Hallo Micrich,

es könnte sich um eine Warze handeln. Neben Feigwarzen können sich z.B. auch sogenannte Alterswarzen sowohl im Intimbereich wie überall am Körper bilden.

So wie du es geschildert hast würde ich am ehesten auf eine Alterswarze tippen. Das ist nicht gefährlich und muss dir keine Angst machen. Eine Alterswarze kann z.B. von einem Dermatologen in einem wenige Minuten dauernden Eingriff weggeschnitten werden.

Liebe Grüße von polar66

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Mehrere Haarprobleme (Schuppen, leichter Haarausfall, Juckreiz) Wie gehe ich vor?

Hallo, ich bin männlich, nicht älter als 20 Jahre und habe Haare, die ich von der länge gerade so zubinden kann.

Meine Haarprobleme habe ich schon länger. Nun komme ich aber darauf zu sprechen, weil seit 3 Wochen ebenfalls ein Juckreiz auf der Kopfhaut hinzugekommen ist.


1) Als erstes zu meinem Haarausfall. Ich verliere mindestens 150 Haare am Tag. Ich habe noch nicht genau nachgezählt, aber es sind auf jeden Fall mehr als 100. Wenn ich morgens/abends durchbürste, dann hängen schon ziemlich viele in der Bürste. Hinzu kommen noch die im Bett und die, die nach und nach auf meinem Schreibtisch landen, während ich arbeite. Das ist wahrscheinlich nicht weiter schlimm, da sie nachwachsen (ich hoffe zumindest das wirklich alle nachwachsen). Allerdings wenn ich mir mal einen Kamm nehme und "vorsichtig" durchkäme, dann habe ich wieder 3-4 Haare im Kamm. Diesen Vorgang kann ich beliebig oft wiederholen und es befinden sich immer wieder neue Haare zwischen dem Kamm. Da frage ich mich, wenn ich das die ganze Zeit machen würde, ob ich dann am Ende des Tages überhaupt keine Haare mehr hätte.

Letztlich ist es dadurch so, dass wenn ich meine Haare zusammenbinde, dass ich selbst merke das einige Haare/Strähnen viel zu kurz sind, weil "zu viele" Haare ausfallen und auch größtenteils zu leicht.

Kann man dagegen irgendetwas machen? Im Internet ist meistens von so richtigem Haarausfall die Rede und nicht von "Haarausfall reduzieren". Ich fange nun wieder an, Sport zu machen, mehr auf meine Ernährung zu achten und ich möchte Kieselerde testen.

Könnt ihr mir sonst noch etwas empfehlen, um die ausfallenden Haare zu reduzieren, bzw. sie zu stärken, dass sie nicht mehr so leicht ausfallen? Eine Haarkur? Bestimmte Lebensmittel?


2) Seit 1 - 2 Jahren habe ich wieder Schuppen. Da ist die Antwort leicht: Ein Schuppenshampoo verwenden. Was sich für mich allerdings noch nicht geklärt hat ist:

  • Wenn ich das Shampoo für längere Zeit verwende, hört dann die Kopfhaut auf zu schuppen, auch wenn ich es danach nicht mehr verwende, oder unterdrückt es nur?

  • Da ich meistens 2 mal (dafür mit weniger Shampoo) spüle (ich wasche meine Haare alle 2-3 Tage mit einem Silikon-freien Shampoo), kann ich dann einmal mit Schuppenshampoo und einmal mit meinem alten Shampoo spülen, oder geht so die Wirkung verloren?


3) Zu dem Juckreiz kann ich nicht viel sagen. Läuse konnten keine entdeckt werden. Für diese kann es aber auch ohnehin momentan keinen Grund geben. Hängt das vielleicht mit den Schuppen/dem Haarausfall zusammen?

An Medikamenten nehme ich nur ab und zu Ceterizin gegen meine Pollen-Allergie und seit 2 Monaten behandle ich meine Akne mit Benzaknen-BPO.

Ansonsten habe ich noch Fotos verlinkt.

