Hier einige Empfehlungen die dir bei der Auswahl helfen sollen:

Zucker meiden! Die erste und wichtigste diätetische Maßnahme besteht daher in einer Verminderung der Zuckerkonzentration im Magen-Darm-Trakt. Sie sollten keinen, wirklich überhaupt keinen Zucker zu sich nehmen, solange der Pilz nicht völlig entfernt ist. Was ist alles unter Zucker zu verstehen? Haushaltszucker, SaccharoseKristallzucker, Raffinierter Zucker, Puderzucker, Brauner Zucker, Ursüße, Urzucker, Sucanat, Melassesirup, Invertzucker, Rübenzucker, Zuckerrübenzucker, Ahornsirup, Maisstärkesirup, Raffinose, Maltodextrin, Malzzucker, Maltose, Milchzucker, Maltose, Fruktose, Fruchtzucker, Traubenzucker Sorbit, Mannit, Isomalt, Xylit, Honig. Das heißt aber auch, man sollte natürlich ebenso alle Nahrungsmittel meiden, in denen verschiedene Zucker verwendet werden: Kuchen, Pralinen, Ketchup, viele Fertigprodukte usw. Das ist oft gar nicht so einfach, schauen Sie zur Sicherheit auf die Packungsaufschrift. Künstliche Süßstoffe wie Zyklamat, Saccharin usw. haben zwar gewisse Nachteile (z.B. verleiten sie zum Mehr-Essen), sie fördern das Pilzwachstum jedoch nicht.

Zuckerfrei" heißt nicht frei von Zucker Viele diätetische Lebensmittel oder Hustenbonbons, die als "zuckerfrei" bezeichnet werden, enthalten lediglich keinen Haushaltszucker. Dafür sind sie beispielsweise mit großen Mengen Maltose versetzt, die dem Pilz genauso willkommen ist, wie der "normale" Zucker!

Obst vorübergehend meiden Unter die Kategorie "Zucker" fällt leider auch der Fruchtzucker (Fruktose), den die Pilze sehr lieben! Sie kennen das sicherlich von der Weingärung, bei der sich die Weinhefe vom Fruchtzucker der Trauben ernährt. Genauso macht das auch der Pilz im Darm, wenn Sie Obst zu sich nehmen. Lassen Sie daher vorübergehend alles Obst weg. Das ist sicherlich für viele Menschen schmerzhaft. Außerdem verzichten Sie dadurch gleichzeitig auf Vitamine. Deeshalb als Ausgleich einen halben Teelöffel Vitamin C Pulver täglich zu sich nehmen. Dieses sauer schmeckende Pulver hat gleichzeitig den Vorteil, daß Pilze die Säure nicht mögen. Sie können sich dann weniger gut an der Darmwand festhalten.

Süße Säfte Süße Säfte, d.h. Limonaden, Colagetränke, Obstsäfte (auch selbst hergestellte oder Bio-Obstsäfte!) enthalten Fruchtzucker in großen Mengen. Sie sind eine hervorragende Grundlage für die Pilzvermehrung, und Sie sollten diese deshalb komplett meiden. Eine Ausnahme macht hier nur der Zitronensaft.

Weißmehlprodukte meiden Denke daran, wie gut ein Hefekuchen gärt, der aus feinem Weißmehl hergestellt wird. So gärt es auch im Darm , wenn dort Hefepilze auf Weißmehlprodukte treffen. Daher alle Erzeugnisse aus weißem Mehl vermeiden: Keine weißen Brötchen, Baguette, Weißbrot, Hefezopf usw..

Günstige Nahrungsmittel Es gibt aber auch Lebensmittel, die ein Pilzwachstum verhindern bzw. einer Pilzbesiedelung vorbeugen. Dies sind vor allem die pflanzlichen Faserstoffe. Der Grund hierfür besteht darin, daß faserreiche Nahrung den Darm "bürstet" und ihn somit auch zwischen den schwer zu erreichenden Zotten reinigt, wo die Pilze sitzen und sich festhalten. So werden die vorhandenen Pilznester herausgebürstet, und neu ankommende Pilze können sich gar nicht erst festsetzen. Günstig sind Nahrungsmittel, die viele Fasern enthalten. Das sind alle Salate, Gemüse und Vollkornprodukte.

