Taube Stelle am Oberschenkel mit stechen und brennen

5 Antworten

Ich habe seit Jahren das selbe Probem war bei allen möglichen Ärzten, keiner konnte mir helfen. Es kommt und geht. Vor allen wenn ich länger stehe schmerzen die Oberschenkel höllisch. Teilweise auch beim liegen. Nur beim Sitzen geht es weg und so kommt es das ich mich ständig setzen muss. Ich bin 44 und das sieht dann teilweise recht dämlich aus.

Hallo, meine Antwort kommt zwar nach 5 Jahren ziemlich spät, aber ich habe im rechten Oberschenkel genau die gleichen Symptome..

Mir geht es seit 2 Jahren so. Am Anfang konnten mir die Ärzte auch nicht helfen. 

Dann war ich war beim Orthopäden, und der hat festgestellt, dass ich einen kaputten Nerv habe.. Ich muß jetzt alle paar Monate zur Reizstrom-Messung, um zu schauen, ob es sich bessert...

Seine Antwort war, dass kann sich über Jahre hinziehen.... So lange es dauert, bis ein Nerv sich bildet, genauso lange dauert es, bis er sich selber wieder heilt... Ich wünsche Dir Viel Glück ♥ Ich leide auch noch darunter und merke es jede Stunde ♥

Es war alles dabei.. Brennen, Taubheitsgefühl, Kribbeln, Berührungsempfindlichkeit... Es glaubt kein Mensch, wie weh das tun kann  o.o



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Meralgia Parestethica villeicht? Nervensonografie beim Neurologen machen

lassen , bei mir keine Kassenleistung, dann OP seitdem fast Schmerzfrei

ich weiss wie weh so etwas tut!!! Gruss Frank

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Hallo Zusammen !!! Weiß schon jemand was genaueren? Habe genau das gleiche an der gleichen Stelle seit über 4 Jahre und auch einige Rückenprobleme. Wird erfolgreich von jedem Arzt ignoriert. Die typischen Ausreden: geht von selbst weg (aber nach 4 Jahren?? Hallo???), nichts zu finden ( aber ich spüre es ja ? es tut weh und brennt ), viele raten auch zur Entspannung und richtiger Ernährung. Tja . Weiß aber bis jetzt nicht was es ist und wie es zu behandeln ist. Vermute Bandscheiben denn seit 6 Monaten kann ich mir kaum die Schnursenkel binden. Röntgen vielleicht ?

 

Nach Fussball Sturz Schmerzen in der Wirbelsäule beim Ausatmen!

Ihr Lieben,

ich hatte am Sonntag dem 03.02 einen Sturz beim Fussball auf hartem Kunstrasen (ältere Version -.-). Und zwar bin ich im Vollsprint in Richtung Torwart gerannt, der kam hinaus und ist (im Vorhinein schon sehr frustriert) mit voller Wucht in mich rein, ich war nur auf einem Bein... lange Rede kurzer Sinn: Ich bin volle Kanne mit Hinterkopf und Rücken auf den Asphalt geknallt, inlusive Atemnot für 20-30 Sekunden. Nun gut, ich hatte ein bisschen Lungenschmerzen für ein paar Minuten, das kannte ich aber schon da mir schon ein paar Mal die Luft weggeblieben ist nach ähnlichen Geschichten. Ich dachte alles ist wieder in Ordnung, bis auf gestern (11.02), als über eine Woche später. Ich hatte beim Treppen runterlaufen gemerkt, dass ich einen leichten Schmerz in der Wirbelsäule habe, ca. auf Höhe der Schulterblätter. Als ich auch testweise leichte gehüpft bin, hat sich das Gefühl bestätigt. Heute (12.02) gerade eben habe ich gemerkt, dass beim (tiefen Ausatmen) die Wirbelsäule an eben dieser Stelle unangenehm schmerzt. Ich schreie jetzt nicht vor Schmerz, aber das war definitiv vorher nach dem Sturz in der Woche zuvor noch nicht da! Mein Problem ist, ich bin gerade in Spanien und mache ein Praktikum, sonst wäre ich sofort zum Arzt, aber ich spreche die Sprache noch nicht gut und ich weiss auch noch nicht genau wo es einen Spezialisten gibt, daher frage ich hier und hoffe, dass mir schnell jemand antwortet, falls ich eventuell lieber nach Hause fliegen sollte um dort zum Spezialisten zu gehen. Ich habe auch schon recherchiert, habe von Wirbelstauchung bis Bandscheibenvorfall alles gehört, weiss aber nicht genau wie ich das zuordnen soll, vielleicht könnt ihr mir ja helfen, das wäre super, denn wie gesagt es ist dringend und ich bin nicht in Deutschland. Vielleicht noch zu mir (falls das wichtig sein könnte): Ich bin 20 Jahre alt, bin 1,84 m gross und wiege ca. 77kg und hatte nie Rückenprobleme! Vielen Dank an alle die meinen Roman hier lesen und mir hoffentlich antworten !!! :)