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Hallo Ungeheilt,

ich empfehle dir, einen Hautarzt aufzusuchen. Er  ist ein guter Ansprechpartner für deine Haar-und Kopfhautprobleme. Er kann sowohl eine Untersuchung der Haare wie auch der Kopfhaut vornehmen. Außerdem würde er auch eine Blutuntersuchung veranlassen. Dadurch ließen sich Erkrankungen feststellen, die vllt. für deine Haar- und Kopfhautprobleme verantwortlich sind. Z.B. eine Schilddrüsenerkrankung.

Wenn es dir von beruflicher Seite her möglich ist, verzichte öfter mal auf eine Haarwäsche. Z.B. am Wochenende. Ich meine, du sollst nicht schmutzig oder ungepflegt rumlaufen, sondern lediglich das ein oder andere Mal auf eine Haarwäsche verzichten. Natürliches Fett auf der Kopfhaut ist förderlich bei der Behandlung von Schuppen.

Last but not least empfehle ich dir eine Bürste mit Wildschweinborsten. Auch deshalb, weil du etwas längeres Haar hast wie du schreibst.

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen mit meinen Tipps. LG von polar66

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Liebe schanny, leider werden heutzutage bei (akuten) Bänderrissen am ob. Sprunggelenk kaum noch OP's durchgeführt. Dein "Glück" könnte sein, dass es sich bei dir um einen älteren, nicht behandelten bzw. erkannten Bänderriss handelt. Solche nicht behandelten Bänderrisse führen i.d.R. zu einer Instabilität des Sprunggelenkes. Das heißt, die Chancen umzuknicken, bei jeder sich bietenden Gelegenheit, sind recht groß. Und genau hier sehe ich die Möglichkeit, anzusetzen. Bei einer solchen Instabilität kann man sich die Bänder kürzen lassen. Heißt: es wird operiert! Ich selbst habe auch eine solche OP machen lassen. Ich hatte eine Krankschreibung von 3 Wochen. Nach wenigen Tagen war normales gehen möglich und auch erwünscht. Krankengymnastik sollte so schnell wie möglich erfolgen.

Und jetzt - solange du nicht operiert bist - empfehle ich dir, eine Bandage zu tragen. Das habe ich auch immer gemacht vor der OP und es war sehr hilfreich. Vor allem in Hinblick auf Schmerzen und Schwellungen.

Alles Gute für dich, liebe schanny mit besten Grüßen von polar66

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In der Regel sollte dies möglich sein, wenn z.B. dein Hautarzt in Urlaub ist. Wie ich jedoch schon selbst erlebt habe (Ausnahmen bestätigen halt die Regel), kann ein Hausarzt das auch ablehnen mit der Begründung, er (der Hausarzt) habe dir speziell für dieses Medikament noch nie ein Rezept ausgestellt. In diesem Fall kann der Hausarzt dir aber ein Privatrezept für die Salbe ausstellen. (Ich nehme an, das dies finanzielle Gründe hat, bin mir aber nicht sicher). Wenn der Hautarzt wieder erreichbar ist, lässt du dir dann nochmal ein Rezept für das gleiche Medikament ausstellen, gehst damit in die gleiche Apotheke, in der du auch das Privatrezept eingelöst hast und bekommst dann den Differenzbetrag von Kassenrezept und Privatrezept vom Apotheker ausbezahlt. So habe ich es gemacht. LG von polar66

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Hallo nias86,

zu den von dir genannten Gutachtern kann ich dir nichts sagen, da mir beide Gutachter nicht bekannt sind. Jedoch würde ich dir empfehlen, einen Zeugen zu deinem erneuten Gutachtertermin mitzunehmen. (Freund, Eltern, Geschwister etc.) Falls du wieder ein ähnlich negatives Erlebnis hast bei diesem Termin, könntest du versuchen, den Auftraggeber dazu anzuregen, ein weiteres ärztl. Gutachten einzuholen. Du hast auch das Recht auf Akteneinsicht. Mehr kann ich dir dazu leider auch nicht sagen.

