Empfindlich
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Empfindliche Eichel nach Beschneidung – Bepanthen ja oder nein?

Hey, Ich weiß nicht ob ich hier richtig bin mit dem Thread, aber ich bin am letzten Donnerstag beschnitten worden und Ich habe große Probleme mit meiner sehr empfindlichen Eichel. Mein Ablauf sieht meist so aus, dass ich früh ein Kamillenbad nehme, tagsüber unten ohne herumlaufe, Abends wieder ein Kamillenbad nehme und dann mit Creme und Binde schlafen gehe. Mir wurden unterschiedliche Zeitangaben zur "Abhärtung" gemacht. Der Hausarzt sagt 2 Wochen, der Urologe sagt 1 Woche. Ich bin nur leider kein geduldiger Mensch ^^ Zum Laufen ist das Cremen für mich vom Vorteil, da ich am nächsten Sonntag auf eine Konfirmation eingeladen bin... Meine Frage: was kann man tun, die Eichel abzuhärten? Ich war beim Arzt und der hat mir empfohlen, die Eichel mit Bepanthen einzucremen und darüber eine Mull-Kompresse zu wickeln. Die Frage ist jetzt nur, ob das bei der Abhärtung hilft. Ich habe bereits gelesen, dass es besser ist, wenn man einfach untenrum nackt herumläuft und besser so eine Salbe weglässt. Ich habe es gestern nur mit eincremen versucht, und nachts mach ich das so oder so. Den Penis einfach in eine enge Unterhose stecken, ist für mich keine Option, da ich das Gefühl nicht verkrafte. Der Verheilungsprozess der Wunden verläuft gut und die Schwellung geht auch langsam zurück. Mit morgentlichen Erektionen habe ich bis auf leichte Schmerzen keine weiteren Probleme. Hoffe mir kann geholfen werden, da ja morgen Feiertag ist und ich daher nicht zum Arzt gehen kann. MfG

Bepanthen, Empfindlich, Beschneidung, Eichel
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