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Seit Monaten habe ich Schwindel. Was kann das sein?

Hallo liebe Community,

dieser Beitrag ist mir sehr unangenehm – aber das Thema beschäftigt mich leider schon sehr lange und ich neige dummerweise auch zur Hypochondrie (ich würde mich aber trotzdem sehr freuen, wenn das Thema ernst genommen wird und ihr mir vielleicht ein paar gute Ratschläge oder Erfahrungen mit auf den Weg geben könnt).

Erstmal zu mir: Männlich 35 Jahre alt Berufstätig (Marketing Manager; ca. neun bis zehn Stunden pro Tag) Seit Dezember schlafe ich auch sehr schlecht (wache Nachts mehrmals auf)

Seit ca. zehn Wochen leide ich unter einem „Matschkopf“. Ich kann es nicht direkt beschreiben. Es ist kein Schwindel, eher eine Unsicherheit auf den Beinen. Manchmal kommt es mir auch so vor, als sehe ich durch eine Glasscheibe. Öfter greife ich auch mal daneben, wenn ich beispielsweise eine Tür öffnen will (das kommt aber ausgesprochen selten vor). Oft brennen mir auch die Augen bzw. es ist ein Druck auf den Augen. Kopfschmerzen habe ich nicht (also hin und wieder mal, aber weder lange, noch intensiv und auch nicht regelmäßig – wenn überhaupt vielleicht einmal alle zwei Wochen oder so). Sehfeldausfälle oder Taubheit habe ich nicht.

Diese Unsicherheit ist direkt nach dem Aufstehen noch nicht vorhanden und tritt meistens nach zehn, zwanzig Minuten auf. Im Liegen kommt es eher selten vor, meistens, wenn ich längere Zeit Playstation spiele oder etwas lese. Wenn es regnet oder düster ist, ist es schlimmer, wenn die Sonne scheint besser. Wenn ich Alkohol trinke, ist es in der Regel auch besser.

Ich war jetzt beim Hausarzt und es wurden diverse Sachen untersucht besprochen: - Blutbild: Ich habe schlechte Leberwerte (nicht die Gamma-Werte, sondern andere; leider weiß ich nicht genau welche). Die Werte sind jedenfalls über 300 und ich muss nächste Woche einen Ultra-Schall vornehmen lassen. Und an dieser Stelle sage ich auch offen: Ja, ich trinke ab und zu gerne (bin jetzt aber nicht dauerhaft im Vollrausch). - Vitamin D ist ebenfalls sehr niedrig (60). - Ich war auch beim HNO-Arzt und mit den Ohren ist alles in Ordnung.