LG von polar66

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Hallo whoisthedoc,

ich habe einmal unter klinischen Bedingungen Rohypnol verordnet bekommen. Das Medikament bewirkt ein schnelles 'Hinübergleiten' in den Schlaf. Wenn du Rohypnol vor einer OP bekommst wird es ja ohnehin gespritzt. Das bedeutet, dass die Wirkung des Medikaments schneller eintritt als wenn es oral verabreicht wird. Wenn du das Gespräch mit dem Anästhesisten hast, dann stelle ihm alle Fragen, die dir auf der Seele brennen. Sehr hilfreich ist es, wenn man sich vor diesem Gespräch alle Fragen aufschreibt, damit du auch wirklich nichts vergisst. LG von polar66

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Hallo chrissilove,

wenn du vor deiner starken Erkältung/Bronchitis keine Anzeichen einer Inkontinenz bemerkt hast, dann vermute ich, dass sich der ungewollte Urinverlust wieder normalisiert. In der Tat kann es bei starkem Husten (oder auch beim Tragen schwerer Gegenstände) zu einer Belastungsinkontinenz kommen. Insofern hat dein Arzt also recht. Sollten deine Beschwerden jedoch noch anhalten, obwohl du deine Bronchitis auskuriert hast, könntest du deinen Arzt um eine Überweisung zu einem Urologen bitten. Es kommt sicherlich auch auf deinen Leidensdruck an. Es gibt verschiedene Formen der Inkontinenz und für jede Form gibt es eine Therapie. Eine Inkontinenz ist nicht unbedingt altersabhängig. Unter Berücksichtigung bestimmter Erkrankungen, Übergewicht und Lebensweisen kann man auch als junger Mensch inkontinent sein.

Ansonsten kann ich dir den schon genannten Tipp empfehlen, deinen Beckenboden gut zu trainieren. Und als Soforthilfe solltest du scharfe Gewürze, Kaffee und Alkohol zumindest vorübergehend meiden, da sie die Blase reizen. LG von polar66

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Hallo leilaaah,

ich habe vor 2 Jahren genau das gleiche erlebt. Auch ich habe Neurodermitis. Vor 2 J. diagnostizierte meine HÄ zuerst eine Rosacea. Während der anschließenden Therapie verschlechterte sich mein Hautzustand im Gesicht rapide. Ich ließ mich in eine Hautklinik einweisen. Dort diagnostizierte man eine periorale Dermatitis, während sich die Ärzte in der Hautklinik gleichzeitig wunderten, dass der sonst übliche ekzemfreie Rand um den Mund herum nicht zu sehen war. (Genau wie du es bei dir auch beobachtest) Trotzdem wurde ich weiterhin auf periorale D. behandelt und zwar mit Metronidazol, derselbe Wirkstoff, der sich auch in ROSALOX befindet. Wieder aus der Klinik entlassen, befand meine HÄ, dass es sich niemals um eine periorale D. handeln könnte. Sie entnahm eine Gewebeprobe, schickte sie ins Labor. Dort bestätigte man die 1. Diagnose der HÄ, nämlich Rosacea. Ich gebe zu, dass mich das alles sehr verwirrt hat. Da Metronidazol (oder eine andere Creme/Salbe in der dieser Wirkstoff enthalten ist) sowohl für Rosacea als auch für die periorale D. als Therapie empfohlen wird, ließ ich mich weiter damit behandeln.

Heute würde ich sagen, dass der Wirkstoff Metronidazol mir nicht weiter geholfen hat. Und mich schon gar nicht geheilt hat. Nach jeder Anwendung brannte meine Haut wie Feuer und mein Gesicht schmerzte sehr. Auch diese berühmte Anfangsverschlimmerung war bei mir deutlich zu sehen. Ich habe schließlich die Therapie abgebrochen und eine Behandlung mit Globuli angefangen. Das sorgte zwar für eine Verbesserung, brachte jedoch allein keine Heilung. Ich verzichtete für eine lange Zeit auf jegliche Kosmetika im Gesicht, wusch meine Haare nur noch mit Spezialshampoo aus der Apotheke. Ich ließ mir eine wirkstoffarme Salbengrundlage für mein Gesicht aufschreiben, die ich nur extremen Notfällen benutzte. Solch ein Notfall trat dann ein, wenn die Haut in meinem Gesicht so stark gespannt war, dass ich kaum sprechen oder essen konnte. Linderung brachten mir auch kalte Schwarzteeumschläge im Gesicht. Desweiteren habe ich so gut es ging auf direkte Sonnenstrahlen in meinem Gesicht verzichtet und auf sehr guten Schutz diesbezüglich geachtet. Ebenso wie auf die Ernährung. Ich bin nun seit 11 Monaten symptomfrei im Gesicht. Vllt. kommst du mit dem ein oder anderen Tipp weiter für dich. Gute Besserung wünscht polar66.

