http://www.gutefrage.net/frage/wie-viel-wahres-findet-man-hier-abtreibung
Kommentar von christina1985 am 12. Juni 2009 09:15
also ich finde die ärtze machen manchmal einen so viel angst. mir wollte meine frauenärtzin auch weißmachen das mein kind vielleicht behindert sein würde und das ich doch eine fruchtwasser untersuchung machen soll(ich war damals erst 22) habe ich aber nicht machen lassen weil mein kusar eben durch so eine utnersuchung körperlich behindert geworden ist(fruchtwasser ist ausgetreten die beine lagen dann in der luft und haben sich verdreht) er wäre vollkommen gesund gewesen wenn die ärzte nichts untersucht hätten! und mein kind war auch vollkommen gesund. klar ist ein behindertes kind schwer, aber die haben so viel lebensfreude... das sind die engel der erde. warum sollte ein behindertes kind weniger rechte haben als ein gesundes kind? hat es nicht auch ein recht zu leben? meine schwester wollten die ärzte alle abtreiben(spiralen kind, könnte ja "vielleicht" behindert sein) meine mama war bei 5 ärzten damals(vor 27 jahren) und erst der letzte meinte ziehen wir halt die spirale und schauen was passiert.(sie ist auch gesund) ich finde auch das den frauen gerade zu eingeredet wird wie schwierig es ist ein behindertes kind zu haben usw. es wird ihnen ja förmilch eingeredet das sie es abtreiben sollen... ich finde es fast schon wie bei hitlers zeiten. nur vergaßen wir die "vielleicht" behinderten kinder nicht sondern wir töten sie halt gleich.das mag hart klingen, aber im endeffekt warum sollte ein leben mehr wert sein wie ein anderes?sollen sie doch alle gescheit verhüten oder sich sterelisieren lassen wenn sie keine kinder wollen...

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Noch besteht Hoffnung: http://www.gutefrage.net/frage/was-spricht-alles-gegen-eine-abtreibung
beantwortet von soulmate am 25. Juni 2009 12:12

Bei meinen Sohn wurde in der 13.ssw eine Nakenfalte von 4,5mm festgestellt, der Arzt wollte sofort ein Abtreibug veranlassen! Ich hab mich für mein Baby entschieden, obwohl der Arzt meinte das dieses Kind sicher behindert sein wird und er gab mir keine hoffnung das ein Wunder geschehen wird! Ich lehnte jede untersuchung ab, ausser das Organscreening hatte ich machen lassen, aus dem Grund - wenn er nach der Geburt medizinische hilfe bräuchte! Anscheinend hätte er ja ein Down syndrom werden sollen! Oder nicht Lebensfähig!

Ich gebar am 27.01.09 einen kerngesunden Jungen, sogar mit 3980gramm und 53cm groß!

Wer sagt da, dass es keine Wunder gibt, ich halte dieses Wunder in meinen Händen!

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Der Wunschkaiserschnitt kommt immer mehr in Mode. Damit ist gemeint, daß keine medizinischen Gründe vorliegen. Ärzte sehen das skeptisch, müssen aber den Wunsch der Frau akzeptieren, da eine Ablehnung ja eine Fremdbestimmung darstellen würde. Das wäre politisch unkorrekt.

Vor allem Promis dienen als Vorbild für den Wunschkaiserschnitt. In England sagt man deshalb schon To posh to push, zu vornehm um zu pressen.

Nachteilig sind das fehlende Geburtserlebnis und der folgene Wundschmerz. Problematisch kann eine weitere Schwangerschaft werden, wenn sie zu früh eintritt.

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Bekannt unter den Namen Mifegyne und RU486.

Kaum eine der möglicherweise betroffenen Frauen weiß, wie Mifegyne überhaupt funktioniert. Hier eine kurze Erklärung: Das natürliche Hormon Progesteron spielt in der frühen Phase der Schwangerschaft eine wichtige Rolle. Es regt das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut an und bereitet so die Einnistung der befruchteten Eizelle vor. Findet keine Befruchtung statt, wird vom Körper die Ausschüttung von Progesteron gebremst und die normale Monatsblutung setzt ein. In diesen Hormonhaushalt greift der künstliche Wirkstoff Mifepriston ein: Er ist in seiner Struktur dem körpereigenen Progesteron ähnlich und besetzt dessen Andockstellen in den Gebärmutterzellen, den so genannten Rezeptoren. Das blockiert die Wirkung des Progesterons: Als Folge wird die Gebärmutterschleimhaut oder Plazenta zurückgebildet. Dadurch wird dem Embryo die mütterliche Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen entzogen. Er stirbt ab. Wehenauslösende Mittel sorgen für die Ausstoßung.

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Kommentar von christina1985 am 12. Juni 2009 09:15:

also ich finde die ärtze machen manchmal einen so viel angst. mir wollte meine frauenärtzin auch weißmachen das mein kind vielleicht behindert sein würde und das ich doch eine fruchtwasser untersuchung machen soll(ich war damals erst 22) habe ich aber nicht machen lassen weil mein kusar eben durch so eine utnersuchung körperlich behindert geworden ist(fruchtwasser ist ausgetreten die beine lagen dann in der luft und haben sich verdreht) er wäre vollkommen gesund gewesen wenn die ärzte nichts untersucht hätten! und mein kind war auch vollkommen gesund. klar ist ein behindertes kind schwer, aber die haben so viel lebensfreude... das sind die engel der erde. warum sollte ein behindertes kind weniger rechte haben als ein gesundes kind? hat es nicht auch ein recht zu leben? meine schwester wollten die ärzte alle abtreiben(spiralen kind, könnte ja "vielleicht" behindert sein) meine mama war bei 5 ärzten damals(vor 27 jahren) und erst der letzte meinte ziehen wir halt die spirale und schauen was passiert.(sie ist auch gesund) ich finde auch das den frauen gerade zu eingeredet wird wie schwierig es ist ein behindertes kind zu haben usw. es wird ihnen ja förmilch eingeredet das sie es abtreiben sollen... ich finde es fast schon wie bei hitlers zeiten. nur vergaßen wir die "vielleicht" behinderten kinder nicht sondern wir töten sie halt gleich.das mag hart klingen, aber im endeffekt warum sollte ein leben mehr wert sein wie ein anderes?sollen sie doch alle gescheit verhüten oder sich sterelisieren lassen wenn sie keine kinder wollen...
http://www.gutefrage.net/frage/wie-viel-wahres-findet-man-hier-abtreibung

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