Salate An erster Stelle sind die Salate zu nennen. Rohe Salate und Gemüsezubereitungen sind vermutlich dasbeste, was Sie gegen Pilze essen können. Es gibt eine reichliche Auswahl: Artischocken, Avocados, Bambussprossen, Blumenkohl, Bohnen, Brunnenkresse, Chicoree, Chinakohl, Cornichons, Eichblattsalat, Eisbergsalat, Endivien, Eskariol, Feldsalat, Fenchel, Gurken, Karotten, Keimlinge, Kohlrabi, Kopfsalat, Löwenzahnsalat, Maiskölbchen, Mangoldrippen, Möhren, Oliven, Palmherzen, Paprika, Pepperoni, Radiccio, Radieschen, Rettich, Rote Beete, Rotkohl, Salatgurken, Sauerkraut, Schalotten, Schnittsalat, Sellerie, Sojakeime, Spargel, Speisepilze, Tomaten, Weißkohl, Zwiebeln

Die Zubereitung der Salate richtet sich nach Ihrem Geschmack: Essig, Öl, Joghurt und Gewürze jeder Art - alles ist erlaubt. Nur Zucker sollten Sie nicht verwenden. Es ist übrigens kein Fehler, die Salatsauce zu trinken: Pilze mögen keinen Essig! Ihre Fähigkeit, sich an der Schleimhaut festzuhalten, nimmt ab und sie lösen sich leichter von der Darmwand.

Gemüse An zweiter Stelle sind Gemüse als Anti-Pilz-Diät zu empfehlen. Sie stehen etwas hinter den Salaten zurück, da beim Kochen einige Fasern löslich werden. Der "Bürsten-Effekt" ist dadurch geringer ausgeprägt. Auch hier ist die Auswahl reichlich:

Gemüse ist in jeder Form günstig Auberginen, Blumenkohl, Bohnen, Brokkoli, Chilischoten, Chinakohl, Eiszapfen, Erbsen, Fenchel, Grünkohl, Gurken, Japanknollen, Karotten, Lauch, Mangold, Meerettich, Melde, Möhren, Okraschoten, Paprikaschoten, Petersilienwurzeln, Pastinaken, Rosen Vgl. http://www.weiss.de/Candida/Ernaehr.htm

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Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Taubheit durch den Sattel kommt oder seine Einstellung (Neigung) kommt, und/oder durch eine unpassende Breite des Sattels. Ein “unpassender�? Sattel kann schnell unangenehm werden, wenn der Druck des Körpergewichts falsch verteilt wird – und der Radler etwa zuviel Last vom hinteren Sattelbereich, auf dem die “Sitzhöcker�? seines Beckens ruhen, nach vorne verlagert – also in den Genitalbereich. „Schlechte Sättel können durch zuviel Druck auf Arterien und Venen die Sauerstoffversorgung stark einschränken“, sagt Dr. Frank Sommer. Der Kölner Urologe betreut eine Studie, in der Probanden auf unterschiedlichen Sätteln Platz nehmen müssen. „Einige Modelle“, sagt Sommer, „lassen während der Fahrt sogar nur 18 Prozent des normalen Blutflusses zu.“ Siehe: http://www.adfc.de/gesundheit/gesund-bleiben/vermeintliche-risiken/seite-4-druckstelle---der-sattel-als-gesundheitsrisiko

Es gibt Firmen die speziell auf die männliche Ergonomie angepasste Sättel anbieten um diese Taubheit zu verhindern. Zum Beispiel SQlab oder Specialized. Ohne Werbung machen zu wollen, ich bin nach einigen Sattel-Tests beim Spezialised " Avatar Comp Gel" hängengeblieben. Der ist super. Du musst allerdings auch auf eine für dich passende Sattelbreite achten. Diese genannten ergonomischen Sättel gibt es daher auch immer in verschiedenen Breiten.