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Hallo rabauke,

es gibt ein einfaches Mittel, um festzustellen, ob man eine Blinddarmentzündung hat. Man versucht, dass rechte Bein Richtung Bauch hochzuziehen. Klappt das, ohne weiteren Schmerz zu empfinden, handelt es sich nicht um eine Blinddarmentzündung. Hat man tatsächlich eine Blinddarmentzündung, so empfindet man beim Hochziehen des rechten Beines so starke Schmerzen, dass der Betroffene sich vor Schmerz windet oder krümmt oder schreit. Ein Hochziehen des Beines ist quasi vor Schmerz nicht möglich. So hat der Arzt das bei mir gemacht, um sicher zu sein. LG

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Hallo kudu68,

ich würde dir empfehlen, einen Orthopäden aufzusuchen. Dieses "knirschen und mahlen" könnte dadurch entstehen, das du stärkere Verspannungen im Nackenbereich hast und das möglicherweise diese gallertartige Masse zwischen den Wirbeln "verrutscht" ist. So reiben Wirbel aufeinander und dadurch könnte dieses Knirschen entstehen. Falls das bei dir die Wurzel des Übels ist hilft kurzfristig Krankengymnastik weiter und langfristig - ganz wichtig - Sport zur Stärkung der Muskulatur. Auch da kann dich ein Orthopäde beraten. LG

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Hallo sporidium,

verstehe mich nicht falsch...ich möchte dir nicht mit erhobenem Zeigefinger antworten, sondern als Witwe eines an seiner Alkoholerkrankung gestorbenen Mannes. Du solltest dir auf jeden Fall ärztliche Hilfe holen. Auch nach einer Woche ohne Alk kannst du noch heftige Krampfanfälle bekommen. Selbst dann, wenn du zuvor noch nie einen Krampfanfall hattest. Wenn du in einem solchen Fall alleine bist kann das u.U. tödlich enden. Dein heftiger Kopfdruck ist ein Anzeichen des Entzuges, der noch immer nicht vorbei ist. Es wäre wirklich besser, du würdest dich in stationäre Behandlung begeben. Mein Mann wollte sich auch nie gerne stationär behandeln lassen in einer Entgiftungsphase, selbst der Aufenthalt auf der Intensivstation hat ihn nicht genügend beeindruckt. Nach mehreren Wochen Langzeittherapie brach er die Therapie ab, fing sofort wieder an zu trinken und starb 3 Tage später zuhause. Mit nur 45 Jahren. Keines deiner aufgeführten Medis dürfte dir solch ein Druckgefühl im Kopf verursachen. Deshalb: Suche bitte einen Arzt auf und lass dich gegebenenfalls wieder stationär aufnehmen, wenn du noch etwas (lebenswert) leben möchtest. Glg von polar66

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Hallo nidisnaus,

durchaus möglich, dass Krankheiten entstehen, vor allem dann, wenn dort schon 4- oder 6-beinige Lebewesen herumkrabbeln. Doch mir kommt beim Lesen deiner Frage noch etwas anderes in den Sinn. Warum hat dein Kumpel dich wirklich eingeladen? Es ist eher so, dass Messis es vermeiden jemanden in ihre Wohnung zu lassen. Wenn dein Kumpel sich also wirklich getraut hat, dich einzuladen, dann hat er das vllt. gemacht, weil er sich dadurch Hilfe erhofft von dir. Selten trauen sich Messis bei offizieller Stelle um Hilfe zu bitten. Sie laden eher jemanden zu sich ein, wenn sie verzweifelt sind und sich Hilfe wünschen, es aber nicht so klar formulieren können. LG

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Hallo 25petra07,

wenn deine Verfrorenheit nur momentan auftritt könnte es sein, daß du vllt. zu wenig Schlaf bekommst und/oder Stress hast. Vielleicht bist du gerade beruflich oder privat ausgepowert? Es muß noch nicht einmal so sein, daß es dir bewußt ist, daß das so ist. Es könnte ein Zeichen deines Körpers sein, daß du mehr für dich tust. Das kann sowohl Ruhe wie auch Bewegung sein. Hauptsache, du hast das Gefühl, es tut dir gut. Helfen würde dir vllt. auch Saunabesuche oder Wechselduschen wenn du frierst.

