Kann Wahrsagerei süchtig machen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das ist oft ein Anzeichen für Zukunftsängste. Deswegen klammern sich manche Menschen auch an die Wahrsagerei. Als Sucht würde ich das nicht bezeichnen, sondern eher als mangelndes Selbstwertgefühl. Menschen mit einem mangelndem Selbstwertgefühl haben kein Vertrauen in ihre Fähigkeit die eigene Zukunft so zu gestalten wie man es sich wünscht. Du solltest ihr gegenüber mit Verständnis reagieren und sie motivieren eine eigene Lösung zu finden. Mehr kannst du im Moment nicht machen.

Ja ich denke schon, das das süchtig machen kann. Es gibt viele Menschen, vor allem Frauen, die ohne Esoterik nicht leben können. Tarotkarten, Runenlesen, Astrologie und andere Weissagungen boomen. Viele denken, sie beschäftigen sich damit zum Spaß, dabei ist es schon wie eine Sucht.

Sucht hin oder her, es gibt eben Phasen im Leben wo man so etwas braucht. Das wird im Normalfall auch wieder weniger wenn es einem besser geht. Herauszufinden ist, was deine Freundin derzeit so belastet und wie sie es lösen kann. Da kann ihr auch der Wahrsager nicht weiterhelfen. Im Grunde wird das was er sagt zu ihrer Realität; Ich kann nicht beurteilen was ihr gesagt wird von daher ist es schwierig. Man sollte niemanden die Macht über sein eigenes Leben geben.

@alle: Eso ist kein Gift. Es kommt darauf an wer was macht und was man z.B. liest. Es ist Selbsthilfe und nun wirklich keine Zauberei. Ich spreche aus eigener Erfahrung und ich finde ich bin doch ziemlich auf dem Boden der Tatsachen geblieben.

@Lena: ich glaube schon dass es seriöse Wahrsager/innen gibt, allerdings würde derjenige seinen Kunden nicht davon abhalten sein Leben allein in die Hand zu nehmen.

>...es gibt eben Phasen im Leben wo man so etwas braucht. - Nein, Esoterik braucht niemand, bestenfalls Lebenshilfe.

>Man sollte niemanden die Macht über sein eigenes Leben geben. - Richtg, aber genau das geschieht zum Beispiel bei Hypnose.

>Eso ist kein Gift. Es kommt darauf an wer was macht... - Falsch, Esoterik ist pures Gift, das anfangs süß schmeckt.

>ich glaube schon dass es seriöse Wahrsager/innen gibt - Da Wahrsagerei an sich nicht seriös ist, kass es auch keine seriösen Wahrsager/innen geben.

Ich war süchtig nach der Esoterik, ein Erfahrungsbericht von Debora: http://www.lichtarbeit-verfuehrung.de/bericht95.html

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@Mirabelle

Ach Mirabelle, sei doch nicht so streng. Warum ist Wahrsagerei nie seriös deiner Meinung nach. Ich rede nicht von den Muschelschüttlern im Fernsehen. Diese Dinge sind seit jeher in fast jeder Kultur verwurzelt. Natürlich sind 95% Scharlatane und Trittbrettfahrer; Die Hypnose an sich gibt es nicht. Kein Mensch braucht Hypnose. Ich glaube du siehst die Dinge zu einseitig. Gewisse Dinge sollte man sich nicht ins Haus holen, damit stimme ich überein.

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Was tun gegen Nasenspray Sucht?

Hallo zusammen,

mein Mann nutzt immer sehr viel Nasenspray wenn er schnupfen hat. Der Schnupfen geht zwar davon weg, wenn er allerdings kein Spray mehr benutzt schwillt seine Nase sehr schnell wieder zu.

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Kann einmaliges Riechen am Sekundenkleber anhaltende Kopfschmerzen verursachen?

Hallo,

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Am nächsten Tag bin ich um 4 Uhr früh aufgewacht und hatte leichte Kopfschmerzen, ich dachte sofort an den Vorfall mit dem Kleber und habe diesbezüglich zu googeln angefangen. Was ich da gelesen habe gefiel mir überhaupt nicht und ich war noch mehr über meine dumme Aktion verärgert, aber ich dachte mir, dass die Kopfschmerzen ohnehin nicht mehrere Tage andauern würden und wenn sie vorbei sind, dann kann ich mich auch wieder beruhigen.

