Du solltest Dir keine Klinik suchen sondern einen guten Psychotherapeuten. Mach eine ordentliche und gute psychotherapie. Lass Dich darauf ein und es wird sich nach einiger Zeit Besserung für Dich zeigen. Was soll eine Klinik da machen? Mit Antidepressiva bist Du sicherlich gut eingestellt. Aber Deine Psychodynamik und inneren Konflikte (die Dir Angst machen und Panik auslösen) sind mit Medikamenten und Klinik noch nicht bearbeitet oder bewältigt.

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Auch wenn es in deinem Alter ungewöhnlich hohe Werte sind, sind sie ja nicht bedenklich. Jegliche sportliche Aktivität ist gut, also auch Sex. Hab also Sex und entspann Dich! Jeder (!) Orgasmus setzt Glückshormone frei und löst Entspannung aus. Das ist gut für den Blutdruck.

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Hallo, es kommt darauf an, ob das regelmäßig oder selten oder eventuell nur dieses eine Mal war. Solltest Du regelmäßig solche Schlafstörungen haben, könnte dies auf Stress oder unbewältigte Konflikte im Alltag hindeuten. Dazu müsstest Du dann eigene Lösungen suchen, um das zu ändern. Hast Du regelmäßig bis ständig diesen Dämmerzustand, könnte das auf Burn Out bis Depression hindeuten. Das müsstest Du dann ärztlich klären lassen. Ist es nur ab und an der Fall, hilft nur den Tag zu überstehen. Zusätzlich kannst Du Dir sportliche und entspannende Aktivitäten suchen. Es könnte dann auch an zu viel Essen oder Alkohol, etc liegen. das wirst Du selber am Besten wissen. Wenn Du darauf sensibel reagierst, solltest Du das ändern.

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Ob es da Zusammenhänge gibt oder nicht, kann ich kaum beantworten. Allerdings kenne ich recht viele Leute, die aufgrund von psychischer Labilität zum Glauben gekommen sind, weil sie sich Halt erhoffen. Bei den meisten sehe ich wenig Veränderung oder Festigung in der Psyche. Es gibt auch recht viele psychisch kranke bzw depressive Menschen, die sehr gläubig sind und dennoch oder teilweise gerade deswegen (insbesondere zu Feiertagen) unter psychischen Druck geraten. Ebenso gibt es viele sehr Gläubige, bei denen sich der Glauben in einen religiösen Wahn umwandelt. Das halte ich nicht für ausgeglichen. Ich kenne auch sehr gläubige Kollegen/Kolleginnen, die stark gläubig sind und sehr aufbrausend, egozentriert und angespannt bis hinterfurzig. Daher würde ich nicht sagen, Glaube führt per se zu Wohlbefinden, Ausgeglichenheit und Kraft. Einige Menschen leiden auch darunter machtlos gegenüber einem höheren Wesen zu sein oder fühlen sich als wehrlose Marionette. Das hat viele Facetten und bei jedem ist es anders. Ich glaube auch nicht, dass man plötzlich gläubig werden kann oder sollte, nur weil man sich Kraft und Festigung erhofft. Entweder man ist es oder nicht. Es gibt sicherlich auch andere Möglichkeiten außer Religion, um Kraft, Wohlbefinden, Gesundheit oder psychische Festigung bzw Ausgeglichenheit zu finden. Es gibt Kunst und Sport, Hobbys und Freundschaften, Entspannungsmöglichkeiten, Spass und Freude.

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man muss sich nicht zu sehr ängstigen und man muss sich ja auch nicht zu lange dort aufhalten. aber: Ja, selbstverständlich schadet es und man soll es vermeiden. man kann natürlich versuchen eine gütliche Einigung, wie z.B. Lüften zu besprechen. wenn das nicht geht, finde ich es bei Kindern bis zum Schulalter und gerade Kleinstkinder keinesfalls übertrieben, diese fernzuhalten. Ich würde es genauso tun. offenbar will der Onkel ja auch keinen Besuch, wenn er nicht Rücksicht und respekt gegenü+ber Gästen zeigt. schließlich ist er als raucher für die Umweltschädigung und die Gesundheitsrisiken der anderen verantwortlich. Andere Süchtige, wie Alkoholiker oder Tablettenabhängige schaden nur sich, ein Raucher (ich brauche selbst), schadet allen, wenn er nicht Rücvksicht übt. daher sehe ich den Respekt und die Rüvcksicht gegenüber anderen und insbesondere gegenüber schwangeren und kindern als selbstverständliche verantwortung und Pflicht von Rauchern an. Deine Schwester handelt richtig.