Wenn das Frieren dich schon länger belastet, dann solltest du das ärztlich abklären lassen. Dann könnte nämlich eine Erkrankung der Grund für's Frieren sein. LG

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Hallo jacquie,

die Kosten trägt die Patientin selber. Und zwar auch, wenn sie nicht vertragen wird. Man bezahlt die Spirale an dem Tag an dem sie eingesetzt wird. Lässt man sich die Spirale ziehen bevor es eigentlich notwendig wäre, so bleibt die Patienten auf den Kosten sitzen. (Kommt übrigens immer wieder mal vor, dass die Spirale nicht vertragen wird). LG

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Hallo bruenettine,

bei einer Dauerwelle wird die Haarstruktur immer noch chemisch verändert. Allerdings sind die verschiedenen Verfahren für die unterschiedlichen Dauerwellen lange nicht mehr so schlimm wie es noch in den 80er oder 90er Jahren der Fall war. Aber du solltest dir schon im Klaren sein, dass deine Haarstruktur bei einem solchen Verfahren in jedem Fall geschädigt wird und du anschließend eine sehr sorgfältige Pflege für dein Haar brauchst. Gehe zu einem Friseur deines Vertrauens und lass dich dort sorgfältig beraten, da bei jedem Menschen das Haar anders beschaffen ist. Der Friseur muß dein Haar auf jeden Fall erst begutachten bevor er loslegt. Ich persönlich würde sofort einen anderen Friseur aufsuchen, wenn der zuerst besuchte einfach machen will was du sagst ohne das er dich berät. LG

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Hallo gewitter,

Wärme in welcher Form auch immer hilft sehr gut. Da solltest du ausprobieren was dir am ehesten zusagt. Einige Menschen sprechen aber auch auf Kälte an. Z.B. den Rücken mit Franzbranntwein einreiben lassen oder medizinische Tonerde auf die schmerzende Stelle auftragen und mehrere Stunden einwirken lassen.

Du kannst dir auch die Innenseiten deiner Fersen mit dem Daumen leicht massieren (lassen).

Als ich wegen meines Bandscheibenvorfalls in der Klinik lag bekam ich jeden Tag ein warmes Heublumensäckchen auf die schmerzende Stelle gelegt. Sobald das Säckchen kalt wird mußt du es wieder wegnehmen. Neben dem wunderbaren Duft als Nebeneffekt hilft es, die Schmerzen zu lindern.

Was dem Einen hilft kann dem Anderen mißfallen. Du mußt ausprobieren mit was du gut zurecht kommst.

Was du aber nicht machen solltest ist, auf Bewegung gänzlich zu verzichten und deinen Rücken total schonen. Leichte fließende Bewegungen sind gut. LG

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Hallo mirilein,

in den allermeisten Fällen sind Geheimratsecken erblich bedingt. In wenigen Fällen kann auch eine Hauterkrankung der Grund sein. So wie du es beschreibst wird dein Freund wohl keine Vollglatze bekommen, da das hintere Haar noch voll zu sein scheint.

Mein Sohn (jetzt 26 J.) hat das gleiche Problem. Schon in sehr jungen Jahren zeichneten sich bei ihm Geheimratsecken und eine hohe Stirn ab wie auch schon in zwei Generationen unserer Familie vor ihm. In unserer Familie haben alle sehr dichtes und dickes Haar bis auf die Geheimratsecken bei den Männern in unserer Familie. Eine Vollglatze hat niemand bekommen. Irgendwann hörte der seitliche Haarausfall auf.