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Schau mal hier https://rehakompass.goeg.at/Rehazentren/Listenansicht, da wirst du sicher fündig. Normalerweise erfolgt die Wahl der Rehaeinrichtung aber in Absprache mit der Krankenkasse. Du kannst dir eine ausgucken und dann bei der KK nachfragen, ob sie dem Aufenthalt dort zustimmen.

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Als sichere Verhütungsmittel verbleiben da eigentlich nur noch Kondome oder die Spirale. Die Spirale ist ein sehr sicheres Verhütungsmittel, wenn sie richtig angepasst wird. Sie beeinträchtigt nicht den Menstruationszyklus. Zudem muss sie nur alle fünf Jahre gewechselt werden. Bei Frauen, die noch nicht geboren haben, kann es jedoch zu einer Ausstoßung der Spirale kommen. Siehe: http://www.familienplanung.de/verhuetung/verhuetungsmethoden/kupferspirale/#c641

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Du solltest noch einige Tage abwarten. Wenn sich bis dahin an deiner Müdigkeit und Benommenheit nichts ändert, musst du darüber mit deinem Arzt reden und eine Alternative in Betracht ziehen, oder eine Dosisänderung. Es ist typisch für Psychopharmaka, dass die Nebenwirkungen gerade zu Beginn auftreten, dass aber nachlassen. Das gilt insbesondere für die Müdigkeit.

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Ein brauner Zungenbelag wird meist durch Störungen im Darmbereich ausgelöst. Ist die Zunge zusätzlich geschwollen, kann auch eine Nierenschwäche die Ursache darstellen. Ein bräunlicher Belag auf der Zunge kann jedoch auch durch bestimmte Lebensmittel oder Genussgifte hervorgerufen werden. Siehe: http://www.gesundheit.de/krankheiten/mund-und-zaehne/mundgesundheit-und-zahngesundheit/zunge

Das würde also zu deinen Darmbeschwerden passen. Ich empfehle auch, einen Arzt aufzusuchen. Alleine schon, weil di eine Woche lang keinen Stuhlgang hattest.

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Medikamenteneinnahme nach Zeitplan und Zeitumstellung - wie am besten machen?

Hallo zusammen!

Morgen wird ja bekanntlich die Uhr wieder mal eine Stunde vorgestellt. Dies bringt für mich nun die Frage, wie ich das dann am besten mit meiner Medikamenteneinnahme machen. Ich hatte leider vergessen, den Arzt beim letzten Termin danach zu fragen.

Und zwar ist es so, dass ich meine Medikamente (Opiate) im Moment alle 6 Stunden einnehme, immer um 5, 11, 17 und 23 Uhr. Eigentlich sollte man die laut Beipackzettel nicht öfter als alle 8 Stunden nehmen, die Schmerztherapeutin hat mir aber dann doch dieses 6-Stunden-Schema verordnet.

Deswegen kann ich doch eigentlich schlecht hingehen und morgen früh dann einfach wieder um 5 die Tablette nehmen, denn das wären durch die Zeitumstellung dann ja nur 5 Stunden. Und alles um eine Stunde verschieben ist auch blöd, da ich seltenst bis Mitternacht wach bleibe und wenn ich morgens um 6 geweckt werde, schlafe ich nicht mehr ein, um 5 meistens wohl. Das ist sowieso doof, dass ich mir immer zwischendurch einen Wecker stellen muss, denn in der Regel brauche ich so meine 8 Stunden Schlaf. Aber mit einem 8-Stunden-Rhythmus komme ich nicht aus... Deswegen bin ich auf diese Zeiten (5 und 11) gegangen, da geht es noch am besten.

Kann ich dann morgen/übermorgen einfach die Abstände um 10 oder 15 Minuten verkürzen? Um dann schnell wieder auf meine alten Zeiten zu kommen. Oder habt ihr eine bessere Idee? Einen guten Tipp für mich?

