Kann Wahrsagerei süchtig machen?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das ist oft ein Anzeichen für Zukunftsängste. Deswegen klammern sich manche Menschen auch an die Wahrsagerei. Als Sucht würde ich das nicht bezeichnen, sondern eher als mangelndes Selbstwertgefühl. Menschen mit einem mangelndem Selbstwertgefühl haben kein Vertrauen in ihre Fähigkeit die eigene Zukunft so zu gestalten wie man es sich wünscht. Du solltest ihr gegenüber mit Verständnis reagieren und sie motivieren eine eigene Lösung zu finden. Mehr kannst du im Moment nicht machen.

Ja ich denke schon, das das süchtig machen kann. Es gibt viele Menschen, vor allem Frauen, die ohne Esoterik nicht leben können. Tarotkarten, Runenlesen, Astrologie und andere Weissagungen boomen. Viele denken, sie beschäftigen sich damit zum Spaß, dabei ist es schon wie eine Sucht.

Sucht hin oder her, es gibt eben Phasen im Leben wo man so etwas braucht. Das wird im Normalfall auch wieder weniger wenn es einem besser geht. Herauszufinden ist, was deine Freundin derzeit so belastet und wie sie es lösen kann. Da kann ihr auch der Wahrsager nicht weiterhelfen. Im Grunde wird das was er sagt zu ihrer Realität; Ich kann nicht beurteilen was ihr gesagt wird von daher ist es schwierig. Man sollte niemanden die Macht über sein eigenes Leben geben.

@alle: Eso ist kein Gift. Es kommt darauf an wer was macht und was man z.B. liest. Es ist Selbsthilfe und nun wirklich keine Zauberei. Ich spreche aus eigener Erfahrung und ich finde ich bin doch ziemlich auf dem Boden der Tatsachen geblieben.

@Lena: ich glaube schon dass es seriöse Wahrsager/innen gibt, allerdings würde derjenige seinen Kunden nicht davon abhalten sein Leben allein in die Hand zu nehmen.

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>...es gibt eben Phasen im Leben wo man so etwas braucht. - Nein, Esoterik braucht niemand, bestenfalls Lebenshilfe.

>Man sollte niemanden die Macht über sein eigenes Leben geben. - Richtg, aber genau das geschieht zum Beispiel bei Hypnose.

>Eso ist kein Gift. Es kommt darauf an wer was macht... - Falsch, Esoterik ist pures Gift, das anfangs süß schmeckt.

>ich glaube schon dass es seriöse Wahrsager/innen gibt - Da Wahrsagerei an sich nicht seriös ist, kass es auch keine seriösen Wahrsager/innen geben.

Ich war süchtig nach der Esoterik, ein Erfahrungsbericht von Debora: http://www.lichtarbeit-verfuehrung.de/bericht95.html

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@Mirabelle

Ach Mirabelle, sei doch nicht so streng. Warum ist Wahrsagerei nie seriös deiner Meinung nach. Ich rede nicht von den Muschelschüttlern im Fernsehen. Diese Dinge sind seit jeher in fast jeder Kultur verwurzelt. Natürlich sind 95% Scharlatane und Trittbrettfahrer; Die Hypnose an sich gibt es nicht. Kein Mensch braucht Hypnose. Ich glaube du siehst die Dinge zu einseitig. Gewisse Dinge sollte man sich nicht ins Haus holen, damit stimme ich überein.

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Quartalstrinker oder ?

Hallo,

ich hatte mein Problem hier schon vor ein paar Tagen schildert, es wurde aber gelöscht.

Ich habe etwa alle zwei Monate tagelange unkontrollierte Trinkanfälle mit starken Craving. Nach ein par Tagen ist der Spuk erstmal wieder vorbei und ich bin dann noch ein paar weitere Tage völlig KO. Ein Psychologe meinte ich wäre kein Problemtrinker und solle mir eienen anderen Kick suchen. Der müßte es eigentlich wissen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich mich dann nicht in etwas neuer verrenne. Eine Selbsthilfegruppe hat mir auch nichts gebracht.