So scheint es ja wohl in der Familie deines Freundes auch zu sein. Eine Vollglatze wäre eher denkbar, wenn auch auf der Kopfmitte und/oder am Hinterkopf das Haar ausfällt. LG

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Hallo Crambamboli,

deine Bekannte hat damit durchaus recht. Allerdings ist damit nicht gemeint, das die zu enge Kleidung auf die Haut drückt oder die inneren Organe quasi eingedrückt bzw. gequetscht werden. Vielmehr ist es so, dass gerade Frauen und Mädchen danach streben, die Kleidergröße 0 zu tragen. Viele Modedesigner stellen Kleidung bevorzugt in dieser Größe her. Um aber da hineinzupassen müssen die Trägerinnen meist extrem abnehmen. So extrem das viele von ihnen eine Essstörung also Magersucht entwickeln. Und dabei werden die inneren Organe dann oft sehr stark geschädigt. Zähne und andere Körperteile ebenso. Ich gehe davon aus, dass deine Bekannte das so gemeint hat. LG

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Alkoholkrankheit bei ausschließlichem Wochenend-Konsum - ist das möglich??

Hallo zusammen!

Ich habe mich in letzter Zeit ausgiebig über die Alkoholkrankheit informiert, da ich mittlerweile befürchte, selbst eines Tages davon betroffen zu werden (oder es schlimmstenfalls bereits zu sein....). Und zwar konsumiere ich seit meinem 20. Lebensjahr fast jedes Wochenende Alkohol -und seit meinem 25. nicht nur "fast" an jedem, sondern wirklich an JEDEM. (Mittlerweile bin ich 32). Bis jetzt hab ich mich aber vehement gegen den Gedanken gewehrt, ein Alkoholproblem zu haben.

Gründe, die gegen eine Alkoholerkrankung bei mir sprechen, wären:

1) Ich trinke NIE unter der Woche, auch nicht das berühmte "Feierabendbier" oder das "Gläschen Wein" zum Mittagessen. Da ich unter der Woche zeitlich sehr eingespannt bin, komm ich auch gar nicht auf den Gedanken bzw. verspüre auch kein Verlangen nach Alkohol. Und selbs, wenn ich die Zeit dazu hätte, z.B. im Urlaub, komme ich nicht auf den Gedanken, Alkohol zu trinken - es ist also wirklich ein reines "Wochenend-Phänomen".

2) Die Dosis hat sich in all den Jahren NICHT wesentlich gesteigert. Zwischen meinem 20 und 25. Lebensjahr bin ich zwar von ca. 4 Flaschen Bier (0,5l) auf bis zu 6 Flaschen gekommen - doch seit dem 25. Lebensjahr ist diese "Obergrenze" von 6 Flaschen Bier an einem Wochenende so gut wie nie überschritten worden (und wenn doch, dann könnte ich diese wenigen Ausnahmen in den 7 Jahren an den Fingern einer Hand abzählen).

Für ein Alkoholproblem spricht allerdings Folgendes:

1) Wenn ich am Wochenende meine "Ration" von 5-6 Flaschen nicht bekomme (sei es, zusammen mit Kollegen auf einer Kneipen-Tour oder auch nur abends vor dem Fernseher), dann fehlt mir irgendwie was...

2) Ich bin prinzipiell nicht imstande, nur kleine Mengen Alkohol zu konsumieren - aber das war eigentlich schon immer so,seit ich mit dem "Wochenend-Trinken" angefangen hab. Irgendwie hat es sich bei mir unterbewußt eingeprägt, Alkohol ausschließlich als Rauschmittel und nicht als Genußmittel zu konsumieren. D.h. wenn ich z.B. ein Bier trinke, dann muß ich auch hinterher ein zweites und ein drittes trinken. Dieses typische Suchtmerkmal gab es bei mir wie gesagt schon immer.

Mir ist natürlich klar, dass es im Internet Selbsttests für Alkoholiker in Hülle und Fülle gibt - doch irgendwie sind sie für mich aufgrund meines spezifischen Trinkmusters nichtssagend....Beispielsweise hat in den 12 Jahren meines Trinkens so gut wie keine Dosissteigerung stattgefunden, die ja ein typisches Suchtmerkmal wäre - andererseits ist der typische Kontrollverlust bereits nach einer Flasche Bier da; 1-3 Flaschen sind bei mir eigentlich nie genug - die "Alkoholsättigung" tritt bei mir erst frühestens so nach der 4. Flasche ein.