Es verging eine Woche und die Kopfschmerzen waren immer noch da (an der Stirn über dem linken Auge und wenn sie mal stärker waren dann auch am Kopf oben), also entschloss ich zum Arzt zu gehen und habe ihm von dem Vorfall erzählt. Der meinte eher nicht dass es vom Kleber kommt und hat mir Kopfschmerztabletten verschrieben.

Da die Kopfschmerzen weiter andauerten (und heute noch vorhanden sind) habe ich mich auf verschiedene Weisen untersuchen lassen, mir wurde Blut abgenommen -> Blutbild in Ordnung, ich hatte ein MRT -> keine Auffälligkeiten, Ich war beim HNO -> keine Auffälligkeiten. Vor drei Monaten habe ich ein wiederkehrendes leichtes Stechen im Brustbereich bekommen, meistens links, manchmal rechts. Daraufhin wurde Herz und Lunge untersucht -> unauffällig.

Mein Hausarzt meinte dann ich soll einen Orthopäden aufsuchen, dieser hat mir dann manuelles Training beim Physiotherapeuten verschrieben. Da hatte ich gestern den vorerst letzten Termin.

Die ganze Zeit über habe ich aber immer die Aktion mit dem Sekundenkleber im Kopf, kann es echt sein, dass dieses eine mal Riechen diese anhaltenden Kopfschmerzen verursacht oder spinne ich mir da was zusammen?

Es lässt mir einfach keine Ruhe, was ist eure Meinung dazu?





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Gehirnerschütterung vor 10 Tagen und immer noch Beschwerden?

Hallo,

Ich hatte vor genau 10 Tagen eine Gehirnerschütterung, die ich mir durch einen Schlag bzw. darauffolgenden Sturz auf den Asphalt zugezogen habe. Ich war kurzzeitig bewusstlos (5 Sekunden ungefähr). Bin auch gleich wieder aufgestanden danach und bis auf eine leichte Verwirrtheit und 2 kleinen Beulen gings mir eigentlich ganz gut. Jedoch habe ich keine Erinnerung mehr an den Unfall und an ungefähr 5 Minuten davor. Da ich keinerlei große Beschwerden hatte bin ich nachhause gegangen und hab mich etwas hingelegt, leider wurde mir aber im laufe der Zeit etwas übel und ich fühlte mich etwas Benommen (so wie bei Alkohol). Daraufhin bin ich dann ungefähr 12 Stunden nach der Verletzung ins Krankenhaus gegangen. Dort angekommen kam ich sofort dran und die Ärztin untersuchte mich, machte ein Röntgen von der Halswirbelsäule und vom Kopf (es war aber nur ein ganz normales Röntgen, also kein CT oder MRT). Danach meinte sie ich solle eine Nacht im Krankenhaus verbringen, was ich auch tat. Am nächsten Tag kam dann ein Neurologe und machte einige Tests mit mir, die ich anscheinend alle bestanden hatte. Seine Diagnose lautete Gehirnerschütterung und daraufhin wurde ich unter der Bedingung den restlichen Tag unter Aufsicht zu bleiben entlassen. Bettruhe war seiner Meinung nicht notwendig, nur etwas Schonung für die nächsten Tage. Er meinte sogar ich könnte am nächsten Tag wieder moderat Sport machen. Jedoch wollte ich nichts überstürzen und blieb die nächsten 4 Tage bis auf einen kleinen Spaziergang im Bett. Leider muss ich zugeben, dass ich in dieser Zeit sehr viel Fern gesehen habe. Nun sind 10 Tage vergangen und ich habe immer noch leichte Übelkeit (ohne Erbrechen), etwas Benommenheit und mäßige Kopfschmerzen bzw. Kopfdruck an den Schläfen der kommt und wieder geht oder an andere Stellen des Kopfes wandert. Ist das normal das die Beschwerden so lange andauern, speziell die Übelkeit? Könnte eine Hirnblutung auch 10 Tage nach dem Unfall auftreten? Ich werde morgen zum Hausarzt gehen, da er geute noch auf Urlaub ist.