Danke und viele Grüße, Lexi

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Ich denke, es ist wichtiger, das Intervall als die genaue Zeit einzuhalten. Ich muss auch Medikamente einnehmen, wenn nicht zu einer exakten Uhrzeit. Jedenfalls habe ich dabei nie um eine gewisse Zeit verkürzt oder verlängert. Stattdessen einfach zur gleichen Uhrzeit, nach der Zeitverscheiebung genommen. Wenn sich das an ein em Tag mal um eine Stunde verschiebt, ist das absolut nicht tragisch. So hast du auch direkt wieder deine Einnahmezeiten.

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Eine Sehnenscheidenentzündung kann entstehen, wenn man eine Bewegung ständig wiederholt. Meist tritt sie zwar am Handgelenk auf, kann aber natürlich auch an anderen Sehnenscheiden entstehen. Zum Beispiel am Fuß oder dem Ellenbogen. Deine Beschwerden rühren wohl daher, dass du über längere Zeit die gleiche, monotone Bewegung durchgeführst hast. Vielleicht ist es auch "nur" Muskelkater. Wenn die Schmerzen aber anhalten und du Bewegungseinschränkungen verspürst, solltest du einen Orthopäden aufsuchen.

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Frauen, bei denen ein erhöhtes Brustkrebsrisiko festgestellt wurde, sollten der Empfehlung des National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE) zufolge fünf Jahre lang vorbeugend die Medikamente Tamoxifen oder Raloxifen einnehmen. Doch kann ein vorbeugendes Mittel wirklich Menschenleben retten? : "Die Datenlage ist nicht gut genug", sagen Experten.

Tamoxifen wird auch in Deutschland zur Behandlung von Brustkrebs eingesetzt. Es hemmt die Wirkung von Östrogen auf die Tumorzellen, denn das weibliche Hormon fördert das Wachstum bestimmter Krebszellen. Als vorbeugendes Medikament für gesunde Frauen ist es hierzulande bislang nicht zugelassen. Anders in den USA, wo Ärzte Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko seit 1998 vorbeugend Tamoxifen verschreiben können. Raloxifen hingegen ist ein Medikament, das gegen Osteoporose, also Knochenschwund, verschrieben wird. Es hat ebenfalls eine tumorhemmende Wirkung, allerdings ist diese schwächer als bei Tamoxifen.

Risiken überwiegen oft den Nutzen

"Tamoxifen ist ein wirksames Medikament, welches das Risiko für die Bildung eines Tumors halbieren kann", sagt Thomssen. Doch die Nebenwirkungen seien nicht zu unterschätzen. Bei Tamoxifen habe man in Studien zwar eine Senkung des Brustkrebsrisikos, dafür aber auch eine höhere Sterblichkeit durch Lungenembolien und Thrombosen beobachtet. Bei jungen Frauen mit familiärem Brustkrebs wisse man zudem nicht, ob das Medikament überhaupt wirke. "Wir sind zurückhaltend mit einer generellen Empfehlung". Quelle: Prof. Christoph Thomssen, Direktor Universitätsfrauenklinik Halle an der Saale/ http://www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_61694166/brustkrebs-wie-sinnvoll-sind-vorbeugende-medikamente-.html

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Um es mal kurz zu sagen: Lasse ein großes Blutbild machen. Es stimmt schon, eigentlich wird das bei einer bestimmten Indikation gemacht. Das ist aber gar kein Problem. Sage dem Arzt, dass du dich in letzter Zeit ständig schlapp und müde fühlst und dir auch manchmal etwas schwindelig ist. Das wird ihm zur Rechtfertigung reichen.

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Das Einrenken schmerzt zwar einen Moment, es ist aber auszuhalten. Aber das ist natürlich relativ. Du kannst den Arzt natürlich danach fragen, aber wenn du mit Spritzen ein Problem hast, hat er dir den Finger vor dem Ansetzen der Spritze wahrscheinlich schon längst wieder eingerenkt;)

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Ich habe Sertralin auch lange Zeit genommen. ALlerdings min höherer Dosierung, 100mg tgl.. Eine Dosis von 25mg ist recht gering. Wahrscheinlich will der Arzt testen, ob du das Medikament verträgst um die Dosis dann zu erhöhen. Ich hatte keine Nebenwirkungen und habe das Mittel gut vertragen. Die Wirkung war auch deutlkich spürbar. Wenn du aber Panikattacken hast, solltest du eine Psychotherapie in Erwägung ziehen und den Arzt auch darauf ansprechen.