...Was meint ihr: kann man in meinem Fall schon von einer echten Alkoholkrankheit sprechen? ...und mit "echt" meine ich: mit ernsthaften strukturellen Veränderungen im Gehirn? Oder bin ich einfach "nur" leicht psychisch abhängig? (Ich persönlich würde eher zur 2.Antwort tendieren)

Viele Grüße, Mark

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Hallo Mark32,

du machst dir Gedanken und beschäftigst dich mit deinem Alkoholkonsum. Das ist auf jeden Fall schon mal sehr positiv und spricht für dich. Ich schreibe dir als hinterbliebende Ehefrau eines Mannes der mit 45 Jahren an den Folgen seiner Alkoholkrankheit gestorben ist.

Ich finde deinen Konsum schon recht riskant ohne dir jetzt Vorwürfe machen zu wollen. Denn die Verantwortung für (d)ein (gesundes) Leben trägst du selbst. Und da du dich ja schon ausgiebig beschäftigt hast mit dem Thema Alkoholkonsum/Sucht weißt du sicherlich, dass du ein erhöhtes Risiko hast an Leberverfettung, Reflux, Bauchspeicheldrüsenentzündung, verschiedenste Krebsarten ( z.B. Zungen-/Leber/Speiseröhrenkrebs), Diabetes, Empfindungsstörungen der Nervenbahnen, Hepatitis usw. zu erkranken.

Ich meine, dass es durchaus möglich ist, sich eine Alkoholkrankheit "zu erarbeiten", auch wenn der Konsum ausschließlich am WE stattfindet. Und auch, wenn du nun "schon" 12 Jahre lang deinen Konsum nicht gesteigert hast. Es ist manchmal nur ein ganz kleiner Schritt, nur eine winzige Begebenheit, eine kleine Veränderung in deinem vllt sicheren Leben und schon wird der Übergang zum Trinken in der Woche fließend. Am Ende steht man da und fragt sich: Wie konnte mir das nur passieren?

Doch du hast auch einen ganz großen Plus-Punkt. Du erkennst dein Verlangen nach Alkohol und bist plötzlich verunsichert, ob dein Konsum nicht schon krankhaft ist. Das schafft nicht jeder. Die Entscheidung, etwas zu verändern an deinem Trinkverhalten, kannst nur du allein fällen. Das erhöht deine Erfolgschancen ganz enorm. Aber es ist durchaus legitim andere nach ihrer Meinung zu fragen. Und meine Gedanken gehen schon recht eindeutig in die Richtung, dass du schon stark gefährdet bist.

Ein Vorschlag von mir: Geh doch mal ein paar Abende in eine Gruppe der AA's oder auch zu anderen Gruppen, in denen Alkis von ihren Erfahrungen erzählen. Du kannst dort ruhig das gleiche von dir erzählen wie hier im Forum. Und auch gleich klar machen, dass du nicht für ewig in diese Gruppe gehen möchtest sondern nur 3 oder 4 Abende. Das wird dir niemand übel nehmen. Kosten tut es nichts außer ein wenig Zeit.

Ich wünsche dir alles Gute! LG von polar66

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Hallo vincento,

das kann z.B. davon kommen, dass deine Schuhe drücken oder schon schief gelaufen sind. Oder weil du evtl. viel stehst oder viel gehen mußt. Auch Veränderungen an den Fußknochen können ursächlich sein.

Ein gutes Hausmittel soll Hirschtalg sein. Du bekommst es in der Apotheke. Eine Beratung für die Anwendung ebenfalls. Eine andere Möglichkeit wäre ein Besuch bei der Fußpflege. Dort bekommt man deine Füße auf jeden Fall wieder hin und gute und sichere Tipps bekommst du auch dort.

Sollten deine Schuhe der Grund für die starke Hornhautbildung sein, macht es natürlich keinen Sinn, wenn du dir die Hornhaut abrubbelst, um anschließend wieder in die alten Schuhe zu steigen. Gute, bequeme Schuhe oder evtl. auch Einlagen wären eine lohnende Investition. LG

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