Ich hoffe jemand hatte etwas ähnliches und kann mir ein bisschen darüber berichten.

Danke

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Liebessucht erkannt und nun?

Hallo liebes Community :)

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Ich bin mittlerweile seit fast 10 Jahren solo und mir war nicht wirklich bewusst, weshalb. Habe mich zurückgehalten, alle abgeblockt und nun bin ich hier.

Zwischenzeitlich war es mir sogar möglich mich in einen Mann aus dem Internet zu verlieben, der für mich absolut unerreichbar war. Er war unzugänglich. unsensibel und voller Machtkämpfe, die tatsächlich mit Streitereien am Telefon oder übers Chat endeten und ich habe mir das 3 Jahre gefallen lassen ohne diesen Mann nur einmal zu sehen.

Gut. Auf den ersten Blick, klingt das alles sehr verrückt und mir war immer bewusst, das ich da einen Fehler mache, nur war ich wie gelähmt. Meine Kindheit ist voller Traumatas und ich habe nicht alles gut wegstecken können aber arbeite stetig an mir um irgendwann mal zur " Normalität " zu gelangen.

Nun habe ich endlich des Rätsels Lösung : Ich leide an der Liebessucht. Deshalb war ich nie fähig eine vernünftige Beziehung zu führen.

Aber was mache ich jetzt mit dieser Erkenntnis? Wo fange ich an?

Den Sadisten, der Spass dran hatte mich zu quälen, habe ich nun in den Wind geschossen.

Mehrere Seiten im Internet habe ich gelesen.

Ich würde gern einen Ratschlag hören oder etwas, was euch eventuell geholfen hat, ich wäre sehr dankbar :)

Liebe Grüße und danke für die Hilfe :)

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Mittelhandfraktur wie behandeln?

Hallo ich hab mir den Mittelhandknochen vom kleinen Finger gebrochen. Nun bin ich extrem unsicher ob es richtig behandelt wird und wollte mal fragen ob jemand damit Erfahrung hat. Das sieht ungefähr so aus wie in diesem Bild http://ws.srf.ch/asset/image/audio/bd4a857c-0b47-42d8-9c1b-1fe6f522baf5/EPISODE_IMAGE/1435005040000.png nur etwas weiter Richtung Handgelenk. Nach dem Sturz war es etwas angeschwollen und tat weh. Geprellt dachte ich und hab einen Verband drum gemacht. Das ging noch eine Woche die Schmerzen waren garnicht so stark. Was mich aber irritiert hat das sich der kleine Finger sich beim Beugen nach innen geneigt hat. Er "schleift" jetzt quasi immer am Ringfinger. Deshalb bin ich dann doch mal Röntgen gegangen. Konnte nur einen kurzen Blick auf das Bild erhaschen, trotzdem ist mir schlecht geworden weil ich damit nicht gerechnet hatte. Es tat ja kaum weh.

Der Arzt meinte dann man könne das operieren, würde er aber nicht machen, es würde auch so wieder zusammen wachsen. Ich hab dann seitlich so eine Gibsschiene dran bekommen. Ich meine ich würde nie unbedingt auf eine Operation bestehen. Wenn sich das vermeiden lässt ertrag ich auch 6 Wochen Gips. Was ich aber nicht verstehe, das nichts gerichtet wurde bevor man den Verband angelegt hat. Macht man das nicht? Wächst das dann trotzdem wieder grade zusammen? Zieht man das nicht auseinander und macht dann einen Verband. So kenne ich das. Ich hab mich auch gewundert, dass die Schwester nur so eine Halbschale angegipst hat. Sie meinte man mache das schon lange so? Bin ich von vorgestern. Und vor allem bleibt der kleine Finger so komisch. Sind die Finger grade ist alles gut, knickt man sie aber zieht er sich leicht innen.

So ich werd am Montag auf jeden Fall noch mal hingehen. War zu geschockt um vernünftige Fragen zu stellen. Ausserdem habe ich jetzt richtig massive Schmerzen was mich noch mehr verunsichert.

Ich weiss das man hier sicher keine umfassende Antwort für den Einzelfall erwarten kann. Aber richtet man die Knochen echt nicht mehr aus bevor man eingipst?

Vielen Dank schonmal

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