Bin ich überhaupt ein Alkoholiker oder habe ich vielleicht etwas anderes? Die überwiegend meiste Zeit trinke ich ja garnchts. Dann bin ich eher unmotiviert, habe keine Lust mich mit anderen Menschen zu unterhalten und alles was ich anfange wird sofort langweilig. Außerdem geling es mir nicht, den Vorsatz nie wieder Alkohol zu fassen. Als ob ich da irgendwie blockiert bin. Das klingt alles etwas blöd und ich habe fast das Gefühl über Jemanden ander zu schreiben.

Es ist jetzt etwas länger geworden, danke für die Aufmerksamkeit.

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Starke Kreislaifprobleme nach Sauna besuch, vorher nur leicht, oder doch depression?

Guten morgen.

Nun, ich war am Mittwoch in der Sauna, es sollte ein entspannter Tag sein, hatte mir extra frei genommen. Aber seid dem geht gefühlt fast gar nichts mehr. Heute morgen habe ich auch schon wieder starke Kopfschmerzen oder besser leichte Migräne und etwas schwindeligkeit. Am Donnerstag bin ich normal zur Arbeit gegangen, da fingen die Kreislaufprobleme an, ich fühlte mich wie wenn man gerade eine Grippe hat und sich nicht mehr auf dinge konzentrieren kann und nur sitzen und ruhen muss, aber die anderen Grippesymptome waren nicht dabei. Donnerstag früh hatte ich vor der Arbeit noch Sport gemacht. Und gestern Am FReitag war ich auf dem weg zur Arbeit und es war wieder das selbe, da entschied ich mich zum Arzt zu gehen. Ich bekam eine Blutuntersuchung, den Tipp mehr zu trinken und wurde für gestern Krank geschrieben. Das habe ich auch sehr beherzigt, ich hab gestern sehr viel getrunken, Tee, Wasser, Brühe, habe mich die letzten Tage auch sehr Bewusst gesund ernährt mit Obst usw. Heute fühle ich mich immer noch so extrem schlapp und fast nicht in der lage dinge zu erledigen, wenn ich daran denke. Ich hab die nacht mit Hochgelegenen Beinen geschlafen und mit einem Handtuch kaltes Wasser in meinem Nacken gelegt, und weiß langsam nicht mehr was noch helfen könnte. Was meine Arbeit angeht, so könnte es auch eine depression sein, da ich mit meinem Leben zur Zeit ziemlich unzufrieden bin. Seit letztem Jahr arbeite ich in der Lebenshilfe, ich hab mich freiwillig dazu entschieden. Aber davor machte ich einen Realschulkurs und wurde vom Jobcenter gezwungen ihn abzubrechen, da man mir sonst das Geld gestrichen hätte. Ich bin in einem Handwerklichem bereich und die einzige Frau dort, ausgenommen einer Cheffin, ich fühle mich oft das ich fertig bin mit allem, ich meine einfach irgendwo ankommen möchte. Mein Problem sind starke Soziale ängste aber auch sensibelkeit. Ich arbeite im Moment noch halbtags und es wird druck gemacht das ich langsam auf Vollzeit gehe, ich habe aber nebenbei noch meine Haushaltshilfe über die Nachbarschaftshilfe ev. und möchte damit eigentlich nicht aufhören, auch weil ich dann das dazu verdiente Geld nicht mehr hätte. Manchmal denk ich alle Lebensfreude ist irgendwie weg, ich hatte auch viel durchgemacht, letztes Jahr genau vor einem Jahr hatte ich eine Fehlgeburt, und Privat auch viele Probleme, mit meinem jetzt exfreund, der immer noch bei mir Wohnt und manchmal sehr anstrengend ist für mich, da er aggressive tendenzen hat, und irgendwie eine Kontrolle ausübt noch auf mich, das ich nicht richtig frei sein kann, wegen seinen starken bewertungen und so was. Aber es fehlt mir die Kraft, auch ist er noch da, da er seine Prüfung zur Ausbildung in meiner Stadt nach holen möchte, aber er kümmert sich nicht darum irgendwie. Meistens verstehen wir uns aber ganz gut, und es ist nicht nur das schlechte. Auf der Arbeit hab ich mit einem Mitarbeiter auch Probleme, das ich schon ansprach. Danke für euren Rat.