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das kann viele körperliche und psychosomatische gründe haben. lass dich nochmal gründlich durchcheken und beraten. da du von nervosität sprichst, tippe ich auf stress und unbewältiogte probleme oder ängste. daher solltest du überlegen ob eine gesprächstherapie sinn machen könnte, damit du mit dir und deinen problemen oder gefühlen zurecht kommst. dann kannst du auch wieder schlafen. als vorrübergehende bewältigung könntest du sport und entspannung machen (Sauna, Muskelentspannung, Yoga, etc), tanzen gehen und spaß haben, frende treffen und all das. notfalls kanst du auch mal ab und an ein gläschen wein trinken oder baldrindragees nehmen. das hilft aber nur, wenn man den ursachen an den grund geht, also die probleme und nicht die symptome bearbeitet.

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Ich sehe es auch so, dass die Psyche und deren veränderung zumindest einen Anteil der Alltagsprobleme deines Sohnes beeinflusst. er kann offenbar seine Gedanken und seine Gefühle sowie seine Handlungen nicht angemessen wie ein Erwachsener steuern. Also benötigt er begleitung dabei, dies zu lernen. Es kann sein, dass er zudem kifft o.ä., das bwirkt evtl ebenso Veränderungen. Ob er dann Medikamente benötigt ist eine andere sache. Du kanst für Dich etwas tun. gehe in eine Selbsthilfegruppe für Angehöroge von menschen mit psychischen veränderungen und spreche Dich aus, tausche Dich aus uhnd informiere Dich. Reflektiere auch deine Anteile an de Situation. Zudem kannst Du in eine psychosoziale oder besser sozialpsychiatrische Beratungsstelle gehen und deutlcih sagen, dass Du Dich bedroht fühlst. Wenn Dein Sohn Kontakt zu Psychotherapeuten oder Psychiatrie haben soll, so ist das ja keine Bestrafung sondern große Sorge um ihn. Besser wäre selbstredend ein gespräch mit ihm, aber ich denke, das wird nicht fruchten. Euer Kontakt ist zu zerrüttet. Besser wäre es selbstverständlich auch, er würde alleine Hilfs-/Begleitangebote aufsuchen. Das schafft er aber nicht. Notfalls, wenn er in größere Probleme komme sollte, könnte man rein theoretisch eine Begutachtung und eine Rechtsbetreuung beim Amtsgericht beantragen, aber das wird er dann als Strafe auffassen. Sollte er in Behandlung gehen (freiwillig oder unfreiwillig) ist es dennoch wichtig, dass Du offen für ihn bleibst. Dräng Dich nicht auf, aber sei da. Biete ihm Deine Gesellschaft an, wenn er sie haben möchte. gerade wenn er in die Klinik kommen sollte, sei für ihn da. selbst wenn er dich anfangs rausschmeißen sollte. Versorge ihn mit Kleinigketen, die r braucht usw. nimm es nicht persönlich, wenn er dich nicht sehen will usw. er kann seine gefühle nicht steuern. das würde hoffentlich besser, wenn er lernt, besser mit sich aus und klar zu kommen. Gib ihn nicht auf! Lass ihm abe seine Freiheit!

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lass Dich einerseits bei einem Pflegestützpunkt beraten und andererseits beim Amtsgericht. meines Wissens anch bekommen nur hauptberufliche Rechtsbeetreuer eine Aufwandsentschädigung. privat tätige oder ehrenamtlich tätige rechtsbetreuer erhalten meines Erachtens nach kein geld.

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also ich finde es sehr normal, wenn menschen mit 98 nicht mehr soviel appetit haben. sie verbraucht ja auch kaum kalorien. wenn sie dann auch noch sättigende shakes bekommt, kann sie gar keinen appetit mehr haben. es ist erwiesen, dass alte menschen auch mit nur wenigen 100 ml und einige happen essen gut leben. das ist normal. wozu sie irgendwelche spritzen zum appetitaufbau bekommt, ist mir schleierhaft. erstens halte ich das in dem alte für unnötig und zweitens kenne ich keine, deren positive wirkung nachgewisen wäre. das ist also eine körperveletzung mit infektionsrisiko bei zweifelhafter wirkung. ein normlere ernährungsprozess im alter sieht anders aus. aus gerontologischer sicht würde man da gar nicht viel machen. sie wird sich genau das holen oder geben lassen, was sie braucht. sollte demnächst, was in dem alter normal ist, ein sterbeprozess einsetzen, müsste man ja auch nciht der natur ins handwerk pfuschen. es ist erwiesen, dass es eher schädlich ist, dem mesvchen/körper mehr an flüssigkeit oder nahrung zu geben, als er normal zu sich nehmen würde. damit werden schmerzwahrnehmung und viele andere positive prozesse im körper verändert. das hat nichts mehr mit normalem leben und sterben zu tun. lasst euch in einer pflegeberatungsstelle und ggf einer palliativberatungsstelle beraten. ich würde mit 98 nicht vollgestopft werden mit essen und trinken oder gar spritzen und infusionen, die ich nicht will und die aus gerontologischer sicht nicht notwendig und sinnvoll sind. das wäre nicht mein weg zu altern und zu sterben. ich würde in freiden und ruhe und ohne bedrängnis gehen wollen. ich möchte im alter und beim sterben genau sovie essen und trinken, wie ich möchte. das ist bei mensch und tier der normale und natürliche weg. für dich ist es wichtig, deine hilflosigkeit zu bearbeiten und annehmen zu können.