An dieser Stelle möchte ich nochmal auf meine Hypochondrie zurückkommen: Natürlich macht man sich viele, viele Sorgen, wenn etwas nicht stimmt mit der „Schaltzentrale“. Daher ist die Angst besonders groß vor einem Tumor. Die Ärztin meinte, dass man so etwas natürlich nie ausschließen kann, sie es aber für so extrem unwahrscheinlich hält, dass sie mit den vorhanden Symptomen nichtmal ein CT rechtfertigen kann. Trotzdem bleibt eine immense (!) Angst bestehen.

Habt ihr eine Idee, was das sein könnte? Kann so etwas wirklich von der Leber kommen? Könnte es etwas nervliches sein?

Ich bin mittlerweile wirklich am Verzweifeln und freue mich über jeden Rat.

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Seit monaten Schmerzen links am Steißbein bzw. Kreuzbeinspitze? Was kann das sein? Was befindet sich dort? Was kann ich nach d. vielen Untersuchungen noch tun?

Guten Tag zusammen, seit mitte Mai 2017 habe ich Schmerzen an der auf dem Foto mit dem Pfeil markierten Stelle. Quasi links am Steißbein bzw. genau am Übergang zum Kreuzbein.

Was befindet sich an dieser Stelle? Sehnen, Bänder, Nerven oder Muskeln? Was kann da weh tun?

Die Schmerzen kann ich von außen nur mit sehr starken Druck provozieren. Beim Sitzen auf harten Unterlagen oder beim Motorradfahren (momentan deswegen undenkbar) sind sie aber nach geraumer Zeit relativ stark. Es ist kein Stechen, nur einfach ein ziehender Schmerz. Durch den After kann man den Schmerz einfach provozieren wenn man an dieser Stelle gegen den Knochen drückt.

Ich war mittlerweile beim Hausarzt, Orthopäden, Proktologen und Osteopathen. Es wurde Akupunktur beim Hausarzt gemacht, half aber nicht. Zudem wurde Blut genommen, dort war alles im im grünen Bereich. Zwei MRT´s wurden ebenfalls gemacht. Eine von der LWS und eine vom Kreuz- und Steißbein. Beide MRT-Untersuchungen waren ohne krankhaften Befund. Der Osteopath probierte u.a. das Steißbein Rektal zu richten. Half auch nicht. Er meinte nach der zweiten Sitzung, dass er nichts weiter für mich tun könne und ich mich an einen Heilpraktiker wenden könne welcher mir Tipps zur Entsäuerung des Körpers geben kann.

Ich war mehrmals bei zwei verschiedenen Proktologen, weil in etwa zeitgleich Hämorrhoidenprobleme eingetreten sind. Es wurden mehrere proktoskopien und rektoskopien gemacht, dabei "nur" Hämorrhoiden zweiten Grades festgestellt welche per Gummibandligatur behandelt wurde, viel besser ist das Brennen und Zwicken am After bisher nicht geworden. Aber die Proktologen meinen, dass ich bezüglich dieser Problematik erst mal abwarten solle. Außerdem wurde mir gesagt das es sich bei meinen After- und Steiß/Kreuzbeinbeschwerden wahrscheinlich um zwei verschiedene Baustellen handelt.

Dennoch hat mich mein Proktologe jetzt zur Darmspiegelung geschickt um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung auszuschließen. Der Termin steht noch aus. Die letzte Darmspiegelung hatte ich aufgrund unerklärlicher Bauchschmerzen vor einem Jahr. Damals ohne krankhaften Befund.

Es ist ein jammer... Die Ärzte sprechen immer von Kokzygodynie und das man da nicht viel tun könnte außer nicht daran zu denken. Aber das Steißbein selbst tut ja eigentlich gar nicht weh. Vielmehr links die Kreuzbeinspitze bzw. der Übergang zum Steißbein.

Wie oben schon gefragt, was kann da weh tun? Was kann ich noch gegen dieses Problem machen?

Ich hoffe auf ein paar hilfreiche Antworten. Viele Grüße

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