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Was passiert, wenn ich meinem Hausarzt erzähle, dass ich mich ritze?

Was passiert, wenn ich meinem Hausarzt erzähle, dass ich mich ritze?

Ich (weiblich, 18) ritze mich seit ca. einem Monat. Anfangs habe ich mir die Haut nur ein bisschen "angeritzt". Das sah dann ungefähr so aus, als ob mich eine Katze gekratzt hätte. (Nur dass die Kratzer ordentlich aneinandergereiht waren.) Jetzt kommt es mir aber so vor, als ob ich jedes mal etwas tiefer ritze. Es blutet heftiger und die Wunden brauchen viel länger, um sich zu schließen. Außerdem denke ich jedes mal wenn mir jemand schlechte Neuigkeiten überbringt oder mir etwas zu viel wird, ans Ritzen. Schon der der bloße Gedanke daran beruhigt mich. Ich schäme mich dafür und deswegen möchte ich meinen Eltern und Freunden nichts davon erzählen. Vor einem halben Jahr habe ich schon einmal mit meinem Hausarzt darüber gesprochen, dass mir zur Zeit alles über den Kopf wächst und ich nachts kein Auge zu bekomme. Daraufhin hat sie einen Termin mit einem Psychologen für mich ausgemacht. Leider war ich dumm genung, die Therapie nach nur einer Sitzung abzubrechen, weil es mir vorkam, als würde es mir schon wieder besser gehen. Meine Mutter wusste davon, und das ist noch ein weiterer Grund, warum ich ihr nichts sagen möchte. Ich will sie nämlich nicht enttäuschen.

Aber um auf meine eigentliche Frage zurückzukommen; Was könnte mein Hausarzt sagen, wenn ich ihr erneut von meinen Problemen erzähle? Würde sie mir nur eine weitere Therapie empfehlen? Oder könnte sie mich sogar in so etwas wie eine Klinik stecken?

(den unteren Text habe ich vor einigen Monaten schon einemal in einem Forum gepostet, um mir Rat zu holen. Vielleicht hilft Euch das, meine Lage ein bisschen besser einzuschätzen. ) also als erstes möchte ich sagen, dass ich weiß, dass vermutlich keiner von euch arzt bzw. therapeut ist. es geht mir ausschließlich um die meinung einer anderen person.

also ich bin ein mädchen, 17 jahre und gehe in die 10. klasse. seit ein paar monaten komme ich früh einfach nicht aus dem bett. ich bin motivationslos und müde und habe deswegen auch keine lust in die schule zu gehen. es hat nichts damit zu tun, dass ich am tag zu vor zu spät ins bett gegangen bin oder so. ich kann mich um 19 uhr ins bett legen und bin am nächsten morgen genauso schlecht drauf, wie als wenn ich mich erst um 2 uhr schlafen gelegt hätte. meistens habe ich soweiso probleme beim einschlafen.

ich treffe mich auch schon seit einer ewigkeit nicht mehr regelmäßig mit meinen freunden. meistens nehme ich mir vor, meine beste freundin am ende der woche zu besuchen, aber wenn es dann endlich freitag ist und ich früh wach werde, habe ich wieder keine lust darauf.

ich sitze also so zu sagen den ganzen tag nur zu hause, gucke fernsehen, lese, schlafe oder chatte mit alten freunden. manchmal habe ich von einer minute auf die andere plötzlich schlechte laune oder ich bin traurig. bis jetzt habe ich noch mit keinem darüber geredet, weil ich einfach nicht weiß, zu wem ich gehen soll. und weil es mir auf eine art auch ziemlich peinlich ist.

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