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Das hängt davon ab, wieviel Jahresurlaub Dir insgesamt zusteht. Besser ist es mind drei wochen zu nehmen, z.B. zwei mal im Jahr drei Wochen. wenn man nicht soviel hat, sollte man sehen, wie man den Urlaub verteilt, dass man nicht zulange ohne Urlaub durcharbeiten muss. drei wochen urlaub reichen nämlich auch nicht, wenn man vorher neun oder mehr Monate am Stück keinen Urlaub hatte. Ich persönlich finde es daher ganz gut einen lkangen Jahresurlaub zu nehmen und zwei bis drei kürzere Urlaube verteilt im Jahr zu haben, um kurzen Abstand zu bekommen.

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ein heimaufenthalt wäre keine abschiebung, wenn sie dann stets besuch bekäme und nicht vergessen würde. sie könnte dann selber dadurch profitieren und du vielleciht auch und könntest so deiner farue evtl sogar besser und entspannter und gesünder zur seite stehen. aber ist denn mal geprüft worden, ob sie nicht einfach nur depressiv ist ist? nach einem solchen trauma und solcher verluste und veränderungen wäre ich depressiv. es gibt gerontologisch geschulte mediziner dafür. auch ältere und kranke menschen müssen nicht unter ihrer depression leiden. ihre verwandten darunter auich nicht. lass dic in einer pflegeberatungsstelle beraten

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Was hat denn das Lorazepam jetzt damit zu tun? Nimmst Du zu wenig und bist nun angespannt, ängstlich oder unruhig? Oder nimmst Du neuerdings zuviel davon? Oder bist Du in einer depressiven Phase und benötigst noch ein weiteres Medikament zusätzlich, momentan? Da Du ja ans LOrazepam rankommst, würde ich diesen Menshen der es Dir verschreibt, mal fragen, was Du tun kannst. Ich hoffe, es ist ein Psychotherapeut und kein Gynäkologe o.ä. Ansonsten kannst Du Dich an eine psychosoziale Beratungsstelle wenden.

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hallo, das können viele faktoren sein von allgemeinem akuten stress mit diversen symptomen wie verspannung und stimmungsschwankungen und eben schlaflosigkeit und schlafstörungen über burn out bis hin zu depressionen. daher sollte sie einerseits ihren stresspegel analysieren und senken sowie auch stressbewältigung und wellness und spass und entspannung usw umsetzen. zudem sollte sie sich ernsthaft fragen, ob eine erkrankung oder eine psychische belastung wie burn out möglich wäre, dann bitte schnell zum arzt. zugleich sollten aber andere faktoren ausgeschlossen und verbessert werden, wie z.b Ruhe/Lautstärke,Dunkelheit/ licht, Matrazte, temperatur, kissen. zudem sollte sie prüfen, ob sie spezielle sorgen und probleme hat, die zugleich noch stress machen und sich überlegen, mit wem sie diese austauschen kann. Freunde, Familie, Arzt, Gesprächstherapeut, Selbsthilfegruppe, beratungsstellen für ....

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deinem freund geht es nicht gut. wie kommst du darauf? gehe du mal bitte in eine selbsthilfegruppe um dir selbst auch beratung und beistand zu holen. und jetzt sprichst du mit ihm, was los ist und sonst holst du den krisendienst bzw sozialpsychiatrischen dienst!

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beruhigungstees können sehr sinnvoll sein, solange sie nicht als drogenersatz oder medikamentenersatz genutzt werden und in Maßen verzehrt. braucht man eine größere Menge davon bzw nutzt man sie häufig sollte man einen Nervenartzt/Psychotherapeuten befragen.

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Haldo ist ein gutes Medikament und kann, wenn es sinnvoll eingesetzt und genommen wird gute Wirkungen zeigen. Später kann man ggf auf andere Medikamente umsetzen (wenn keine Gegenargumente, z.B. Herzerkrankungen, bstehen) und eventuell vielleicht sogar nach Jahren stark reduzieren oder absetzen. Das muss aber individuell und später entschieden werden. Gegen unerwünschte Wirkungen von Haldol kann man verschiedene Sachen machen. Einmal gute medikamentöse Gegenmittel. Dann können Entspannungsbäder, Massagen, Einreibungen und auch Entspanungsübungen sowie Freizeitbeschäftigungen und Bewegung hilfreich sein. Vielleicht hat Dein vater abe auch kkeine oder geringe unerwünschte Wirkungen, warte erst mal ab. Manchmal haben unerwünschte Wirkungen, z.B. bei starker psychomotorischer Unruhe auch ersteinmal einen positiven Effekt. Das muss ganz individuell betrachtet werden. Aber sollten Nebenwirkungen auftreten informiert jedesmal den behandelnden Arzt, damit er das prüfen kann.

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