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Das kann auch gut psychisch bedingt sein und/oder nauf einen Reizmagen hindeuten. Ich habe auch einen nervösen Magen und kenne das selbst. Du solltest das vom Proktologen abklären lassen.

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Genau dieses Problem hatte ich auch. Meine Hautärztin hat mir gesagt, es könne ein Pilz sein, oder auch mit einem Vitamin B Mangel zu tun haben. Sie empfehl mir ein Vitamin B-Komplex-Präparat welches ich jeden Tag nehmen soll. Der Pilz hat sich nicht bestätigt, die Mundwinkel sind aber bereits sehr viel besser geworden. Das kann natürlich auf das Vitamin B Präparat zurückzuführen sein.

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Das Sprichwort 'Sauer macht lustig' (ursprünglich 'Sauer macht Appetit', um 1700) meint: saure Speisen fördern den Appetit, sie machen 'gelüstig' auf Speisen. Ein niederdeutsches Sagte-Sprichwort parodiert die Wendung: »'Sûr mâkt lustig', sä Gode to sîne Fro, to terslöögt he ehr den Essigput up'n Kopp«. Eine moderne ironische Weiterbildung ist: 'Sauer macht lustig, da lacht der deutsche Wald (da hat wenigstens der Schwarzwald was zu lachen)': Anspielung auf den sauren Regen. Sauer sein (oder reagieren): verärgert sein, beleidigt, verschnupft sein; ebenso: Sauer aufstoßen (Ärger bewirkt eine Überproduktion von Magensäure). [Quelle: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten: sauer, S. 1 ff.Digitale Bibliothek Band 42: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, S. 5190 (vgl. Röhrich-LdspR Bd. 4, S. 1286 ff.) (c) Verlag Herder]

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Bisweilen wird die Ozontherapie als unwirksam, zum Teil sogar als schädlich bezeichnet. http://www.gesundheitsfrage.net/frage/hochfrequenz-ozontherapie

"Die Ozontherapie ist keine wirksame Therapie und wird von seriösen Ärzten nicht angewandt. Sie ist ein pseudowissenschaftliches Verfahren und die versprochenen Wirkungen sind zum größten Teil frei erfunden. Auch wenn es von den geschäftstüchtigen Anwendern natürlich geleugnet wird, birgt die Ozontherapie erhebliche Risiken und ist auch für einige Todesfälle verantwortlich".

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Da bei dir ja ein mezinischer Indikator vorliegt, ist es eventuell möglich dass dich dein Frauenarzt zu einer Physiotherapeutin überweist, die eine Fortbildung für diese Übungen gemacht hat. Dazu musst du allerdings noch einmal dort hin. Keine Angst, es ist der Job von Ärzten, Leuten zu helfen. Daran solltest du denken und dich wieder dorthin trauen. DU musst keine Bedenken haben, warum auch immer.

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Dazu gibt es den Mini-Mental-Status Test (MMST). Hierbei muss man sich Worte einprägen, rechnen, zeichnen und bestimmten Anweisungen nachgehen..

Kritiker sagen jedoch, dieser Test sei nur zu 20 Prozent wirklich spezifisch, da er für vor allem fortgeschrittene Krankheitszustände konzipiert wurde. Ein neuer Test soll nun mehr Klarheit schaffen. Der Test zur Früherkennung von Demenzen mit Depressionsabgrenzung (TFDD) umfasst insgesamt elf Aufgaben für den Patienten. Dazu gehören, ähnlich wie beim MMST, Wörter behalten, zeitliche Orientierung, Uhrentest oder Wortflüssigkeit, aber auch Fremd- und Selbstbeurteilung.

Der Syndrom-Kurztest (SKT) umfasst eine Reihe kognitiver Prüfungen und gibt Aufschluss über Gedächtnis, Sprache, psychomotorisches Tempo und einige Aspekte des Denkvermögens.(siehe:http://tinyurl.com/chcxx53)

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